Gelassen älter werden mit Bestseller Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein

Gelassen älter werden mit Bestseller Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein

By Bertram Kasper und Catharina Maria KleinSociety & CultureScienceSocial Sciences
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Gelassen älter werden mit Bestseller Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein episodes

  • #68 Teil 2 Liebe im Alter - Paare erzählen von ihrem Glück
    Im zweiten Teil dieser fünfteiligen Podcastreihe geht es um die Faktoren einer gelingenden langjährigen Beziehung.  
    Wir sprechen mit Paaren, die seit 28 Jahren ein Paar sind und über 60 Jahre alt sind. Wir möchten etwas darüber erfahren, welche Aspekte dazu beigetragen haben, dass sie sich miteinander wohlfühlen und eine für beide glückliche Beziehung leben. Die Reihe schließen wir ab mit einem Gespräch mit Professorin Pasqualina Perrig-Chiello, die intensiv zu langjährigen Beziehungen geforscht hat. 

    In dieser Episode sprechen die Gäste Christine und Frank Hector über ihre 47-jährige Beziehung. Sie erzählen, wie sie sich kennengelernt und welche Herausforderungen sie überwunden haben. Die Kommunikation spielt eine wichtige Rolle in ihrer Beziehung, und sie haben im Laufe der Jahre eine gute Streitkultur entwickelt. Sie haben gelernt, ihre individuellen Bedürfnisse und Freiheiten in der Beziehung zu respektieren und zu unterstützen. 

    Die Balance zwischen Verbindung und Autonomie ist für sie wichtig, und sie haben gelernt, ihre Beziehung als gemeinsames Ziel zu sehen. In diesem Gespräch teilen Christine und Frank Hector ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus ihrer 47-jährigen Beziehung. 

    Sie betonen die Bedeutung von Romantik und Intimität in ihrer Beziehung und wie sie diese Aspekte am Leben erhalten. Sie diskutieren auch die Herausforderungen, die verschiedene Lebensphasen mit sich bringen, und wie sie diese gemeinsam bewältigen. 

    Die Hectors teilen auch ihre Rituale, wie den Kennenlerntag, und wie diese dazu beitragen, ihre Beziehung zu stärken. Sie sprechen auch über die Resonanz aus ihrem Umfeld und wie sie mit anderen Paaren umgehen. Abschließend geben sie den Rat, dass es wichtig ist, gemeinsame Werte zu haben und Konflikte offen anzusprechen, um eine langfristige Beziehung aufzubauen. Takeaways 
    1. Gemeinsame Werte und Interessen: Sie haben früh festgestellt, dass sie ähnliche Werte teilen, was eine Grundlage für ihre anhaltende Beziehung bildet. Trotz ihrer gegensätzlichen Persönlichkeiten – Christine mit eher männlichen Anteilen und Frank mit eher weiblichen – ergänzen sie sich gut.
    2. Kommunikation und Konfliktlösung: Eine offene und ehrliche Kommunikation ist für sie von zentraler Bedeutung. Sie haben gelernt, Konflikte anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu finden, statt Probleme zu ignorieren.
    3. Bereitschaft zur Arbeit an der Beziehung: Beide erkennen an, dass eine langfristige Beziehung Arbeit erfordert und sie bereit sein müssen, durch Konflikte zu gehen und daran zu arbeiten, um zusammenzubleiben.
    4. Gemeinsame Erlebnisse und Rituale: Sie pflegen Rituale wie die Feier ihres Kennenlerntags und gemeinsame Spaziergänge, die ihnen helfen, ihre Verbindung zu stärken und aufrechtzuerhalten.
    5. Umgang mit Herausforderungen: Sie haben gelernt, gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen, sei es in Bezug auf familiäre Probleme von außen oder die unterschiedlichen Bedürfnisse innerhalb ihrer Partnerschaft.
    6. Respektierung der Individualität: Trotz ihrer engen Bindung respektieren sie die Individualität des anderen und unterstützen einander Verfolgung persönlicher Interessen und Ziele.
    7. Anpassung an Veränderungen und Phasen des Lebens: Sie haben verschiedene Lebensphasen gemeinsam durchlebt und sich angepasst, sei es als Eltern oder im Umgang mit beruflichen Veränderungen, und haben dabei stets versucht, als Team zu agieren.
    8. Gleichberechtigung in der Beziehung: Von Beginn an war es ihnen wichtig, traditionelle Rollenmuster zu vermeiden und stattdessen eine gleichberechtigte Partnerschaft zu führen, in der beide Partner ihren Teil der Verantwortung übernehmen.
    Hier geht es zur Homepage von Christine Hector!

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    Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.

    Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/

    Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.

    51 min
  • #67 Teil 1 Liebe im Alter - Paare erzählen von ihrem Glück
    Mit dieser Episode starten wir eine fünfteilige Reihe. Wir sprechen mit Paaren, die seit 28 Jahren ein Paar sind und über 60 Jahre alt sind. Wir möchten etwas darüber erfahren, welche Aspekte dazu beigetragen haben, dass sie sich miteinander wohlfühlen und eine für beide glückliche Beziehung leben. Die Reihe schließen wir ab mit einem Gespräch mit Professorin Pasqualina Perrig-Chiello, die intensiv zu langjährigen Beziehungen geforscht hat. 

    In dieser Episode sprechen wir mit Christine und Matthias Jung über Faktoren für gelingende langjährige Beziehungen. Christine und Matthias sind seit 42 Jahren verheiratet und haben drei Kinder. Sie erzählen, wie sie sich kennengelernt und welche Hürden sie in ihrer Beziehung überwunden haben.  Sie betonen die Bedeutung einer stabilen Dialogkultur und regelmäßiger Gespräche. Zudem sprechen sie über die Balance zwischen Nähe und Distanz sowie den Umgang mit Konflikten und Krisen.  Sie betonen, dass Glück und individuelle Entwicklung eine wichtige Rolle in ihrer Beziehung spielen. In diesem Gespräch geht es um die Bedeutung der Dialogmethode in Beziehungen und wie sie in Konflikten helfen kann.  Die beiden Gesprächspartner haben intensiv über Dialoge reflektiert und Kriterien für gelingende Dialoge erarbeitet. Sie diskutieren auch die Entwicklung ihrer Beziehung in verschiedenen Lebensphasen, von der Elternschaft bis zum Ruhestand.  Dabei betonen sie die Bedeutung von Gelassenheit und Auseinandersetzung mit dem Alter. Sie teilen auch ihre Erfahrungen mit dem Auszug der Kinder und wie sie diese Umbruchphase bewältigt haben. Schließlich geben sie Tipps für eine lang anhaltendee und erfüllende Beziehung, wie gegenseitiger Respekt, Ehrlichkeit und die Fähigkeit, sich anzupassen. Sie betonen auch die Bedeutung des Glücks in einer Beziehung. Takeaways Eine stabile Dialogkultur und regelmäßige Gespräche sind wichtig für eine langjährige Beziehung. Die Balance zwischen Nähe und Distanz sowie individueller Entwicklung ist entscheidend.Der Umgang mit Konflikten und Krisen erfordert Offenheit, Verständnis und die Bereitschaft, sich aufeinander einzulassen. Glück und individuelle Entwicklung spielen eine wichtige Rolle in einer langjährigen Beziehung. Die Dialogmethode spielt eine wichtige Rolle in Beziehungen und kann zu Konflikten führen. Die Entwicklung einer Beziehung in verschiedenen Lebensphasen erfordert Anpassung und Auseinandersetzung mit Veränderungen. Der Auszug der Kinder kann eine Umbruchphase sein, die sowohl Herausforderungen als auch neue Perspektiven bietet. Respekt, Ehrlichkeit und die Fähigkeit, sich anzupassen, sind wichtige Elemente für eine langanhaltende und erfüllende Beziehung.

    Das Quäntchen Glück spielt eine Rolle in einer Beziehung und kann nicht immer kontrolliert werden.   Links: Homepage von Christine Jung: https://frei-raeume.info Homepage von Matthias Jung: https://blog.matthias-jung.de  Hier die Links zu den anderen Episoden dieser Reihe:  

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    45 min
  • #66 Älterwerden im Ländervergleich
    In dieser Podcast-Episode werfen wir einen detaillierten Blick auf die Plattform Wir BestAger, gegründet von Ulrike Ischler und Jörg Schaden, und tauchen ein in die Welt der Best Ager im deutschsprachigen Raum. Die Gründer teilen ihre Visionen, Herausforderungen und die zentralen Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten im Umgang mit dem Älterwerden in Österreich und Deutschland.

    Was Sie erwartet:
    • Einblicke in die Gründungsgeschichte von Wir BestAger und das persönliche Engagement von Ulrike und Jörg.
    • Die dreifache Säulenstrategie der Plattform: Information und Wissen, Marktplatz für Unternehmen und Vernetzung.
    • Diskussionen über Altersbilder und die berufliche Situation von Best Agern in Österreich und Deutschland.
    • Perspektiven auf Selbstständigkeit und Unternehmertum im Best-Ager-Segment.
    • Visionen für die Zukunft und die Rolle politischer sowie gesellschaftlicher Unterstützung.
    Wichtige Erkenntnisse:
    Gemeinschaft und Austausch: Die Notwendigkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und voneinander zu lernen, steht im Mittelpunkt der Mission von WeareBestAger. Durch den Dialog und die Vernetzung entstehen neue Perspektiven und Chancen für ein aktives Älterwerden.
    1. Die Rolle von Information und Bildung: Durch hochwertige Blogbeiträge, Experteninterviews und themenspezifische Diskussionen will Wir BestAger das Bild des Alters realitätsgetreu anpassen und Best Ager motivieren, geistig sowie körperlich aktiv zu bleiben.
    2. Unterstützung für Selbstständige: Ein wesentliches Anliegen ist es, Selbstständigen und Unternehmern über 50 eine Plattform zu bieten. Dies adressiert eine Lücke in der bestehenden Unterstützungslandschaft und trägt zur Sichtbarkeit und Vernetzung von Best-Ager-Initiativen bei.
    3. Altersstereotype aufbrechen: Sowohl in Österreich als auch in Deutschland sind Best Ager oft mit veralteten Altersbildern konfrontiert. Die Arbeit von Wir BestAger zielt darauf ab, diese Stereotypen zu hinterfragen und ein zeitgemäßes, positives Altersbild zu fördern.
    4. Politische und gesellschaftliche Dimension: Die Initiative sieht sich auch im Dialog mit politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern, um die Rahmenbedingungen für Best Ager zu verbessern. Dies umfasst unter anderem die Schaffung von Anreizen und Unterstützungsstrukturen für ältere Arbeitnehmer und Selbstständige.

    Fazit:
    Diese Podcast-Episode bietet tiefgehende Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die das Älterwerden im 21. Jahrhundert mit sich bringt. Ulrike Ischler und Jörg Schaden von Wir BestAger teilen nicht nur ihre persönlichen Erfahrungen und Visionen, sondern laden auch dazu ein, gemeinsam neue Wege zu beschreiten. Dabei steht die Überzeugung im Vordergrund, dass das Alter nicht als Bürde, sondern als Chance für individuelle und gemeinschaftliche Entfaltung verstanden werden sollte. Ein inspirierender Aufruf, aktiv zu bleiben, Neues zu wagen und das Leben in jedem Alter voll auszukosten. 

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    48 min
  • #65 Jobs für Rentner mit Margaret Heckel
    Im neuesten Gespräch des Podcasts „Gelassen älter werden“ mit der renommierten Journalistin und Autorin Margaret Heckel steht ein Thema im Zentrum, das vielen Menschen ab dem sogenannten Rentenalter am Herzen liegt: 

    Wie gestaltet man die zweite Lebenshälfte aktiv, erfüllt und mit Sinn? Heckel, die sich intensiv mit dem demografischen Wandel und seinen Auswirkungen auf unsere Arbeitswelt und Gesellschaft beschäftigt, teilt ihre tiefgründigen Einsichten und inspirierenden Ideen für ein produktives Leben im Unruhestand.

    Die Kernbotschaft ihres kürzlich erschienenen Buches „Der Weg in den Unruhestand: 44 Jobideen für eine entspannte zweite Lebenshälfte“ richtet sich an diejenigen, die sich nicht mit dem traditionellen Ruhestandsbild zufriedengeben wollen. Heckel argumentiert, dass die heutige Langlebigkeit neue Chancen und Herausforderungen mit sich bringt, die es uns ermöglichen, unsere Lebensläufe neu zu gestalten – fernab der alten Dreiteilung aus Lernen, Arbeiten und Ruhestand.
    Ein wesentlicher Aspekt, der in dem Gespräch hervorgehoben wird, ist die Flexibilität und Offenheit für lebenslanges Lernen. Heckel berichtet von Menschen, die im sogenannten Ruhestand vollkommen neue Berufswege einschlagen, sich weiterbilden oder ihre langjährigen Leidenschaften in berufliche Tätigkeiten umwandeln. Sie betont, dass die Entscheidung, in diesem Lebensabschnitt noch einmal neu anzufangen, eine tiefgreifende persönliche Bereicherung darstellen kann und sollte nicht von gesellschaftlichen Altersnormen eingeschränkt werden.

    Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Bedeutung eines positiven Altersbildes. Heckel und die Podcast-Hosts diskutieren, wie ein Umdenken in der Gesellschaft dazu beitragen kann, die Potenziale älterer Menschen voll auszuschöpfen. Sie plädiert für eine Kultur, die Vielfalt und Innovation auch in späteren Lebensjahren fördert und unterstützt.

    Heckels Vision eines „Unruhestands“ beinhaltet auch eine Kritik an der aktuellen Politik und Arbeitsmarktpraxis. Sie fordert mehr politische und gesellschaftliche Unterstützung für flexible Arbeitsmodelle, Weiterbildungsmöglichkeiten und die Anerkennung der wertvollen Beiträge, die ältere Menschen leisten können und wollen. Der Fokus liegt auf der Erkenntnis, dass das Leben im Alter nicht nur eine Phase des Ausruhens sein muss, sondern eine Zeit des Wachstums, der Entwicklung und der Selbstverwirklichung sein kann.

    Das Gespräch mit Margaret Heckel im Podcast „Gelassen älter werden“ eröffnet nicht nur neue Perspektiven auf das Alter und die Möglichkeiten, die es bietet, sondern liefert auch konkrete Beispiele und Anregungen, wie man diese Phase des Lebens aktiv und sinnstiftend gestalten kann. Ihre Botschaft ist klar: Der Unruhestand ist eine Chance, die zweite Lebenshälfte mit Neugier, Engagement und Freude zu bereichern. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch mit Margaret Heckel im Podcast „Gelassen älter werden“ über den Unruhestand und die Gestaltung der zweiten Lebenshälfte lassen sich wie folgt zusammenfassen:
    1. Neugestaltung des Lebenslaufs: Das traditionelle Modell von Lernen, Arbeiten, Ruhestand ist überholt. Die verlängerte Lebenserwartung ermöglicht lauf neu zu gestalten und auch im höheren Alter neue berufliche und persönliche Wege zu gehen.
    2. Lebenslanges Lernen: Offenheit für Bildung und Weiterbildung in jedem Alter ermöglicht es, neue Interessen zu verfolgen und beruflich aktiv zu bleiben oder sich neu zu orientieren.
    3. Positive Altersbilder: Ein Umdenken in der Gesellschaft hinsichtlich der Wahrnehmung und Wertschätzung älterer Menschen ist entscheidend. Ein positives Altersbild fördert die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben.
    4. Flexibilität und Individualität: Flexible Arbeitsmodelle und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten des Übergangs in den Ruhestand unterstützen ein erfülltes Leben im Alter. Jeder Mensch sollte entsprechend seiner Lebensumstände und Vorstellungen seinen Weg in den Unruhestand selbst bestimmen können.
    5. Pioniergeist: Ältere Menschen sind Pioniere einer neuen Lebensphase. Sie erschließen neue Berufsfelder, bringen ihre Erfahrungen ein und gestalten aktiv die Gesellschaft mit.
    6. Netzwerke und Austausch: Der Aufbau und die Pflege von Netzwerken, auch über den üblichen Freundes- und Bekanntenkreis hinaus, eröffnen neue Perspektiven und Möglichkeiten für den Unruhestand.
    7. Politische und gesellschaftliche Unterstützung: Eine Anpassung der politischen Rahmenbedingungen und eine größere gesellschaftliche Akzeptanz für die aktive Gestaltung des Alters sind notwendig, um die Potenziale älterer Menschen voll auszuschöpfen.
    8. Hartnäckigkeit und Mut: Die Umsetzung neuer Ideen und Projekte im Alter erfordert oft Hartnäckigkeit und den Mut, neue Wege zu gehen. Erfolgsgeschichten von Menschen, die im Unruhestand Neues gewagt haben, können als Inspiration und Motivation dienen.
    Diese Erkenntnisse zeigen, dass der Unruhestand als eine lebendige, gestaltbare und wertvolle Phase des Lebens verstanden werden sollte, die reich an Möglichkeiten für persönliches Wachstum, soziales Engagement und berufliche Neuausrichtung ist.

    Hier die Links zu den Podcasts in dieser Episode:

    Elke Schilling
    Elke Jensen
    Ralf Sange

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    42 min
  • #64 Sophie Rosentreter - Demenz im Alter - Chancen + Herausforderungen
    In dieser Podcast-Folge tauchen wir in ein Thema ein, das vielen von uns bekannt ist und das einige womöglich auch persönlich erlebt haben: Demenz. Unser Gast heute ist die Demenz-Aktivistin Sophie Rosentreter aus Hamburg, ehemaliges Model und Fernsehmoderatorin, die nun ihre Reichweite nutzt, um über die Erkrankung aufzuklären.

    Sophie Rosentreter bezeichnet sich selbst als Demenz-Aktivistin und hat zahlreiche Auszeichnungen für ihr Engagement erhalten, darunter den „Health Award“ 2012 und den „Deutschen Pflegepreis“ 2018. Durch Aufklärungsfilme und Bestseller-Bücher trägt sie maßgeblich dazu bei, das Bewusstsein für Demenz zu schärfen.

    Im Interview gehen wir auf verschiedene Aspekte der Demenzerkrankung ein.; angefangen bei persönlichen Begegnungen mit dem Thema bis hin zu praktischen Hinweise für den Umgang mit Betroffenen. Dabei diskutieren wir Themen wie die Beschreibung der Krankheit, das Erkennen von Symptomen, die Bedeutung von Kommunikation und den Umgang mit demenziell veränderten Menschen.

    Abschließend geben wir Hinweise für Begleitpersonen von Menschen mit Demenz und sprechen über die Bedeutung der Sensibilisierung junger Generationen für dieses Thema.

    Wir hoffen, dass diese Episode dazu beiträgt, das Verständnis für Demenz zu vertiefen und Betroffenen sowie ihren Familien mehr Unterstützung und Wertschätzung zu bieten.

    Hier die wichtigsten Learnings:

    1. Frühe Auseinandersetzung ist Schlüssel: Die Notwendigkeit, sich bereits in jungen Jahren mit dem Thema Demenz auseinanderzusetzen, wird betont. Dies hilft, besser vorbereitet zu sein und fördert ein gesellschaftliches Bewusstsein.
    2. Hilfe anzunehmen ist Stärke: Die Bedeutung, Unterstützung zu suchen und anzunehmen, wird hervorgehoben. Dies gilt sowohl für die Betroffenen als auch für die pflegenden Angehörigen und zeigt Stärke statt Schwäche.
    3. Demenz als Chance für Beziehungen: Anstatt Demenz nur als Verlust zu betrachten, bietet sie auch die Möglichkeit, Beziehungen auf neue Weise zu vertiefen und aus der veränderten Kommunikation und Interaktion zu lernen.
    4. Bedeutung von Geduld und Empathie: Im Umgang mit Demenz sind Geduld und ein empathischer Zugang essenziell. Dies hilft, die Welt aus der Perspektive der Betroffenen zu verstehen und fördert eine positive Interaktion.
    5. Gesellschaftliche Verantwortung: Die Gesellschaft hat die Verantwortung, Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Demenz zu fördern. Innovative Ansätze wie "Das Restaurant der falschen Bestellungen" in Japan dienen als Inspiration.
    6. Wichtigkeit der Kommunikation: Effektive Kommunikationsformen mit Demenzbetroffenen sind zentral, um deren Bedürfnisse und Gefühle zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.
    7. Leben mit Demenz gestalten: Die Episode ermutigt dazu, das Leben mit Demenz aktiv zu gestalten und Möglichkeiten zur Förderung des Selbstwerts und der Teilhabe zu suchen.
    8. Akzeptanz und Offenheit: Das offene Gespräch über Demenz und die damit verbundenen Gefühle wird als wichtiger Schritt zur Bewältigung und Akzeptanz der Situation dargestellt.
    9. Lernen von Betroffenen: Die Episode unterstreicht, dass auch Gesunde viel von Menschen mit Demenz lernen können, insbesondere im Hinblick auf Authentizität und den Umgang mit Gefühlen.
    10. Gemeinschaft und Unterstützung: Der Aufbau einer unterstützenden Gemeinschaft und die Nutzung von Hilfsangeboten sind essenziell, um den Herausforderungen von Demenz gemeinsam zu begegnen.

    Diese Learnings unterstreichen die Komplexität des Themas Demenz und die vielfältigen Möglichkeiten, positiv damit umzugehen. Sie laden ein, sich aktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen und sowohl persönlich als auch gesellschaftlich für einen besseren Umgang mit Demenz zu sorgen.
    Die Lotsinnen-Arbeit, worüber wir in der Folge sprechen, ist das Projekt QplusAlter, eine Initiative der Ev. Stiftung Alsterdorf in Hamburg. Wer hierzu mehr erfahren möchte, klickt doch gerne hier: https://www.alsterdorf.de/initiative/qplusalter/ oder https://www.q-acht.net/qplus/qplusalter/

    Da wir auch über Einsamkeit als einer der Risikofaktoren für die Entwicklung von Demenz sprachen, ist hier der direkte Link zu unserem Gespräch mit Klaus Siedenhans über Einsamkeit: https://gelassen-aelter-werden.de/60-wege-aus-der-einsamkeit-fuer-alt-und-jung/

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    52 min
  • #63 Du bist mehr als dein Alter
    In der Podcast-Episode "Du bist mehr als dein Alter" mit Dr. Irene Kilubi, einer 37-jährigen Unternehmerin und Botschafterin für generationsübergreifendes Arbeiten, werden tiefgründige Einblicke in die Bedeutung des Alters in der Arbeitswelt und Gesellschaft gegeben. Kilubi, Gründerin der Organisation JOINTGENERATIONS, diskutiert die Herausforderungen und Chancen der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Generationen.

    Ihr Buch "Du bist mehr als eine Zahl" dient als Leitfaden, um stereotype Altersbilder zu hinterfragen und bietet praktische Ansätze für eine produktive, generationenübergreifende Zusammenarbeit. Die Episode beleuchtet auch Kilubis persönliche Erfahrungen mit Altersdiskriminierung und wie sie sich für Inklusion und Vielfalt einsetzt. Durch die Diskussion verschiedener Themen wie Belastung, Social Media und Reverse Mentoring bietet die Episode wertvolle Perspektiven auf das Potenzial, das in der Überwindung von Altersstereotypen liegt. Damit betont sie die Wichtigkeit lebenslangen Lernens sowie die Anpassung von Arbeitsmodellen an die Bedürfnisse aller Altersgruppen.

     Aus dem Gespräch mit Dr. Irene Kilubi im Podcast "gelassen älter werden" lassen sich folgende wichtige Learnings zusammenfassen: 
    1. Generationenübergreifende Zusammenarbeit fördert Innovation und Empathie: Durch das aktive Engagement für Vielfalt und Inklusion können Menschen aller Altersgruppen voneinander lernen und gemeinsam an nachhaltigeren Lösungen arbeiten.
    2. Altersstereotype hinterfragen und aufbrechen: Sowohl jüngere als auch ältere Generationen können von diskriminierenden Annahmen betroffen sein. Es ist wichtig, diese Vorurteile zu erkennen und zu überwinden.
    3. Wertschätzung für jede Lebensphase: Das Buch „Du bist mehr als eine Zahl“ hebt hervor, dass das Alter nur eine Zahl ist und jeder Mensch, unabhängig von seinem Alter, wertvolle Beiträge leisten kann.
    4. Mut zur Selbstpräsentation und Nutzung von Social Media: Durch die Nutzung von Social Media können Menschen ihre Geschichten teilen, Unterstützung finden und zur Vorbildfunktion für andere werden, unabhängig vom Alter.
    5. Reverse Mentoring als Chance für beide Seiten: Jüngere Mitarbeiter können älteren Kollegen neue Perspektiven und Kenntnisse vermitteln, wodurch beide Seiten profitieren und sich auf Augenhöhe begegnen.
    6. Notwendigkeit von Flexibilität in Unternehmen: Unternehmen sollten Rahmenbedingungen schaffen, die es Menschen ermöglichen, in verschiedenen Lebensphasen produktiv und zufrieden zu arbeiten.
    7. Bedeutung von Resilienz und Work-Life-Balance: Es ist essenziell, Belastungen zu erkennen, Pausen zu machen und eine Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden.
    8. Wissenstransfer und lebenslanges Lernen fördern: Das Teilen von Erfahrungen und Wissen über Generationen hinweg ist ein Schlüssel zu langfristigem Erfolg und Zufriedenheit im Berufsleben.
    Diese Einsichten betonen die Wichtigkeit eines offenen Dialogs, der Wertschätzung von Diversität und der Förderung einer Kultur des Lernens und der Unterstützung über alle Altersgrenzen hinweg.




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    47 min
  • #62 Musik im Alter - sich selbst neu erfinden
    In der neuesten Folge von "Gelassen älter werden", dem Podcast für die Generation 60 plus, widmet sich Bertram Kasper einem Thema, das vielen am Herzen liegt: Dem Übergang in den Ruhestand und wie dieser gelungen gestaltet werden kann. Der Podcast schafft es, durch persönliche Geschichten und inspirierende Beispiele, seinen Hörern wertvolle Erkenntnisse und Learnings mit auf den Weg zu geben.

    Gast dieser Episode ist Matthias, ein ehemaliger Berufsschullehrer, der im Ruhestand eine beeindruckende zweite Karriere als Liedermacher startete. Durch seine Leidenschaft für die Musik und das Lernen des Gitarrenspiels im Alter, verdeutlicht Matthias, dass der Ruhestand eine Zeit der Neuerfindung und des persönlichen Wachstums sein kann. Seine Geschichte ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie wichtig es ist, offen für neue Herausforderungen zu sein und sich nie aufzugeben.
    Ein weiteres zentrales Thema des Podcasts ist die Bedeutung des Kontakts zum inneren Kind. Matthias betont, wie essenziell es für das Älterwerden ist, die Verbindung zur eigenen Kindheit und den damit verbundenen positiven wie auch negativen Erfahrungen nicht zu verlieren. Er macht deutlich, dass diese Erinnerungen und Erlebnisse uns lehren, offen für neue Lösungen zu sein und sich nicht von den Schatten der Vergangenheit einschränken zu lassen.
    Die Folge unterstreicht zudem die Wichtigkeit von Kreativität und dem Verfolgen eigener Leidenschaften für ein erfülltes Leben im Alter. Matthias' erfolgreiche Verwandlung von Gedichten Heinrich Heines in Lieder und sein Engagement in der Musikszene sind inspirierende Beispiele für die Möglichkeiten, die sich auch jenseits der Berufstätigkeit bieten.

    "Musik im Alter - sich selbst neu erfinden" lautet die Devise dieser Podcast-Episode, die eindrucksvoll aufzeigt, wie der Übergang in den Ruhestand nicht nur gelassen, sondern auch aktiv und kreativ gestaltet werden kann. Matthias’ Erfahrungen und die damit verbundenen Erkenntnisse liefern wertvolle Impulse für alle, die vor oder im Ruhestand stehen und nach Wegen suchen, diese Lebensphase mit Freude und Sinn zu füllen.

    Hier geht es zur Homepage von Matthias mit seinen Liedern!

    Hier ganz konkret die Learnings zu Musik im Alter:
    Erstes Learning: Sich neu erfinden ist das neue Altwerden.
    Matthias lässt die gängige Vorstellung vom Ruhestand als eine Zeit der Ruhe und des Rückzugs hinter sich. Stattdessen packt er die Gitarre und das Kletterseil und zeigt, dass neue Hobbys und Karrieren nicht nur möglich, sondern auch bereichernd sind. Seine Botschaft? Es ist nie zu spät, eine Leidenschaft zu entdecken oder sogar eine neue Karriere zu starten.

    Zweites Learning: Verbindung zum inneren Kind. Matthias betont die Bedeutung, in Verbindung mit dem eigenen inneren Kind zu bleiben. Diese Verbindung ermöglicht es, Neues zu lernen, sich neuen Herausforderungen zu stellen und das Leben mit einer frischen Perspektive zu betrachten. Seine Geschichte zeigt, dass das Beibehalten von Neugier und Offenheit Schlüsselkomponenten für ein erfülltes Älterwerden sind.

    Drittes Learning: Generativität über Profit. In einer Gesellschaft, die Leistung und Profit oft über alles stellt, erinnert uns Matthias daran, dass der wahre Wert im Leben in den Beiträgen liegt, die wir für die nachfolgenden Generationen leisten können. Sein Engagement in der Musik und im Klettern, aber auch sein politisches Bewusstsein, das er durch seine Lieder zum Ausdruck bringt, sind Beispiele dafür, wie man im Alter einen sinnvollen Beitrag leisten kann.
    Viertes Learning: Akzeptanz von Veränderungen und Anpassungsfähigkeit.
    Matthias spricht auch die unvermeidlichen physischen Veränderungen an, die das Älterwerden mit sich bringt, und betont die Wichtigkeit der Akzeptanz und Anpassung. Sei es durch den Wechsel zu kürzeren Skiern oder zum E-Bike, er zeigt, dass Anpassungsfähigkeit und die Nutzung von Hilfsmitteln es ermöglichen, aktiv und engagiert zu bleiben.

    Fünftes Learning: Das Alter ist nur eine Zahl. Schließlich zerschlägt Matthias mit einem Lächeln auf den Lippen den Mythos des Alterns, indem er vorschlägt, nicht zu sagen, dass man 70 Jahre alt ist, sondern stattdessen "Level 70 erreicht“ hat. Eine humorvolle Art, das Alter zu betrachten, die deutlich macht, dass das wirkliche Alter im Herzen und im Geist liegt.

    Matthias’ Geschichten und Erkenntnisse bieten nicht nur Inspiration und Unterhaltung, sondern auch wertvolle Lektionen für jeden, der sich auf den Weg in den Ruhestand macht oder bereits diesen neuen Lebensabschnitt genießt. Die wichtigste Botschaft? Der Ruhestand ist eine Bühne für Neuanfänge, persönliches Wachstum und die Verfolgung von Leidenschaften – mit einem guten Schuss Humor und Leichtigkeit. 

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    49 min
  • #61 Hans Kammerlander - gelassen Älterwerden als Extrembergsteigers
    Im neuesten Podcast "Gelassen älter werden" begrüßt Bertram Kasper den Extrembergsteiger Hans Kammerlander, eine Persönlichkeit, die das Älterwerden aus einer einzigartigen Perspektive betrachtet. Kammerlander, bekannt für seine außergewöhnlichen Bergbesteigungen und Abenteuer, teilt seine Lebenserfahrung und den Übergang in einen ruhigeren Lebensabschnitt. Kammerlander erzählt von seinen Anfängen im Bergsteigen, angetrieben von der Faszination und Leidenschaft für die Berge seiner Heimat Südtirol. Er berichtet von seinen zahlreichen Expeditionen, darunter die Besteigung von zwölf der vierzehn Achttausender und den zweithöchsten Gipfeln der sieben Kontinente. Sein Leben am Limit, stets begleitet von dem Risiko und dem Verlust von Freunden, prägte seinen Weg. Der Wendepunkt kam 2013, als Kammerlander beschloss, dem extremen Bergsteigen Adieu zu sagen und sich fortan den Schönheiten der Berge in aller Welt zu widmen, ohne dabei das Abenteuer aus den Augen zu verlieren. Diese Entscheidung spiegelt seine tiefe Verbundenheit mit der Natur und sein Bestreben, den Berg in all seinen Facetten zu erleben, wider. Besonders eindrücklich schildert Kammerlander den Moment seiner Abfahrt mit Skiern vom Mount Everest, ein Augenblick, der nicht nur alpine Geschichte schrieb, sondern auch sein Leben tiefgreifend beeinflusste. Er betont die Bedeutung der mentalen und körperlichen Vorbereitung für solch extreme Unternehmungen und die Wichtigkeit, seine Grenzen zu kennen und zu respektieren. Im Zentrum des Gesprächs steht Kammerlanders Transformation und sein Weg zu einem zufriedeneren Leben beim Älterwerden. Er reflektiert über den Wert des Innehaltens, der Besinnung auf das Wesentliche und der Suche nach Schönheit abseits der Gipfelerfolge. Diese Gelassenheit und sein bewusster Umgang mit der eigenen Endlichkeit und den Herausforderungen des Alterns bieten wertvolle Inspirationen für die Hörerinnen und Hörer. Kammerlanders Botschaft an die Gesellschaft und insbesondere an Menschen, die sich dem Ruhestand nähern, betont die Bedeutung von Neugier, Offenheit und der Bereitschaft, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Sein Plädoyer für ein aktives, erfülltes Leben, das nicht von Ängsten oder der ständigen Suche nach Sicherheit eingeschränkt wird, ist eine Ermutigung für alle, die vor der Herausforderung des Älterwerdens stehen. Dieser Podcast liefert tiefe Einblicke in die Gedankenwelt eines außergewöhnlichen Menschen, der trotz aller Erfolge und Abenteuer die Bedeutung von Bescheidenheit, Dankbarkeit und der Freude an den kleinen Dingen des Lebens nicht aus den Augen verloren hat. Kammerlanders Lebensgeschichte ist eine Inspiration, das Alter als eine Zeit der Möglichkeiten und nicht der Einschränkungen zu sehen.

    Hier die wichtigsten Aspekte rund um das Älterwerden 
    1. Die Akzeptanz von Veränderung: Veränderung ist ein konstanter Teil des Lebens und des Älterwerdens. Die Bereitschaft, sich anzupassen und Veränderungen positiv zu begegnen, ist entscheidend für ein erfülltes Leben.
    2. Die Bedeutung von Leidenschaft: Die Verfolgung persönlicher Leidenschaften und Interessen trägt maßgeblich zur Lebenszufriedenheit bei, unabhängig vom Alter.
    3. Die Wichtigkeit von Risikobereitschaft: Auch im höheren Alter ist es wichtig, Risiken einzugehen und neue Herausforderungen anzunehmen, um persönliches Wachstum und Erfüllung zu erleben.
    4. Die Kraft der Reflexion: Tiefgreifende, lebensverändernde Erfahrungen, wie Kammerlanders Abfahrt vom Mount Everest, verdeutlichen die Bedeutung von Reflexion über das Erlebte für die persönliche Entwicklung.
    5. Der Wert des Innehaltens: Die bewusste Entscheidung, einen Schritt zurückzutreten und das Leben in einem ruhigeren Tempo anzugehen, kann zu größerer Zufriedenheit und einem intensiveren Erleben der Welt führen.
    6. Die Suche nach Schönheit: Das Streben, Schönheit in der Welt zu entdecken und zu erleben, bereichert das Leben und sorgt für andauernde Inspiration und Glück.
    7. Das Bewusstsein für Endlichkeit: Ein offener Umgang mit der eigenen Endlichkeit und der Wunsch nach einem schnellen, würdevollen Abschied unterstreicht die Wichtigkeit, das Hier und Jetzt zu schätzen.
    8. Das Loslassen von Stress und Druck: Die Fähigkeit, sich von Stress und externem Druck zu befreien und stattdessen Gelassenheit und Ruhe zu pflegen, ist essenziell für ein gesundes Älterwerden.
    9. Die Erhaltung von Neugier und Offenheit: Die Bewahrung einer neugierigen und offenen Haltung gegenüber neuen Erfahrungen und Lernmöglichkeiten fördert die geistige Flexibilität und Vitalität.
    10. Die Wertschätzung von Gemeinschaft und Kultur: Engagements für soziale Projekte, wie Kammerlanders Arbeit in Nepal, zeigen, dass das Älterwerden auch eine Zeit des Gebens und der positiven Einflussnahme auf die Gemeinschaft sein kann.
    Hier der Link zur Nepalhilfe, in der sich Hans Kammerlander engagiert! Nepalhilfe Beilngries e.V.

    Und hier geht es zu Hans Kammerlanders Homepage!

    Hier geht es zur Episode mit Anselm Grün. Er beschreibt auch wichtige Ansätze, wenn es darum geht sich mehr zurückzunehmen und loszulassen!

    Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"

    Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an [email protected] – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.

    Und eine Bitte an alle:

    Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.

    Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.

    Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/

    Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.

    52 min
  • #60 Wege aus der Einsamkeit für Alt und Jung
    Heute zu Gast haben wir Klaus Siedenhans.

    Auf deiner Homepage beschreibst du dich: Du bist „mit Leib und Seele Persönlichkeits-, Mental- und auch Feel-Good-Coach.“ Gleichzeitig bist du auch Autor und als Redner hältst du motivierende Vorträge über deine Bücher. Bei dir geht es um Freude und positive Gestimmtheit.
    Heute bist du hier, weil wir mit dir über dein Buch sprechen wollen: „Nicht allein auf weiter Flur. Ein unterhaltsamer Wegbegleiter aus der Einsamkeit.“ Ein Buch als Kombination aus eigenen Erfahrungen und wissenschaftlicher Einordnung. Ein hochaktuelles Thema, doch nicht nur für ältere Menschen, sondern eben auch jüngere Zeitgenossen. Die Bundesregierung hat der gerade eine Strategie gegen Einsamkeit veröffentlicht. Hier der Link zum Papier. 

    Verlosung

    Wie angekündigt verlosen wir 3 signierte Bücher von Klaus Siedenhans über die Einsamkeit. Herzlichen Dank für die Bereitstellung. Wir bitten alle, die in den Lostopf kommen wollen, um folgenden Support:

    Bewertet unseren Podcast auf ‚Apple Podcast‘ mit einem kleinen Text und möglichst vielen Sternen. Schickt dann einen Screenshot eurer Bewertung an folgende E-Mail-Adresse: [email protected] und schreibt bitte eure Post-Adresse dazu, damit wir diese – sofern ihr zu den 3 glücklichen Gewinnern gehört – an Klaus Siedenhans weiterleiten können. Die Möglichkeit zur Teilnahme besteht bis zum 15.03.2024. Alle Teilnehmenden kommen in den Lostopf. Catharina ist die Glücksfee. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle Daten werden nach der Verlosung gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Wege aus der Einsamkeit für Alt und Jung – darüber haben wir im Einzelnen gesprochen:

    Wie beschreibst du Einsamkeit? Was tun, wenn ich mich einsam fühle?

    Teufelskreis mit den eigenen Gedanken und Glaubenssätzen. Was passiert hier mit uns?

    Ein paar Zahlen, Daten, Fakten: 3,5 Mio.. Menschen in D fühlen sich chronisch einsam. Menschen ü65 fühlen sich am wenigsten einsam. Am einsamsten fühlt sich die Altersgruppe unter 40. 

    Was passiert über die Lebensspanne, dass wir im Alter weniger einsam sind?

    Lebensstil, Einsamkeit und Sterberisiko: Wer einsam ist, hat ein 26 %% höheres Sterberisiko. --> Einsamkeit ist mind. genauso gefährlich wie 15 Zig./Tag, Übergewicht und mangelnde Bewegung. – will Klaus selbst einbringen

    Warum haben soziale Kontakte im klassischen Gesundheitstrend kein Platz

    Wieso sind immer mehr jüngere Menschen einsam?
    Die sind doch viel in den sozialen Medien unterwegs, treffen sich auf Partys oder bei anderen Gelegenheiten.

    Warum bekommen wir so wenig davon mit, dass so viele Menschen einsam sind?

    Wir haben bei unseren Recherchen gelesen, dass es immer mehr Single-Haushalte gibt.
    Hat auch das etwas mit dieser großen Einsamkeit zu tun? 

    Ihr habt in eurem Buch auch über die möglichen Folgen von Einsamkeit geschrieben. Dass es emotionale Auswirkungen hat, dürfte jedem klar sein. Aber die körperlichen Folgen sind dann doch überraschend. Kannst du darüber ein wenig zählen?

    Was kann nun jeder Einzelne, aber auch die Gesellschaft tun, um einsame Menschen zu unterstützen oder auch, um selbst nicht einsam zu werden?

    Renteneinstieg: Wo liegen hier die Tücken in Bezug auf Einsamkeit?

    Erkenntnis Wege aus der Einsamkeit: Etwas finden, worin ich aufgehe/was ich gerne tu.

    Wo und wie können sich Generationen besser zusammentun? Wie können wir einander stützen?


    Definition und Unterschied von Einsamkeit und Alleinsein:
    • Einsamkeit ist ein individuelles Gefühl ohne allgemeingültige Definition, das von Trauer bis zum Gefühl, niemanden zu haben, reichen kann. Jeder Mensch kennt dieses Gefühl in irgendeiner Form.
    • Der Unterschied zum Alleinsein liegt darin, dass Alleinsein eine positiv erlebte Zeit für sich selbst sein kann und nicht notwendigerweise negativ belastet ist.
    Ursachen und Formen von Einsamkeit:
    • Einsamkeit kann in verschiedenen Formen auftreten, wie soziale Einsamkeit (fehlende soziale Kontakte) und emotionale Einsamkeit (mangelnde emotionale Unterstützung trotz vorhandener sozialer Kontakte).
    • Selbst inmitten von Menschen kann man sich einsam fühlen, wenn die Qualität der Beziehungen nicht den eigenen Bedürfnissen entspricht.
    Auswirkungen von Einsamkeit:
    • Einsamkeit hat nicht nur psychologische, sondern auch physische Auswirkungen, die von Depressionen und Angstzuständen bis hin zu einem erhöhten Risiko für körperliche Krankheiten reichen.
    Strategien gegen Einsamkeit:
    • Sich selbst aktiv gegen Einsamkeit zu stellen, indem man alte Beziehungen wiederbelebt, neue soziale Kontakte knüpft und Gemeinschaftsaktivitäten nachgeht, die einem Freude bereiten.
    • Die Bedeutung des Unterschieds zwischen digitalen und realen Kontakten erkennen und realen Interaktionen den Vorzug geben.
    Gesellschaftliche Verantwortung:
    • Es gibt eine gesellschaftliche Verantwortung, das Thema Einsamkeit zu entstigmatisieren und Unterstützungsangebote zu schaffen und bekannt zu machen.
    Persönliche Entwicklung und Selbstwahrnehmung:
    • An der eigenen Einstellung arbeiten, positive Selbstgespräche führen und sich bewusst für Freundlichkeit und Offenheit gegenüber anderen entscheiden.
    • Die Wichtigkeit, sich für andere zu interessieren und echte zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen, die über oberflächliche Kontakte hinausgehen.
    Praktische Tipps für den Alltag:
    • Sich Mut machen, auch kleine Schritte zu wagen, wie zum Beispiel die Menschen um sich herum aktiv zu grüßen und sich in Gemeinschaftsaktivitäten einzubringen.
    Die Rolle der Selbstreflexion:
    • Die Bedeutung der Selbstreflexion und des Erkennens eigener Stärken und Interessen, um auf dieser Basis Aktivitäten zu wählen, die potenziell gegen Einsamkeit helfen können.

    Abschluss:

    Wenn sich Hörer*innen jetzt angesprochen fühlen oder jemanden kennen, der sich womöglich einsam fühlt. Welche drei Hinweise willst du diesen noch mitgeben?

    Hier findet hier die Episode mit Elke Schilling von Silbernetz – ein Verein, der ein Telefonangebot gegen die Einsamkeit anbietet. Sehr tolle Initiative mit einer wirklich taffen Frau.
    Und hier ab ihr den Link zur Homepage von Klaus Siedenhans.




    Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"

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    Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.

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    Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.

    1 hr 2 min
  • Taufrisch #4 Frei sein - angekommen in der 3. Lebensphase
    In dieser Folge spricht Catharina mit Bertram über seine erste Woche in der „Freiheit“ nach dem Ende seiner beruflichen Laufbahn. Frei sein, ein Gefühl, auf das er sich so sehr gefreut hat. Angekommen in der Phase der Freitätigkeit, angekommen in der dritten Lebensphase – wunderbar.

    Bertram erzählt von seinem Gefühl des Ankommens und der Erleichterung und dem Druck, der langsam von ihm abfällt.
    Bertram spricht von seinen Plänen für die 3. Lebensphase. Als Altersstratege hat er sich natürlich darauf vorbereitet. So will er z. B. Beziehungen zu ihm wichtigen Menschen pflegen, will ich mit jungen Menschen befreunden, und hat immer noch die Idee ein Buch zu schreiben. 

    Bertram reflektiert seine Erfahrungen im Berufsleben und wie er sich auf den Ruhestand vorbereitet hat. Schließlich spricht er über seine Verabschiedung aus dem St. Elisabeth-Verein in Marburg und wie er sich selbst verabschiedet hat, indem er jedem Kollegen eine persönliche Spur hinterlassen hat. 

    In diesem Gespräch geht es um die Bedeutung von Ruhe und Gelassenheit im Leben, die Wichtigkeit von Verabschiedungen, insbesondere im beruflichen Kontext, und die Aspekte, die bei der Verabschiedung von Mitarbeitenden beachtet werden sollten. 

    Es wird auch betont, wie wichtig es ist, ausreichend Zeit und Raum für Verabschiedungen zu schaffen. Des Weiteren wird die Palette der Gefühle beim Abschied thematisiert und die Wichtigkeit einer wertschätzenden Verabschiedung hervorgehoben, in Verbindung mit der Würdigung der Leistung von Mitarbeitenden für ihr Unternehmen. 

    Abschließend wird die Bedeutung der Selbstreflexion und des Innehaltens betont, um den Übergang in eine neue Lebensphase gut zu gestalten. Frei sein - das könnt ihr für eure eigene Reflexion mitnehmen: Der Übergang in den Ruhestand kann ein Gefühl des Ankommens und der Erleichterung bringen.

    Es ist wichtig, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen und neue Beziehungen zu pflegen.

    Der Ruhestand ermöglicht, neue Projekte zu verfolgen und langgehegte Träume zu verwirklichen.

    Eine wertschätzende Verabschiedung aus dem Unternehmen kann eine positive Wirkung haben und den Übergang erleichtern.

    Ruhe und Gelassenheit im Leben sind wichtige Qualitäten, die es zu kultivieren gilt.Verabschiedungen sollten in beide Richtungen gehen und Raum für Wertschätzung bieten.
    Bei der Verabschiedung von Mitarbeitenden ist es wichtig, ihre Leistungen und Eigenschaften zu würdigen.Verabschiedungen sollten ausreichend Zeit und Raum einnehmen, um eine angemessene Wertschätzung zu ermöglichen.

    Die Palette der Gefühle beim Abschied ist vielfältig und sollte Raum finden.

    Eine wertschätzende Verabschiedung kann den Übergang in eine neue Lebensphase erleichtern.
    Selbstreflexion und Innehalten sind wichtig, um den Übergang gut zu gestalten.


     Zusammenfassung der wichtigsten Learnings

    Bertram Kasper teilt in diesem Podcast seine Erfahrungen und Einsichten aus der ersten Woche seiner Freitätigkeit nach dem offiziellen Ende seines Berufslebens. Die wichtigsten Learnings, die er seinen Hörern vermitteln möchte, umfassen:

    • Vorbereitung auf die neue Lebensphase: Bertram betont die Bedeutung einer langfristigen Vorbereitung auf den Ruhestand, die bei ihm bereits zwölf Jahre zuvor begann. Er spricht über die Errichtung eines Arbeitszeitkontos, das ihm ermöglichte, weiterhin Gehalt zu beziehen, und betont, wie wichtig es ist, sich bewusst und strategisch auf diese Veränderung vorzubereiten.
    • Ankommen und Freiheit genießen: Er beschreibt das Gefühl des "Angekommen seins" in dieser neuen Lebensphase und wie befreiend es ist, nicht mehr den beruflichen Verpflichtungen nachgehen zu müssen. Trotz einer Erkältung, die seine ersten Tage beeinträchtigte, erlebte er eine große Erleichterung und den Abfall von Druck.
    • Struktur und Zwecklosigkeit: Bertram spricht über die Bedeutung, sich eine Tagesstruktur zu geben, aber auch Zeiten des Zwecklos-Seins zu genießen. Er möchte lernen, einfach "in die Luft zu gucken" und das Leben ohne festgelegte Ziele zu genießen.
    • Beziehungen pflegen und neue Beziehungen aufbauen: Ein weiteres zentrales Thema ist das Pflegen alter und das Aufbauen neuer Beziehungen, insbesondere mit Menschen aus seiner Vergangenheit und Familie. Bertram legt Wert darauf, wieder engere Kontakte zu knüpfen und sich auch mit jüngeren Menschen zu vernetzen.
    • Weiterhin aktiv und engagiert bleiben: Trotz der Freitätigkeit plant Bertram, aktiv zu bleiben, indem er seine Erfahrungen und Fähigkeiten in Beratungsprojekte einbringt und an seiner persönlichen Entwicklung, wie Meditation und Sport, arbeitet. Sein Ziel ist es, gesund und geistig aktiv zu bleiben und gleichzeitig neuen Leidenschaften, wie dem Schreiben, nachzugehen.

    Hier findet sich ein Link zum Podcast mit Wolfgang Schiele mit wegweisenden Impulsen zur aktiven Gestaltung der dritten Lebensphase. 
    Hier eine Empfehlung für ein gutes Buch zum Älterwerden "Own your Age" von Pasqualina Perrig-Chiello.
    Kapitel 00:00 Einleitung und Vorstellung des Themas00:58 Bertrams erste Woche in der Freiheit03:20 Die Bedeutung von Freisein und Verloren sein06:13 Bertrams Pläne für die kommenden Jahre09:36 Die Herausforderung, Beziehungen zu jüngeren Menschen aufzubauen13:36 Bertrams Pläne für ein Buch15:45 Bertrams Erfahrungen im Berufsleben und die Vorbereitung auf den Ruhestand20:58 Bertrams Verabschiedung aus dem Unternehmen27:42 Bertrams eigene Verabschiedung29:37 Die Bedeutung von Ruhe und Gelassenheit im Leben30:39 Die Bedeutung von Verabschiedung31:08 Wichtige Aspekte bei der Verabschiedung von Mitarbeitenden33:46 Zeit und Raum für Verabschiedungen35:24 Die Palette der Gefühle beim Abschied36:15 Die Bedeutung einer wertschätzenden Verabschiedung37:07 Die Bedeutung der Selbstreflexion und des Innehaltens

    Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"

    Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an [email protected] – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.

    Und eine Bitte an alle:

    Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.

    Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.

    Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/

    Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.

    40 min

About Gelassen älter werden mit Bestseller Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein

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Willkommen beim Podcast "Gelassen älter werden" – ein einfühlsames Hörmagazin von und für Best Ager, Silver Ager, Babyboomer oder schlicht Rentner, von und mit dem SPIEGEL-Bestseller-Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein. Dieser Podcast ist eine inspirierende Informationsquelle rund um das Altern, abgestimmt auf Themen, die Menschen in der dritten Lebensphase bewegen und bereichern.  Mit spannenden Gästen wie Tamara Dietl, Anselm Grün und Gerald Hüther sprechen wir über die Herausforderungen und Freuden des Älterwerdens. Wir erkunden Lebensqualität im Alter, liebevolle Beziehungen, gesundes Altern oder Sexualität im Alter. Ihr erfahrt darüber hinaus, wie Ihr die Endlichkeit annehmen, Krisen bewältigen und Euren Ruhestand genießen können.  Doch wir besprechen nicht nur die leise Seite des Alters: Ob es nun der Marathon mit 66 Jahren, die ehrenamtliche Tätigkeit bei einer Tafel oder die Weltreise mit 70 Jahren ist – dieses Hörmagazin feiert die aktive Seite des Seniorenlebens! Dieser Sozialwissenschaften Podcast lehrt Gelassenheit, innere Zufriedenheit und bietet Euch zahlreiche Hinweise, um körperliche und geistige Gesundheit im Alter zu fördern.  Es geht darum, eine Pro Aging Kultur zu etablieren und zu zeigen, dass jede Lebensphase ihre einzigartige Schönheit und Weisheit hat. "Gelassen älter werden" – weil die zweite Lebenshälfte zu den besten Zeiten gehören sollte!

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