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Ein Vortrag des Wissenschaftsjournalisten Kai Kupferschmidt
Moderation: Katrin Ohlendorf
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Desinformation, Lügen, Verschwörungsmythen … oft bleibt die Wahrheit auf der Strecke. Das ist auch ein Problem für die Demokratie und die Gesellschaft. Der Wissenschaftsjournalist Kai Kupferschmidt spricht im Vortrag darüber, wie das besser werden könnte.
Kai Kupferschmidt ist studierter Biomediziner und arbeitet schon lange als Wissenschaftsjournalist – unter anderem als Korrespondent für das Fachmagazin Science, Die Zeit, die Süddeutsche Zeitung, und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Für seine Arbeit hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten.
Im Wintersemester 2024/2025 ist er Inhaber der Nature Marsilius Gastprofessur für Wissenschaftskommunikation an der Uni Heidelberg. In diesem Rahmen hat er am 22. Januar 2025 seinen Vortrag mit dem Titel "Zwischen Pandemie und Populismus – Verantwortung und Vertrauen im Wissenschaftsjournalismus" gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Wissenschaftsjournalismus +++ Wissenschaftskommunikation +++ Journalismus +++ Wahrheit +++ Psychologie +++ Medien +++ Fake News +++ Missinformation +++ Desinformation +++ Verschwörungstheorien +++ Verschwörungsmythen +++ Verschwörungsnarrative +++ Corona +++ Pandemie +++ Covid-19 +++ Querdenker +++ Social Media +++ Soziale Medien +++
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
00:00:00 - Einführung
00:02:58 - Vortragsbeginn
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag der Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin
Moderation: Katrin Ohlendorf
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Es wird ungemütlicher für Europa. China, Russland, USA, der sogenannte globale Süden – es bilden sich neue Allianzen, Kräfteverhältnisse ändern sich. Wie isoliert ist die EU? Diese Frage untersucht die Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin in ihrem Vortrag.
Jana Puglierin ist Politikwissenschaftlerin und Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations, einer pan-europäischen Denkfabrik, die sich für stärkere und gemeinsame europäischen Außen- und Sicherheitspolitik einsetzt. Ihren Vortrag "Wie isoliert ist Europa durch die Trump-Wahl? - Die EU und die neue Großmachtpolitik" hat sie am 14. Januar 2025 im Rahmen der Vortragsreihe "Wie wieder Frieden?" in der Evangelischen Akademie Frankfurt
gehalten. Veranstaltet wurde sie von der der Polytechnischen Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Politikwissenschaft +++ Politik +++ Internationale Politik +++ Wirtschaft +++ Handel +++ Sicherheitspolitik +++ Weltordnung +++ Internationale Ordnung +++ Globaler Süden +++ Afrika +++ Asien +++ Europa +++ EU +++ USA +++ Donald Trump +++ China +++ Russland +++ Ukraine +++
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
00:00:00 - Einführung
00:03:41 - Vortragsbeginn
00:04:29 - Die Krise des internationalen Systems und der sogenannten liberalen internationalen Ordnung
00:19:27 - USA, China und Russland - Die neue Großmachtpolitik
00:43:36 - Die Verfasstheit Europas - Wie geht es weiter?
00:53:36 - Vorschau auf die nächste Hörsaalfolge: "Verantwortung und Vertrauen - Wissenschaftsjournalismus muss besser werden"
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag des Politikwissenschaftlers Oliver Hidalgo
Moderation: Katrin Ohlendorf
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Verschwörungsmythen haben große Strahlkraft – wie Religionen auch. Was diese beiden gemeinsam haben, was sie unterscheidet und welche Probleme daraus entstehen, darüber spricht der Politikwissenschaftler Oliver Hidalgo in seinem Vortrag.
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Oliver Hidalgo lehrt Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Theorie an der Universität Passau. Verschwörungserzählungen und das Verhältnis von Politik zu Religion gehören neben anderen Themen zu seine Arbeitsschwerpunkten.
Seinen Vortrag "Negativer Glaube? Ideologien und Verschwörungstheorien als (Ersatz-)Religionen" hat er am 16. Januar 2025 im Rahmen der Vorlesungsreihe "Die Macht von Überzeugungen. Weltanschauungen, Ideologien, Glaubenssysteme" gehalten, die im Wintersemester 2024/2025 ein Teil des Studiums Generale der Universität Mainz war.
Hörtipp: Einen weiteren Vortrag aus dieser Reihe könnt ihr hier hören.
+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Verschwörungstheorien +++ Verschwörungsmythen +++ Verschwörungsglauben +++ Verschwörungsnarrative +++ Religion +++ Gesellschaft +++ Politik +++ Demokratie +++ Gesellschaft +++Gesellschaftlicher Zusammenhalt +++Diskurs +++ Debatte +++ Politikwissenschaft +++ Verschwörung +++ Mythos +++ Narrativ +++ Glaube +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
00:00:00 - Einführung
00:02:36 - Vortragsbeginn
00:04:08 - Vorbemerkungen: Populäre Irrtümer über Verschwörungstheorien und mehr
00:13:58 - Forschungsergebnisse zu Verschwörungstheorien
00:23:43 - "Negativer Glaube": Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Religionen und Verschwörungsmythen
00:58:54 - Politische Brisanz: Verschwörungstheorien und Demokratie
01:13:27 - Vorschau auf die nächsten beiden Hörsaal-Folgen: Europa struggelt mit einer neuen Weltordnung und wie Wissenschaftsjournalismus besser werden könnte und sollte
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag der Soziologin Annette Schnabel
Moderation: Katrin Ohlendorf
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Immer weniger Menschen in Deutschland wollen Teil einer Glaubensgemeinschaft sein. Religiosität verschwindet deswegen aber nicht, sagt die Soziologin Annette Schnabel. Religiöse Vielfalt nehme zu. Das fordere auch die Gesellschaftsordnung heraus.
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Annette Schnabel ist Soziologin. Sie lehrt an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Ihren Vortrag mit dem Titel: "Die veränderte Rolle von Religion in Deutschland" hat sie am 9. Januar 2025 im Rahmen der interdisziplinären Vorlesungsreihe "Die Macht von Überzeugungen. Weltanschauungen, Ideologien, Glaubenssysteme" gehalten, eine Veranstaltung im Rahmen des Studiums Generale der Universität Mainz.
+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Religion +++ Religiosität +++ Glauben +++ Kirche +++ Evangelisch +++ Katholisch +++ Christlich +++ Mitgliederschwund +++ Gemeinschaft +++ Gemeinde +++ Gesellschaft +++ Christentum +++ Volkskirche +++ Islam +++ Judentum +++ Hinduismus +++ Buddhismus +++ Spiritualität +++ Beten +++ Gebet +++ Achtsamkeit +++ Weltanschauung +++ Pluralität +++ Diversität +++ Säkularität +++ Entkirchlichung +++ Atheismus +++ Agnostik +++ Grundgesetz +++ Verfassung +++ Freiheitsrechte +++ Religionsfreiheit +++ Weltanschauungsfreiheit +++ Religiöse Praxis +++ Religionssmonitor +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragende: Annette Schnabel, Soziologin, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
00:00:00 - Einführung
00:03:02 - Vortragsbeginnn
00:19:29 - Theorie: Was ist eigentlich Religion?
00:21:43 - Empirie: Wie steht es um Religion und Religiosität in Deutschland
00:32:52 - Sozialisation: Ursachen für Religiosität in Deutschland
00:36:06 - Einstellungen gegenüber Religion und religiöser Pluralisierung
00:40:19 - Schlussfolgerungen: Gesellschaftliche Konsequenzen
00:54:38 - Fazit
00:58:11 - Vorschau auf die nächste Hörsaal-Folge: Verschwörungsmythen als (Ersatz-)Religionen
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ein Vortrag der Erziehungswissenschaftlerin Heike Radvan
Moderation: Katja Weber
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Warum wenden sich junge Menschen rechtsextremen Szenen zu? Was kann Jugend- und Bildungsarbeit leisten? Die Erziehungswissenschaftlerin Heike Radvan gibt einen Überblick über der Forschungsstand.
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Heike Radvan ist Erziehungswissenschaftlerin und Rechtsextremismusforscherin am Institut für Rechtsextremismusforschung der Universität Tübingen.
Ihren Vortrag mit dem Titel "Erklärungsansätze für das Entstehen extrem rechter Orientierungen. Antworten (und Begrenzungen) der politischen Bildungsarbeit" hat sie am 15. Januar 2025 im Rahmen der Reihe "Rechtsextremismus: Erforschen und Entgegentreten" an der Eberhard Karls Universität Tübingen gehalten. Dort hat sie die Professur für Rechtsextremismusforschung mit dem Schwerpunkt Politische und kulturelle Bildung inne.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragende: Heike Radvan, Erziehungswissenschaftlerin, Universität Tübingen
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
00:02:17 - Beginn des Votrags
00:05:44 - Grundsätzliche Überlegungen
00:13:37 - Verschiedene Erklärungsansätze und Theorien
00:40:16 - Geschlechterreflektierende Perspektiven
00:45:09 - Konsequenzen für Präventions- und Bildungsarbeit
00:50:30 - Fazit
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Vorträge von:
Christian Grabau, Bildungswissenschaftler, Fernuniversität Hagen,
Flora Petrik, Erziehungswissenschaftlerin, Universität Tübingen,
Mariam Muwanga, Literaturwissenschaftlerin, Bergische Universität Wuppertal.
Moderation: Katja Weber
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Die Eltern Arbeiter, das Kind an der Uni. Das lässt sich als triumphale Aufstiegsgeschichte erzählen. Tatsächlich ist es aber oft eine Geschichte von Scham und Ausgrenzung. Ein Bildungswissenschaftler, eine Pädagogin und eine Literaturwissenschaftlerin über "Aufstieg durch Bildung".
Besprochene Texte:
Annie Ernaux: Werke
Didier Eribon: "Rückkehr nach Reims"
Pierre Bourdieu: "Die feinen Unterschiede" und "Ein soziologischer Selbstversuch"
Diran Adebayo: "Some Kind of Black"
Bernardine Evaristo: "Mädchen, Frau etc.".
Alle drei Vorträge wurden am 24. November 2024 anlässlich der Veranstaltung "Bildungsaufstieg als Narrativ" gehalten, im Rahmen der Ringvorlesung "Aufstieg durch Bildung? FirstGen an der Universität erfahren, erzählen, erklären" an der Bergischen Universität Wuppertal.
Christian Grabau ist Bildungswissenschaftler an der Fernuniversität Hagen, sein Vortrag heißt – nach Annie Ernaux – "Ein ontologischer Schock".
Flora Petrik ist Erziehungswissenschaftlerin an der Universität Tübingen, ihr Vortrag heißt "Das Straßenkehrerkind in der Hochschule - Wie Studierende von ihrem Bildungsaufstieg berichten".
Mariam Muwanga ist Literaturwissenschaftlerin an der Bergischen Universität Wuppertal. Ihr Vortrag hat den Titel "BiPoc-Studierende an der Universität. Narrative Inszenierungen in zeitgenössischen black british novels".
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Schlagworte: +++ Bildung +++ Mobilität +++ soziale +++ Universität +++ Studium +++ Klasse +++ Soziologie +++ lernen +++ Chancen +++ Gleichheit +++ Ungleichheit +++ Sozialwissenschaft +++ Karriere +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragender: Christian Grabau, Bildungswissenschaftler, Fernuniversität Hagen
Vortragende: Flora Petrik, Erziehungswissenschaftlerin, Universität Tübingen
Vortragende: Mariam Muwanga, Literaturwissenschaftlerin, Bergische Universität Wuppertal
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
00:00:50 - Beginn des Vortrags von Christian Grabau: "Ein ontologischer Schock":
00:18:56 - Beginn des Vortrags von Flora Petrik: "Das Straßenkehrerkind in der Hochschule - Wie Studierende von ihrem Bildungsaufstieg berichten"
00:37:12 - Beginn des Vortrags von Mariam Muwanga: "BiPoc-Studierende an der Universität. Narrative Inszenierungen in zeitgenössischen black british novels"
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag des Politikwissenschaftlers Richard Traunmüller
Moderation: Katrin Ohlendorf
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Viele Menschen in Deutschland haben das Gefühl, ihre Meinung nicht frei äußern zu können, sagt der Politikwissenschaftler Richard Traunmüller. Das sollten wir ernst nehmen, mahnt er, und plädiert für eine neue Perspektive auf Meinungsfreiheit.
Richard Traunmüller ist Professor für Politikwissenschaft und Empirische Demokratieforschung an der Uni Mannheim. Meinungsfreiheit und Zensur gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten.
Richard Traunmüller ist Professor für Politikwissenschaft und Empirische Demokratieforschung an der Uni Mannheim. Meinungsfreiheit und Zensur gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten. Er ist Mitglied im Netzwerk Wissenschaftsfreiheit, einem Zusammenschluss von Wissenschaftler*innen, die die Wissenschaftsfreiheit durch ideologische Einschränkungen in Gefahr sehen, das aber auch in der Kritik steht aus verschiedenen Gründen. 2020 entzündete sich an einer Studie zur Meinungsfreiheit an Unis, an der Traunmüller beteiligt war, eine öffentliche Debatte, der er sich offen stellte.
Seinen Vortrag mit dem Titel "Wie steht es um die Meinungsfreiheit?" hielt Richard Traunmüller am 27. Juni 2024 am Karlsruher Institut für Technologie in der Reihe Colloquium Fundamentale. Im Sommersemester 2024 stand diese Reihe unter dem Titel Was ist Freiheit?. Veranstalter dieser Reihe ist stets das Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) am KIT, das im Oktober 2024 in Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft (FORUM) umbenannt wurde.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politikwissenschaft +++ Politik +++ Verfassung +++ Grundgesetz +++ Meinungsfreiheit +++ Zensur +++ Tabu +++ Cancel Culture +++ Debattenkultur +++ Diskussionskultur +++ Diskussionsklima +++ Bundestagswahl +++ Gesellschaft +++ Gesellschaftliches Klima +++ Demokratie +++ Widerspruch +++ Streit +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Richard Traunmüller, Politikwissenschaftler, Universität Mannheim
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
00:00:00 - Einführung
00:04:19 - Vortragsbeginn
00:07:51 - Grundlagen: Wie wird Meinungsfreiheit definiert?
00:12:46 - Vorschlag eines Alternativmodells: Meinungsfreiheit als graduelles Phänomen
00:21:01 - Zahlen: Empirische Ergebnisse zur (gefühlten) Meinungsfreiheit
00:41:20 - Fazit
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag des Rechtswissenschaftlers Andreas Fisahn
Moderation: Katrin Ohlendorf
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Die Finanzmärkte haben enorme politische Macht. Das stellt ein Problem für die Demokratie dar, sagt der Rechtswissenschaftler Andreas Fisahn und befürwortet eine Re-Regulierung der Märkte.
Andreas Fisahn ist Professor für Öffentliches Recht, Umwelt- und Technikrecht, und Rechtstheorie an der Universität Bielefeld. Er hat zudem im wissenschaftlichen Beirat von Attac mitgearbeitet und arbeitet noch als Jurist für das globalisierungskritische Netzwerk.
Seinen Vortrag "Demokratische Selbstbestimmung und Finanzmärkte" hat er am 1. Juli 2024 im Rahmen der Ringvorlesung Finanzen, Staat, Digitalisierung & Demokratie gehalten. Veranstaltet wurde diese Reihe vom Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der TU Darmstadt in Kooperation mit dem Projekt eFin & Demokratie am Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung, ein Forschungs- und Kompetenznetz unter anderem gefördert vom Land Hessen und der TU Darmstadt.
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Hörtipp: Habt ihr Lust auf noch mehr Wirtschaftsthemen? Dann hört mal beim Deutschlandfunk-Nova-Podcast What the Wirtschaft?! rein.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Rechtswissenschaften +++ Jura +++ Wirtschaft +++ Regulierung +++ Deregulierung +++ Reregulierung +++ Finanzkrise +++ Eurokrise +++ Finanzmärkte +++ Börse +++ Märkte +++ Finanzkapital +++ Troika +++ Europäische Kommission +++ Europäische Zentralbank +++ Internationaler Währungsfonds +++ Demokratie +++
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In dieser Folge mit:
Moderatorin: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Andreas Fisahn, Professor für Öffentliches Recht, Umwelt- und Technikrecht sowie Rechtstheorie an der Universität Bielefeld
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
00:00 - Einführung
03:26 - Vortragsbeginn
05:47 - Das Problem: Rückblick
24:39 - Der Status quo: Aktuelle Situation
27:23 - Struktureller Zwang und Demokratie
32:33 - Was ist überhaupt Demokratie?
39:25 - Demokratie emanzipatorisch gedacht
43:48 - Selbstgesetzgebung und ökonomische Gesetzmäßigkeiten
51:20 - Hörtipp: What the Wirtschaft?!
52:03 - Vorschau auf die nächste Hörsaal-Folge
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag des Wissenschaftsjournalisten und Biologen Peter Spork
Moderation: Nina Bust-Bartels
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Ob wir in unserem Leben gesund bleiben oder krank werden, ist oft keine Frage des Schicksals. Gesundheit ist ein Prozess und den können wir beeinflussen.
Peter Spork ist promovierter Biologe und Wissenschaftsautor. Er hat mehrere Sachbücher zur Epigenetik geschrieben. In seinem Newsletter Sporks Science News erklärt er Forschung verständlich und lebensnah. Seinen Vortrag "Erbe, Umwelt und Vergangenheit. Warum die Epigenetik den Blick auf Gesundheit verändert" hat Peter Spork am 26. November 2024 im Rahmen der Vortragsreihe "Nature/Nurture: Das Zusammenspiel von Genen und Umwelt" gehalten, die im Rahmen des Studiums Generale der Universität Mainz stattfand.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Biologie +++ Forschung +++ Epigenetik +++ Biologe +++ Gesundheit +++ Krankheit +++ Leben +++ Zellen +++ Zellkerne +++ DNA +++ DNS +++ DNA-Code +++ Vererbung +++ Eizellen +++ Spermien +++ Sex +++ Fortpflanzung +++ Umwelteinflüsse +++ gesundes Leben +++ Verhalten +++ Lebenseinflüsse +++ Kinder +++ Eltern +++ Großeltern +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Peter Spork, Biologe und Wissenschaftsautor
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag des Migrationsforschers Hein de Haas, Universität Amsterdam und Uni Maastricht
Moderation: Nina Bust-Bartels
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In seinem Vortrag beschreibt Hein de Haas Mythen über Migration, die er mit seiner Forschung widerlegen kann. Er erklärt unter anderem, warum Einreisebeschränkungen häufig zu einer größeren Zahl von Migrantinnen und Migranten führen.
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Hein de Haas ist Soziologe und Geograf an der Universität Amsterdam und an der Uni Maastricht und einer der bekanntesten Migrationsforscher weltweit. Sein Vortrag "Von populären Mythen zu einem neuen Paradigma - wie Migration wirklich funktioniert" basiert auf seinem Buch "Migration - 22 populäre Mythen und was wirklich hinter ihnen steckt", das 2023 im Fischer-Verlag erschienen ist. Hein de Haas hat seinen Vortrag am 15. November 2024 im Rahmen der Berlin Lecture des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität Berlin gehalten.
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+++ Deutschlandfunk +++ Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Geografie +++ Migration +++ Berlin Lecture +++ Zukunft +++ Leben +++ Universität Amsterdam +++ Universität Maastricht +++ migrieren +++ Menschenbewegung +++ Asyl +++ Zuwanderung +++ Flucht +++ Flüchtlinge +++ Migrationsforscher +++ Podcast +++ Charta der Grundrechte +++ Gesetze +++ Gesetz +++ Grenzen+++ Genfer Konvention +++ Meer +++ Land +++ Familien +++ Männer +++ Frauen +++ Kinder +++ Wohlstand +++ Arbeitskräfte +++ Fachkräfte +++ Arbeitsmigration +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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