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In seinem aktuellen globalen Ausblick vergleicht Carsten Brzeski, Global Head of Macro Research bei der ING, die Weltwirtschaft mit dem hektischen Treiben in einer Restaurantküche, ähnlich wie in der US-Serie „The Bear“. Hinter den Kulissen herrschten Unruhe, Stress und Panik, doch am Ende werde den Gästen ein ordentliches Gericht serviert. Diese Entwicklung dürfte sich aus seiner Sicht auch 2026 fortsetzen.
Brzeski betont, dass sich die Märkte an den „täglichen Wahnsinn“ mit Blick auf Handelskonflikte und geopolitische Verschiebungen gewöhnt hätten und die Investitionen in Künstliche Intelligenz in diesem Jahr weiter zunehmen dürften und somit ein wichtiger Wachstumstreiber blieben.
Für die US-Wirtschaft prognostiziert Brzeski eine vorübergehende Wachstumsdelle, bedingt durch einen abkühlenden Arbeitsmarkt. Dennoch rechnet er mit einer Erholung, unterstützt durch Konjunkturprogramme der Regierung. „US-Präsident Donald Trump will die Zwischenwahlen gewinnen und wird den Haushalten wahrscheinlich zollfinanzierte Schecks zukommen lassen“, glaubt Brzeski. Mehr dazu hören Sie im Podcast.
Moderiert von Anis Micijevic
Produziert von Florian Pape
Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier!
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Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected]
Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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By Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson3.4
88 ratings
In seinem aktuellen globalen Ausblick vergleicht Carsten Brzeski, Global Head of Macro Research bei der ING, die Weltwirtschaft mit dem hektischen Treiben in einer Restaurantküche, ähnlich wie in der US-Serie „The Bear“. Hinter den Kulissen herrschten Unruhe, Stress und Panik, doch am Ende werde den Gästen ein ordentliches Gericht serviert. Diese Entwicklung dürfte sich aus seiner Sicht auch 2026 fortsetzen.
Brzeski betont, dass sich die Märkte an den „täglichen Wahnsinn“ mit Blick auf Handelskonflikte und geopolitische Verschiebungen gewöhnt hätten und die Investitionen in Künstliche Intelligenz in diesem Jahr weiter zunehmen dürften und somit ein wichtiger Wachstumstreiber blieben.
Für die US-Wirtschaft prognostiziert Brzeski eine vorübergehende Wachstumsdelle, bedingt durch einen abkühlenden Arbeitsmarkt. Dennoch rechnet er mit einer Erholung, unterstützt durch Konjunkturprogramme der Regierung. „US-Präsident Donald Trump will die Zwischenwahlen gewinnen und wird den Haushalten wahrscheinlich zollfinanzierte Schecks zukommen lassen“, glaubt Brzeski. Mehr dazu hören Sie im Podcast.
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