International

International

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
Download on the App Store

International episodes

  • Balkan – die zerstörerische Kraft sauberer Energie
    Nirgendwo in Europa gibt es noch so viele unverbaute, wilde Flüsse wie auf dem Balkan. Aber dieser Schatz der Natur ist in Gefahr. Von Slowenien bis nach Griechenland sind gegen 3000 Wasserkraftwerke geplant oder schon im Bau. Grund ist die missratene Förderung erneuerbarer Energie. Die Regeln der EU-Energiepolitik gelten auch für die Länder des Balkans, die nicht Mitglied der Union sind, denn sie sind Teil der Europäischen Energiegemeinschaft. Diese Politik hat in den letzten zehn Jahren auf dem Balkan eine regelrechte Planungs- und Bauwut ausgelöst. Kaum ein bisher verschonter Flusslauf, an dem nicht mehrere Kraftwerke geplant wären, zum Teil bis ganz hinten in die Täler und zum Teil sogar auf dem Gebiet von Nationalparks.
    Zwei grosse Staudammprojekte gefährden zum Beispiel die Vjosa in Albanien, einen der letzten Flüsse Europas, der von der Quelle bis zum Meer noch gänzlich unverbaut ist. Ein besonders Problem stellen Kleinkraftwerke dar, bei denen Wildbäche fast auf ihrer ganzen Länge in Rohre verlegt werden und wo im Bachbett kaum noch Wasser übrigbleibt. Ein Bespiel dafür findet sich in Šekular im Norden Montenegros. Bei 90 Prozent der inbesamt 3000 Projekte handelt sich um solche Kleinkraftwerke. Sie werden aber nur gerade 4 Prozent des zusätzlichen Stroms liefern.
    Treibende Kraft für den flächendeckenden Kraftwerkbau auf dem Balkan sind die Subventionen für erneuerbare Energie. Sie garantieren den Kraftwerkbesitzern auf viele Jahre hinaus Millionengewinne auf ihrer Stromproduktion. Finanziert werden die Subventionen mit einem Aufschlag auf den Strompreis. Das heisst, sie werden von den Stromverbrauchern bezahlt.
    Dieses lukrative und risikofreie Geschäft zieht Geschäftsleute an, mit einer Vorliebe für das schnelle und mühelose Geld. Auf dem Balkan, wo Korruption weit verbreitet ist, führt das dazu, dass die Konzessionen in undurchsichtigen Verfahren vergeben werden und dass Umweltvorschriften oftmals toter Buchstabe bleiben.
    29 min
  • Best of International: Meine Pistole ist immer durchgeladen
    Deutschland hat kriminellen arabischen Clans nach Jahrzehnten der Ignoranz und nach einer katastrophal verfehlten Integrationspolitik den Kampf angesagt. Wem gehört die Strasse? Deutschlands Kampf gegen kriminelle arabische Clans. Ein Blick hinter die Kulissen. Kriminelle arabische Clans sind vor allem in Berlin, im Ruhrgebiet, Bremen und Niedersachsen aktiv; im Drogenhandel, in der Prostitution und der Geldwäsche. Es geht um Millionen. Zuletzt machten die kriminellen Clans die Flüchtlingskrise 2015/16 zu Geld.
    Sie treten aggressiv und offen auf und reklamieren die Strasse für sich. In Berlin wurde ein Clanmitglied auf offener Strasse erschossen, zum Begräbnis erschienen 2000 Personen, darunter über 100 polizeibekannte, kriminelle Clanmitglieder. Es sind Szenen wie aus einem Film über Al Capone und das Chicago der 1920er Jahre. Sie kamen in den 1970er und 1980er Jahren über das Bürgerkriegsland Libanon nach Deutschland. Deutschland nahm die Flüchtlinge auf, aber sie waren nicht willkommen. Sie durften während zehn Jahren nicht arbeiten, die Schulpflicht für Kinder wurde abgeschafft.
    Jetzt versucht die Politik mit einer Politik der «Null Toleranz» dagegen vorzugehen. Es gibt erste Erfolge. Aber die Prävention steht erst am Anfang. Wenn ein Jugendlicher mit einer Rolex am Arm eine Ausbildungsstelle als Busfahrer angeboten erhält, «dann schaut der auf die Rolex und sagt: ich weiss nicht, ob ich heute dazu Lust habe», räumt Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) ein.
    (Erstausstrahlung 6. April 2019)
    27 min
  • Best: Papua-Neuguinea – Stammeskultur und der Fluch der Rohstoffe
    Vor wenigen Jahrzehnten noch trugen die Stämme im Regenwald von Papua-Neuguinea ihre Konflikte mit Pfeil und Bogen aus. Heute gehen sie mit Schnellfeuerwaffen auf einander los. Der Reichtum an Öl, Gas und Gold hat die Gier geweckt und alte Verhaltenskodexe haben der Macht des Geldes Platz gemacht. Upa 1 und Upa 2 sind zwei Dörfer, beide hoch oben in den Bergen und tief im Dschungel. Jahrelang haben sie sich bekriegt. Beide Seiten hatten Tote zu beklagen. Als Upa 2 mehr oder weniger dem Erdboden gleich gemacht wurde, musste es aufgeben. Es konnte sich für die Miete eines Sturmgewehrs nicht mehr weiter verschulden.
    Der Kampf der zwei Dörfer - Auge um Auge, Zahn um Zahn - ist nicht einfach archaische Regenwald-Exotik am Ende der Welt. Die Gewalt hat mit dem Fluch der Rohstoffe zu tun. Die Regierung Papua-Neuguineas hat voll auf das Geschäft mit der Förderung von Öl und Gas gesetzt und sie hat begonnen das viele Geld auszugeben, bevor es hereinkam.
    Jetzt fehlt es überall an Geld. Die Polizei kann nicht ausrücken, weil der Geländewagen kaputt ist, und im Spital fehlt es an Medikamenten und medizinischem Gerät. Neid und Eifersucht greifen um sich, weil die Stämme und Dörfer besser wegkommen, die Mitglieder im Staatsapparat haben.
    Als ob der Fluch der Rohstoffe nicht übel genug wäre, ist das Land auch noch ins machtpolitische Spannungsfeld zwischen China auf der einen und den USA und Australien auf der anderen Seite geraten.
    Erstausstrahlung: 23. Februar 2019
    29 min
  • Best of International: Okinawas Kampf gegen die US-Präsenz
    Seit Ende des Zweiten Weltkriegs dient die Insel Okinawa, die südlichste Präfektur Japans, den USA als strategischer Stützpunkt im Ostchinesischen Meer. Gut die Hälfte der 50'000 in Japan stationierten US-Soldaten befindet sich dort. Dies sorgt seit langem für Proteste in der Bevölkerung. Besonders Lärm, Sicherheitsrisiken sowie Straftaten von US-Militärangehörigen bringen die Einheimischen in Okinawa auf die Barrikaden. Und die Menschen ärgert, dass ihre Inselgruppe die grösste Last des US-Militärs zu tragen hat – sie fühlen sich von der Zentralregierung in Tokyo im Stich gelassen. Diese hat zwar den Unmut in der Bevölkerung zur Kenntnis genommen und will eine der umstrittensten US-Stützpunkte in die idyllische Henoko-Bucht verlegen – in ein Naturschutzgebiet. Denn strategisch ist Okinawa gut gelegen: Die US-Streitkräfte sind nur wenige Flugstunden von der koreanischen Halbinsel, China, Taiwan und den Philippinen entfernt.
    Für die InselbewohnerInnen ist dies keine Lösung, ihre Wut auf Japans Regierung und das US-Militär wächst weiter und einige möchten gar die Unabhängigkeit von Japan.
    Erstausstrahlung vom Samstag, 16. Februar 2019
    29 min
  • Best of...: Hawaii – Testlabor für Pestizide auf der Garteninsel
    Kauais gehört zur hawaiischen Inselkette – und ist wegen ihrer Schönheit beliebtes Reiseziel. Doch die Insel ist auch ein Testlabor für grosser Agro-Chemie-Konzerne wie Syngenta, die dort neue Pestizide für resistente Gen-Pflanzen entwickeln. Und dabei grosse Mengen von Pestiziden versprühen. Seit sich Krankheiten auf der Insel mehren, laufen Aktivisten Sturm gegen den Pestizid-Einsatz. Dabei geht es um die Frage: bringen die grossen Agrarchemiekonzerne Arbeitsplätze und Wohlstand auf die Insel? Oder verursachen ihre massiven Pestizideinsätze zu Testzwecken auffallend viele Krankheiten wie Krebs, wie Gesundheitsaktivisten geltend machen? Sie machen die Konzerne für auffällig hohe Krebsraten und Missbildungen bei der Bevölkerung auf Hawaii verantwortlich. Doch die Unternehmen weisen jede Verantwortung von sich. Sie blockieren gesetzliche Regelungen mit Klagen, und weil sie den Inselbewohnern Geld und Arbeitsplätze versprechen, können sie auf Rückendeckung der lokalen Politik zählen.
    Klar ist: Leidtragende sind vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner auf der ärmeren Westseite der Insel, wo sich Testfelder in unmittelbarer Nähe von Schulen und Siedlungen befinden.
    28 min
  • Herrscher mit eiserner Faust - Ägypten unter al-Sisi
    Seit Jahren ist Ägyptens Präsident al-Sisi an der Macht. Wer seine Regierung kritisiert, kommt oft ins Gefängnis, wird gefoltert. Der Tod von Ex-Präsident Mursi wirft ein Schlaglicht auf die Repressionen. Diese richtet sich gegen Moslembrüder, aber auch gegen liberale Politiker und Journalisten. Im vergangenen April hat das ägyptische Parlament die Verfassung geändert – al-Sisi kann nun bis mindestens 2030 regieren und wird zum Langzeitdespoten, der stillschweigend akzeptiert wird. Auch im Westen, wo man al-Sisis diktatorischen Regierungsstil duldet, weil er dem grössten arabischen Land Stabilität verspricht.
    Gleichzeitig leiden viele ÄgypterInnen leiden unter der Wirtschaftspolitik: Das Leben wird immer teurer, die Preise steigen weiter an und die Leute werden ärmer und ärmer. Ein gutes Drittel der ÄgypterInnen lebt unterhalb der Armutsgrenze – das sind rund 35 Millionen Menschen. Ihre Perspektive unterscheidet sich radikal vom makroökonomischen Ansatz der ägyptischen Regierung und des IWF. Der Internationale Währungsfonds verzeichnet für Ägypten derzeit eine Wachstumsrate von 5,2 Prozent. Es gehe voran, jubeln Ägyptens staatshörige Medien und preisen die ökonomische Weitsicht des Präsidenten. Tatsächlich wird al-Sisi in internationalen Wirtschaftskreisen gelobt. Doch die Grundübel im Land bleiben.
    30 min
  • Susa - ein Tunnel spaltet Italiens Gesellschaft
    Die Eisenbahn zwischen Italien und Frankreich ist veraltet, die Strecke am Mont Cenis zu steil und der Tunnel zu eng. Ein neuer Basistunnel soll Abhilfe verschaffen. Im italienischen Susatal wehrt sich die Bevölkerung gegen den Tunnel, während die Wirtschaft dafür kämpft und auf Arbeitsplätze hofft. Eigentlich sollte der Tunnel, dessen Bau Paris und Rom vereinbart haben, verbinden. Aber in Italien spaltet er die Gesellschaft. Denn dieser Kampf wird vor dem Hintergrund einer langen Wirtschaftskrise ausgetragen. Die Folgen dieser Krise sind auch im Susatal spürbar: Tausende Arbeitsplätze gingen in den letzten Jahren verloren. Gleichzeitig spart der Staat bei Spitälern, Schulen oder beim Nahverkehr. Die vielen Verlierer der Krise glauben nicht daran, dass ihnen der milliardenschwere Tunnel nach Frankreich etwas bringt.
    Gespalten sind nicht nur das Susatal und die Region Piemont. Auch die Regierung in Rom aus Cinque Stelle und Lega ist sich uneins. Die von Beppe Grillo gegründete Protestpartei der Fünf Sterne will den Tunnel verhindern, weil er viele koste und wenig nütze. Die Lega hingegen macht sich für den Tunnel stark, weil er Arbeitsplätze und Wohlstand bringen soll. Ein Kompromiss ist bisher nicht in Sicht – während auf französischer Seite bereits gebaut wird.
    28 min
  • Traurige Tropen: Venezuelas unaufhaltsamer Untergang
    Als Venezuelas charismatischer Präsident Hugo Chávez vor sechs Jahren starb, hinterliess er ein Land in der Krise. Sein Nachfolger Nicolas Maduro war nicht imstand, den Niedergang aufzuhalten. Venezuela, einer der ölreichsten Staaten der Welt, sank unaufhaltsam in die Misere und hat seither schon rund die Hälfte seiner Wirtschaftskraft verloren. Die Regierung hält sich mit harter Repression an der Macht.
    Auf den Lebensmittelmärkten ist das Angebot zwar wieder besser, weil die Regierung die Preise freigegeben hat. Allerdings können sich viele kaum leisten, was hier ausgebreitet wird, denn der durchschnittliche Mindestlohn liegt bei umgerechnet etwa 5 Franken. Die Hyperinflation macht jedes Geschäft schier unmöglich. Besonders hart trifft die Krise Venezuelas die Spitäler. Ganze Abteilungen sind geschlossen, weil es am Elementarsten fehlt: Bettwäsche, Verbandmaterial, Medikamente. Auch dringende Operationen sind oft nicht mehr möglich. Prekäre Strom- und Wasserversorgung verschärfen die Lage zusätzlich.
    Die wirtschaftliche Krise hat zu einem politischen Machtkampf geführt. Aber die Massendemonstrationen haben nichts bewegt. Und der ehemalige Parlamentspräsident Guaido, der sich zum interimistischen Präsidenten ausgerufen hat, schafft es nicht, Präsident Maduro zu verdrängen. Das Regime mag geschwächt sein, aber die Armee und starke Freunde im Ausland, wie Russland und China, stützen es.
    28 min
  • Fertig Hygge? Dänemarks Wohlfahrtstaat unter Druck
    Dänemark gilt als Vorbild, wenn es um faire Löhne, soziale Wohlfahrt und glückliche Menschen geht, die dem Staat vertrauen. Doch der Druck auf den Sozialstaat nimmt zu: wegen der Überalterung und weil Zugewanderte in Dänemark oft keinen Job finden. Gelassen dank sozialer Sicherheit - das ist der dänischen Gesellschaft wichtig. Alle zahlen bereitwillig hohe Steuern, wenn der Staat ihnen dafür Gesundheitsversorgung, Arbeitslosenunterstützung, Ausbildung und subventioniert Kinder-Krippen bietet.
    Das gute sichere Lebensgefühl gehört in Dänemark auch zur «Hygge: ein Begriff, den die meisten Dänen mit Gemütlichkeit, gemeinsam, Gemeinschaft übersetzen. Hygge ist deshalb auch ein politsicher Begriff, der eng mit dem dänischen Wohlfahrtstaat verknüpft ist.
    Doch in den letzten Jahren ist dieser Wohlfahrtstaat unter Druck gekommen. Immer weniger Menschen arbeiten in Dänemark: weil die Gesellschaft altert und jeder vierte Däne pensioniert ist. Das belastet den steuerfinanzierten Wohlfahrtstaat - ebenso die Tatsache, dass viele ImmigrantInnen in Dänemark schlecht integriert sind, kein Dänisch sprechen und deshalb keine Arbeit finden. Alle grossen Parteien haben in den letzten Jahren die Migrationspolitik verschärft, zum Teil mit fremdenfeindlichen Vorschlägen. Vor allem für muslimische MigrantInnen ist das Leben in Dänemark nicht mehr wirklich hyggelig.
    34 min
  • Israel: «Hier tut mir keiner mehr was»
    Israel sei ein tief gespaltenes Land, hiess es nach dem gehässigen Wahlkampf im April. Doch die kollektive Erfahrung der Verfolgung, die Vorstellung, sich permanent verteidigen zu müssen gegen Feinde, der zunehmende Antisemitismus, sie einen die jüdische Mehrheit Israels stärker als es scheint. Zwischen einem Kibbuz an der libanesischen Grenze und einer Siedlung in der besetzten Westbank liegen Welten. Die Kibbuz-Mitglieder beklagen den Rechtsrutsch im Land, die Siedler freuen sich über die Schwäche der Linken. Im Kibbuz sieht man die Siedler als Hindernis für den Frieden, weil sie den Palästinensern immer mehr Gebiet wegnehmen. Die Siedler hingegen sehen sich als Speerspitze im Kampf ums eigene, biblische Land. Gemeinsamkeiten haben die beiden kaum. Welten liegen auch zwischen den Ultraorthodoxen und den wenig religiösen Jüdinnen und Juden. Die einen wollen, dass das Land am Sabbat komplett stillsteht, die anderen wünschen sich, dass am Wochenende endlich einmal öffentliche Verkehrsmittel fahren.
    Aber wenn am Holocaust-Gedenktag die Sirenen ertönen, dann steht das ganze Land zusammen still. Und wenn in Ashkelon die Sirenen vor Raketen aus Gaza warnen und die Menschen in die Luftschutzkeller treiben, dann wissen alle wieder, was sie verbindet. Nämlich die Verteidigung des jüdischen Staates - in dem man zwar streitet und sich gegenseitig beschimpft, aber in dem man als einzigem Ort auf der Welt eine jüdische Mehrheit ist. «Hier tut mir keiner mehr was,» sagt ein Holocaust-Überlebender in Jerusalem.
    Nur der palästinensische Fünftel der israelischen Bevölkerung fühlt sich nicht zugehörig.
    Eine Reportage aus Adamit, Ofra, Jerusalem und Tel Aviv.
    34 min

About International

From the publisher's feed

Die Welt ist unübersichtlich geworden – «International» hilft, sie zu verstehen. Mit den SRF-Auslandkorrespondentinnen und -korrespondenten reisen wir dorthin, wo Geschichten entstehen: Krisengebiete, Wirtschaftsmächte, vergessene Regionen.

More shows like International

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

98 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

16 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

21 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

11 Listeners

Wissenschaftsmagazin by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Wissenschaftsmagazin

6 Listeners

Focus by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Focus

12 Listeners

100 Sekunden Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

100 Sekunden Wissen

3 Listeners

International by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

International

22 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

10 Listeners

Alles klar, Amerika? by Tamedia

Alles klar, Amerika?

17 Listeners

News Plus Hintergründe by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus Hintergründe

5 Listeners

SRF Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Wissen

5 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

17 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

32 Listeners

Apropos – der tägliche Podcast by Tamedia

Apropos – der tägliche Podcast

25 Listeners