Ab August überwacht Graubünden flächendeckend das Abwasser von 80 Prozent der Bündner Bevölkerung. Damit will der Kanton wichtige Erkenntnisse zum Pandemieverlauf gewinnen. Am Anfang des ambitionierten Projekts standen eine Fernsehsendung, viel gefrorenes Dreckwasser und ein Flop.
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