Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

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    46 min

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Hörsaal - Deutschlandfunk Nova episodes

  • Antike Philosophie - Therapie für mentale Gesundheit in Krisenzeiten

    Ein Vortrag der Altphilologin Juliane Küppers
    Moderation: Sibylle Salewski

    *****

    Auch Menschen sind nur Teil der Natur, argumentierten Philosophen wie Epikur und Lukrez schon in der Antike. Sie hielten das für einen guten Grund, auch in schweren Zeiten nicht den Mut zu verlieren. Ein Vortrag der Altphilologin Juliane Küppers.

    *****

    Juliane Küppers ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Griechische und Lateinische Philologie der Freien Universität Berlin. Ihr Vortrag hat den Titel "Der Honig und die bittere Medizin. Epikureische Philosophie und ihre poetische Schönheit bei Lukrez als Therapie für mentale Gesundheit in Krisenzeiten." Sie hat ihn am 2. Dezember 2024 an der Freien Universität Berlin gehalten im Rahmen der Vorlesungsreihe "Philosophie als Medizin in der Antike", die von der Klassischen Gräzistik der FU Berlin organisiert wurde.

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    Schlagworte: +++ Philologie +++ Lateinisch +++ Griechisch +++ Altphilologie +++ Epikur +++ Lukrez +++ Gräzistik +++ Natur +++ Universum +++ Götter +++ Geschichte +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Sibylle Salewski

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Philosophie: KI kann Kunst! ... oder doch nur Kitsch?
    • Philosophie: Liebesbeziehung mit einem Chatbot
    • Belohnung: Wie wir unsere Erfolge sehen und feiern

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    1 hr 1 min
  • Gaming - Computerspiele können schlau, aber auch süchtig machen

    Ein Vortrag des Neurowissenschaftlers Patrick Bach
    und ein Vortrag der Professorin für Game-Design, Linda Breitlauch
    Moderation: Sibylle Salewski

    *****

    Mit Gaming kann man kreativ lernen und viele Fertigkeiten trainieren. Es kann aber auch süchtig machen. Zwei Vorträge über die Gefahren und Chancen von Computerspielen

    *****

    Patrick Bach ist Neurowissenschaftler und Suchtmediziner am Zentralinstitut für seelische Gesundheit Mannheim. Sein Vortrag hat den Titel "Gaming - Vom Lifestyle zur Sucht". Linda Breitlauch ist Professorin für Game-Design an der Hochschule Trier. Ihr Vortrag hat den Titel "Gaming als Training - Chancen und Kompetenzen in der digitalen Spielwelt". Beide Vorträge wurden am 31. Januar 2025 am Technoseum Mannheim gehalten im Rahmen des Kolloquiums "Gaming - Kompetenz oder Sucht".

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    Schlagworte: +++ Computerspiele +++ Gaming +++ Games +++ Sucht +++ WHO +++ Krankheit +++ Lernen +++ Skills +++ Training +++ Kreativität +++ Problemlösungen +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Sibylle Salewski

    Vortragender: Patrick Bach, Neurowissenschaftler und Suchtmediziner, Zentralinstitut für seelische Gesundheit Mannheim

    Vortragende: Linda Breitlauch, Game-Designerin, Hochschule Trier

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Gamescom 2023 startet: Spieleboom und Förderung der Branche
    • Geld mit Gaming: "Play To Earn" macht aus Spaß Arbeit
    • Games: "High on Life" - Spaß mit Ego-Shooter

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    47 min
  • Anthropozän und Klima - Wieso wir das Wirtschaftswunder anders erzählen sollten

    Ein Vortrag des Historikers Andreas Frings

    Moderation: Katja Weber

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    Der Begriff Anthropozän will beschreiben, wie sehr der Mensch in die Lebensgrundlagen des Planeten eingreift. Wir haben Geologie, Atmosphäre und Biomasse verändert. Der Historiker Andreas Frings sagt, das liegt auch daran, wie wir auf das Wirtschaftswunder zurückschauen.

    Andreas Frings ist Historiker an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seinen Vortrag mit dem Titel "How did we end up here? Eine historische Perspektive auf das Durcheinander" hat er am 6. Januar 2025 im Rahmen der Vorlesung "Voices for Climate" an seiner Universität gehalten.

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    Schlagworte: +++ Anthropozän +++ Wirtschaftswunder+++Klimawandel +++Marshallplan+++European Recovery Program+++Klima+++Umweltzerstörung+++Historiker Andreas Frings+++Emissionen+++Ressourcenverbrauch+++Handlungsoptionen+++Wirtschaftswachstum+++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katja Weber

    Vortragender: Andreas Frings, Historiker, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    00:01:54 - Beginn Vortrag

    00:09:06 - Analyse: Was ist eigentlich passiert?

    00:32:45 - Wie könnte eine historische Erklärung dafür aussehen?

    00:48:12 - Fazit: Welche Optionen haben wir?

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    Quellen aus der Folge:

    • Klima-Report - S4F Mainz Wiesbaden
    • Anthropozän - Neue Epoche für die Erde
    • Entscheidung Expertenkommission: Wir leben nicht im Anthropozän
    • Clio auf die Ohren | UB Mainz

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Klimawandel: Wir trauen unserem eigenen Wissen nicht
    • Klimawandel: Ein unverantwortliches soziologisches Experiment
    • Berichterstattung: Wie der Klimawandel den Journalismus verändert

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    1 hr 4 min
  • Nichtstun historisch - Müßiggang und Faulheit in der Bundesrepublik

    Ein Vortrag der Historikerin Yvonne Robel
    Moderation: Katja Weber


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    Nichtstun wird in der Bundesrepublik manchmal als das Gegenteil von Arbeit wahrgenommen. Oder als Muße. Aber auch als Faulheit. Oder als Protest. Die Historikerin Yvonne Robel fragt nach der Bedeutung des Nichtstuns für die Gesellschaft.

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    Yvonne Robel ist Historikerin an der Forschungssstelle für Zeitgeschichte Hamburg. Ihre Habilitation hat sie unter dem Titel "Viel Lärm um Nichts. Eine Wahrnehmungsgeschichte des Nichtstuns in der Bundesrepublik" veröffentlicht. Ihren Vortrag hat sie am 12. Dezember 2024 gehalten, am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam unter dem Titel "Von ambivalenten Sehnsüchten und politischen Selbstverständigungen: Eine Wahrnehmungsgeschichte des Nichtstuns in der Bundesrepublik".

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    Schlagworte: +++ Nichtstun +++ Bedingungsloses Grundeinkommen +++ Punks +++ Urlaub +++ Müßiggang +++ Faulheit +++ Parks +++ Liegewiese +++ Subkultur +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katja Weber

    Vortragende: Yvonne Robel, Historikerin, Forschungstelle für Zeitgeschichte Hamburg

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    Empfehlungen aus der Folge:

    • Tom Hodgekinson: Anleitung zum Müßiggang (2013)
    • Marie Jahoda, Paul F. Lazarsfeld, Hans Zeisel: Die Arbeitslosen von Marienthal. Ein soziographischer Versuch (1933)
    • Björn Kern: Das Beste, das wir tun können, ist nichts (2016)
    • Bertrand Russell: Lob des Müßiggangs (1935)

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Müßiggang: Die Crux mit dem Nichtstun
    • Philosophie: Faulheit als produktive Lebenspraxis
    • Faulheit: Weniger Karriere, mehr Zeit

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    42 min
  • Grüne Gentechnik - Passt altes EU-Recht noch zu neuen Verfahren?

    Ein Vortrag der Rechtswissenschaftlerin Silja Vöneky
    Moderation: Sibylle Salewski

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    Mit neuen biotechnischen Verfahren, wie der sogenannten Genschere, lässt sich das Erbgut von Pflanzen gezielt verändern. Wie kann die EU die neue Technik regulieren?

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    Silja Vöneky ist Professorin für Völkerrecht und Rechtsethik an der Universität Freiburg. Ihren Vortrag mit dem Titel "Wie adaptiv ist die EU-Regulierung der Grünen Gentechnik?" hat sie am 04.12.2024 im Rahmen der Studium Generale Vortragsreihe Grüne Gentechnik - Chancen für Nachhaltigkeit an der Universität Freiburg gehalten. Organisiert wurde die Reihe vom dortigen Centre for Integrative Biological Signalling Studies (CIBSS).

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    Schlagworte: +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Grüne Gentechnik +++ Gentechnik +++ Genschere +++ CRISPR +++ CRISPR/Cas +++ Genomeditierung +++ Gerichte +++ Politik +++ Europäische Union +++ EU +++ EU-Recht +++ Politik +++ Erbgut +++ DNA +++ Risiken +++ Nachhaltigkeit +++ Ernährungssicherheit +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Sibylle Salewski

    Vortragende: Silja Vöneky, Rechtswissenschaftlerin, Universität Freiburg

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    Quellen aus der Folge:

    • Diskussionspapier des Ethikrats der Max-Planck-Gesellschaft zum Thema Genom-Editierung aus dem Jahr 2019 (PDF)

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Bioethik: Können wir uns Pflanzen gegenüber moralisch falsch verhalten?
    • Für Klima- und Umweltschutz: Nobelpreisträgerin fordert grüne Gentechnik
    • Klimawandel: Mit künstlicher Photosynthese das Klima retten

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    46 min
  • Grüne Gentechnik - Können wir uns Pflanzen gegenüber moralisch falsch verhalten?

    Ein Vortrag des Philosophen Christian Dürnberger
    Moderation: Sibylle Salewski

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    Mit neuen gentechnischen Verfahren können wir das Erbgut von Pflanzen gezielt verändern. Doch das ist ethisch umstritten. Welche Argumente gegen Grüne Gentechnik gibt es und worauf basieren sie?

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    Christian Dürnberger ist Philosoph und Universitätsassistent am Messerli Forschungsinstitut für Mensch-Tier-Beziehung der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Seinen Vortrag "Früchte des Zorns? Moderne Pflanzenzüchtung in gesellschaftlicher Wahrnehmung" hat er am 15. Januar 2025 im Rahmen der Studium Generale Vortragsreihe Grüne Gentechnik - Chancen für Nachhaltigkeit an der Universität Freiburg gehalten. Organisiert wurde die Reihe vom dortigen Centre for Integrative Biological Signalling Studies (CIBSS).

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    Schlagworte: +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Bioethik +++ Philosophie +++ Pflanzenzüchtung +++ Grüne Gentechnik +++ Gentechnik +++ DNA +++ Natur +++ Umwelt +++ Technik +++ Pflanzen +++ Biologie +++ Ökologie +++ Nachhaltigkeit +++ Philosophie +++ Erbgut +++ Moral +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Sibylle Salewski

    Vortragender: Christian Dürnberger, Philosoph, Veterinärmedizinische Universität Wien

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Grüne Gentechnik: Passt altes EU-Recht noch zu neuen Biotechnologien
    • Moderne Gentechnik: Den Code des Lebens verändern
    • One Health: Mensch und Umwelt optimieren

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    1 hr 5 min
  • Die verführte Eva - Wie frühchristliche Quellen das Patriarchat erzählen

    Ein Vortrag der Theologinnen Christine Gerber und Marie-Christin Barleben, Humboldt-Universität zu Berlin
    Moderation: Katja Weber

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    Adam, Eva, Schlange, Apfel: Die Geschichte von Schöpfung und Sündenfall lässt Leerstellen. Diese werden, sagen die Theologinnen Christine Gerber und Marie-Christin Barleben, im frühen Christentum gefüllt, um das Patriarchat zu begründen.

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    Christine Gerber ist Theologin und Professorin für Neues Testament mit dem Schwerpunkt Religions-, Literatur- und Zeitgeschichte des entstehenden Christentums an der Humboldt-Universität zu Berlin.

    Auch Marie-Christin Barleben ist Theologin, ebenfalls an der der Humboldt-Universität, und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Aitiologien.

    Ihren gemeinsamen Vortrag unter dem Titel "Die verführte Eva. Frühchristliche Texte erklären, wie Patriarchat und Mord zur Welt kamen" haben sie am 27. November 2024 an der Freien Universität Berlin im Rahmen der Ringvorlesung "Gründe erzählen – Aitiologische Narrationen von Ursprung, Gründung und Gegenwart" gehalten.

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    Schlagworte: +++ Ehebruch +++ Übersetzung +++ Patriarchat +++ Erzählung +++ Lerrstelle +++ Paradies +++ Christentum +++ Archäologie +++ Interpretation +++ Antike +++ Theologie +++ Mensch +++ Beischlaf +++ Sünde +++ Gottesdienst +++ Verführung +++ Autorität +++ Ordination +++ Geschlechterverhältnis +++ Zeugung +++ Täuschung +++ Lehnwort +++ Gebot +++Wildtier +++ Auslegung +++ Timotheusbrief +++ Stille +++ Wortbildung +++ Geschlecht +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katja Weber

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Katholische Kirchengeschichte: Warum der Zölibat weg kann – und weg muss
    • Auf Spurensuche im Vatikan: Warum schwieg der Papst zur Shoah?

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    53 min
  • Geldwäsche-Bekämpfung - Was gegen Finanzkriminalität hilft

    Ein Vortrag des Strafrechtlers Till Zimmermann
    Moderation: Katja Weber

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    In Deutschland wird Geld gewaschen, im großen Maßstab. Es gibt Rechtsprechung, Anti-Geldwäsche-Beauftragte und zahlreiche Verdachtsmeldungen, aber die dicken Fische schlüpfen trotzdem durchs Netz, sagt der Strafrechtler Till Zimmermann. Er hat Ideen, wie sich das ändern ließe.

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    Schlagworte: +++ Finanzen +++ Geld +++ Kriminalität +++ Recht +++ Justiz +++ Forschung +++ Lehre +++ Jura +++ Strafrecht +++ Betrug +++ Mafia +++ organisierte +++ Straftat +++ Hörsaal +++ Zivilprozeß +++ Überweisung +++ Sozialhilfeempfänger +++ Immobilie +++ Hehlerei +++ Waschsalon +++ Eigentum +++ Geldstrafe +++ Geldbuße +++ Gesetz +++ Kaufbeleg +++ Beschlussliste +++ Anti-Korruptions-Konvention +++ EU-Richtlinie +++ Rauschgift +++ U-haft +++ Drogen +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katja Weber

    Vortragender: Till Zimmermann, Strafrechtler, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    00:03:29 - Beginn: Warming-Up mit Rasenmäher, Tigerfell und Goldbarren

    00:8:38 - Ein bisschen Theorie

    00:21:57 - Was ist Geldwäsche?

    00: 33:58 - Was, wenn der Beweis der Herkunftstat nicht möglich ist?

    00: 51:19 - Wie könnte man Geldwäsche besser bekämpfen?

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    Quellen aus der Folge:

    • § 261 StGB - Einzelnorm
    • Bundesfinanzministerium - So funktioniert Geldwäsche
    • Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung von Finanzkriminalität (Finanzkriminalitätsbekämpfungsgesetz FKBG) – KriPoZ
    • Vorschlag zur Einführung eines Gesetzes über das Aufspüren verdächtiger Vermögensgegenstände und über die selbständige Vermögenseinziehung (Vermögenseinziehungsgesetz)
    • Carolin Grape: Strafe ist Silber, Einziehung ist Gold. Geldwäschebekämpfung in Deutschland. In: Magazin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Ausgabe 3, 2023, S. 22.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Finanzmärkte: Das schwierige Verhältnis zur Demokratie
    • Clankriminalität: Von der Problematik eines Begriffs
    • Die verführte Eva: Wie frühchristliche Quellen das Patriarchat erzählen

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    52 min
  • Bücherverbote in den USA - Kreativer Widerstand gegen die Zensur

    Ein Vortrag der Literaturwissenschaftlerin Heike Schäfer
    Moderation: Sibylle Salewski

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    Immer häufiger werden an US-amerikanischen Schulen Bücher mit diversen oder queeren Inhalten verboten. Der kreative Widerstand dagegen ist ein Beispiel für gelebte Demokratie.

    Heike Schäfer ist Professorin für Amerikanistik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ihr Vortrag hat den Titel "Im Zeichen der Zensur: Über Bücherverbote und ästhetische Verfahren des Auslöschens in der amerikanischen Gegenwartsliteratur". Sie hat ihn am 27. Januar 2025 in Frankfurt gehalten im Rahmen der Vortragsreihe "Was heißt 'Demokratische Lebensform'?" des Projekts "Democratic Vistas. Reflections on the Atlantic World" am Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

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    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Literaturwissenschaft +++ USA +++ Banned Books +++ Zensur +++ Literatur +++ US-amerikanische Schulen +++ Queerness +++ Diversität +++ Bildung +++ Erziehung +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Sibylle Salewski

    Vortragende: Heike Schäfer, Literaturwissenschaftlerin, Goethe-Universität Frankfurt am Main

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    Quellen aus der Folge:

    • Nicole Sealey. The Ferguson Report: An Erasure.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Flucht: Queere Menschen bekommen leichter Asyl in Deutschland
    • Hanna Hribar: Vielseitige queere Lebenswirklichkeiten
    • Black Lives Matter: Colin Kaepernick und der erste Kniefall in der NFL

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    49 min
  • Polarforschung im Kalten Krieg - Kooperation statt Feindschaft

    Ein Vortrag des Historikers Elias Angele
    Moderation: Sibylle Salewski

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    Während des Kalten Krieges arbeiteten sowjetische und US-amerikanische Forschende am Südpol über viele Jahrzehnte zusammen. Ein Vortrag des Historikers Elias Angele über die politische Bedeutung dieses Austauschs.

    Elias Angele ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle Osteuropa der Universität Bremen. Sein Vortrag, in dem er sein Promotionsprojekt vorstellt, hat den Titel "Durch den eisigen Vorhang. Wissenschaftleraustausch in der Antarktis 1956 - 1983". Er hat ihn am 27.01.2025 gehalten im Rahmen des Kolloquiums Osteuropäische Geschichte an der Universität Bremen.

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    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Historiker +++ Politik +++ Internationale Politik +++ Kalter Krieg +++ Sicherheitspolitik +++ Weltordnung +++ Internationale Ordnung +++ Antarktis +++ Sowjetunion +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Sibylle Salewski

    Vortragender: Elias Angele, Historiker, Forschungsstelle Osteuropa, Universität Bremen

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Antarktis: Weihnachten auf der Neumayer-Station
    • Eden ISS: Gemüseanbau in der Antarktis unter Weltall-Bedingungen
    • Antarktis: Extrembedingungen wie auf dem Mars

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    46 min

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