Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

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    46 min

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Hörsaal - Deutschlandfunk Nova episodes

  • Verantwortung und Vertrauen - Wissenschaftsjournalismus muss besser werden

    Ein Vortrag des Wissenschaftsjournalisten Kai Kupferschmidt
    Moderation: Katrin Ohlendorf

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    Desinformation, Lügen, Verschwörungsmythen … oft bleibt die Wahrheit auf der Strecke. Das ist auch ein Problem für die Demokratie und die Gesellschaft. Der Wissenschaftsjournalist Kai Kupferschmidt spricht im Vortrag darüber, wie das besser werden könnte.

    Kai Kupferschmidt ist studierter Biomediziner und arbeitet schon lange als Wissenschaftsjournalist – unter anderem als Korrespondent für das Fachmagazin Science, Die Zeit, die Süddeutsche Zeitung, und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Für seine Arbeit hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

    Im Wintersemester 2024/2025 ist er Inhaber der Nature Marsilius Gastprofessur für Wissenschaftskommunikation an der Uni Heidelberg. In diesem Rahmen hat er am 22. Januar 2025 seinen Vortrag mit dem Titel "Zwischen Pandemie und Populismus – Verantwortung und Vertrauen im Wissenschaftsjournalismus" gehalten.

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    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Wissenschaftsjournalismus +++ Wissenschaftskommunikation +++ Journalismus +++ Wahrheit +++ Psychologie +++ Medien +++ Fake News +++ Missinformation +++ Desinformation +++ Verschwörungstheorien +++ Verschwörungsmythen +++ Verschwörungsnarrative +++ Corona +++ Pandemie +++ Covid-19 +++ Querdenker +++ Social Media +++ Soziale Medien +++

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    00:00:00 - Einführung

    00:02:58 - Vortragsbeginn

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Vertrauen, Schuld und Lüge: Bessere Wissenschaftskommunikation in Krisenzeiten
    • Wissenschaftsjournalist Kai Kupferschmidt: Der Pandemie-Erklärer
    • Gefährlich für die Demokratie: Verschwörungsglaube als (Ersatz-) Religion

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    42 min
  • Es wird ungemütlich - Europa in einer neuen Weltordnung

    Ein Vortrag der Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin
    Moderation: Katrin Ohlendorf

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    Es wird ungemütlicher für Europa. China, Russland, USA, der sogenannte globale Süden – es bilden sich neue Allianzen, Kräfteverhältnisse ändern sich. Wie isoliert ist die EU? Diese Frage untersucht die Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin in ihrem Vortrag.

    Jana Puglierin ist Politikwissenschaftlerin und Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations, einer pan-europäischen Denkfabrik, die sich für stärkere und gemeinsame europäischen Außen- und Sicherheitspolitik einsetzt. Ihren Vortrag "Wie isoliert ist Europa durch die Trump-Wahl? - Die EU und die neue Großmachtpolitik" hat sie am 14. Januar 2025 im Rahmen der Vortragsreihe "Wie wieder Frieden?" in der Evangelischen Akademie Frankfurt
    gehalten. Veranstaltet wurde sie von der der Polytechnischen Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.

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    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Politikwissenschaft +++ Politik +++ Internationale Politik +++ Wirtschaft +++ Handel +++ Sicherheitspolitik +++ Weltordnung +++ Internationale Ordnung +++ Globaler Süden +++ Afrika +++ Asien +++ Europa +++ EU +++ USA +++ Donald Trump +++ China +++ Russland +++ Ukraine +++

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    00:00:00 - Einführung

    00:03:41 - Vortragsbeginn

    00:04:29 - Die Krise des internationalen Systems und der sogenannten liberalen internationalen Ordnung

    00:19:27 - USA, China und Russland - Die neue Großmachtpolitik

    00:43:36 - Die Verfasstheit Europas - Wie geht es weiter?

    00:53:36 - Vorschau auf die nächste Hörsaalfolge: "Verantwortung und Vertrauen - Wissenschaftsjournalismus muss besser werden"

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Beharrung und Disruption: Nach der US-Wahl, vor Trumps Amtseinführung
    • Ukraine: "Dieser Krieg untergräbt die internationale Sicherheitsordnung"
    • Wirtschaftsbeziehungen: Wie gehen wir in Zukunft mit China um?

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    56 min
  • Demokratie und Ideologien - Verschwörungsmythen als Ersatz-Religion

    Ein Vortrag des Politikwissenschaftlers Oliver Hidalgo
    Moderation: Katrin Ohlendorf

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    Verschwörungsmythen haben große Strahlkraft – wie Religionen auch. Was diese beiden gemeinsam haben, was sie unterscheidet und welche Probleme daraus entstehen, darüber spricht der Politikwissenschaftler Oliver Hidalgo in seinem Vortrag.

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    Oliver Hidalgo lehrt Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Theorie an der Universität Passau. Verschwörungserzählungen und das Verhältnis von Politik zu Religion gehören neben anderen Themen zu seine Arbeitsschwerpunkten.

    Seinen Vortrag "Negativer Glaube? Ideologien und Verschwörungstheorien als (Ersatz-)Religionen" hat er am 16. Januar 2025 im Rahmen der Vorlesungsreihe "Die Macht von Überzeugungen. Weltanschauungen, Ideologien, Glaubenssysteme" gehalten, die im Wintersemester 2024/2025 ein Teil des Studiums Generale der Universität Mainz war.

    Hörtipp: Einen weiteren Vortrag aus dieser Reihe könnt ihr hier hören.

    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Verschwörungstheorien +++ Verschwörungsmythen +++ Verschwörungsglauben +++ Verschwörungsnarrative +++ Religion +++ Gesellschaft +++ Politik +++ Demokratie +++ Gesellschaft +++Gesellschaftlicher Zusammenhalt +++Diskurs +++ Debatte +++ Politikwissenschaft +++ Verschwörung +++ Mythos +++ Narrativ +++ Glaube +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katrin Ohlendorf

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    00:00:00 - Einführung

    00:02:36 - Vortragsbeginn

    00:04:08 - Vorbemerkungen: Populäre Irrtümer über Verschwörungstheorien und mehr

    00:13:58 - Forschungsergebnisse zu Verschwörungstheorien

    00:23:43 - "Negativer Glaube": Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Religionen und Verschwörungsmythen 

    00:58:54 - Politische Brisanz: Verschwörungstheorien und Demokratie 

    01:13:27 - Vorschau auf die nächsten beiden Hörsaal-Folgen: Europa struggelt mit einer neuen Weltordnung und wie Wissenschaftsjournalismus besser werden könnte und sollte

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Extreme Rechte: Die Angst vor Insekten im Essen
    • Konspiritualität: Die Schnittmenge von Esoterik und Verschwörungsideologien
    • Wissenschaft und Politik: Die Macht des Wissens als Gefahr für die Demokratie

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    1 hr 16 min
  • Gesellschaftsordnung unter Druck - Die neue Rolle von Religion in Deutschland

    Ein Vortrag der Soziologin Annette Schnabel
    Moderation: Katrin Ohlendorf

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    Immer weniger Menschen in Deutschland wollen Teil einer Glaubensgemeinschaft sein. Religiosität verschwindet deswegen aber nicht, sagt die Soziologin Annette Schnabel. Religiöse Vielfalt nehme zu. Das fordere auch die Gesellschaftsordnung heraus.

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    Annette Schnabel ist Soziologin. Sie lehrt an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

    Ihren Vortrag mit dem Titel: "Die veränderte Rolle von Religion in Deutschland" hat sie am 9. Januar 2025 im Rahmen der interdisziplinären Vorlesungsreihe "Die Macht von Überzeugungen. Weltanschauungen, Ideologien, Glaubenssysteme" gehalten, eine Veranstaltung im Rahmen des Studiums Generale der Universität Mainz.

    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Religion +++ Religiosität +++ Glauben +++ Kirche +++ Evangelisch +++ Katholisch +++ Christlich +++ Mitgliederschwund +++ Gemeinschaft +++ Gemeinde +++ Gesellschaft +++ Christentum +++ Volkskirche +++ Islam +++ Judentum +++ Hinduismus +++ Buddhismus +++ Spiritualität +++ Beten +++ Gebet +++ Achtsamkeit +++ Weltanschauung +++ Pluralität +++ Diversität +++ Säkularität +++ Entkirchlichung +++ Atheismus +++ Agnostik +++ Grundgesetz +++ Verfassung +++ Freiheitsrechte +++ Religionsfreiheit +++ Weltanschauungsfreiheit +++ Religiöse Praxis +++ Religionssmonitor +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katrin Ohlendorf

    Vortragende: Annette Schnabel, Soziologin, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    00:00:00 - Einführung

    00:03:02 - Vortragsbeginnn

    00:19:29 - Theorie: Was ist eigentlich Religion?

    00:21:43 - Empirie: Wie steht es um Religion und Religiosität in Deutschland

    00:32:52 - Sozialisation: Ursachen für Religiosität in Deutschland

    00:36:06 - Einstellungen gegenüber Religion und religiöser Pluralisierung 

    00:40:19 - Schlussfolgerungen: Gesellschaftliche Konsequenzen

    00:54:38 - Fazit

    00:58:11 - Vorschau auf die nächste Hörsaal-Folge: Verschwörungsmythen als (Ersatz-)Religionen

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    Quellen aus der Folge:

    • Marcel Mükem, Ulf Tranow, Annette Schnabel, Yasemin El-Menouar: "Zusammenleben in religiöser Vielfalt. Warum Pluralität gestaltet werden muss." Gütersloh, 2023

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Evangelikalismus in den USA: Religion verschmilzt mit Politik
    • Vom Pilgern und Fasten: Wie Religion heute noch funktionieren kann
    • Religionsgeschichte: Anfänge der Toleranz in Europa

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    1 hr
  • Im Jugendclub mit Beate Zschäpe - Was Jugendarbeit kann und was nicht

    Ein Vortrag der Erziehungswissenschaftlerin Heike Radvan
    Moderation: Katja Weber

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    Warum wenden sich junge Menschen rechtsextremen Szenen zu? Was kann Jugend- und Bildungsarbeit leisten? Die Erziehungswissenschaftlerin Heike Radvan gibt einen Überblick über der Forschungsstand.

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    Heike Radvan ist Erziehungswissenschaftlerin und Rechtsextremismusforscherin am Institut für Rechtsextremismusforschung der Universität Tübingen.

    Ihren Vortrag mit dem Titel "Erklärungsansätze für das Entstehen extrem rechter Orientierungen. Antworten (und Begrenzungen) der politischen Bildungsarbeit" hat sie am 15. Januar 2025 im Rahmen der Reihe "Rechtsextremismus: Erforschen und Entgegentreten" an der Eberhard Karls Universität Tübingen gehalten. Dort hat sie die Professur für Rechtsextremismusforschung mit dem Schwerpunkt Politische und kulturelle Bildung inne.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katja Weber

    Vortragende: Heike Radvan, Erziehungswissenschaftlerin, Universität Tübingen

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    00:02:17 - Beginn des Votrags

    00:05:44 - Grundsätzliche Überlegungen

    00:13:37 - Verschiedene Erklärungsansätze und Theorien

    00:40:16 - Geschlechterreflektierende Perspektiven

    00:45:09 - Konsequenzen für Präventions- und Bildungsarbeit

    00:50:30 - Fazit

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    Quellen aus der Folge:

    • Rechtsextremismusforscherin: "Es gibt Milieus, in denen das rechte Weltbild an die Kinder weitergegeben wird" | rbb24
    • Universität Leipzig: Leipziger Autoritarismus Studie
    • Die geforderte Mitte: Die neue Rechtsextremismus-Studie
    • Gegensteuern | InfoPool Rechtsextremismus | bpb.de
    • APuZ 49-50/2022: Rechte Gewalt in den 1990er Jahren

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Bildungsaufstieg erzählen: Von Universität, Scham und Entfremdung
    • Gewalt und Antisemitismus: Rechtsextremismus in der Bundesrepublik
    • Extreme Rechte: Die Angst vor Insekten im Essen

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    1 hr
  • Bildungsaufstieg erzählen - Von Universität, Scham und Entfremdung

    Vorträge von:
    Christian Grabau, Bildungswissenschaftler, Fernuniversität Hagen,
    Flora Petrik, Erziehungswissenschaftlerin, Universität Tübingen,
    Mariam Muwanga, Literaturwissenschaftlerin, Bergische Universität Wuppertal.

    Moderation: Katja Weber

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    Die Eltern Arbeiter, das Kind an der Uni. Das lässt sich als triumphale Aufstiegsgeschichte erzählen. Tatsächlich ist es aber oft eine Geschichte von Scham und Ausgrenzung. Ein Bildungswissenschaftler, eine Pädagogin und eine Literaturwissenschaftlerin über "Aufstieg durch Bildung".

    Besprochene Texte:
    Annie Ernaux: Werke
    Didier Eribon: "Rückkehr nach Reims"
    Pierre Bourdieu: "Die feinen Unterschiede" und "Ein soziologischer Selbstversuch"
    Diran Adebayo: "Some Kind of Black"
    Bernardine Evaristo: "Mädchen, Frau etc.".

    Alle drei Vorträge wurden am 24. November 2024 anlässlich der Veranstaltung "Bildungsaufstieg als Narrativ" gehalten, im Rahmen der Ringvorlesung "Aufstieg durch Bildung? FirstGen an der Universität erfahren, erzählen, erklären" an der Bergischen Universität Wuppertal.

    Christian Grabau ist Bildungswissenschaftler an der Fernuniversität Hagen, sein Vortrag heißt – nach Annie Ernaux – "Ein ontologischer Schock".

    Flora Petrik ist Erziehungswissenschaftlerin an der Universität Tübingen, ihr Vortrag heißt "Das Straßenkehrerkind in der Hochschule - Wie Studierende von ihrem Bildungsaufstieg berichten".

    Mariam Muwanga ist Literaturwissenschaftlerin an der Bergischen Universität Wuppertal. Ihr Vortrag hat den Titel "BiPoc-Studierende an der Universität. Narrative Inszenierungen in zeitgenössischen black british novels".

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    Schlagworte: +++ Bildung +++ Mobilität +++ soziale +++ Universität +++ Studium +++ Klasse +++ Soziologie +++ lernen +++ Chancen +++ Gleichheit +++ Ungleichheit +++ Sozialwissenschaft +++ Karriere +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katja Weber

    Vortragender: Christian Grabau, Bildungswissenschaftler, Fernuniversität Hagen

    Vortragende: Flora Petrik, Erziehungswissenschaftlerin, Universität Tübingen

    Vortragende: Mariam Muwanga, Literaturwissenschaftlerin, Bergische Universität Wuppertal

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    00:00:50 - Beginn des Vortrags von Christian Grabau: "Ein ontologischer Schock":

    00:18:56 - Beginn des Vortrags von Flora Petrik: "Das Straßenkehrerkind in der Hochschule - Wie Studierende von ihrem Bildungsaufstieg berichten"

    00:37:12 - Beginn des Vortrags von Mariam Muwanga: "BiPoc-Studierende an der Universität. Narrative Inszenierungen in zeitgenössischen black british novels"

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Im Jugendclub mit Beate Zschäpe: Was Jugendarbeit kann und was nicht
    • Privilegienkritik neu gedacht: Was heißt hier eigentlich Privileg?
    • Mark Benecke über Bildungsungleichheit: Für alle den Weg in die Uni öffnen

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    56 min
  • Demokratie und Debattenkultur - Von der Angst, seine Meinung zu sagen

    Ein Vortrag des Politikwissenschaftlers Richard Traunmüller
    Moderation: Katrin Ohlendorf

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    Viele Menschen in Deutschland haben das Gefühl, ihre Meinung nicht frei äußern zu können, sagt der Politikwissenschaftler Richard Traunmüller. Das sollten wir ernst nehmen, mahnt er, und plädiert für eine neue Perspektive auf Meinungsfreiheit.

    Richard Traunmüller ist Professor für Politikwissenschaft und Empirische Demokratieforschung an der Uni Mannheim. Meinungsfreiheit und Zensur gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten.

    Richard Traunmüller ist Professor für Politikwissenschaft und Empirische Demokratieforschung an der Uni Mannheim. Meinungsfreiheit und Zensur gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten. Er ist Mitglied im Netzwerk Wissenschaftsfreiheit, einem Zusammenschluss von Wissenschaftler*innen, die die Wissenschaftsfreiheit durch ideologische Einschränkungen in Gefahr sehen, das aber auch in der Kritik steht aus verschiedenen Gründen. 2020 entzündete sich an einer Studie zur Meinungsfreiheit an Unis, an der Traunmüller beteiligt war, eine öffentliche Debatte, der er sich offen stellte.

    Seinen Vortrag mit dem Titel "Wie steht es um die Meinungsfreiheit?" hielt Richard Traunmüller am 27. Juni 2024 am Karlsruher Institut für Technologie in der Reihe Colloquium Fundamentale. Im Sommersemester 2024 stand diese Reihe unter dem Titel Was ist Freiheit?. Veranstalter dieser Reihe ist stets das Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) am KIT, das im Oktober 2024 in Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft (FORUM) umbenannt wurde.

    **********

    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politikwissenschaft +++ Politik +++ Verfassung +++ Grundgesetz +++ Meinungsfreiheit +++ Zensur +++ Tabu +++ Cancel Culture +++ Debattenkultur +++ Diskussionskultur +++ Diskussionsklima +++ Bundestagswahl +++ Gesellschaft +++ Gesellschaftliches Klima +++ Demokratie +++ Widerspruch +++ Streit +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katrin Ohlendorf

    Vortragender: Richard Traunmüller, Politikwissenschaftler, Universität Mannheim

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    00:00:00 - Einführung

    00:04:19 - Vortragsbeginn

    00:07:51 - Grundlagen: Wie wird Meinungsfreiheit definiert?

    00:12:46 - Vorschlag eines Alternativmodells: Meinungsfreiheit als graduelles Phänomen

    00:21:01 - Zahlen: Empirische Ergebnisse zur (gefühlten) Meinungsfreiheit

    00:41:20 - Fazit

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    Quellen aus der Folge:

    • Subjective Freedom of Speech: Why Do Citizens Think They Cannot Speak Freely?, Jan Menzner und Richard Traunmüller, 11. August 2022, Politische Vierteljahresschrift (2023) 64:155–181.
    • Meinungsfreiheit an der UniversitätFreedom of Expression at the University: Unschärfen und Strohmänner (Antwort auf Lars Meier)Inaccuracies and Straw Men (Response to Lars Meier), Richard Traunmüller und Matthias Revers, KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (2021) 73(2).

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Literaturwissenschaft: Was den Diskurs um Cancel-Culture so erfolgreich macht
    • Sprachkampf: Warum Gendern so emotionalisiert
    • Klimaschutz und Freiheitsrechte: (Wie) lassen sie sich vereinen?

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    45 min
  • Demokratie und Geld - Finanzmärkte vs. Demokratische Selbstbestimmung

    Ein Vortrag des Rechtswissenschaftlers Andreas Fisahn
    Moderation: Katrin Ohlendorf

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    Die Finanzmärkte haben enorme politische Macht. Das stellt ein Problem für die Demokratie dar, sagt der Rechtswissenschaftler Andreas Fisahn und befürwortet eine Re-Regulierung der Märkte.

    Andreas Fisahn ist Professor für Öffentliches Recht, Umwelt- und Technikrecht, und Rechtstheorie an der Universität Bielefeld. Er hat zudem im wissenschaftlichen Beirat von Attac mitgearbeitet und arbeitet noch als Jurist für das globalisierungskritische Netzwerk.

    Seinen Vortrag "Demokratische Selbstbestimmung und Finanzmärkte" hat er am 1. Juli 2024 im Rahmen der Ringvorlesung Finanzen, Staat, Digitalisierung & Demokratie gehalten. Veranstaltet wurde diese Reihe vom Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der TU Darmstadt in Kooperation mit dem Projekt eFin & Demokratie am Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung, ein Forschungs- und Kompetenznetz unter anderem gefördert vom Land Hessen und der TU Darmstadt.

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    Hörtipp: Habt ihr Lust auf noch mehr Wirtschaftsthemen? Dann hört mal beim Deutschlandfunk-Nova-Podcast What the Wirtschaft?! rein.

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    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Rechtswissenschaften +++ Jura +++ Wirtschaft +++ Regulierung +++ Deregulierung +++ Reregulierung +++ Finanzkrise +++ Eurokrise +++ Finanzmärkte +++ Börse +++ Märkte +++ Finanzkapital +++ Troika +++ Europäische Kommission +++ Europäische Zentralbank +++ Internationaler Währungsfonds +++ Demokratie +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderatorin: Katrin Ohlendorf

    Vortragender: Andreas Fisahn, Professor für Öffentliches Recht, Umwelt- und Technikrecht sowie Rechtstheorie an der Universität Bielefeld

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    00:00 - Einführung

    03:26 - Vortragsbeginn

    05:47 - Das Problem: Rückblick

    24:39 - Der Status quo: Aktuelle Situation

    27:23 - Struktureller Zwang und Demokratie

    32:33 - Was ist überhaupt Demokratie?

    39:25 - Demokratie emanzipatorisch gedacht

    43:48 - Selbstgesetzgebung und ökonomische Gesetzmäßigkeiten

    51:20 - Hörtipp: What the Wirtschaft?!

    52:03 - Vorschau auf die nächste Hörsaal-Folge

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Ökonom Lars P. Feld: "Wir schädigen die Substanz der deutschen Wirtschaft"
    • Krisen und Katastrophen: Wie wir unsere Gesellschaft krisenfester machen könnten
    • Karl Marx und der Kommunismus: Die Rolle von Eigentum für soziale Gerechtigkeit

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    54 min
  • Epigenetik und Vererbung - Verhalten beeinflusst Gesundheit über Generationen

    Ein Vortrag des Wissenschaftsjournalisten und Biologen Peter Spork
    Moderation: Nina Bust-Bartels

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    Ob wir in unserem Leben gesund bleiben oder krank werden, ist oft keine Frage des Schicksals. Gesundheit ist ein Prozess und den können wir beeinflussen.

    Peter Spork ist promovierter Biologe und Wissenschaftsautor. Er hat mehrere Sachbücher zur Epigenetik geschrieben. In seinem Newsletter Sporks Science News erklärt er Forschung verständlich und lebensnah. Seinen Vortrag "Erbe, Umwelt und Vergangenheit. Warum die Epigenetik den Blick auf Gesundheit verändert" hat Peter Spork am 26. November 2024 im Rahmen der Vortragsreihe "Nature/Nurture: Das Zusammenspiel von Genen und Umwelt" gehalten, die im Rahmen des Studiums Generale der Universität Mainz stattfand.

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    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Biologie +++ Forschung +++ Epigenetik +++ Biologe +++ Gesundheit +++ Krankheit +++ Leben +++ Zellen +++ Zellkerne +++ DNA +++ DNS +++ DNA-Code +++ Vererbung +++ Eizellen +++ Spermien +++ Sex +++ Fortpflanzung +++ Umwelteinflüsse +++ gesundes Leben +++ Verhalten +++ Lebenseinflüsse +++ Kinder +++ Eltern +++ Großeltern +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Nina Bust-Bartels

    Vortragender: Peter Spork, Biologe und Wissenschaftsautor

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Epigenetik und Gesundheit: Wie wir unsere Gene beeinflussen können
    • Transgenerationales Trauma: Wie viel Vergangenheit steckt in uns?
    • Resilienz: Wie wir uns selber krisenfest machen

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    1 hr 2 min
  • Mythen über Migration - Viele gängige Annahmen stimmen nicht

    Ein Vortrag des Migrationsforschers Hein de Haas, Universität Amsterdam und Uni Maastricht
    Moderation: Nina Bust-Bartels

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    In seinem Vortrag beschreibt Hein de Haas Mythen über Migration, die er mit seiner Forschung widerlegen kann. Er erklärt unter anderem, warum Einreisebeschränkungen häufig zu einer größeren Zahl von Migrantinnen und Migranten führen.

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    Hein de Haas ist Soziologe und Geograf an der Universität Amsterdam und an der Uni Maastricht und einer der bekanntesten Migrationsforscher weltweit. Sein Vortrag "Von populären Mythen zu einem neuen Paradigma - wie Migration wirklich funktioniert" basiert auf seinem Buch "Migration - 22 populäre Mythen und was wirklich hinter ihnen steckt", das 2023 im Fischer-Verlag erschienen ist. Hein de Haas hat seinen Vortrag am 15. November 2024 im Rahmen der Berlin Lecture des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität Berlin gehalten.

    **********

    +++ Deutschlandfunk +++ Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Geografie +++ Migration +++ Berlin Lecture +++ Zukunft +++ Leben +++ Universität Amsterdam +++ Universität Maastricht +++ migrieren +++ Menschenbewegung +++ Asyl +++ Zuwanderung +++ Flucht +++ Flüchtlinge +++ Migrationsforscher +++ Podcast +++ Charta der Grundrechte +++ Gesetze +++ Gesetz +++ Grenzen+++ Genfer Konvention +++ Meer +++ Land +++ Familien +++ Männer +++ Frauen +++ Kinder +++ Wohlstand +++ Arbeitskräfte +++ Fachkräfte +++ Arbeitsmigration +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Nina Bust-Bartels

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    • Migrationsforschung: Zusammenhang Seenotrettung und Flüchtlingszahlen
    • Migration: Flüchtling ist so ein Wort
    • Staatsbürgerschaft: Unkomplizierte Einbürgerung fördert Erfolg von Menschen mit Migrationshintergrund

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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    55 min

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