International

International

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
Download on the App Store

International episodes

  • Abwanderung – stirbt Lettland aus?
    Lettland gehört zu den am schnellsten alternden Ländern Europas. Wegen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise vor zehn Jahren ging die Geburtenrate in den letzten Jahren zurück. Vor allem jüngere, gut ausgebildete Lettinnen und Letten haben das Land in Scharen verlassen. Mittlerweilen hat Lettland mehr als ein Drittel seiner Bevölkerung verloren. Und das hat dramatische Folgen.
    Zum einen überaltert die Gesellschaft sehr schnell – und weil auch die Geburtenrate rückläufig ist, kommt das Rentensystem unter Druck. Und nicht nur das: auf dem Arbeitsmarkt – so haben die Demografen berechnet – werden dem Land bis in zwölf Jaren 35'000 Arbeitskräfte fehlen, ganz besonders Ärztinnen und Pfleger. Ausgerechnet jetzt, wo sich Lettland wirtschaftlich wieder etwas erholt. Deshalb unternehmen die Behörden längst nötige Schritte, um den ausgewanderten Lettinnen und Letten eine Rückkehr zu erleichtern. Zum Beispiel in Cesis, einer Kleinstadt im Nord-Osten des Landes, wo die Bevölkerung seit einiger Zeit nicht mehr schrumpft und sogar wieder wächst.
    29 min
  • Serbien und Kosovo – auf ewig verfeindet?
    Seit dem Krieg sind schon 18 Jahre vergangen, aber das Misstrauen ist noch immer gross. Die Präsidenten Serbiens und Kosovos beteuern zwar, sie wollten die Beziehungen sehr bald normalisieren. Aber die Realität sieht anders aus, besonders für die serbische Minderheit in Kosovo. Serbien tut sich sehr schwer damit zu akzeptieren, dass es Kosovo nach den NATO-Luftangriffen 1999 verloren hat. Nach wie vor weigert es sich, die 2008 ausgerufene Unabhängigkeit seiner ehemaligen Provinz zu anerkennen. Für viele Serben ist Kosovo nach wie vor die Wiege ihrer Nation, heiliges Land, das man nicht einfach aufgeben kann. Serbiens Präsident Vucic ist aber angetreten mit dem Versprechen, sein Land in die EU zu führen. Und angesichts des wachsenden Einflusses Russlands und der Türkei auf dem Balkan, betreibt Brüssel in letzter Zeit eine aktivere Beitrittspolitik in der Region. Die EU übt Druck aus auf Kosovo und Serbien, die beide dereinst Mitglied werden wollen, ihre Beziehungen zu normalisieren.
    Schon 2013 haben die beiden Länder in Brüssel ein Abkommen geschlossen, das die Voraussetzungen für so eine Normalisierung schaffen sollte. Aber ein grosser Teil der Abmachungen ist toter Buchstabe geblieben. Zwei Punkte sind besonders umstritten: Serbien müsste seine Energieinfrastruktur im Norden Kosovos dem kosovarischen Staat unterstellen und Kosovo müsste den Gemeinden mit serbischer Mehrheit in Kosovo Autonomie in einem serbischen Gemeinde-Verband gewähren.
    Wollen die Präsidenten Vucic und Thaçi tatsächlich in die Geschichte eingehen als jene, die den grossen Knoten gelöst haben? Oder kommt ihnen der Konflikt nicht doch entgegen, weil sie dann immer der Gegenseite die Schuld geben können, wenn sie in Richtung EU nicht vorwärtskommen, wenn sie Reformen hinausschieben, den Rechtsstaat aushöhlen und nichts gegen das organisierte Verbrechen unternehmen?
    29 min
  • Best of...: West-Ostkonflikt in der EU – ein Graben in den Köpfen
    Die Flüchtlingskrise hat die EU scheinbar in West und Ost gespalten. Die im Westen erteilen moralische Lektionen. Die im Osten fühlen sich unverstanden und bevormundet - auch wenn es um ihre wirtschaftlichen Interessen geht. Was läuft schief? Seit der Flüchtlingskrise gibt es in den Köpfen der Westeuropäer wieder diesen Graben, der den guten Westen vom bösen Osten trennt. Die Politiker im Westen der EU erteilen Polen, Ungarn, Tschechien und der Slowakei moralische Lektionen, ohne zu verstehen, wieso die dortige Bevölkerung eine andere Haltung hat zur Migration.
    Beinahe 30 Jahre nach der Wende reagieren die Leute in den östlichen EU-Länder immer mehr empfindlich auf die herablassende Behandlung durch den Westen. Der zweitgrösste Dachfenster-Hersteller im polnischen Nowy Sacz beschwert sich, dass er von der Nummer eins in Dänemark mit unfairen Methoden aus dem Markt gedrängt und von der EU-Kommission im Stich gelassen wird.
    Marek Prawda, der Vertreter der EU in Polen, sagt, es fehle dem Westen an Empathie und das Gefühl der Zweitklassigkeit bei den östlichen EU-Bewohnern sei der Nährboden auf dem der Populismus wachse, der demokratische Werte in Frage stellt. Zsolt Enyedi von der Zentraleuropäischen Universität in Budapest, wurde von der Regierung Viktor Orbans auf eine Liste von Feinden der Nation gesetzt. Er ärgert sich darüber, dass die Europäische Volkspartei, zu der Orbans Fidesz gehört, immer wieder wegschaut, wenn die ungarische Regierung Rechtsstaat und Demokratie demontiert.
    Der Westen hat in verschiedener Hinsicht Grund, sich selber kritisch zu hinterfragen, wenn er Entwicklungen in den östlichen EU-Staaten kritisiert.
    29 min
  • Best of International: Chinas Kampf gegen die Armut
    Chinas rasante wirtschaftliche Entwicklung ist eindrücklich. Fernab von glitzernden Hochhausfassaden der Metropolen leben aber noch immer Millionen Chinesen in Armut. Chinas Präsident hat das Problem zur Chefsache erklärt: Bis 2020 soll die Armut aus China verschwinden. Mehrere hundert Millionen Menschen hat China in den letzten vier Jahrzehnten aus der Armut befreit. Eine weltweit bisher einzigartige Entwicklung, auf die Chinas Regierung gerne verweist.
    Doch nicht alle Chinesen haben den Sprung aus der Armut geschafft. Mit dem Kapitalismus hat sich auch das Gefälle zwischen arm und reich vergrössert. Fernab der glitzernden Hochhausfassaden der grossen Metropolen leben noch immer Millionen von Chinesen in tiefster Armut.
    Präsident Xi Jinping hat das Problem zur Chefsache erklärt. Mit einer grossangelegten Kampagne soll die Armut in zwei Jahren aus China verschwinden. Dafür gibt der Staat Milliarden aus, Infrastruktur- und Tourismusprojekte sollen in abgelegenen Gebieten Einnahmen generieren.
    Mindestens zehn Millionen Menschen werden laut offiziellen Angaben so im Jahr aus der Armut befreit. Doch die staatlich verordnete Entwicklungshilfe funktioniert nicht überall gleich gut. Sie hängt ab von den Lokalbehörden, die die Gelder vor Ort verteilen.
    28 min
  • Best of International: Nichts wie weg aus Bosnien!
    Zehntausende wandern jedes Jahr aus Bosnien-Herzegowina aus. Sie haben die Hoffnung verloren, dass es ihnen eines Tages besser gehen wird. Arbeitsplätze sind rar und miserabel bezahlt. Die Politik wird beherrscht von einer korrupten Elite, die immer wieder Angst vor einem neuen Krieg schürt. Es gibt nicht viele junge Menschen in Bosnien, die es sich nicht schon überlegt haben auszuwandern. Vor den ausländischen Botschaften in Sarajevo stehen die Leute Schlange, um sich für eine Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung zu bewerben. In den Medien ist das Problem der Abwanderung konstant präsent. Letztes Jahr sind schätzungsweise 40'000 ausgewandert, in den letzten vier Jahren waren es zusammen 150'000.
    In Bosnien-Herzegovina sind seit der Jahrtausendwende zehntausende Arbeitsplätze vernichtet worden. Der Grossteil der Industrie-Betriebe wurde durch korrupte Machenschaften bei der Privatisierung ruiniert. Anständig bezahlte Jobs gibt es fast nur beim Staat und in Betrieben, die von der Politik abhängen. Diese Stellen werden aber von den politischen Parteien gezielt an Günstlinge vergeben.
    Die Günstlingswirtschaft, Korruption und Arbeitslosigkeit sind drei der Gründe, wieso vor allem junge und gut ausgebildete Leute das Land verlassen. Genauso wichtig ist aber die politische Instabilität. Noch immer beherrschen jene Kreise die Politik, die im Bosnien-Krieg reich und mächtig wurden. Die Anführer der drei damaligen Kriegsgegner betreiben mit der Angst vor einem Rückfall in die Gewalt der 90er Jahre ein zynisches politisches Spiel.
    Erstausstrahlung: 3. Februar 2018
    28 min
  • Best of International: 22 Jahre Diktatur in Gambia - und nun?
    Bespitzelungen, Folter, Mord – mit diesen Methoden hielt sich Yahya Jammeh, der Präsident des westafrikanischen Landes, 22 Jahre an der Macht. Im Dezember 2016 wählten die Gambier ihren Diktator überraschend ab. Jetzt muss die neue Regierung den bankrotten Staat wieder auf Vordermann bringen. Die Wirtschaft ist am Boden, die Staatskasse geplündert – und Diktator Jammeh hat Gambia auch politisch und gesellschaftlich zugrunde gerichtet. Mit einem umfassenden Sicherheitsapparat liess er die Bevölkerung bespitzeln und verfolgen. Es gibt keine Statistik darüber, wieviele Menschen von Jammehs Schergen beiseite geräumt und ermordet wurden. Wer konnte, verliess denn das Land: Journalisten, Kulturschaffende, Oppositionspolitikerinnen, Juristen.
    Unter der neuen Regierung von Adama Barrow weht nun ein neuer Wind: Jammehs Kritiker sind zurückgekehrt, es herrscht Rede- und Pressefreiheit, und auch Kritik an der neuen Regierung ist erlaubt. Das ist schon viel. Doch die wirklich grossen Erfolge lassen noch auf sich warten: die Sanierung der Wirtschaft, die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Verbesserung der Landwirtschaft, des Bildungsapparates und des Gesundheitswesens. Offen ist auch noch, wie die Opfer des Diktators entschädigt werden. Das ist viel Arbeit für die neue Regierung. Allerdings: Sie ist noch nicht einmal ein Jahr im Amt!
    (Erstausstrahlung am 27. Januar 2018)
    28 min
  • SOMMER 88 – Ein Blick auf Ost- und West-Berlin
    Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, lautet ein Sprichwort. 1988 war ein solches Schattenjahr, bevor 1989 der Eiserne Vorhang fiel. Und es gab in diesem Jahr spektakuläre Vorzeichen für eine Wende. In Ost- und West-Berlin gab es einen eigentlichen heissen Krieg der Konzerte, Michael Jackson und Pink Floyd spielten beispielsweise in West-Berlin vor dem Reichstag, Joe Cocker und Bruce Springsteen in Ost-Berlin. Hundertausende aus der ganzen DDR sangen am 19. Juli 1988 Springsteens Hit «Born in the USA» mit und schwenkten US-Fahnen. Und das in der DDR. Mehr als vieles Anderes unterspülte die Musik aus dem Westen das Fundament der Mauer im Osten. «Der Traum ist aus» und «Dieses Land ist es nicht» sangen die Menschen mit dem Westberliner Musiker Rio Reiser im Oktober 1988.
    Gleichzeitig träumte West-Berlin den Traum von der Nische. Ein ehemaliges Stück DDR, das im Westen lag und von West-Berliner Polizisten nicht betreten werde durfte, wurde besetzt und Symbol für eine Utopie von Europa. Denn zeitgleich entwarfen Schriftsteller aus Ost und West an einem grossen Kongress den Traum eines Europas zwischen den Blöcken. Doch während die Mauer in Polen schon bröckelte, wurden bereits die Fundamente für die Mauern und Gräben gelegt, die heute durch Polen gehen und sich neu zwischen Polen und Deutschland auftürmen. Ein Blick auf Ost- und West-Berlin im Sommer 1988.
    29 min
  • Best of ...: Korsikas Nationalisten wollen mehr Autonomie
    In Korsika beginnt eine neue politische Epoche. Die Nationalisten wollen die Insel gesellschaftlich erneuern, mit demokratischen Mitteln und ohne Gewalt. Sie fordern darum mehr Autonomie von Frankreich. Rückhalt finden sie vor allem bei der jungen Bevölkerung. Während Jahrzehnten dominierten ein paar wenige Familien-Clans die Politik Korsikas. Sie bedienten ihre eigene Klientel. Sie vergaben öffentliche Aufträge unter sich und profitierten persönlich vom Immobilien-Boom für Zweitwohnung.
    Ab 2014 begann dieses System zu zerfallen. Bei den Wahlen im letzten Dezember gewannen sie die absolute Mehrheit der Sitze im neuen Regionalparlament. Noch vor ein paar Jahren wäre das undenkbar gewesen.
    Der schnelle Aufstieg der Nationalisten verdeckt lange Verhandlungen hinter den Kulissen. Der Präsident der Regionalregierung, Gilles Simeoni, verkörpert diesen Wandel der Nationalisten. Der frühere Strafverteidiger prominenter Nationalisten, rang seinem Bündnis das Versprechen ab, den gewaltsamen Kampf für ein von Frankreich unabhängiges Korsika aufzugeben.
    Das ermöglichte es vielen Wählerinnen und Wählern in Korsika, ihre Stimme künftig den Nationalisten zu geben. Insbesondere die jungen Wählerinnen und Wähler koppeln den Aufstieg der Nationalisten an die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
    In den kommenden Jahren wollen die Nationalisten mit der französischen Regierung einen Autonomie-Status aushandeln, der ihnen mehr Selbstbestimmung geben soll.
    (Erstausstrahlung: 13. Januar 2018)
    30 min
  • Marokkos grünes Agrarprogramm hat dunkle Flecken
    Mit einem milliardenschweren Subventionsprogramm will Marokko die Landwirtschaft modernisieren. Der «Plan Maroc Vert» hat Marokkos Landwirtschaft verändert. Das Land gehört heute zu den grossen Exportnationen – und muss gleichzeitig immer mehr Grundnahrungsmittel importieren. In Marokko leben 40 Prozent der Bevölkerung von der Landwirtschaft – aber sie produzieren bloss 15 Prozent der Wirtschaftsleistung. Vor allem die Bauern im ländlichen Raum sind bitterarm. Ihnen hat König Mohammed VI. schon in der ersten Rede nach der Thronbesteigung ein besseres Leben in Aussicht gestellt.
    Vor zehn Jahren hat die Regierung ein milliardenschweres Subventionsprogramm lanciert – den «Plan Maroc Vert»: Das Programm soll Marokkos Landwirtschaft modernisieren und effizienter machen. Der Staat fördert die Einführung neuer Techniken und Produktionsmethoden. Er finanziert die Umstellung der Bewässerungssysteme auf wassersparende «Tröpfchenbewässerung» und den Kauf schwerer Landmaschinen.
    Seit Jahren präsentiert Marokkos Agrarminister Erfolgsmeldungen: durchschnittliche Ertragssteigerungen um sieben Prozent pro Jahr und ein höheres Einkommen für die arme Landbevölkerung.
    Der «Plan Maroc Vert» hat Marokkos Landwirtschaft verändert. Aber er hat auch Schattenseiten: Marokko gehört heute bei Zitrusfrüchten, Tomaten oder roten Beeren zu den grossen Exportnationen – und muss gleichzeitig immer mehr Grundnahrungsmittel importieren.
    27 min
  • Pomakische Lebensläufe
    In den Rhodopen, im griechisch-bulgarischen Grenzgebiet, lebt eine vergessene Minderheit. Die Pomaken sprechen Bulgarisch und sind muslimischen Glaubens. Wer von ihnen Chancen sucht oder einen anständigen Lohn, der verlässt die Heimat. Doch die Heimat lässt niemanden ganz los. Mehmet liest geschichtstheoretische Fachliteratur und arbeitet auf dem Bau. Die Soziologin Ekaterina lebt in Dänemark und geht dort gern in die Moschee. Nefse träumt von Chicago und Paris und will unbedingt einen Jungen aus dem Dorf heiraten. Ismael rennt in Belgien Hühnern nach, um sich eine elektrische Gitarre kaufen zu können.
    Die Pomaken sind ein Bergvolk. Das Gebirge der Rhodopen im griechisch-bulgarischen Grenzgebiet ist ihre Heimat. Im kommunistischen Bulgarien wurden sie unterdrückt. Das ist vorbei. Doch auch die kapitalistische Freiheit ist für sie nicht einfach. In der Sendung «International» erzählen Pomakinnen und Pomaken aus ihrem Leben.
    29 min

About International

From the publisher's feed

Die Welt ist unübersichtlich geworden – «International» hilft, sie zu verstehen. Mit den SRF-Auslandkorrespondentinnen und -korrespondenten reisen wir dorthin, wo Geschichten entstehen: Krisengebiete, Wirtschaftsmächte, vergessene Regionen.

More shows like International

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

98 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

16 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

21 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

11 Listeners

Wissenschaftsmagazin by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Wissenschaftsmagazin

6 Listeners

Focus by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Focus

12 Listeners

100 Sekunden Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

100 Sekunden Wissen

3 Listeners

International by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

International

22 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

10 Listeners

Alles klar, Amerika? by Tamedia

Alles klar, Amerika?

17 Listeners

News Plus Hintergründe by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus Hintergründe

5 Listeners

SRF Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Wissen

5 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

17 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

32 Listeners

Apropos – der tägliche Podcast by Tamedia

Apropos – der tägliche Podcast

25 Listeners