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In anderthalb Wochen trifft sich die Mobilfunkbranche wieder einmal in Barcelona: Gespannt warten viele vor allem auf die neuesten Smartphones. Einiges ist bereits durchgesickert und klar scheint, auch dieses Jahr wird es keine bahnbrechenden Neuerungen, sondern eher kosmetische Anpassungen sowie Verbesserungen der Technik geben. Die vergleichsweise junge Gerätekategorie der Smartphones scheint zehn Jahre nach der Vorstellung des iPhone fertig.
Bis zum bundesweiten Wechsel von DVB-T auf DVB-T2 sind es nur noch wenige Wochen und für die betroffenen Verbraucher ändert sich dann einiges: Für den Empfang des terrestrischen Signals in HD-Auflösung brauchen sie ein dafür ausgelegtes Empfangsgerät. Wollen sie außerdem neben den öffentlich-rechtlichen Programmen noch private Sender wie RTL und SAT.1 sehen, brauchen sie ein Entschlüsselungsmodul und müssen jährlich 69 Euro bezahlen.
Auch wenn Donald Trump noch nicht einmal zwei Wochen US-Präsident ist und viele darauf gehofft hatten, dass das Amt einen moderierenden Einfluss auf ihn haben wird, scheint schon klar, dass dem nicht so ist. Nicht einmal unterbrochen durch seine Amtseinführung befindet er sich weiterhin in einer Art Dauerkrieg mit den Medien und hat auch immensen Widerstand im Staatsapparat geweckt. Als wäre das nicht genug, hat seine – inzwischen aufgeweichte – Einreisesperre gegen Menschen aus mehreren Ländern Proteste und teilweise heftigen Widerspruch auch der IT-Branche ausgelöst.
Nachdem Samsung mit dem Galaxy Note 7 einen geschäftlichen Reinfall sondergleichen produziert hat, bemühte sich das Unternehmen um eine eingehende Analyse des Note 7. Es baute dafür eine große Testreihe auf und ließ auch externe Prüfer die Akkus beurteilen, denn die Smartphones konnten nicht nur mit dem ursprünglichen Lithium-Ionen-Akku der Samsung-Tochter SDI in Brand geraten, sondern auch die Austauschgeräte mit Akkus des Zulieferers ATL bargen diese Gefahr. Was war falsch gelaufen?
Begleitet von fast unerfüllbaren Hoffnungen wurde Barack Obama vor acht Jahren zum US-Präsidenten gewählt – nun übergibt er an Donald Trump. Was er erreicht hat und wo beziehungsweise warum er gescheitert ist, besprechen wir in der #heiseshow.
Spätestens seit der US-Präsidentschaftswahl, die Donald Trump für viele überraschend gewinnen konnte, sind staatlich gelenkte Hacker aus Russland in aller Munde. Trotz wiederholter Beteuerungen und offizieller Berichte von US-Geheimdiensten gibt es aber weiterhin höchstens Indizien und keine Beweise dafür, dass wirklich entscheidend eingegriffen wurde und Russland dahinter steckt. Vor der näher rückenden Amtseinführung Donald Trumps wird das Thema aber immer wieder angeheizt und teilweise aggressiv diskutiert.
Obwohl sich gegenwärtig schon einige Konzepte für das Auto der Zukunft herausschälen, bleibt der Automarkt davon relativ unbeeindruckt. Elektroautos sind in Deutschland weiter eine äußerst kleine Minderheit und die Hände der Autofahrer sollten auch weiterhin am Lenkrad bleiben. Das soll sich mit Fortschritten bei Elektroautos und vor allem beim Autonomen Fahren aber bald ändern. Trotzdem sollen Verbrennungsmotoren in absehbarer Zeit zum Auslaufmodell werden, genauso wie Fahrer, die ihr Vehikel noch selbst steuern. So zumindest die Vorhersagen.
Mit 2016 geht in wenigen Tagen ein Jahr zu Ende, das angesichts weltpolitischer Ereignisse und vieler Promi-Tode für viele nicht schnell genug enden kann. Auch im IT-Bereich gab es Ereignisse und Entwicklungen die zu Pessimismus verleiten könnten. So sah die Welt im Herbst DDoS-Angriffe von bisher unbekanntem Ausmaß, die teilweise zu Beeinträchtigungen zahlreicher großer Internetseiten führte. In Europa und später Deutschland sorgten derweil Gerichtsurteile zu erheblichen Zweifeln über die Rechtmäßigkeit grundlegender Prinzipien des Internets.
Vergangene Woche hat das Landgericht Hamburg unter Berufung auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs entschieden, dass Betreiber einer gewerblich betriebenen Website auch ohne Kenntnis für urheberrechtsverletzende Inhalte haften, die sie verlinken. Mit diesem Entscheid hat das Gericht nicht nur jede Menge Kritik auf sich gezogen, sondern auch viel Unsicherheit geschaffen. Bei der nun offenbar nötigen Prüfung eigener Inhalten für eine saubere Verlinkung durch andere Seiten konnte es gegenüber heise online danach selbst nicht rechtsverbindlich helfen.
Verschlüsselungstrojaner haben Nutzer dieses Jahr schon häufiger auf Trab gehalten – Goldeneye ist der neueste, aufreibende Vertreter dieser Gattung. Wie sich Nutzer vor der Ransomware schützen können, klären wir in der #heiseshow.
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