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Mit Fitness-Armbändern, Wearables und anderen Geräten können wir uns selbst tracken und optimieren. Doch wie hilfreich ist Self-Tracking wirklich? Ein Vortrag von Sportsoziologe Robert Gugutzer.
Geht es darum, einen Studienplatz an der Lieblingsuni zu bekommen oder bei der Partnersuche erfolgreich zu sein, müssen wir die Regel des jeweiligen Marktes kennen, erklärt Wirtschaftswissenschaftlerin Dorothea Kübler in ihrem Vortrag. Dazu brauche es auch eine strategische Vorgehensweise.
Nicht nur Menschen kann Stress ganz schön Kraft kosten. Genauso geht es Tieren, Pflanzen und überhaupt dem gesamten Ökosystems wegen des Klimwawandels. Der Nachhaltigkeitsforscher Uwe Schneidewind und der Klimatologe Hartmut Graßl zeichnen in ihren Vorträgen ein düsteres Szenario.
Wenn es um den Klimawandel geht, sieht der Biologe Ernst Ulrich von Weizsäcker auch westeuropäische Bürger in der Verantwortung: Immer wieder würden wir Politiker wählen, die sich nicht genug dagegen einsetzten.
Viele Patientinnen und Patienten quält nach einer Krebsdiagnose die Frage: "Warum unbedingt ich?" Viele geben sich selbst die Schuld an der Erkrankung, sagt die Psychoonkologin Iris Magdalena Stassek in ihrem Vortrag.
Gefühle wie Groll, Scham oder Zorn anzusprechen, ist für Therapierende eine Gratwanderung. Denn dadurch könnten diese Gefühle erneut ausgelöst und auf die Therapierenden projiziert werden, erklärt der Psychoanalytiker Heinz Weiß in seinem Vortrag.
Je leerer unser Straßen und Plätze werden, desto mehr Raum nehmen sich die Tiere. Auf einmal spazieren Hirsche, Wildschweine oder Füchse durch unsere Städte. Neu ist das aber nicht. Schon seit einigen Jahren wandern immer mehr Wildtiere bei uns ein. Ein Vortrag des Biologen Carsten Nowak.
Im Jahr 1989 fiel die Mauer. Zurück blieb eine Narbe – ein leerer Streifen, der sich in Berlin mitten durch die Stadt zog. Heute wachsen dort Bäume und Pflanzen, es gibt Tiere, Kletterfelsen und Freizeitparks. Ein einmaliges Biotop. Ein Vortrag des Stadtökologen Ingo Kowarik.
Die Jahre des Kalten Krieges waren eine Zeit der Gegensätze. Der sogenannte Westen befand sich zwischen den Fronten von Kapitalismus und Kommunismus. Historiker Dan Diner sieht die Zeit des Kalten Krieges daher als gesonderte Epoche an, die sich auf Staatswesen und Volksparteien auswirkte.
Die Konzentrationslager der NS-Zeit stehen für grauenvolle Qualen, die Millionen von Menschen erleiden mussten – unter ihnen Kinder und Jugendliche. Um ihr mentales Leid sichtbar zu machen, brauchte es therapeutisches Geschick. Der Historiker Dietmar Süß erzählt von pädagogischer Fürsorge in einer Zeit, in der kaum jemand über Traumata sprach.
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