International

International

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
Download on the App Store

International episodes

  • Burundi – erschütternde Hinterlassenschaft eines Machtgetriebenen
    Zwei Wochen waren Schulmädchen ins Gefängnis gesperrt, weil sie das Foto des Präsidenten im Schulbuch angemalt haben sollen. Dem Repressionsapparat von Pierre Nkurunziza entgeht nichts – er setzt auf Einschüchterung und Gewalt. Der Besuch in Burundi zeigt, was er aus dem armen Land gemacht hat.
    Es galt als Erfolgsgeschichte, dass Burundi nach dem verheerenden Bürgerkrieg politische Stabilität erlangte. Doch Präsident Pierre Nkurunziza gab sich nicht mit zwei Amtszeiten zufrieden, er setzte 2015 eine dritte, verfassungswidrige durch und schlug die folgenden Proteste und Unruhen mit nackter Gewalt nieder. Über 1'000 Tote gab es, über 400'000 Menschen flohen über die Grenzen. Jene, die in Burundi blieben, wurden strengster Kontrollen unterzogen. Politische Oppositionelle verschwanden einfach so, kritische Medien wurden aus dem Land gewiesen. Die gefürchtete Imbonerakure-Miliz sorgt für einen Überwachungsstaat, der dem Land auch schon den Titel «DDR Afrikas» einbrachte.
    Den meisten Menschen fehlt ohnehin jegliche Perspektive: Burundi ist eines der ärmsten Länder der Welt. Jedes zweite Kind kann sich wegen chronischer Mangelernährung nicht richtig entwickeln. Die Herrschaft Nkurunzizas hat den Staat zusätzlich in eine Rezession gestürzt, internationale Gelder wurden gestrichen.
    Nun stehen am 20. Mai Wahlen an. Der aktuelle Präsident verzichtet auf eine weitere Amtszeit, doch ein Nachfolger aus der gleichen Machtelite steht schon bereit. «International» reist zu den Menschen in Burundi, besucht das Sportteam des fussballverrückten Herrschers, spricht mit verfolgten Kindern und der gefürchteten Imbonerakure-Miliz. Die Sendung zeigt auf, wo das Land steht nach 15 Jahren Regime von Pierre Nkurunziza.
    25 min
  • Argentinien – Schluss mit den Frauenmorden
    Die Gefahr, dass eine Frau ermordet wird, ist in Argentinien mehr als doppelt so gross wie in der Schweiz. Täter ist zumeist der Partner oder der Ex. Aus Protest gehen Argentiniens Frauen regelmässig in Massen auf die Strasse. Aber die Zahl der Morde nimmt nicht ab, gerade jetzt nicht im Lockdown.
    «Ni una menos – nicht eine weniger», unter diesem Motto gehen seit ein paar Jahren die Frauen in Argentinien auf die Strasse und verlangen ein Ende der frauenfeindlichen Gewalt. An den Grossdemonstrationen in Buenos Aires nahmen immer wieder Hunderttausende teil.
    Besonders abscheuliche Morde haben die Öffentlichkeit wachgerüttelt – Frauen, die von ihrem Partner mit zahllosen Messerstichen getötet oder mit Alkohol übergossen und dann angezündet wurden. Noch immer gibt es Täter, die straffrei ausgehen, aber die Justiz ist aktiv geworden. Inzwischen wird der Femizid, der Frauenmord, immer öfter als verschärfender Tatbestand gewertet. Immer mehr Frauen wagen es, gegen ihre Peiniger Klage einzureichen.
    Auch wurden Kampagnen gegen das frauenverachtende Denken der Macho-Kultur gestartet. Frauenfeindliche Sprüche in Politik und Sport lösen inzwischen im Internet einen Shitstorm aus.
    Aber Argentinien steckt in einer Finanzkrise. Der Staat ist praktisch bankrott. Es fehlt an Geld, um genügend Plätze in Frauenhäusern zu schaffen und um die Pläne des neu gegründeten Frauenministeriums umzusetzen. Und jetzt kommt noch die Corona-Krise dazu. Frauen, die mit gefährlichen Partnern zuhause blieben müssen, sind erst recht bedroht und haben es noch schwerer, Hilfe zu finden.
    29 min
  • USA: «Morgendämmerung» im Klimakampf?
    In der Klimabewegung der USA sticht eine neue Gruppierung heraus - «Sunrise», lautstark, gut vernetzt, mit potenten Geldgebern und einem grossen Ziel: eine «grüne Revolution» durchbringen, ungeachtet aller Bremsmanöver von Trump. Nach der Corona-Krise soll der Kampf mit doppelter Kraft weitergehen.
    Mit spektakulären Protestaktionen haben die jugendlichen Aktivistinnen und Aktivisten von «Sunrise» zum Auftakt des Präsidentschaftswahlkampfs viel Lärm gemacht. In ihrem Visier ist weniger Präsident Donald Trump. Vom Amtsinhaber, der aus dem Pariser Klimaabkommen ausgestiegen ist, und seinem konservativen Lager, erhoffen sich die Aktivisten nichts. Umso mehr Druck machen sie auf Herausforderer Joe Biden. Dessen Demokratische Partei soll im Parlament einen «Green New Deal» durchbringen, mit dem die Klimapolitik der USA zu internationalen Standards zurückgebracht würde.
    In Trainingscamps wird unterdessen die klimabewegte Jugend auf eine neue Phase im Kampf gegen die Erderwärmung eingeschworen, bis hinab in die konservativen Südstaaten, wo die Kluft zwischen Klimarisiken und Klimabewusstsein besonders gross ist.
    Besuch im Camp von «Sunrise» in Tennessee. Und Schadensaufnahme im Garten der Familie Prager in Florida, wo der Rasen verdorrt, der Pfad einbricht, und das Wasser aus der Lagune bedrohlich nahe ans Bungalow rückt.
    29 min
  • Russland – die Tristesse der Generation Putin
    Seit 20 Jahren ist Wladimir Putin an der Macht. Eine ganze Generation ist unter ihm herangewachsen. Er war da, als sie im Kindergarten waren. Er war da, als sie zur Schule gingen, und jetzt herrscht er immer noch. Wie hat dieser Zustand Russlands Jugend geprägt? Was erwartet sie von der Zukunft?
    Putin hat Russland Stabilität gebracht und er hat das Land wieder zu einem mächtigen Akteur auf der internationalen Bühne gemacht. Dieses Bild wird von offizieller Seite propagiert. Viele jungen Leuten macht das aber wenig Eindruck.
    Es gibt zwar jene jungen Leute, die sich in Putins patriotischen Jugendorganisationen engagieren, den heldenhaften Sieg der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg feiern, inbrünstig die Nationalhymne singen, sich um Denkmäler und Veteranen kümmern. Dieses Engagement zahlt sich auch aus. Es verhilft den Jungen zu Karrierechancen und Putins Machtapparat zu Nachwuchskadern.
    Es gibt aber auch die Jungen, die Putin ablehnen, die sich nach Demokratie und freien Wahlen sehnen, die sich im Internet frei bewegen wollen und keine Angst haben vor Polizei und Geheimdienst. Letzten Sommer strömten viele von ihnen in Moskau auf die Strassen, bevor Putin die Proteste ersticken liess.
    Beide Gruppen aber, die jungen Anhänger und die jungen Gegner Putins, sind kleine Minderheiten. Die grosse Mehrheit der Generation, die unter Putin gross geworden ist, will von ihrem Präsidenten und von Politik nichts wissen. Die Welt dieser Jugend erschliesst der Besuch auf einem Konzert des Rappers Husky. Und die Soziologin Anna Sorokina erklärt, was sie mit ihren Studien über die Werte der Generation Putin herausgefunden hat.
    29 min
  • Russische Söldner in Afrika
    Offiziell gibt es sie gar nicht, und doch hinterlassen die Söldner der obskuren russischen Militärorganisation «Wagner» zunehmend ihre Spuren.Welche Rolle spielen die irregulären Verbände in der Afrika-Strategie des Kremls?
    Die private Militärorganisation «Wagner» ist benannt nach einem ehemaligen Offizier der russischen Armee, der offenbar den deutschen Komponisten Richard Wagner verehrt. Die Spuren der Söldnertruppe führen von der Ostukraine über Syrien bis nach Afrika.
    Doch russische Journalisten, die in der Zentralafrikanischen Republik Genaueres wissen wollten, kamen ums Leben. Im Libyenkonflikt unterstützt Russland die Seite von General Haftar, aber Präsident Putin bestreitet, dass Russen, die in Libyen kämpfen, etwas mit dem russischen Staat zu tun hätten. Einfluss aufs Kriegsgeschehen nehmen sie gleichwohl, ganz im Sinne des Kremls.
    Das Handelsvolumen Russlands in Afrika beträgt erst einen Zehntel des chinesischen oder europäischen. Putin will das ändern: der russische Einfluss auf dem afrikanischen Kontinent soll schnell grösser werden, wirtschaftlich und militärisch. Letzten Herbst an einem Gipfeltreffen in Sotchi versuchte Putin, Dutzende angereiste afrikanische Staats- und Regierungschefs von den Vorzügen einer intensiveren Zusammenarbeit mit Russland zu überzeugen. Russischen Firmen soll der Weg nach Afrika geebnet werden, es geht aber auch um militärische Ausbildungsprogramme, den Kampf gegen «Terrorismus» und «Extremismus».
    29 min
  • Irlands Verwandlung – wie die Insel zu sich selbst fand
    Das heutige Irland ist weit entfernt von der Trostlosigkeit und der Enge des letzten Jahrhunderts. Innerhalb von einer Generation haben sich die Wirtschaft, die Bevölkerungsstruktur und das Selbstverständnis des Landes grundlegend verändert.
    Vor 35 Jahren war Irland ein rückständiges Land, im Bann der katholischen Kirche und argwöhnisch-empfindlich im Umgang mit der britischen Nachbarin. Diese Altlasten wurden seither abgetragen, die irische Bevölkerung hat sich radikal verändert: Ehemalige Auswanderer sind mit neuen Ideen heimgekehrt, Einwanderer aus Mitteleuropa haben Farbe in eine vormals sehr geschlossene Gesellschaft gebracht und ein regelrechtes Wirtschaftswunder ermöglicht. Auch dass sich mehr Frauen an der Arbeitswelt beteiligten, war ein wichtiger Faktor beim Aufschwung, dem Erfolg des «keltischen Tigers».
    Als Scharnier zwischen USA und EU hat sich die Insel neu erfunden.
    Eine Hommage von Martin Alioth an seine Wahlheimat – zum Abschluss seiner Korrespondentenzeit.
    29 min
  • «Power Harassment» – Japans Aufstand gegen das Mobbing von oben
    Vorgesetzte, die ihre Untergebenen herabwürdigen, beschimpfen und schikanieren: In vielen Unternehmen Japans war das bislang gang und gäbe. «Power Harassment» oder «Pawahara» nennt man in Japan dieses Verhalten. Doch nun beginnen sich immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dagegen zu wehren.
    Akiko Yoshida will nicht mehr schweigen. Kurz nachdem sie 2016 ihre Stelle bei einem Lebensversicherungsunternehmen angetreten hatte, begann ihr Chef, sie immer öfter anzuschreien und ihre Arbeit vor anderen Kollegen schlecht zu machen. Das Mobbing setzte ihr psychisch und physisch derart zu, dass sie krank wurde. Am Ende verlor sie ihre Stelle. Jetzt hat sie ihren Arbeitgeber verklagt und fordert ihre Wiedereinstellung.
    Akiko Yoshida ist kein Einzelfall. Immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Japan wird bewusst, dass das Mobbing von oben, das sogenannte Power Harassment oder Pawahara, nicht rechtens ist.
    So erklärte in einer Umfrage des Arbeits- und Gesundheitsministeriums fast jeder dritte Beschäftigte, schon einmal von seinem Vorgesetzten gemobbt worden zu sein. Die Zahl der Anzeigen von Power Harassment bei der Arbeitsaufsicht hat sich innerhalb von sieben Jahren auf 83'000 verdoppelt. Immer mehr Japanerinnen und Japaner wollen es nicht mehr hinnehmen, von ihren Vorgesetzten herumkommandiert, beschimpft oder herabgewürdigt zu werden.
    32 min
  • International: Libyen – Alltag in einem gescheiterten Staat
    In Libyen herrschen seit Jahren Chaos und Gewalt. Der international anerkannten Regierung in Tripolis gelingt es nicht, für stabile Verhältnisse zu sorgen. Stattdessen kämpfen mächtige Milizen gegeneinander und prägen den Alltag der Menschen im Norden Afrikas.
    Neun Jahre nach dem Sturz von Langzeit-Herrscher Muammar Al-Gaddafi herrscht Chaos im Land. Der Staat bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern nicht, was sie bräuchten: Bargeld, Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit, Arbeit, medizinische Versorgung. Und so blüht mitten in der Altstadt von Tripolis der Schwarzhandel – schubkarrenweise wechselt Bargeld die Hand.
    In den Spitälern liegen verletzte Kämpfer, die sich denjenigen Milizen angeschlossen haben, die mit der international anerkannten Regierung in Tripolis verbündet sind. Sie verteidigen die Hauptstadt gegen den Vormarsch des mächtigsten Milizenführers Khalifa Haftar. Libyen ist auch Ort vieler Menschenhändler, die davon profitieren, dass unzählige Flüchtlinge und Migranten auf ihrem Weg in eine vermeintlich bessere Zukunft durch das Land reisen; und dann hier stranden, wie etwa Suleiman mit seiner Frau und sieben Kindern. Praktisch ohne Hilfe und Geld hält der Sudanese an seiner Absicht fest, nach Europa zu reisen.
    Einen Traum hatte auch Leila: Sie wollte einen Lieferservice für hausgemachte Kuchen und Torten aufbauen. Doch ihr prächtiges Gebäck kann sie nur in den Sozialen Medien posten, denn sie musste von den näherkommenden Gefechten zu ihrer Schwester flüchten. Viele Einwohner von Tripolis haben bei den Kämpfen jemanden verloren, der ihnen nahe war. Und so ist das Internet zwar ihr Tor zur Welt – Facebook aber, sei wie ein Friedhof: voller Accounts von Menschen, die nicht mehr leben.
    29 min
  • Serbien – der Präsident hat den Staat gestohlen
    Im Ausland vermittelt Serbiens Regierung gern das Bild eines Landes, das mit ausländischen Investitionen seine Wirtschaft in Schwung bringt und das schon bald Mitglied der EU werden will. Aber der Schein trügt. Präsident Aleksandar Vucic höhlt Demokratie und Rechtsstaat aus.
    Wenn Präsident Vucic in seinen stundenlangen Interviews im serbischen Fernsehen der Bevölkerung Wohlstand und eine blühende Zukunft verspricht, dann könnte man meinen, das Land habe die Jugoslawien-Kriege der 90er Jahre weit hinter sich gelassen. Wenn Vucic aber zwei Atemzüge später Hass gegen seine politischen Gegner sät, wird klar, dass mit ihm wieder die Leute an die Macht gekommen sind, die in den Kriegsjahren das Milosevic-Regime gestützt hatten.
    Eine Reihe von Skandalen zeigt, dass Vucic und seine Fortschrittspartei den serbischen Staat vollkommen ihren privaten Interessen unterworfen haben. Serbien ist ein Fall von «state capture», wie es in der Politikwissenschaft genannt wird, ein Staat in der Hand einer Clique. Zum Beispiel sind Minister mit Plagiaten und gekauften Dokumenten zu Diplomen und Doktoraten gekommen und treten nicht zurück, obwohl ihnen die Verfehlungen nachgewiesen wurden. Vucic tritt die Gewaltenteilung mit Füssen, reisst Beweismaterial gegen einen hohen Parteifunktionär an sich und erklärt ihn in einer Ansprache für unschuldig, bevor der Fall vor einen Richter gekommen ist. Und ein Whistleblower bringt ans Tageslicht, dass sich Leute aus Vucics Umgebung mit korrupten Waffengeschäften bereichern, auf Kosten des Staates und der Arbeiter einer staatlichen Waffenfabrik. Die Justiz aber verfolgt den Whistleblower nicht die Waffenhändler. All das sind Skandale, die in einer funktionierenden Demokratie, die Regierung in ihren Grundfesten erschüttern würden, nicht aber in Serbien.
    Angesichts des fehlenden Rechtsstaats und der Gleichschaltung fast aller Medien will die Opposition, die Parlamentswahlen Ende April boykottieren. Ist der Wahlboykott mehr als eine Verzweiflungstat?
    29 min
  • Griechenland – vom Aus- zum Einwanderungsland
    Griechenland ist überfordert. Die vielen Flüchtlinge bringen das Land an seine Grenzen und in letzter Zeit nimmt ihre Zahl wieder merkbar zu. In den Lagern auf den Inseln herrschen Missstände. Doch für die Flüchtlinge, die aufs Festland verlegt wurden, hat sich einiges verbessert.
    Vor fünf Jahren kamen plötzlich beinahe eine Million Frauen, Kinder und Männer nach Griechenland. Aus Syrien, Irak, Afghanistan und vielen anderen Ländern. Meist setzten sie in kleinen Booten von der Türkei auf griechische Inseln über und zogen später weiter nach Mittel- und Nord-Europa. Noch immer befinden sich aber rund 110'000 registrierte Asylsuchende, Flüchtlinge und Migranten in Griechenland. Die Lager auf den Inseln sind nach wie vor komplett überfüllt und die Flüchtlinge dort leiden.
    Die Flüchtlinge aber, die aufs Festland verlegt wurden und sich in einem Asylverfahren befinden, leben inzwischen deutlich besser. Es sind rund 90'000. Mit Geldern der EU wird ihnen geholfen. Einzelpersonen erhalten bis zu 150 Euro im Monat, Familien rund 400. Mehrere Tausend Wohnungen wurden für Flüchtlinge angemietet. Viele Kinder können zur Schule gehen und viele Kranke erhalten Pflege.
    Die Reportage aus Athen zeigt, was inzwischen funktioniert und woran es immer noch hapert.
    29 min

About International

From the publisher's feed

Die Welt ist unübersichtlich geworden – «International» hilft, sie zu verstehen. Mit den SRF-Auslandkorrespondentinnen und -korrespondenten reisen wir dorthin, wo Geschichten entstehen: Krisengebiete, Wirtschaftsmächte, vergessene Regionen.

More shows like International

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

98 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

16 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

21 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

11 Listeners

Wissenschaftsmagazin by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Wissenschaftsmagazin

6 Listeners

Focus by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Focus

12 Listeners

100 Sekunden Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

100 Sekunden Wissen

3 Listeners

International by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

International

22 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

10 Listeners

Alles klar, Amerika? by Tamedia

Alles klar, Amerika?

17 Listeners

News Plus Hintergründe by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus Hintergründe

5 Listeners

SRF Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Wissen

5 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

17 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

32 Listeners

Apropos – der tägliche Podcast by Tamedia

Apropos – der tägliche Podcast

25 Listeners