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Zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen wirkt die Weltpolitik zerrissener denn je und viele fragen sich, ob das 1,5-Grad-Ziel überhaupt noch realistisch ist.
Ursula Weidenfeld spricht darüber mit Prof. Dr. Ottmar Edenhofer. Er ist der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Es gehört zur Leibniz-Gemeinschaft. Er erklärt, warum ein temporäres Überschießen wohl unvermeidlich geworden ist.
Gleichzeitig zeigt er optimistische Wege auf, wie Klimapolitik trotz geopolitischer Krisen wirken kann.
By Rheinische Post/Leibniz-Gemeinschaft5
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Zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen wirkt die Weltpolitik zerrissener denn je und viele fragen sich, ob das 1,5-Grad-Ziel überhaupt noch realistisch ist.
Ursula Weidenfeld spricht darüber mit Prof. Dr. Ottmar Edenhofer. Er ist der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Es gehört zur Leibniz-Gemeinschaft. Er erklärt, warum ein temporäres Überschießen wohl unvermeidlich geworden ist.
Gleichzeitig zeigt er optimistische Wege auf, wie Klimapolitik trotz geopolitischer Krisen wirken kann.

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