Nach monatelangen Protesten, die auf den Tod von Mahsa Amini in Polizeigewahrsam folgten, ist es im Iran kurzzeitig ruhiger geworden. Während noch im Dezember über die Auflösung der berüchtigten Sittenpolizei gemutmasst wurde, zieht Teheran nun die Repressionsschraube wieder an.
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Die Schweiz ist seit Jahrzehnten auf französischen Strom angewiesen. Das wird auch künftig so bleiben: Mehrere Schweizer Energieunternehmen haben einen umstrittenen Vertrag mit Frankreich um weitere 15 Jahre verlängert.
Der türkische Präsident Erdogan will diese Woche mehrere Golfstaaten besuchen: Qatar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien. Er erhofft sich Investitionen in Milliardenhöhe für die angeschlagene türkische Wirtschaft.