In der serbischen Hauptstadt wütet schon länger ein Streit um pro-russische Wandmalereien: Kriegs-Parolen werden regelmässig von Putin-Gegnerinnen und -Gegnern verunstaltet und dann sogleich wieder von den Putin-Getreuen übermalt.
Wir sprechen mit Adelheid Wölfl, der Südosteuropa-Korrespondentin der österreichischen Tageszeitung «Der Standard». Sie sagt: «Die pro-russischen Graffitis sind eine ganz extreme Form von Nationalismus.» Der Graffiti-Streit reiche bin in die höchsten Ebenen der serbischen Regierung.
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