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Ein Vortrag des Wirtschaftswissenschaftlers Lars P. Feld
Moderation: Katja Weber
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Die deutsche Wirtschaft wurde nachhaltig geschädigt, sagt der Ökonom Lars P. Feld. Er zeichnet ein düsteres Bild der aktuellen Entwicklung. In seinem Vortrag analysiert er die Ursachen und erklärt, was seines Erachtens helfen würde.
Lars P. Feld ist seit 2010 Professor für Wirtschaftspolitik und Ordnungsökonomik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg und Direktor des Walter Eucken Instituts. Seit 2003 ist er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen. Von Anfang 2022 bis November 2024 war er außerdem Persönlicher Beauftragter des Bundesministers der Finanzen für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung.
Seinen Vortrag "Markt und Straßen stehn verlassen...?' Die deutsche Wirtschaft zwischen Schrumpfung, Abwanderung und der Hoffnung auf strukturelle Reformen" hat er am 11. Dezember 2024 an der Uni Freiburg gehalten. Hier findet Ihr das Video zum Vortrag, inklusive Präsentation.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Wirtschaft +++ Ökonomie +++ Wirtschaftswissenschaften +++ Finanzen +++ Krise +++ Wirtschaftskrise +++ Schrumpfung +++ Wachstum +++ Markt +++ Konsum +++ Deutschland +++ Soziale Marktwirtschaft +++ Wirtschaftspoltik +++ Industriepolitik +++ Abwanderung +++ Schrumpfung +++ Industrie +++ Unternehmen +++ Bundesregierung +++ Ampel +++ Investitionen +++ Schuldenbremse +++ Subventionen +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragender: Lars P. Feld, Wiertschaftswissenschaftler, Walter Eucken Institut und Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
00:03:55 - Beginn des Vortrags: Bestandsaufnahme zur deutschen Wirtschaft
00:31:47 - Was dem Standort Deutschland abträglich ist
00:43:40 - Faktor Klimapolitik und CO2-Preis
00:52:11 - Was Taylor Swift mit dem Ampel-Aus zu tun hat
00:55:29 - Fazit, Ausblick und Blick ins Ausland
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag des Chemikers Carsten Streb, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Moderation: Katja Weber
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Raus aus den fossilen Energieträgern, besser heute als morgen. Wasserstoff könnte als ein Energieträger der Zukunft eine Schlüsselrolle bei der Energiewende spielen. Der Chemiker Carsten Streb erklärt, wieso Wasser-Elektrolyse einerseits kinderleicht ist, andererseits aber einige Probleme bereithält.
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Carsten Streb ist Professor für Anorganische Chemie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er beschäftigt sich mit Materialchemie, um Energiespeicherung zu ermöglichen.
Seinen Vortrag mit dem Titel "Wasserstoff als Ausweg aus der Klimakrise? – eine Perspektive aus der Chemie" hat er am 30. Oktober 2023 in der Reihe "Voices for Climate" gehalten, einer Vorlesungsreihe über die Klimakrise an der JGU Mainz. Hier findet ihr ein Video dazu, inklusive Präsentation.
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+++ Deutschlandfunk +++ Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Chemie +++ Energiespeicherung +++ Wasserstoff +++ Energie +++ Zukunft +++ Leben +++ Erde +++ Wasser-Elektrolyse +++ Ammoniak +++ Methanol +++ Energiespeicherung +++ Rohöl +++ Produktion +++ Herstellung +++ Zement +++ Eisen +++ Heizen +++ Transport +++ Materialchemie +++ Wirtschaft +++ Rohstoffe +++ Energie +++ Universität Mainz +++ Elektroden +++ Klimakrise +++ Gas +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragender: Carsten Streb, Chemiker, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag des Islamwissenschaftlers Florian Zemmin
Moderation: Katrin Ohlendorf
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Die Geschichten, die wir uns über uns erzählen, sind mächtig – und gefährlich. Im Nahostkonflikt etwa sind alle Parteien überzeugt, historisch im Recht zu sein. Narrative könnten aber auch eine Chance sein. Ein Vortrag des Islamwissenschaftlers Florian Zemmin.
Florian Zemmin ist Professor für Islamwissenschaft an der Freien Universität Berlin und Co-Direktor der Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies. Seinen Vortrag mit dem Titel "Konflikt ohne Ende? Welche Geschichte(n) wir heute für die Zukunft brauchen" hat er ursprünglich am 19. November 2024 im Rahmen der Ringvorlesung "Die Vielfalt Palästinas – eine kulturelle Zeitreise" an der FU Berlin gehalten. Für uns hat er ihn extra noch mal eingesprochen.
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Die fünf wichtigsten Quellen findet Ihr hier in den Shownotes. Wenn ihr die komplette Literaturliste haben wollt, schreibt an [email protected].
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Islamwissenschaft +++ Geschichtswissenschaft +++ Geschichte +++ Narrative +++ Politik +++ Israel +++ Palästina +++ Nahostkonflikt +++ Nahostkrieg +++ Gaza +++ Hamas +++ Narrative +++ Identität +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf, Deutschlandfunk Nova
Vortragender: Florian Zemmin, Freien Universität Berlin und Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag des Sprachwissenschaftlers Roman Schneider
Moderation: Katrin Ohlendorf
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Raptexte sind wichtig für die Linguistik – zum Beispiel lässt sich daran sehen, wohin sich die deutsche Sprache entwickelt. Wieso die moderne Sprachwissenschaft Hip-Hop so spannend findet wie sie ihn erforscht, erklärt der Linguist Roman Schneider.
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Roman Schneider ist Computer- und Korpuslinguist und leitet den Programmbereich Sprachinformationssysteme in der Abteilung Grammatik am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim. Was das bedeutet, das erklärt er gleich selbst. Und zwar mit ziemlicher Begeisterung, es macht total Spaß, ihm zuzuhören, wenn er von seiner Arbeit erzählt.
Seinen Vortrag "‘Wir spitten Feuer gegen die Kälte‘: Warum Deutschrap für die Sprachforschung besonders tight ist, welche methodischen Ansätze Props einheimsen – und womit auch derbe Algorithmen strugglen" hat er am 9. November 2024 als Keynote im Rahmen des "HipHop Symposiums" der Popakademie Baden-Württemberg gehalten. Für den Hörsaal hat er ihn noch mal neu aufgezeichnet.
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Liste der Beispielsongs im Vortrag:
- Beginner – "Ahnma" feat. Gzuz & Gentleman
- Kool Savas – "Summa Summarum"
- Nina Hagen – "Was Es ist"
- Udo Lindenberg – "Affenstern"
- Samy Deluxe – "Perlen vor die Säue" feat. Matteo Capreoli
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+++ Deutschlandfunk +++ Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Linguistik +++ Computerlinguistik +++ Sprachwissenschaft +++ Sprache +++ Sprachwandel +++ Songkorpus +++ Songcorpus +++ Hip-Hop +++ Hip-Hop +++ Rap +++ Deutschrap +++ Musik +++ Lyrics +++ Lyricist +++ Reime +++ Reim +++ Rhymes +++ Doubletime +++ Paarreim +++ Kreuzreim +++ Syntax +++ Flow +++ Beat +++ Verse +++ Adlibs +++ Ad-Libs +++ Shout-Outs +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Roman Schneider, Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS)
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag des Politikwissenschaftlers Andreas Umland
Moderation: Sibylle Salewski
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Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine gefährdet nicht allein den Frieden in Europa. Er könnte auch die gesamte weltweite Friedensordnung ins Wanken bringen.
Andreas Umland ist Analyst am Stockholm Centre für Eastern European Studies (SCEEUS) und außerordentlicher Professor für Politikwissenschaft an der Nationalen Universität Kyjiw-Mohyla-Akademie, Ukraine. Seinen Vortrag "Das Schicksal der Ukraine und die internationale Sicherheitsordnung: Transregionale Risiken und Nachwirkungen des russischen Eroberungs- und Vernichtungskrieges" hielt er am 18. November 2024 an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) im Rahmen des Jerzy Giedroyc Forschungskolloquiums.
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Schlagworte: +++ Ukraine +++ Russland +++ Angriffskrieg +++ Krieg +++ Frieden +++ Friedensordnung +++ Vereinte Nationen +++ UN +++ Sicherheit +++ Sicherheitsordnung +++ Atomwaffen +++ Atomwaffensperrvertrag +++ Weltordnung +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragender: Andreas Umland, Politikwissenschaftler, Stockholm Centre for Eastern European Studies
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag des Historikers Niklas Krawinkel
Moderation: Sibylle Salewski
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Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat der Rechtsextremismus in der Bundesrepublik unterschiedliche Formen angenommen. Antisemitismus und Gewalt spielten dabei immer eine zentrale Rolle.
Niklas Krawinkel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für die Erforschung und Geschichte des Holocaust an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut. Sein Vortrag hat den Titel "Politik und Gewalt. Zur Geschichte der extremen Rechten in der Bundesrepublik". Er hat ihn am 30. Oktober 2024 in Tübingen gehalten im Rahmen der Ringvorlesung "Studium Generale: Rechtsextremismus. Erforschen und Entgegentreten". Organisiert hat diese Vorlesungsreihe das Institut für Rechtsextremismusforschung IRex an der Eberhard Karls Universität Tübingen.
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Schlagworte: +++ Antisemitismus +++ Rechtsextremismus +++
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In dieser Folge mit:
Moderatrion: Sibylle Salewski
Vortragender: Niklas Krawinkel, Historiker, Goethe-Universität Frankfurt am Main und Fritz Bauer Institut
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag der Politikwissenschaftlerin Ursula Münch
Moderation: Katja Weber
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Am 20. Januar 2025 wird Donald Trump zum zweiten Mal Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch erklärt, wie das US-Wahlrecht funktioniert und mit welchen Auswirkungen auf die transatlantischen Beziehungen sie rechnet.
Die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch leitet seit 2011 die Akademie für Politische Bildung im Bayerischen Tutzing. Ihren Vortrag mit dem Titel "Die Wahlen in den USA und ihre nationalen und transatlantischen Auswirkungen" hat sie am 28. November 2024 im Rahmen der Reihe "Akademie am Abend" gehalten.
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Schlagworte: +++ liberale Oligarchie +++ US-Präsidentschaft +++ Trump +++ Donald Trump +++ Trump Kabinett +++ Electoral College +++ Wahlsystem USA +++ USA +++ Ursula Münch +++ Politikwissenschaften +++ Nato +++ Ukraine +++ China +++ transatlantische Beziehungen +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragende: Ursula Münch, Politikwissenschaftlerin, Akademie für Politische Bildung in Tutzing
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ein Vortrag des Erziehungswissenschaftlers Markus Rieger-Ladich
Moderation: Katja Weber
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"Ich als alter weißer Mann..." - diese Aussage signalisiert: Ich bin auf der Höhe der Zeit, ich kenne die gängigen Diskurse. Aber als ritualisierte Beichte bringt diese Erkenntnis gar nichts, meint der Erziehungswissenschaftler Markus Rieger-Ladich.
Markus Rieger-Ladich ist Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen. 2022 erschien sein Band "Das Privileg. Kampfvokabel und Erkenntnisinstrument". Seinen Vortrag mit dem Titel "Was heißt hier Privileg? - Privilegienkritik neu gedacht" hat er auf Einladung des Hörsaals am 11. Oktober 2024 anlässlich des Pocast-Festivals Beats & Bones gehalten.
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Schlagworte: +++ Freiheitsrechte +++ Menschenrechte +++ Feminismus +++ Klassismus +++ Status +++ Soziologie +++ Erziehungswissenschaftler +++ Tradition +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragender: Markus Rieger-Ladich, Erziehungswissenschaftler, Universität Tübingen
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
00:02:20 - Gespräch vor dem Vortrag und was Rieger-Ladichs Oma damit zu tun hat
00:08:04 - Beginn Vortrag: Einleitung, These und Überblick
00:10:33 - Privileg aus rechtstheoretischer Perspektive
00:16:41 - Der Begriff Privileg in der Bildungssoziologie der 1960er und 1970er Jahre
00:17:49 - Privilegienkritik als Kampfbegriff in emanzipatorischen Bewegungen
00:38:30 - Herausforderungen für einen Neustart der Debatte
00: 42:32 - Publikumsfragen nach dem Vortrag
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Empfehlungen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag der Politikwissenschaftlerin Léonie de Jonge
Moderation: Nina Bust-Bartels
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Bestimmte Insekten dürfen laut EU-Recht zu Nahrungsmitteln verarbeitet werden. Rechte Akteure spinnen daraus eine Verschwörungserzählung. Ein Vortrag der Politikwissenschaftlerin Léonie de Jonge über die Angst vor Insekten im Essen.
Léonie de Jonge ist Politikwissenschaftlerin am neu gegründeten Institut für Rechtsextremismusforschung an der Universität Tübingen. Ihr Vortrag heißt "Von Immigration bis Insekten: Rechtsextreme Akteur*innen und Ideologien im Wandel« und sie hat ihn am 6. November 2024 im Rahmen des Studium Generale "Rechtsextremismus: Erforschen und Entgegentreten" an der Universität Tübingen gehalten.
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Schlagworte: +++ Ideologie +++ Rechtsextremismus +++ Insekten +++ Essen +++ Nahrung +++ EU +++ Verschwörungserzählung +++ Verschwörungstheorie +++ Tradition +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Léonie de Jonge, Politikwissenschaftlerin an der Universität Tübingen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Ein Vortrag der Literaturwissenschaftlerin Katrin Trüstedt
Moderation: Nina Bust-Bartels
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Der NSU zielte mit seinen Taten auf die Sichtbarkeit von Migranten. Ein Vortrag der Literaturwissenschaftlerin Katrin Trüstedt über die Sichtbarkeit der Opfer im NSU-Prozess.
Katrin Trüstedt ist Literaturwissenschaftlerin am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung. Ihr Vortrag heißt "Auftritt Nebenklage: NSU-Prozess, NSU-Tribunale und die Politik des Erscheinens", den sie am 18. November 2024 im Rahmen der „Virtuellen Universität“ an der Ruhr Universität Bochum gehalten hat. Die Reihe fand im Kontext des Teilprojekts "Virtuelle Streitwelten. Foren und Tribunalisierungsdynamiken" des Sonderforschungsbereichs Virtuelle Streitwelten statt. Sie wurde organisiert von Friedrich Balke, Rupert Gaderer, Vanessa Grömmke und Anna Polze.
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Schlagworte: +++ NSU +++ Terror +++ Rechtsextremismus +++ NSU-Prozess +++ Nebenklage +++ Aufarbeitung +++ NSU-Tribunal +++ Theater +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Katrin Trüstedt, Literaturwissenschaftlerin am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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