
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Fünf Thesen von Bert Rürup und Michael Hüther im Podcast:
Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Economic Challenges-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/global
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
Drei Vorschläge von Bert Rürup und Michael Hüther für die Bundesregierung:
Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Economic Challenges-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/global
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
Im Podcast sprechen Bert Rürup und Michael Hüther über die Rolle der Künstlichen Intelligenz für künftiges Wachstum und Wohlstand. Hier sind fünf Thesen dazu:
Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Economic Challenges-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/global
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
Durch den Krieg in Israel ergeben sich für Deutschland fünf Handlungsfelder, betonen Bert Rürup und Michael Hüther im Podcast:
Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Economic Challenges-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/global
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Im Podcast machen Bert Rürup und Michael Hüther Vorschläge zur Bewältigung der ungesteuerten Zuwanderung.
Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Economic Challenges-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/global
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die drei Themen der Woche für Bert Rürup und Michael Hüther sind: Die Bahnmisere, der Wohnungsmangel und das Klimaprogramm in Frankreich. Ihre Ideen für die Bundesregierung: Boni für Bahnvorstände sollten an Pünktlichkeitsziele gekoppelt werden. Vorhandene, nicht mehr genutzte Flächen könnten – vor allem in Städten – in Wohnungen umgewidmet werden. Und genauso wie Frankreich sollte Deutschland bei Klimainvestitionen handeln statt abzuwarten.
Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Economic Challenges-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/global
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Bert Rürup blickt zurück auf das Treffen der Finanz- und Wirtschaftsminister der EU-Staaten in Spanien. Thema war eine große Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes, der 2020 ausgesetzt wurde und ab 2024 wieder eingesetzt werden soll, gegebenenfalls modifiziert.
Rürup sieht zwei Lager. Die Vertreter der romanischen Staaten, Frankreich, Spanien, Italien und Griechenland, wollen im Interesse einer Investitionsoffensive zur Modernisierung ihrer Länder die alten, starren Regeln - drei Prozent Haushaltsdefizit, 60 Prozent Schuldenstand – überwinden. Die nordischen Staaten, angeführt von Deutschland, Österreich und den Niederlanden, plädieren für eine Revitalisierung der alten Regeln.
Die Zeiten haben sich jedoch geändert, stellt Rürup fest. Viele Wahrheiten der Vergangenheit gelten nicht mehr. Deswegen stellt sich die Frage, auf welchem Weg mittel- und langfristig die aktuellen wirtschaftspolitischen Krisen überwunden werden können.
Um diese Frage zu beantworten, müsse man noch eine qualitativ wirklich grundlegende Veränderung erwähnen, sagt Michael Hüther: das Ziel der Klimaneutralität 2045.
Die eigentliche Unangemessenheit liegt für Hüther darin, dass keiner so richtig eine Antwort darauf geben will, wie diese Transformation zu den Schuldenregeln passt. „Man könnte zuspitzen: Es gibt eine Spannung zwischen der Verfassungsregel für die Schulden in Deutschland und der fast verfassungsmäßigen Wertigkeit des Klimagesetzes.“
Die Antwort sei zwar immer, dass mehr privates Kapital mobilisiert werden müsse. Doch privates Kapital für öffentliche Güter gehe nicht ohne einen Schutzschirm, eine Abfederung, eine Haftung des Staates. Hüthers Punkt lautet daher: Schulden und Klimatransformation werden nicht zusammengedacht. „Es wird ignoriert, dass wir diese Sondersituation haben, einen Strukturwandel per Termin zu organisieren.“
Auffällig ist für Hüther und Rürup, dass Deutschland und Frankreich derzeit wirtschaftlich deutlich auseinanderlaufen. „Frankreich geht es gut. Deutschland geht es schlecht“, drückt es Rürup salopp aus. Hüther sagt: „Im Kern stellt man fest, dass die von Macron seit 2017 mit seinem ersten Amtsantritt eingeleiteten Reformen zunehmend wirken. Man sieht es in den Investitionen, man sieht es in der Bewertung des Standorts, man sieht es auch in der immer noch hohen, aber geringer gewordenen Steuerlast.“
Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Economic Challenges-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/global
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die Regierung ist keine wirkliche Umsetzungskoalition geworden. Jede der drei Parteien tut so, als gelte einfach das, was schon immer für die einzelne Partei richtig war. „Das ist ein ganz entscheidender Punkt, über den wir nachdenken müssen. So funktioniert Politik am Ende des Tages nicht“, sind sich Michael Hüther und Bert Rürup einig. Denn dies bedeutet: „Das Ende der Politik.“
Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Economic Challenges-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/global
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Den Spitzensatz der Einkommensteuer in der konjunkturellen Abschwächung zu erhöhen, das halten Bert Rürup und Michael Hüther für den falschen Weg. Denn dies würde in erheblichem Maße Unternehmen treffen – und damit die konjunkturelle Stagnation der Wirtschaft wahrscheinlich verlängern. Geboten wäre daher im Gegenteil, Unternehmen steuerlich zu entlasten, um einen Wachstumsimpuls für die Wirtschaft zu setzen.
Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Economic Challenges-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/global
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Wird der Dollar als Weltwährung bald abgelöst, fragt Bert Rürup. „So weit man es absehen kann: nein“, antwortet Michael Hüther. Für eine Weltwährung sei eine Beschlusslage nicht relevant, ebenso wenig allein die Größe eines dahinterstehenden Währungsraums. „Die Alternativen, die wir haben, sind ja sehr disparate Volkswirtschaften“, sagt Hüther weiter. Da seien die Länder dabei, die schon länger als BRICS firmierten. „Und jetzt sind da ein paar dazugekommen und ehrlich gesagt, gruselt es einen bei jeder einzelnen Volkswirtschaft ein bisschen.“
Einerseits eine sie laut Rürup die Distanz zu den USA. „Auf der anderen Seite hat man den Eindruck, das ist ein bisschen ein Gruselkabinett, denn das sind ja alles Volkswirtschaften mit erheblichen strukturellen Problemen“, ergänzt Hüther. Zudem seien die neuen Mitglieder allesamt Länder ohne demokratische Strukturen und Legitimation ihrer Führungen. „Und dass das attraktiv für eine Weltwährung sein soll, will mir nicht einleuchten.“ Es sei schließlich nicht mal dem Euro gelungen, dem Dollar die Vormachtstellung streitig zu machen, obwohl die Europäische Währungsunion ein konstanterer Wirtschaftsraum ist als die neuen BRICS-Staaten.
Eines sei bei den BRICS-Gesprächen deutlich geworden: „Alle Länder bleiben bei ihren Grundanimositäten. Alleine kommen sie aber auch nicht weiter“, sagt Hüther. Wenn sich die Länder tatsächlich auf eine gemeinsame – vermutlich chinesische – Währung einigen würden, würden sie im Grunde eine Währungsvormacht des Dollars gegen eine Währungsvormacht Chinas eintauschen. „Und wo ist da der Vorteil?“, fragt Hüther. „Man hätte zumindest einen real existierenden Systemgegner geschädigt. Das ist kein zu unterschätzender Vorteil“, gibt Rürup zu bedenken. Allerdings fehle diesen elf Ländern eine machtvolle Zentralinstanz, die das Ruder übernehmen könne. Vor einigen Jahren hätte China dieses Potenzial gehabt, doch seit zwei Jahren befinde sich die Volksrepublik in einer massiven Krise. Hinzukämen die alten Animositäten zwischen den Ländern.
Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Economic Challenges-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/global
www.handelsblatt.com/global
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

45 Listeners

34 Listeners

3 Listeners

9 Listeners

3 Listeners

16 Listeners

2 Listeners

8 Listeners

33 Listeners

44 Listeners

6 Listeners

23 Listeners

2 Listeners

5 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

35 Listeners

2 Listeners