Das dauerhafte Zusammenleben oder regelmässige Spazierengehen mit Hunden wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden alleinstehender älterer Menschen aus. Das zeigt eine Studie der Universität Zürich, die diesen Untersuchungsgegenstand während vier Jahren und noch bis 2020 erforscht. In der Sendung «Treffpunkt» erzählt der Co-Projektleiter der Studie, welche Erkenntnisse bis jetzt gewonnen werden konnten. Ein Teilnehmer der Studie erzählt, wie es ihm geht, seit er seit vier Monaten einen Hund sein eigen nennt und für ihn sorgt: «Ich bin nicht mehr einsam, bleibe nicht mehr nur in meinen eigenen vier Wänden und fühle mich fitter als früher.»