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Im vermutlich größten Datenleck in Deutschland standen über lange Zeit persönliche Daten von drei Millionen Kunden der Autovermietung Buchbinder ungeschützt im Netz. Wegen eines Konfigurationsfehlers waren unter anderem Adressen, Telefonnummern und Mietdaten, aber auch Unfallberichte, E-Mails und Zugangsdaten so einfach zugänglich, dass man für den Zugriff nicht einmal "hacken" musste. Insgesamt geht es um mehr als 10 Terabyte; Betroffene können direkt bei Buchbinder erfragen, um welche ihrer Daten es geht. Insgesamt geht es um einen "geradezu katastrophalen Verstoß gegen die Vorgaben der DSGVO", schreiben die c't-Kollegen, die den Fall recherchiert haben.
Seit vor einigen Wochen bekannt wurde, dass Docker Inc. das eigene Enterprise-Geschäft verkauft hat, sind viele (potenzielle) Docker-Nutzer in Aufruhr. Sie fragen sich etwa, ob es klug ist, die Technik als Einsteiger überhaupt noch zu lernen oder mit ihr weiterzuarbeiten. Gleichzeitig gibt es Debatten über die Rolle von Docker Inc. Denn das Unternehmen hat zwar das seltene Kunststück vollbracht, eine Technik zu etablieren und ihr zu großem Erfolg zu verhelfen. Aber während die IT-Welt nicht müde wird, mit Software in Containern zu arbeiten, schafft sich das Unternehmen dahinter quasi selbst ab. Anlass genug, einmal ausführlich über Docker und die Container-Technik zu sprechen.
Wie jedes Jahr beginnt auch 2020 für die Technikwelt mit der CES in Las Vegas: Gezeigt wird dort nicht nur die nächste Generation der Fernseher, Konzepte für neue Smartphones oder Notebooks, verschiedenste Haushaltselektronik und jede Menge Spielzeug, sondern etwa auch Elektroautos. Neben spezialisierten Veranstaltungen wie dem Mobile World Congress hat sich die Messe damit zu dem Anlaufpunkt für all jene entwickelt, die wissen wollen, welche Techniktrends die nächsten zwölf Monate bestimmen werden. Und während die CeBIT inzwischen Geschichte ist, scheint die CES vor Leben nur so zu strotzen.
Die heiseshow am Sonntag auf dem 36C3 nehmen wir zum Anlass, Rück- genauso wie Vorschau zu halten. Mit dabei Rena Tangens und padeluun.
Kurz vor Weihnachten hat das Bundesjustizministerium erläutert, mit welchen gesetzlichen Mitteln der Kampf gegen Rechtsextremismus und Hass im Internet künftig unterstützt werden soll. Seitdem hagelt es nun Kritik und zwar von allen Seiten: Stein des Anstoßes ist dabei vor allem jener Teil der geplanten Gesetzesänderung, der für Diensteanbieter im Netz deutlich weitergehende Pflichten zur Herausgabe von Nutzerdaten vorsieht. Gleich eine ganze Reihe von berechtigten staatlichen Stellen soll demnach sogar die Weitergabe der Passwörter von Nutzern verlangen können. Kritiker sprechen von einem "großen Lauschangriff im Netz", das Ministerium selbst beschwichtigt.
Unzureichende IT-Sicherheit bei Gesundheitsdaten ist immer wieder ein Thema, die Bundesregierung plant aber noch mehr Datenbanken. Wir besprechen die Situation.
Auf dem 14. Internet Governance Forum hat die internationale Netz-Community die großen Themen aufgegriffen. Aber hat das überhaupt irgendwelche Folgen?
Die Top-Smartphones sind besser als die Vorgänger, Innovationen sucht man aber vergebens: Schlägt jetzt die Stunde der Faltdisplays, oder was ist die Zukunft?
Eine neue Generation E-Book-Reader wird auch in diesem Jahr unter den Weihnachtsbäumen liegen. Was können die Modelle und wie hat sich der Markt entwickelt?
Die Zeit, in der Netflix quasi als Synonym für Videostreaming stand, sind zwar schon länger vorbei, aber so richtig unübersichtlich wird es erst jetzt. Immer mehr Anbieter planen eigene Angebote mit exklusiven Inhalten und die Nutzer stehen vor der Frage, welche sie abonnieren sollen. Was da auf uns zukommt, zeigt Apple bereits mit Apple TV+ und Disney in den USA mit Disney+. Beide enthalten nur Inhalte aus dem eigenen Haus und nicht mehr wie bei Netflix eine Sammlung unterschiedlicher Produzenten. Hinzu kommt, dass es abhängig vom Zuspieler und Wiedergabegerät mal 3D-Sound gibt, mal nicht oder HDR nur, wenn das Abspielgerät das richtige ist. Disney+ schließt sogar noch Linux-Nutzer aus.
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