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Haus, Kinder und Karriere – für vieles im Leben haben viele von uns genaue Pläne. Doch die gehen nicht immer auf. Warum das Leben so schwer planbar ist und wie wir damit umgehen, wenn es nicht nach Plan läuft, darum geht es in dieser Ab-21-Folge.
Eine Freundschaft zwischen Männern und Frauen ist für viele Menschen immer noch undenkbar. Warum das so ist und wie eng solche Freundschaften sein können, darüber sprechen wir in dieser Ab-21-Folge.
Wir wünschen uns eine harmonische Paarbeziehung und bekommen den berühmten Zahnpasta-Streit, oder gar die Trennung. Warum sich Beziehungen manchmal wie Sackgassen anfühlen und wie wir da wieder rauskommen.
Wir wollen für unsere Leistungen Anerkennung bekommen – und das nicht nur im Privaten, sondern auch in unserem Arbeitsleben. Warum uns Wertschätzung im Beruf so wichtig ist.
Es schmeckt halt einfach: Auch, wenn uns klar ist, dass Fleisch alles andere als gut ist, wollen wir nicht darauf verzichten. In dieser Ab 21 geht es um unser Verhältnis zu Fleisch und wie es sich gerade möglicherweise ändert.
Der Tod von George Floyd, die weltweiten Proteste gegen Polizeigewalt, die Ausschreitungen in Stuttgart: In dieser Ab 21 geht es darum, wie sich unsere Beziehung zur Polizei gerade verändert.
Einige von euch sind gerade in Kurzarbeit, andere mussten ihren Urlaub nehmen. Wie und wie lange wir arbeiten, das verändert sich gerade stark. In der Ab 21 klären wir, was es heißt, in Kurzarbeit zu sein - und, wie es sich anfühlt, ungewollt weniger zu arbeiten.
"Was sollen nur die Nachbarn denken?" Die Floskel kennt man wohl nur noch von Großmüttern. Sie beschreibt aber eine Tatsache: Unsere Selbstwahrnehmung ist anders als das, was unser Gegenüber von uns denkt. In der Ab 21 besprechen wir, warum uns genau das egal sein sollte.
Ein Umzug, der Jobeinstieg nach der Uni, Familienplanung: Es gibt vieles, was eine Freundschaft zerrütten kann - ganz plötzlich oder nach und nach. In der Ab 21 besprechen wir, wieso das passiert und was man dagegen machen kann.
Einfach mal machen, nicht lang drüber nachdenken und scheitern ist auch ok. Warum wir uns manchmal nach unserem Teenager-Ich sehnen, besprechen wir in dieser Ab 21.
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