
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Das erste Mal richtig verliebt sein fühlt sich für alle unterschiedlich an und doch ist es für viele gleich: Nie wollen wir uns trennen und stattdessen für immer zusammen bleiben. Wir besprechen, was diese erste Beziehung mit uns macht.
Die Nase beginnt zu kribbeln, in den Augen sammelt sich Flüssigkeit und irgendwann laufen uns Tränen die Wangen hinunter: Für die einen die Erlösung, für die anderen ziemlich unangenehm. Wann Weinen uns hilft, besprechen wir in der Ab 21.
Ein Reihenhaus mit Garten oder eine 200 Quadratmeter Altbauwohnung für zwei Personen: Braucht man das? Will man das? Nicht zuletzt auch wegen steigender Mieten. In der Ab 21 sprechen wir über modernes Wohnen und unsere Bedürfnisse.
Stellt euch vor, ihr habt eine Million Euro auf dem Konto – würdet ihr das Geld mit anderen teilen? In der Ab 21 diskutieren wir darüber mit einer Millionärin, einem Philosophen und einer Frau, die sich ehrenamtlich engagiert.
Alles mal positiver sehen – gerade während der Corona-Zeit ist das nicht einfach. In der Ab 21 sprechen wir darüber: Mit Maximilian, der trotz eines schweren Schicksals optimistisch bleibt, und mit einer Psychologin, die glaubt, dass man eine positive Grundeinstellung lernen kann.
Das Klischee lautet ja: In der Stadt kennt man nicht mal die Nachbarin, während man im Dorf mit allen beim Wochenmarkt quatscht. In der Ab 21 besprechen wir, was das Landleben verlockend macht, und wie die Pandemie die Gemeinschaft gerade verändert.
Der Arbeitsweg ist viel kürzer, dafür fehlt der kollegiale Austausch: Arbeiten von zu Hause hat viele Vor- und Nachteile. In dieser Ab 21 geht es darum, was wir vom Homeoffice mitnehmen – und wie Arbeiten in Zukunft sein wird.
Spätestens seit dem Anschlag auf die Synagoge in Halle fühlen sich viele Jüdinnen und Juden in Deutschland nicht mehr sicher. Wie es jungen jüdischen Menschen während des Prozesses geht und welche Hoffnungen sie haben – darum geht es in dieser Ab 21.
Ausbildungsstopp, Reisebeschränkung, Schulausfall: Während die Pandemie das gesamt Leben einschränkt, sorgen sich viele junge Menschen um ihre Zukunft.
Wenn wir Ausschläge, Pickel oder Akne haben, etwa im Gesicht, dann ist das nicht nur körperlich unangenehm, weil es juckt oder weh tut, sondern es ist auch noch für jeden sichtbar. Die Haut ist das größte Organ des Menschen und fordert uns gelegentlich ziemlich heraus.
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

11 Listeners

17 Listeners

105 Listeners

24 Listeners

37 Listeners

16 Listeners

7 Listeners

17 Listeners

3 Listeners

54 Listeners

49 Listeners

37 Listeners

6 Listeners

7 Listeners

34 Listeners

7 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners