Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

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By Larissa Holzki, HandelsblattBusinessNewsTechnologyTech News
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Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft episodes

  • Getyourguide-Gründer Reck: “Die Reisebranche erlebt einen nuklearen Winter”
    Handelsblatt Disrupt vom 20.03.2020
    Die Coronakrise bringt Europa zum Stillstand. Konzerne melden Kurzarbeit an, Schulen und Kitas bleiben geschlossen. Und auch viele Start-ups blicken in eine höchst unsichere Zukunft. Was die Krise für ein junges Unternehmen bedeutet, das zudem noch im Tourismus aktiv ist, beschreibt Getyourguide-Mitgründer Johannes Reck. Sein Unternehmen, das zu den wertvollsten Start-ups in Deutschland zählt, vermittelt weltweit Reiseaktivitäten. Zwar versichert er, Getyourguide hätte selbst dann noch genug Geld, wenn die Krise bis weit ins nächste Jahr hineinreiche. Doch er sagt auch ganz klar: “Wir erleben die größte Krise für den Tourismus und vielleicht sogar für unsere gesamte Wirtschaft seit dem Zweiten Weltkrieg.” Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt er, mit welchen Strategien er sein Unternehmen durch die Krise steuern will, wie man in so einer Situation ein Team zusammenhält - und was er aus der Krise jetzt schon gelernt hat.
    Stichwort Lernen: Die Krise zeigt die digitalen Defizite in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens - aber besonders deutlich im Bildungssektor. Welche digitalen Lösungen Eltern kennen sollten, was Bildungspolitiker nun anpacken sollten - und wie sie ihre Kinder Zuhause beschäftigt, erklärt die Bildungsexpertin Verena Pausder, die unter anderem den Kinder-App-Entwickler Fox & Sheep aufgebaut hat.
    Außerdem bei Handelsblatt Disrupt: Ein Gespräch mit Bert Rürup, dem ehemaligen Chef der Wirtschaftsweisen und heutigen Präsidenten des Handelsblatt Research Institute zur wirtschaftlichen Lage. “Ich schätze, dass der statistische Einbruch wohl der größte sein wird, den wir erleben, seit es die Bundesrepublik Deutschland gegeben wird, allerdings verbunden mit der Chance, dass wir auch sehr schnell herauskommen werden”, sagt er.
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    Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail ([email protected]) kontaktieren.
    46 min
  • Neuefische-Gründerin Das: „Wir trauen den Menschen in Deutschland zu wenig zu“
    Handelsblatt Disrupt vom 13.03.2020
    Dalia Das hat mit Neuefische ein Start-up gegründet, das Menschen in wenigen Wochen fit machen will für Jobs in der digitalen Welt - als Data Analyst oder Webdesiger zum Beispiel. Wie das funktionieren soll und was falsch läuft im deutschen Bildungssystem, erklärt die Unternehmerin diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt.
    Im Anschluss daran ein Gespräch mit Nils Zündorf, Managing Director der Amazon Agentur Factor-A, über Sprachassistenten und die Frage, wie sie den Umgang mit Computern und vor allem das Onlineshopping verändern werden.
    Und am Ende erklärt Handelsblatt-Korrespondent Alexander Demling, wie die Coronakrise das Silicon Valley verändert. „Die vergangene Woche auf dem Campus von Facebook in Menlo Park noch total beliebt war. Zwei Tage später war der völlig ausgestorben“, sagt er.
    46 min
  • Project-A-Gründer Heinemann: „Unsere mittelständisch geprägte Struktur ist bei der Digitalisierung ein Nachteil“
    Handelsblatt Disrupt vom 06.03.2020
    Florian Heinemann ist einer der erfahrensten Startup-Investoren Deutschlands, und er ist selbst Gründer: Denn nach seiner Zeit bei Rocket Internet, der Start-up-Schmiede der Samwer-Brüder, hat er den Berliner Inkubator Project A Ventures gegründet, der dabei hilft, junge Internetfirmen aufzubauen.
    Heinemann erklärt im Podcast Handelsblatt Disrupt, warum Deutschland mit der neuen Generation technologiegetriebener Start-ups so große Chancen hat, welche Fehler die jungen Firmen in den vergangenen Jahren gemacht haben, wo gerade die meisten spannenden Unternehmen entstehen. Und er glaubt, dass Start-ups im Kampf um die besten Köpfe zu einem immer größeren Wettbewerber auch für Konzerne werden.
    Im Anschluss daran ein Gespräch mit Melikshah Ünver, dem Mitgründer von Taledo, einem Start-up, das die Personalvermittlung digitalisieren will. „Wir decken für unsere Firmenkunden die gesamte Wertschöpfungskette des Recruiting ab und das einfach deutlich schneller mit deutlich besseren Kandidaten als klassische Personalvermittler“, so sein Versprechen.
    Ünver hat zudem eine ziemlich provokante These: Weil in den USA der Arbeitsmarkt legible sei, hätten die Menschen dort seltener Jobs, zu denen sie nicht passen.
    Und am Ende noch der Hinweis auf den Handelsblatt KI Summit in München. Weitere Informationen finden Sie hier: https://veranstaltungen.handelsblatt.com/kuenstliche-intelligenz/summit-2020/
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    1 hr 5 min
  • Cosmonauts & Kings-Mitgründer Schnöller: „Wir wollen die Demokratie ins digitale Zeitalter bringen“
    Handelsblatt Disrupt vom 28.02.2020

    Nur 3,8 Milliarden Euro gibt die Bundesregierung für Digitales aus - ungefähr so viel wie vergangenes Jahr. Doch die Zahl ist nicht nur klein. Das Geld fließt auch in teils ziemlich kleinteilige Projekte. Gleichzeitig kommt der Bund bei der Digitalisierung der Verwaltung nur schleppend voran. Auf welche Technologien Deutschland setzen sollte und wie der Bund bei der Digitalisierung der Verwaltung schneller vorankommen würde, erklärt der GovTech-Experte Lars Zimmermann diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt. Er hilft mit seiner Plattform Public, junge Tech-Firmen in Bereich öffentliche Verwaltung aufzubauen.

    Er sagt: „Als Bürger, aber auch Unternehmen, wollen wir natürlich genauso digital arbeiten, kommunizieren und agieren können mit der Verwaltung, wie wir das im Privatleben auch tun.“ Davon seien wir noch viel zu weit entfernt.

    Im Anschluss daran ein Gespräch mit Juri Schnöller, dem Mitgründer von Cosmonauts & Kings, der mit seinem Politik- Tech-Start-up Cosmonauts & Kings Parteien und Organisationen helfen will, ihre Zielgruppen besser zu erreichen. Er erklärt, wie Daten die Politik und vor allem die Wahlkämpfe verändern, warum Deutschland in dem Feld so rückständig ist - und welche Aspekte der Technologie unsere Demokratie gefährden.

    Mit ihm habe ich darüber gesprochen, wie Daten die Politik - und vor allem die Wahlkämpfe - verändern können.

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    51 min
  • Earlybird-Partner Brandis: “Daten sind die Währung der Zukunft”
    Handelsblatt Disrupt vom 21.02.2020
    Hendrik Brandis hat den Wagniskapitalgeber Earlybird vor 23 Jahren gegründet. Im Podcast spricht er über die wichtigsten Technologietrends in Deutschland, die Digitalisierung der Industrie - und Daten als die Währung der Zukunft.
    Außerdem: Ein Gespräch mit Tom Sadowski, dem früheren Head of App-Store von Apple in Deutschland. Sadowski hat gerade das Buch “App Store Confidential” veröffentlicht, in dem er auch über seine Zeit bei Apple schreibt. Das ist bei dem US-Konzern gar nicht gut angekommen, das Unternehmen versucht das Buch nun zu verhindern.
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    55 min
  • Bestseller-Autor Keese: "Startup-Aktivität ist ein starker Indikator für baldige disruptive Veränderungen auf Märkten"
    Handelsblatt Disrupt vom 14.02.2020

    Er ist ein streitbarer Geist, hat viele Jahre als Journalist gearbeitet, einige Zeit im Silicon Valley gelebt, die digitale Transformation der "Welt" angestoßen - und einige Bestseller über die Digitalisierung geschrieben: Diese Woche ist Christoph Keese zu Gast bei Handelsblatt Disrupt. Sein Thema ist der Wandel, den digitale Technologien für die Wirtschaft und jeden Einzelnen bringen. Und seine Meinung ist klar: Firmen und Mitarbeiter, die sich auf diesen Wandel nicht vorbereiten, werden nicht überleben. Aktuell sagt er das als Geschäftsführer und Mitgründer der Beratungsgesellschaft Hy, einer Tochter des Springer Verlags.

    Und Christoph Keese hat ebenfalls einen Podcast, in dem er mit Unternehmern, Investoren und Vorständen großer Konzerne über ihre digitale Transformation spricht: https://hy.co/podcast/

    Im Anschluss daran ein Gespräch mit David Heiny, CEO von Simscale, der eine cloudbasierte Simulationsplattform für Ingenieure entwickelt hat. Er will Simulationen neuer Entwicklungen wesentlich billiger machen. Und namhafte Investoren wie Insight Partners oder Earlybird glauben an seinen Plan: Sie haben vor ein paar Tagen 27 Millionen Euro in das Münchner Unternehmen investiert.

    Simscale ist ein weiteres Beispiel für die zweite Welle der Digitalisierung, die wir gerade erleben. Die erste Welle waren digitale Anwendungen für den Privatgebrauch: E-Commerce, soziale Netzwerke, Streaming-Dienste, Kommunikationsdienste. Das Spiel hat Deutschland verloren. Doch gerade beginnt die zweite Welle, die noch viel stärkere Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Industriediensten. Und hier spielen auf einmal Startups aus Deutschland auch international eine Rolle - und geraten immer stärker in den Fokus der weltweit größten Investoren. Vor wenigen Wochen erst sammelte das Würzburger Unternehmen Scoutbee 60 Millionen Dollar ein, das Startup will den Einkauf in Unternehmen automatisieren. Scoutbee-Gründer Gregor Stühler sagte neulich bei Handelsblatt Disrupt: "Wir wollen das Salesforce des Einkaufs werden".

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    46 min
  • Dfinity-Gründer Williams: "Wir wollen das Internet neu erfinden"
    Handelsblatt Disrupt vom 07.02.2020
    Der britische Unternehmer Dominic Williams sieht das Internet in einer Krise. Die großen Technologieunternehmen im Silicon Valley haben aus seiner Sicht vor allem ein Ziel: Möglichst schnell Monopole aufzubauen. Doch diese Monopole sorgen nicht nur dafür, dass Nutzer die Kontrolle über ihre Daten verlieren, sie behindern auch weitere Innovationen. Das will Williams mit seinem Start-up Dfinity ändern. Wie genau, das erklärt er diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt. Aufgezeichnet wurde das Interview auf der Bähne der Digitalkonferenz DLD in München.
    Und so funktioniert seine Idee: Ähnlich wie im Netz die Datenströme über zahllose Computer laufen, sollen in seinem System Rechenzentren weltweit zusammenarbeiten. Die Technik für diesen „Internet Computer“, wie er das System nennt, soll zudem neue, offene Konkurrenten zu Plattformen wie Facebook, WhatsApp und LinkedIn ermöglichen. Es ist technisch nicht trivial - aber einige der größten Investoren weltweit glauben an den Plan, darunter auch der Netscape-Erfinder und Tech-Investor Marc Andreessen. Ob das am Ende funktionieren wird können derzeit nicht einmal Experten sagen. Trotzdem ist Dfinity ein Unternehmen, das man in den nächsten Jahren im Auge behalten sollte.
    Dass es nicht gut steht um die Digitalisierung im deutschen Mittelstand ist keine ganz neue Erkenntnis. Wie schlecht aber gerade Familienunternehmen auf den Wandel vorbereitet sind, zeigt eine aktuelle Studie der WHU: Nur ein Bruchteil von ihnen setzen Zukunftstechnologien wie Blockchain, Künstliche Intelligenz oder Big Data ein. Im Podcast zieht Nadine Kammerlander, Mitautorin der Studie und Leiterin des Lehrstuhls Familienunternehmen an der WHU, ein klares Fazit: "Viele verschließen vor den Entwicklungen ihre Augen", sagt sie. "Wenn die Unternehmen nicht reagieren, werden sie immer mehr zu Nischenanbietern." Das werde sich durch alle Industrien ziehen: Die Automobilindustrie, den Maschinenbau - und das Verlagswesen. Aber die Unternehmen werden nicht nur zur verlängerten Werkbank chinesischer und amerikanischer Unternehmen. Sie werden laut Kammerlander auch ein immer größeres Nachwuchsproblem bekommen. "Denn immer weniger junge Menschen werden Lust haben, in diesen altbackenen Unternehmen zu arbeiten".
    Und am Ende noch ein Blick zu meinem Kollegen Alexander Demling ins Silicon Valley, der sich mit aktuellen Entwicklungen rund um KI und Bilderkennung befasst hat.
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    44 min
  • Wie der Schweinfurter Florian Leibert zu einem erfolgreichen Gründer im Silicon Valley wurde
    Handelsblatt Disrupt vom 31.01.2020

    Er ist einer der wenigen Deutschen, die als Gründer im Silicon Valley wirklich erfolgreich sind: Der Mitgründer des Start-ups D2iQ, das bis vor Kurzem noch Mesosphere hieß.

    Leibert kommt aus Schweinfurt, half dann die technische Basis von Twitter zu retten und baut in den USA nun das viel beachtete Unternehmen auf, das Unternehmen den Weg in die Cloud erleichtern will. Dafür haben er und seine Mitgründer unter anderem eine Art Betriebssystem entwickelt, mit dem sich Tausende Rechenzentren steuern lassen. Leibert will damit eine wesentlich günstigere Alternative zu großen Cloud-Anbietern wie Amazon oder Microsoft bieten.

    Und die Idee kommt an. Schon kurz nach der Gründung konnte er einige der bekanntesten Risikoinvestoren gewinnen, darunter Kleiner Perkins, ein früher Google-Investor und Facebook-Finanzier Andreessen Horowitz.

    Aber wie kommt ein junger Unternehmer von Schweinfurt in die USA? Was bedeutet es, im Silicon Valley ein Unternehmen aufzubauen? Wie hat er Kunden wie Apple, Netflix, SAP und verschiedene große Autohersteller als Kunden gewonnen? Das erklärt Florian Leibert diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt.

    Florian Leibert bei Twitter: @flo

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    47 min
  • Scoutbee-Gründer Stühler: Wir wollen das Salesforce für den Einkauf werden
    Handelsblatt Disrupt vom 24.01.2020

    Es war eine der großen Start-up-Meldungen der Woche: Das Würzburger Unternehmen Scoutbee sammelte 60 Millionen Dollar bei internationalen Investoren ein. Das zeigt, wie sehr sich Geldgeber aus aller Welt für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen interessieren.

    Aber was macht Scoutbee genau? Wie ist es dem Unternehmen gelungen, einige der weltweit bekanntesten Investoren zu überzeugen? Und warum sitzt das Start-up in Würzburg? Diese Fragen beantwortet Scoutbee-Mitgründer Gregor Stühler diese Woche bei Handelsblatt Disrupt.

    Im Anschluss daran ein Gespräch mit Alexander Mrozek, der für Google im Silicon Valley als Global Product Lead arbeitet. Er hat vor seinem Job bei dem Internetkonzern selbst ein Unternehmen aufgebaut und interessiert sich daher für Gründergeschichten. Deshalb hat er den Podcast “Digitale Optimisten” gestartet. Sein Ziel: Er möchte herausfinden, wie die neue Gründergeneration im Silicon Valley tickt. Bei Handelsblatt Disrupt berichtet er über die spannendsten Begegnungen.

    Und am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Korrespondentin Dana Heide in Peking, die sich mit den vielen neuen Einhörnern und der Start-up-Szene in China beschäftigt hat. Sie erklärt, wie es den jungen chinesischen Tech-Firmen gelingen konnte, so enorm aufzuholen.

    Den Podcast „Digitale Optimisten“ finden Sie hier:

    Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/digitale-optimisten-perspektiven-aus-dem-silicon-valley/id1494839760

    Spotify:

    https://open.spotify.com/show/1FXCSCa3gecpbZi4Ud9bc7

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    40 min
  • Arabesque-Gründer Selim: „Viele Talente gehen nicht mehr zu Banken sondern zu Start-ups“
    Handelsblatt Disrupt vom 17.01.20

    Die Forderung, nachhaltiger zu wirtschaften, wird nicht nur von Öko-Aktivisten in die Unternehmen getragen. Auch Investoren fordern von den Konzernen zunehmend einen grünen Umbau. Doch wie lassen sich wirklich nachhaltige Unternehmen identifizieren? Vor allem: Wie lässt sich Greeenwashing von ernst gemeinten nachhaltigen Strategien unterscheiden? Das hat sich auch der Investmentbanker Omar Selim gefragt, der in den vergangenen Jahren mit Arabesque ein Vermögensverwalter aufgebaut hat, der vor allem in nachhaltig wirtschaftende Unternehmen investiert. Um diese Unternehmen zu erkennen, hat er eine Künstliche Intelligenz entwickelt, die nachhaltige Unternehmen identifizieren kann. Diese KI nutzen mittlerweile große Investoren in aller Welt.

    Im Anschluss daran: Ein Gespräch mit dem Top-Management-Coach Sebastian Purps-Pardigol, der schon Unternehmen jeder Größe in Veränderungsprozessen begleitet hat. Dafür nutzt er die Erkenntnisse der Hirnforschung. Auf was er dabei konkret achtet, wie sich die „Angststarre“ von Mitarbeitern in Change-Prozessen überwinden lässt und was Motivation wirklich bedeutet, erklärt er bei Handelsblatt Disrupt.

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    35 min

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Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu.

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