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Zwei Objekte, 3,3 Millionen Kaufpreis, beide bei rund zehn Prozent Mietrendite auf den Kaufpreis. Martin rechnet in dieser Folge beide Ankäufe offen durch: Solingen mit 40 Prozent Gewerbeanteil und Bochum mit vier Häusern, Steakhouse und Eismanufaktur im Erdgeschoss.
Der Weg dahin war krumm. Drei Deals sind ihm im letzten Jahr weggebrochen, bei zweien lag der Notarvertragsentwurf schon vor. Solingen hat er zweimal verloren, die zweite Absage kam am 25. Dezember. Bochum hat die Verkäuferfamilie zweieinhalb Jahre gekostet, vom ersten Inserat bis zur Übergabe. Beide Objekte kamen über ein Follow-up zurück, das Martin Anfang Januar noch einmal hinterhergeschoben hat.
Darum geht es konkret:
Warum Martin Gewerbe kauft, während die Aufteiler die 60er-Jahre-Wohnbestände hochbieten, und was das am Faktor ändert
Wann ein Objekt in die GmbH gehört und wann in die EGBR, entschieden am erwarteten Investitionsbedarf der nächsten Jahre
Was 4,8 und knapp 6 Prozent Annuität bei zehn Prozent Mietrendite am Monatsende übrig lassen, inklusive Blanko, Bonität des Co-Investors und Restnutzungsdauergutachten
Zur Mieterstruktur in Solingen gehört neben Reisebüro und Supermarkt auch eine Kirche. Martin dazu: "Ein Verein mit Namen Jesus überweist mir immer am 25. die Miete."
Und weil beide Deals nur über Nachfassen zustande kamen, die Frage an dich: Wie sauber läuft deine eigene Follow-up-Pipeline? Schreib es uns in die Kommentare.
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Deine Hosts
Torben: wonderl.ink/@torbenschulthoff
Martin: linktr.ee/martincronacher
Fünfstellig für eine Mastermind zahlen, lohnt sich das für dich als Immobilieninvestor? Martin war auf 13 Masterminds. Torben hat gerade die erste eigene Growcation mit 40 Leuten aus der DERIC Community auf Mallorca organisiert. Vier Tage Immobilien Investment, vom Frühstück bis nachts an der Bar.
Martins Antwort: „Dann lohnt sich auch eine fünfstellige Zahlung.“ Vorausgesetzt, du lernst aus den Lösungen der anderen, statt in deinen eigenen Problemen festzustecken.
Das nimmst du aus der Folge mit:
→ Warum die Teilnehmer ausdrücklich keine externen Speaker wollen und wir die Gruppe klein halten, obwohl wir 10, 20 Tickets mehr hätten verkaufen können
→ Drei Ankauf-Learnings für Mehrfamilienhäuser: Video von jeder Wohnung über den Makler, keine Altverträge im Kaufvertrag übernehmen, Rauchmelder selbst prüfen und so einmal im Jahr in jeder Wohnung sein
→ Wie Martin mit KI ein Objekt in unter fünf Minuten durchrechnet und dem Makler gleich ein Kurzgutachten schickt
Dazu Torbens ehrlichstes Learning der Reise: „Mein größter Feind ist mein eigenes Ego.“
Keine Lust auf eine Reise mit uns? Schnapp dir fünf, sechs Leute, buch ein Airbnb übers Wochenende und mach dein eigenes Mini-Programm. Es muss nur einer organisieren. Die Growcation 2027 findet im Robinson Club Nobilis in Belek statt, alle Infos über die Links unten.
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Martin: linktr.ee/martincronacher
36 Tage zwischen Ankauf und Verkauf, 52.000 Euro Gewinn. Bei der Bank hat Halil im ganzen Jahr 45.000 verdient. Ein Flip nebenbei schlug das komplette Gehalt, und ab da war die Frage nur noch, wann er kündigt.
Halil Altintas war 14 Jahre Banker, zuletzt Finanzierungsberater bei der Volksbank. Heute kauft er selbst, flippt, vermittelt und macht die Finanzierung gleich mit. Er erzählt, was auf der anderen Seite vom Schreibtisch passiert, wenn dein Antrag reinkommt.
Drei Sachen, die hängen bleiben:
Was die Marktfolge wirklich liest. Halil hat in vier Jahren als Finanzierungsberater kein einziges Darlehen abgelehnt bekommen, weil er nur eingereicht hat, was er auch begründen konnte. Vollständige Unterlagen und eine Stellungnahme, die auch ein BaFin-Prüfer noch versteht.
Beleihungswert gegen Kaufpreis. 150.000 Kaufpreis, 100.000 Beleihungswert, davon setzt die Bank 80 Prozent an. Bleiben 70.000 Euro blanko, die halbe Wohnung. Wer das nicht argumentieren kann, bekommt keine Zusage.
Und ein Detail, über das kaum jemand nachdenkt: Wer bei 700 Euro Miete nichts zurückgelegt hat, wird bei 1.400 Euro Rate zum Problemfall. Genau da guckt die Bank hin.
Der Preis steckt in einer Heizung. Vier Wochen nach Kaufpreiszahlung geht sie in einer verkauften Wohnung kaputt, 5.000 Euro. Halil hätte den Verkäufer anrufen können, hat er aber selbst bezahlt. Fünf Monate später kaufte derselbe Käufer zwei weitere Wohnungen bei ihm.
"Die kaufen in der Regel keine Immobilie. Die kaufen Halil."
Halil Altintas, 32, Saarland. Ex-Banker, Investor, Aufteiler und Makler mit rund 30 Einheiten im Bestand.
Was hättest du mit der Heizung gemacht? Schreib es in die Kommentare.
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50.000 Euro gekauft, knapp 80.000 Euro verkauft. Klingt nach 30.000 Marge. Am Ende geht Daniel Dissel plus minus null aus seinem ersten Fix und Flip raus, die eigene Zeit nicht eingerechnet. Wie er beim Bestandsaufbau trotzdem auf über 50 Einheiten gekommen ist und jetzt seinen Job gekündigt hat, steckt in dieser Folge.
Daniel war vor 16 Monaten schon mal da, in Folge 180. Damals 35 Einheiten, Vollzeitjob, Fix und Flip als große Hoffnung. Wir sind die Liste von damals durchgegangen und haben geschaut, was davon gehalten hat.
Drei Sachen, die hängen bleiben:
Das Badezimmer hat 12.000 Euro gefressen und damit die komplette Marge. Erbpacht ist für ihn seitdem ein No-Go, vor allem wenn die WEG selbst Erbpachtgeber ist.
Der Ausstieg lief in drei Schritten: von Vollzeit auf 30 Stunden, dann auf 20, dann raus. Fünf kurze Tage würde er heute nicht mehr empfehlen, weil sich Job und Immobilien dann jeden Tag vermischen.
Die besten Deals kamen aus der Akquise, nicht aus Social Media. Dazu sitzt er seit kurzem im BNI zwischen Maler, Elektriker und Steuerberater, weil in der Immobilienbubble immer dieselben Leute sitzen.
Daniel Dissel ist 41, kommt aus dem Münsterland, hält mit seinem Partner über 50 Einheiten und baut jetzt Dissel Immobilien als Maklerei auf. Sein Satz zum Wachstum neben Job und Familie: „Für mich ist das auch wichtig, einen gesunden Wachstum auch an den Tag zu legen.“
Schreib uns in die Kommentare, an welchem Schritt du gerade hängst.
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Nick Fischer hat ein Vierparteienhaus für 235.000 Euro gekauft und für 340.000 wieder verkauft. Ohne Sanierung, ohne Handwerker, nicht mal das alte Versicherungsschild hat er abgeschraubt. 105.000 Euro Marge, damit steht das Eigenkapital für das nächste Mehrfamilienhaus.
Zwei Jahre vorher lief es anders. Da hat er 160.000 Euro für eine Hausverwaltung mit 220 Einheiten bezahlt und ist damit voll gegen die Wand gefahren. 14-Tage-Crashkurs, Panikattacke zu Hause, Kontrollverlust. Verkauft hat er sie auf den Tag genau zwei Jahre später für 175.000. Fast null auf null, bei verdoppeltem Umsatz. Martin nennt das in der Folge ein teures Coaching, und Nick widerspricht nicht.
Darum geht es konkret:
Warum eine Verwaltung mit 220 Einheiten rechnerisch nicht trägt und was Torben stattdessen über Mehrleistungen abrechnet
Wie Nick in der Zinswende eingekauft hat, als niemand sonst kaufen wollte, und warum nur No-Brainer ins Portfolio kamen
Woran er im ersten Telefonat erkennt, ob jemand wirklich verkaufen will, bevor er zur Besichtigung fährt
Nick Fischer kauft seit fast zehn Jahren Immobilien, macht mit seinem Bruder Fix und Flip im Rhein-Main-Gebiet und hat die Hausverwaltung, die ihn fast zerlegt hat, wieder losbekommen.
Martins Fazit aus der Folge: Wie kaufst du eine Hausverwaltung richtig? Antwort: gar nicht. Und für alles andere gilt: sei der Makler mit dem rosa Anzug.
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Vor dreieinhalb Jahren hat Martin ein Mehrfamilienhaus in Bochum gekauft, für rund 800 Euro den Quadratmeter. Heute steht die Jahresmiete bei 74.000 Euro. Wir haben Folge 38 aus dem April 2023 nochmal aufgelegt und mittendrin gestoppt, um zu prüfen, was vom Plan für den Bestandsaufbau übrig geblieben ist.
Anderes Studio, anderer Anlass. Wir sitzen in Köln beim zweiten Klassentreffen, der Podcast wird vier Jahre alt, und dieser Deal war damals nur ein Plan. Jetzt gibt es Zahlen.
Beim Kauf lag die Miete bei 5,50 Euro pro Quadratmeter, heute sind es 7,36. Die Soll-Miete liegt inzwischen bei rund 90.000 Euro im Jahr, 75.000 Euro sind ins Hinterhaus geflossen, der Zins steht bei viereinhalb Prozent auf acht Jahre. Nach drei Jahren sind es über 10 Prozent brutto.
Der teuerste Fehler war keiner mit dem Bagger. Wir hätten um 20 Prozent erhöhen dürfen und haben gewartet, weil wir es nett meinen wollten. Dann kam angespannter Wohnraum. Seitdem sind nur noch 15 Prozent drin, und bis alle Mieter durch waren, hat es anderthalb Jahre gedauert.
Dazu Martins Rechnung, warum schon die erste Einheit zur Hausverwaltung gehört. Und was aus drei aktiven Gesellschaftern geworden ist: einer treibt, zwei sind passiv. Nicht wegen Streit, sondern wegen Cafe, Energieberatung und Leben.
Das Insight von damals gilt unverändert: "Dieser Weg wird kein leichter sein. Dieser Weg wird steinig und schwer."
Torbens Kommentar zur eigenen Folge von 2023: "Was für ein Mist wir gelabert haben."
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Markus Wahle finanziert seit über 20 Jahren Immobilien und hat dabei noch nie über den Zins verhandelt. Nicht aus Bequemlichkeit: Er lässt der Bank ein paar Basispunkte mehr und holt sich dafür zwei Jahre Tilgungsfreiheit, eine lange Darlehenslaufzeit und die Liquidität, die im Bestandsaufbau wirklich zählt.
Im zweiten Teil wird es konkret. Was du aus dieser Folge mitnimmst:
1. Wie du eine Finanzierung aufstellst, wenn dir Cashflow wichtiger ist als der beste Zins: 10 bis 15 Jahre Zinsbindung, zwei Jahre tilgungsfrei, geringe Tilgung, hohes Volumen.
2. Warum Markus sein Depot als Sicherheit abtritt statt Cash, und wie er sich sein Eigenkapital über ein schriftlich vereinbartes Exit-Szenario im Darlehensvertrag wieder zurückholt.
3. Was er mit 100.000 Euro oder einer Million machen würde: das Depot weiterlaufen lassen, es der Bank als Sicherheit geben und parallel Immobilien mit Fremdkapital aufbauen. Sein Doppelwopper.
Dazu: warum er ausschließlich mit Volksbanken, Raiffeisenbanken und Sparkassen arbeitet, warum er konsequent keine Co-Investments macht, und woran du merkst, dass nicht der Markt dich bremst, sondern ein Glaubenssatz aus deiner Kindheit.
Markus Wahle ist Honorarberater und Nachlassplaner, baut rund 20 Megawatt Photovoltaik im Jahr, saniert gerade zwei Hotels in Thüringen und begleitet bei immocation über 2.000 Menschen in Einzelcoachings.
Das ist Teil 2 von 2. Die komplette Story von Markus hörst du in Folge #260.
Folgt unserem Gast:
Website: markuswahle.de
Instagram: instagram.com/markus_wahle_finanzcoach
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/markus-wahle-b40086a/
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45.000 Euro Grundschuld auf das Haus seines Vaters, mehr Eigenkapital hatte Markus Wahle bei seinem ersten Immobilienkauf nicht. Daraus sind in rund 30 Jahren vier Standbeine geworden: Bestandsaufbau bei Immobilien, Solarparks, zwei Hotels und ein Depot. Wir gehen den Weg Schritt für Schritt durch, samt der Fehler, die er dabei gemacht hat.
Das nimmst du mit:
1. Warum Markus 2001 einen sicheren Vertriebsleiter Posten aufgegeben hat und was die Zauberfalle mit Angestellten macht, die eigentlich raus wollen.
2. Wie aus einem Betrugsfall bei seiner ersten PV Anlage ein eigenes Geschäft mit 20 Megawatt pro Jahr wurde und was er daraus über Partner und Dienstleister gelernt hat.
3. Warum er mit Bronze, Silber und Gold Zielen arbeitet statt mit festen Prozentquoten und was das Bronze Ziel für Vermieter mit 5 bis 50 Einheiten praktisch bedeutet.
Markus Wahle ist Honorarberater, Nachlassplaner und Coach bei immocation mit über 2.000 Einzelcoachings, baut jedes Jahr rund 20 Megawatt Solarpark und saniert gerade zwei Hotels in Thüringen.
Das ist Teil 1 von zwei. In Teil 2 geht es darum, wie er Millionen finanziert, ohne jemals über einen Zins verhandelt zu haben.
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• Website: markuswahle.de
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60.000 Euro Nebenkostennachzahlung in einem einzigen Objekt: Nach über 50 Folgen ohne Business Update ziehen Torben und Martin Bilanz über ihr Immobilien Investment in 2026.
Ehrlich, mit Zahlen und ohne Hochglanz. 300 geplante Einheiten und keine 100 gekauft. Eine Hausverwaltung, die erstmals cashflow- und ergebnispositiv arbeitet. Und ein Markt, in dem Mieterhöhungen nur noch zu 15 Prozent durchgehen, weil den Mietern schlicht das Geld fehlt.
Das nimmst du aus der Folge mit:
1. Warum Banken wieder 120 Prozent finanzieren, sobald die Mietrendite über 7 Prozent liegt, der Zins bei unsanierten Mehrfamilienhäusern aber trotzdem Richtung 5 Prozent läuft.
2. Warum Martin gezielt die Objekte kauft, die vor zwei Jahren alle abgeschrieben haben: Gewerbeanteil, Etagenheizung, schlechter Energieausweis, dafür 8 bis 9 Prozent Rendite auf den Ist-Zustand.
3. Wie 60.000 Euro Nebenkostennachzahlung überhaupt entstehen, wenn ein Voreigentümer die Vorauszahlungen jahrelang nicht anpasst, und warum dieses Geld trotzdem nicht sicher ist.
Außerdem: wie Aufteiler in NRW die Preise hochdrücken, warum Gerald Höhrhan und Daniel Kleinert zwei gegensätzliche Marktprognosen abgeben, was KI im operativen Alltag einer Verwaltung wirklich bringt, der Softlaunch der WEG Verwaltung in NRW und ein Baugrundstück im Speckgürtel von Hannover, für das wir einen Projektpartner suchen.
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Eine 3 Zimmer Wohnung mit mindestens 50.000 Euro Gewinn, einfach weitergegeben von einem Investor aus dem eigenen Netzwerk. Genau das ist ImmoDaddy passiert, kurz nachdem er seinen kompletten Immobilienbestand verkauft hatte.
In Teil 2 erklärt Samet Evcil, warum ein Netzwerk für ihn heute mehr wert ist als jede Einheit im Bestand. Er hat Bestand, Haus und Firmenanteile abgegeben, nennt es einen Befreiungsschlag und hat dabei 48 Kilo verloren. Was bleibt, ist das, was er sich über Jahre auf Stammtischen aufgebaut hat: Notare, Banker, Finanzierer und Investoren, die ihm heute Deals zuspielen.
Drei Punkte, die für dich drin sind:
1. Warum der beste Deal dieser Folge nicht über ein Portal kam, sondern über einen Angestellten, der selbst nicht mehr finanzieren konnte
2. Wie Samet den Frankfurter Stammtisch mit über 1.000 Mitgliedern aufgebaut hat und warum Einsteiger und Profis am selben Tisch für beide Seiten funktionieren
3. Was 8.000 Euro für gekaufte Follower wirklich bringen: von 25.000 auf 70.000 Follower und Storyviews im freien Fall von 13.000 auf 3.000
Samet Evcil ist als ImmoDaddy bekannt, hat aus dem Schichtsystem einer Papierfabrik heraus ein Immobilien Business aufgebaut, es komplett verkauft und leitet heute mit dem No Limit Club eine Community mit über 620 Mitgliedern und mehr als 20 Stammtischen in Deutschland.
Das ist Teil 2 von 2. Die Story vom ersten Deal mit drei Gebäuden bis durch die Zinswende hörst du in Folge 257.
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- Instagram: instagram.com/immodaddy
- Facebook: facebook.com/SametWiesbaden
- www.sametevcil.de
- No Limit Club: nolimitclub.de
- Skool: skool.com/@immodaddy
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