Bea Grimm: «Solange man nicht um Hilfe gebeten wird, hat man keinen Auftrag.»
Helfen gilt als etwas Gutes. Doch was passiert, wenn mein Wert davon abhängt und ich mich plötzlich darüber identifiziere?
In dieser Folge spricht die psychosoziale Beraterin Bea Grimm über das sogenannte Helfersyndrom: Warum Menschen ständig für andere da sind, dabei ihre eigenen Bedürfnisse übergehen – und weshalb das langfristig krank machen kann.
In dieser Folge sprechen wir an:
• Warum Helfen nicht immer hilfreich ist.
• Weshalb Grenzen setzen nichts mit Egoismus zu tun hat.
• Und wie aus gut gemeinter Unterstützung ein Ungleichgewicht entstehen kann.
Mit alltagsnahen Beispielen erklärt Bea Grimm, wie sich solche Muster entwickeln – oft schon in der Kindheit – und warum es so schwer ist, sie zu durchbrechen.
Es geht um Fragen wie:
• Helfen wir wirklich dem Gegenüber – oder eigentlich uns selbst?
• Können wir Hilfe annehmen?
• Und wie finden wir zurück zu einer gesunden Balance zwischen Geben und Nehmen?
Hat dich diese Folge angesprochen oder hast du ein Feedback für uns? Wir freuen uns sehr von dir zu hören.
WhatsApp: 078 410 19 45 Instagram: https://instagram.com/psychohygiene_podcast?igshid=MzRlODBiNWFlZA== Webformular: http://www.erf-medien.ch/podcast Bea Grimm, psychosoziale Beraterin und Gestalt-Therapeutin
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Kontakt zu Bea Grimm:
https://www.beratungbegegnung.ch/
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