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Rund um die Vereinigung von Ost und West hätte es viele Ereignisse, Wendepunkte und auch Daten gegeben, die sich für einen Nationalfeiertag durchaus geeignet hätten. Auch der 3. Oktober kommt nicht von ungefähr, und doch gibt es immer wieder Uneinigkeit über die Wahl des Nationalfeiertages. Tonspur-Moderatorin Ursula Weidenfeld hat selbst ein Buch zum Thema geschrieben (Mehr zu "Das doppelte Deutschland" hier) und vertritt eine andere Meinung als der heutige Gast. Prof. Magnus Brechtken, stellvertretender Direktor des Leibniz-Instituts für Zeitgeschichte in München, findet die Wahl des 3. Oktobers hingegen generell ganz gut.
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Rund um die Vereinigung von Ost und West hätte es viele Ereignisse, Wendepunkte und auch Daten gegeben, die sich für einen Nationalfeiertag durchaus geeignet hätten. Auch der 3. Oktober kommt nicht von ungefähr, und doch gibt es immer wieder Uneinigkeit über die Wahl des Nationalfeiertages. Tonspur-Moderatorin Ursula Weidenfeld hat selbst ein Buch zum Thema geschrieben (Mehr zu "Das doppelte Deutschland" hier) und vertritt eine andere Meinung als der heutige Gast. Prof. Magnus Brechtken, stellvertretender Direktor des Leibniz-Instituts für Zeitgeschichte in München, findet die Wahl des 3. Oktobers hingegen generell ganz gut.
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