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Die innere Haltung, suboptimale Dinge auch einfach mal zu ertragen, ist nicht mehr so in Mode, deshalb lernt man es auch nirgends.
Entnommen aus: Samuel Koch "StehaufMensch! Was macht uns stark? Kein Resilienz-Ratgeber", adeo Verlag, Asslar 2019
Die US-Soziologieprofessorin Brenè Brown forscht seit Jahrzehnten über Scham und Schuld.
Entnommen aus: Ulrich Hoffmann "(Außer) Kontrolle. Was wir beeinflussen können und was nicht - und wie wir lernen, damit umzugehen", Mosaik Verlag, München 2022
Seid glücklich, sosehr ihr könnt! (...) Nur: Macht euch nichts vor und lasst euch nichts vormachen. Lernt es, dem Missgeschick fest ins Auge zu blicken.
Entnommen aus: Erich Kästner "Das fliegende Klassenimmer. Die Buchvorlage zum Film", Atrium Verlag, Zürich 2023
Dein Lebensziel zu finden hat nicht zwangsläufig damit zu tun zu erkennen, dass es dir bestimmt sei, dein Leben einem ganz bestimmten Beruf oder einer Berufung zu widmen.
Entnommen aus: Brianna Wiest "The Mountain Is You, Wie du Selbstsabotage erkennen und überwinden kannst", Piper Verlag, München 2022
Für diejenigen, die zu Schuldgefühlen neigen, wenn sie den Geist schweifen lassen, und meinen, es habe mit Faulenzerei zu tun.
Entnommen aus: Claudia Hammond "Die Kunst des Ausruhens. Wie man echte Erholung findet", aus dem Englischen von Silvia Morawetz und Theresia Übelhör, DuMont Buchverlag, Köln 2021
Emotional unreife Menschen benutzen gern Komplimente, um uns dazu zu bringen, in ihrem Sinne zu handeln.
Entnommen aus: Lindsay C. Gibson "Als Kind emotional unreifer Eltern Heilung finden. Schritt für Schritt Grenzen setzen und emotionale Unabhängigkeit gewinnen"; aus dem Englischen von Gabriele Würdinger, Kailash Verlag, München 2024
Die meisten Menschen (...) beklagen sich über die Missgunst der Natur: Nur für eine kurze Spanne Zeit werden wir geboren, und diese uns zugestandene Frist läuft so rasch, ja rasend schnell ab.
Entnommen aus: Seneca "Das Leben ist kurz!", aus dem Lateinischen übersetzt von Marion Giebel, Philipp Reclam jun., Stuttgart, 2007
Mein erster Gang am Morgen führt zum Fenster. Weit öffne ich die Fensterflügel, beuge mich ein wenig hinaus und atme tief ein.
Entnommen aus: Wilhelm Schmid "Die Kunst der Balance. 100 Facetten der Lebenskunst", Insel Verlag, Frankfurt 2005
Wer "Ich" sagt, ist nicht automatisch egoistisch, nicht eitel, nicht arrogant. Schon gar nicht, wenn die zu der "Ich"-Antwort führende Frage ja war: "Wie geht es dir?"
Entnommen aus: Hanna Buiting "Schreiben ist Gold. Eine Einladung zu Kreativität und Achtsamkeit", Herder Verlag, Freiburg 2022
Wissen Sie, wie ein Reißverschluss mechanisch funktioniert? Oder eine Toilettenspülung?
Entnommen aus: Philipp Hübl "Moralspektakel. Wie die richtige Haltung zum Statussymbol wurde und warum das die Welt nicht besser macht", Siedler Verlag, München 2024
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