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Es herrscht Aufruhr in der IT-Szene, seit klar ist, dass es eine nahezu kinderleicht zu findende und auszunutzende Schwachstelle in der beliebten Java-Logging-Bibliothek Log4j gibt. Botnetze sowie Ransomware-Gruppen scannen bereits das Internet nach verwundbaren Systemen und nutzen die Lücke aktiv aus. Apache-Entwickler bemühen sich zugleich, die Lücke schnell zu schließen.
Deutschland hat eine neue Bundesregierung mit Olaf Scholz (SPD) als Bundeskanzler. Zum ersten Mal seit 16 Jahren sind CDU und CSU nicht mehr Teil der Regierung, die Grünen waren genauso lange in der Opposition und stellen nun mit Robert Habeck den Vizekanzler. SPD, Grüne und FDP haben eine Koalition des Fortschritts versprochen und jede Menge Baustellen zu bearbeiten. Was die drei Partner vorhaben, haben sie in den vergangenen Wochen ausgehandelt, der Koalitionsvertrag wurde nun unterzeichnet. Über die Pläne der Ampel-Koalition im Bereich Digitalisierung, IT-Sicherheit, Bürgerrechte und mehr sprechen wir in einer neuen #heiseshow.
In der jüngsten Liste der 500 schnellsten Supercomputer der Welt tauchen sie zwar nicht auf, aber in China arbeiten bereits die ersten beiden Exascale-Rechner. Sie können also mehr als eine Trillion Gleitkommaberechnungen pro Sekunde ausführen – also einen Exaflop. In den USA und Europa lassen solch leistungsfähige Supercomputer noch auf sich warten – auch dieser Bereich leidet aktuell unter Verzögerungen. Während also abseits der Top500-Liste durchaus etwas passiert, hat sich dort nur wenig getan. Große Veränderungen werden nun erst im kommenden Jahr erwartet. Was es mit den Exascale-Rechnern auf sich hat und ob sich die globalen Gewichte bei Supercomputern nun verschieben, besprechen wir.
Der US-Hersteller Framework will mit dem "Laptop" den Notebook-Markt aufmischen. Was es damit auf sich hat, besprechen wir in einer neuen Folge.
Auch wenn das Online-Shopping in der Pandemie noch einmal deutlich an Fahrt aufgenommen hat, spricht immer noch einiges dafür, Technik im Elektronikfachmarkt zu kaufen. Im Idealfall kann man sich dort beispielsweise beraten lassen, etwa wenn man nur ungefähr weiß, was es denn überhaupt sein sollte. Wie gut diese Beratung ist, hat c't-Redakteur Benjamin Kraft in einem Selbstversuch in und um Hannover ausprobiert und seine Erfahrungen zusammengetragen. Was er dabei erlebt hat und welche Tipps er für den Einkauf bei Saturn, MediaMarkt & Co. hat, lassen wir uns in einer neuen Folge der #heiseshow erklären. Besonders gespannt sind wir außerdem auf die Erfahrungen unserer Zuschauer und Zuschauerinnen.
Wenn es um Projekte geht, mit denen Gedanken direkt in eine Sprach- oder Textausgabe umgewandelt werden sollen, ist die Zeit der großspurigen Ankündigungen offenbar vorbei. Still und leise hat etwa Facebook ein ambitioniertes Vorhaben begraben. Das heißt aber nicht, dass am "Brain-Computer Interface" (BCI) nicht mehr geforscht wird, ganz im Gegenteil. Mit mehr oder weniger invasiven Methoden können Forscher und Forscherinnen Dutzende Wörter oder Buchstaben direkt im Kopf erkennen und unterscheiden. Nicht nur Menschen, die nicht – mehr – sprechen können, können sich darüber bereits begrenzt mitteilen. Vorstellbar wäre auch, dass man mit solch einer Technik künftig in der Öffentlichkeit vertraulich kommunizieren kann. Wir lassen uns die Konzepte erklären.
Der Facebook-Konzern, der seit neustem "Meta" genannt werden möchte, füllt momentan noch regelmäßiger die Schlagzeilen als sonst. Kritik an der Führung des Unternehmens und der Ausgestaltung der sozialen Netzwerke Instagram und Facebook wurden besonders durch die Enthüllungen der Whistleblowerin Frances Haugen verstärkt. Mittlerweile muss sich Meta dafür schon vor dem US-Senat rechtfertigen.
Das Fairphone geht in die vierte Runde, das jüngste Gerät besteht nicht nur aus noch mehr fairen Rohstoffen, sondern soll einmal mehr auch dank Modularität besonders lange durchhalten. Das Mittelklassegerät ist deshalb deutlich teurer, als gleichwertige Smartphones, dazu gibt es aber mehr als nur ein gutes Gewissen. Weil das Fairphone 4 modular aufgebaut ist, lässt es sich nicht nur hardwareseitig deutlich mehr individualisieren, als andere Geräte, auch Reparaturen werden teilweise deutlich günstiger. Obwohl es damit gleich eine ganze Reihe von viel geäußerten Wünschen erfüllt, fristen die drei Vorgänger-Geräte bislang nicht mehr als ein Nischendasein bei den Smartphones. Warum das so ist, besprechen wir in einer neuen Folge der #heiseshow.
Während es aktuell mehrere Pläne für neuartige Satelliteninternetprojekte gibt, ist keines davon auch nur ansatzweise so weit fortgeschritten wie Starlink von SpaceX. Mit bereits Hunderten Satelliten liefert es Internet an Haushalte nicht nur in Nordamerika, der Ausbau schreitet rasch voran. Zwar gibt es auch Bedenken, aber gegenwärtig sieht es nicht so aus, als könnte irgendwas den Aufbau der Megakonstellation aus Zehntausenden Satelliten stoppen. Seit dem Frühling kann Starlink auch in Deutschland ausprobiert werden, Andrijan Möcker von der c't hat es ausführlich getestet. Wie sich die Breitbandanbindung für überall im aktuellen Betatest schlägt, lassen wir uns in der neuen Folge der #heiseshow berichten.
Influencer und Gamer, die Twitch als Streamingplattform nutzen, erlebten in der vergangenen Woche eine böse Überraschung. Eine anonyme Gruppe veröffentliche 135 GByte interne Daten der Streamingplattform. Auch die Summen, die Twitch an seine Streamerinnen und Streamer auszahlt, wurden dabei verbreitet. Damit wurde für die breite Öffentlichkeit erneut transparenter, welche finanziellen Möglichkeiten das Streamen bietet.
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