Ein Schweizer Doktorand soll wegen chinakritischer Tweets von seiner Professorin an der Universität St. Gallen fallen gelassen worden sein, berichtete die NZZ diesen Sommer. Nun hat die Universität St. Gallen den Fall untersucht
Die Untersuchung kommt zum Schluss: Es gab keine Einflussnahme durch chinesische Akteure. SRF-Bundeshauskorrespondentin Larissa Rhyn, die sich mit dem Fall befasst hat, kritisiert die Untersuchung und erklärt, warum es wichtig ist, bei diesem Fall genau hinzuschauen.
Der SRF Podcast «News Plus» freut sich über konstruktive Kritik und Inputs: Per Mail an
[email protected] oder via Sprachnachricht auf 076 320 10 37.