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Mein neuer Gast Sina lebt in England und bringt eine Perspektive mit, über die viel zu selten gesprochen wird: Was passiert mit Freundschaften, wenn der Kinderwunsch zur Belastungsprobe wird?
Nach mehreren Jahren Kinderwunsch, verschiedenen Behandlungen und vielen Rückschlägen wird schnell klar: Der Weg zum Wunschkind betrifft nicht nur das eigene Leben, sondern auch Beziehungen im Umfeld. Doch mindestens genauso schmerzhaft wie die medizinische Reise sind die zwischenmenschlichen Erfahrungen:
Freundschaften, die sich verändern. Menschen, die nicht wissen, wie sie reagieren sollen. Gut gemeinte Fragen, die sich leer anfühlen. Und Momente, in denen aus Nähe plötzlich Distanz wird.
Als eine enge Freundin schwanger wird, kommt es zum Bruch. Vorwürfe, Unverständnis – und schließlich ein Kontaktabbruch. Auch innerhalb der Familie erlebt Sina schmerzhafte Distanz, etwa zu ihrer Schwägerin oder zeitweise zu ihrer eigenen Schwester.
Gleichzeitig zeigt diese Folge auch, was helfen kann: ehrliche Gespräche, neue Verbindungen mit Menschen, die Ähnliches erleben, und die Erkenntnis, dass man nicht für alles verantwortlich ist.
Heute ist Sina selbst Mutter – nach Kinderwunschbehandlung. Doch der Weg hat Spuren hinterlassen. Und plötzlich steht sie auf der anderen Seite: Wie sagt man Freunden, dass man schwanger ist, wenn sie selbst noch kämpfen?
Eine Folge über Schmerz, Schuld, Neid – und darüber, warum Beziehungen im Kinderwunsch manchmal zerbrechen. Und was bleiben kann.
Ein Shoutout an die Selbsthilfegruppe in Oldenburg gibt es auch noch und natürlich die Möglichkeit mit Sina oder mir Kontakt aufzunehmen, schreibt mir gern über:
https://kinderwunschlosgluecklich.de/kontakt/
Angela ist Modedesignerin mit Kinderwunsch.
Mit Anfang 30 entscheidet sie sich gemeinsam mit ihrem Partner, eine Familie zu gründen. Doch während sie versuchen, schwanger zu werden, geraten andere Lebensbereiche ins Wanken: Jobverlust, Unsicherheiten – und schließlich die Trennung nach über 8,5 Jahren Beziehung. Besonders schmerzhaft: Dann erfährt Angela, dass ihr Ex-Partner mit einer anderen Frau ein Kind erwartet.
Ein Moment, der alles verändert.
Angela zieht für einen (beruflichen) Neuanfang nach Österreich. Ein Umfeld, in dem Kinder noch kein Thema sind – was ihr gleichzeitig Freiheit und neue Einsamkeit bringt. Sie beginnt, sich intensiv mit Möglichkeiten wie Social Freezing auseinanderzusetzen, reist dafür sogar in die Schweiz. Doch am Ende trifft sie eine Entscheidung: Sie spürt, dass dieser Weg nicht ihrer ist.
Und stellt sich die große Frage: Will ich es vielleicht nicht genug? War ich IHM damals nicht genug?
In dieser Folge spricht Angela offen über Zweifel, übergriffige Kommentare aus dem medizinischen Umfeld („Dann lassen Sie sich doch einfach schwängern“) und verletzende Alltagssätze. Sie erzählt, wie sie gelernt hat, ihre Grenzen zu setzen – auch indem sie sich bewusst aus Situationen zurückzieht, die ihr nicht guttun.
Es geht um Eifersucht, um Schmerz, um das Gefühl, allein zu sein in einer Lebensphase, in der scheinbar alle anderen Familien gründen. Und darum, wie sie Schritt für Schritt ihren eigenen Umgang damit gefunden hat – auch mit professioneller Unterstützung.
Heute ist Angela blickt Angela ambivalent auf das Thema Kinder. Und zum ersten Mal kann sie sich zwei Lebenswege vorstellen: mit und ohne Kind.
Die Folge mit Anja zum bunten Weg findet ihr hier: #54 Anja und der bunte Weg
Kontakt: www.kinderwunschlosgluecklich.de
Miriam ist 27, kommt vom Bodensee und ist zweifache Mutter. In dieser Folge spricht sie ehrlich darüber, was oft unausgesprochen bleibt: Dass selbst dann, wenn das Wunschkind endlich da ist, nicht automatisch alles gut ist. Und: dass wir ungewollt Kinderlosen mit Müttern sehr viel mehr gemeinsamt haben, als wir glauben!
Schon während ihrer Schwangerschaft begleiteten sie große Ängste – die Sorge, ihr Kind zu verlieren, war ständig präsent. Gleichzeitig wurde ihr bewusst, wie wenig selbstverständlich eine Schwangerschaft ist. Ein Erlebnis, das sie besonders geprägt hat: das Mitfühlen mit der Fehlgeburt einer fremden Frau – ein Moment, der ihre Dankbarkeit, aber auch ihre Sensibilität für andere Lebensrealitäten verstärkte.
Nach außen wirkte Miriam wie eine glückliche Mutter mit Kinderwagen. Doch innerlich sah es ganz anders aus. Sie berichtet von einer traumatischen Geburt, in der sie sich nicht ernst genommen fühlte, von medizinischen Eingriffen, Angst um ihr Kind – und um sich selbst. Kommunikation fand kaum statt, Entscheidungen wurden über sie hinweg getroffen. Ein Gefühl von Kontrollverlust, das sie lange begleitet hat.
Auch die Zeit danach war weit entfernt von den oft beschriebenen „magischen ersten Tagen“. Stattdessen: Einsamkeit, Unsicherheit und ein Baby, das viel schrie. Schlaflose Nächte, körperliche Erschöpfung und das Gefühl, etwas falsch zu machen. Gut gemeinte Ratschläge von außen verstärkten oft nur den Druck.
Diese Folge ist ein Plädoyer für mehr Ehrlichkeit, mehr Empathie und mehr Verständnis füreinander. Denn egal ob mit oder ohne Kinder: Wir alle stoßen an unsere körperlichen und emotionalen Grenzen. Und alle Gefühle dürfen da sein.
📚 Buch-Hinweis: In der Folge sprechen wir auch über das Buch „So wollte ich mein Kind nicht zur Welt bringen“ von Lena Högemann – mit vielen praktischen Checklisen, ehrlichen Erfahrungen und ein Appell zum Mut, im Kreißsaal seine Grenzen zu definieren - genau wie im Kinderwunsch auch!
Anna (35) lebt seit ihrer ersten Periode mit starken Schmerzen. Schmerzen, die immer wieder abgetan wurden als „normal“. Über zehn Jahre lang glaubte sie selbst, dass sie sich einfach durchbeißen müsse – nahm die Pille, funktionierte weiter und stellte ihre eigenen Grenzen hinten an.
Erst viel später bekam das, was sie all die Jahre gespürt hatte, einen Namen: Adenomyose und Endometriose. Während Endometriose oft erst über eine Bauchspiegelung entdeckt wird, war bei Anna die Adenomyose bereits im Ultraschall sichtbar – eine Form der Endometriose in der Muskelwand der Gebärmutter. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Darmprobleme, Übelkeit, Nasenbluten: Ihr Körper sendete jahrelang deutliche Signale.
Im Rahmen der Kinderwunschbehandlung bestätigte sich die Endometriose – allerdings weniger Herde als erwartet. Umso ernüchternder bei den starken Schmerzen. Die größere Herausforderung blieb die Adenomyose, die die Einnistung erschwert und für die es nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten gibt. Die radikale Option einer Gebärmutterentfernung kam für Anna nicht infrage:
„Ich wollte an der Ursache arbeiten – nicht einen Teil von mir wegschneiden.“
Hinzu kamen zwei Fehlgeburten, eine bisher unentdeckte Gerinnungsstörung und eine dramatische Erfahrung während einer IVF-Behandlung: Anna entwickelte ein schweres Überstimulationssyndrom (OHSS Grad 4). 13 Liter Flüssigkeit im Körper, Wasser in der Lunge, Atemnot, Organversagen, Todesangst. Die IVF musste abgebrochen werden – es kam nie zum Transfer.
Doch diese Folge ist nicht nur eine Geschichte von medizinischen Traumata. Sie ist auch eine Geschichte von Wandlung, Selbstfürsorge und neuen Wegen. Anna erzählt, wie ihr eine Doula half, ihre Fehlgeburten zu verarbeiten, warum der Satz „Du bist Mama – auch nach einer Fehlgeburt“ für sie heilsam war und wie sie gelernt hat, sich selbst wieder als ganzen Menschen zu sehen – nicht nur als Frau mit Kinderwunsch.
Heute erlaubt sich Anna wieder Träume. Einen davon lebt sie bereits: Sie wurde zum Hebammenstudium zugelassen – ein lang gehegter Wunsch.
Diese Folge macht Mut, dem eigenen Körper zuzuhören, sich Hilfe zu holen und das eigene Leben nicht auf „später“ zu verschieben.
✨ Denn wir sind mehr als unser Kinderwunsch!
Fünf Fehlgeburten, acht ICSI-Behandlungen mit drei Transferen, Lenas Kinderwunsch-Weg ist alles andere als ein leichter. Hinzu kommt durch die Kiwu-Zeit plötzlich die Diagnose Antiphospholipid-Syndrom (APS), eine Autoimmunerkrankung, die den Kinderwunsch zusätzlich erschwert.
Sie erzählt davon, wie sie es schafft, immer wieder neue Kraft zu finden. Eine ganz besondere Rolle spielt dabei ihr ganz persönlicher Safe Space.
Hinzu teilt Lena ein ganz besonders berührendes, schmerzhaftes Schicksal: Sie spricht über den Verlust ihres tödlich verunglückten Bruders. Diese Erfahrung hat ihren Blick auf das Leben verändert und ihr geholfen, bewusster im Hier und Jetzt zu leben. Ein festes Ritual ist für sie bis heute geblieben: jeden Abend drei Dinge aufzuschreiben, die gut waren.
Lena teilt offen, wie wertvoll professionelle Hilfe nach Fehlgeburten für sie und ihren Mann war. Gemeinsam haben sie gelernt, den Kinderwunsch nicht über ihre Beziehung zu stellen.
Auch über soziale Medien spricht Lena ehrlich: Sie hat Kiwu-Influencern bewusst entfolgt – auch zeitweise diesem Podcast – um sich selbst zu schützen. Neid, Freude für andere, Abgrenzung und Freundschaften: für manche Menschen ist Social Media eine Kraftquelle – für andere nicht.
Besonders danken wollen wir hier der ist sie für ihre Klinik Green IVF in Grevenbroich - ein Shoutout an ein Positivbeispiel.
Kontakt zu Lena oder zu mir über: www.kinderwunschlosgluecklich.de
In dieser Folge spreche ich mit Eva (32), Tierärztin vom Niederrhein, über ein Thema, das für viele Frauen mit wiederholten Fehlgeburten eine entscheidende Rolle spielen kann – und dennoch oft nicht abgeklärt wird: Immunologie und KIR-Gene.
Eva hatte innerhalb von zwei Jahren vier Fehlgeburten. Sie wurde immer wieder schwanger – konnte aber nie schwanger bleiben. Die Ärzte sagten: „Eine Fehlgeburt ist keine“, „Sie sind jung, da wird schon nichts sein“. Erst nach der dritten Fehlgeburt begann eine unvollständige Diagnostik. Hormone-Check? Angeblich unnötig. Immunologie? Abgelehnt. Überweisungen? Kaum zu bekommen.
Eva aber blieb hartnäckig, auch als (Tier-)ärztin empfand sie die Diagnostik als unzureichend, die Aussagen der Ärzte zu dünn.
Durch eigene Recherche stieß Eva auf das Thema KIR-Gene. Der Weg zur immunologischen Diagnostik war steinig: niemand wollte das Laborbudget einsetzen, Überweisungen wurden verweigert, sie musste kämpfen, insistieren und teils die Arztpraxis wechseln. Doch am Ende gab es endlich eine Erklärung – und einen Behandlungsplan.
KIR-Gene steuern bestimmte Immunzellen (sogenannte natürliche Killerzellen) in der Gebärmutter. Diese Zellen sind eigentlich dafür da, eine Schwangerschaft zu schützen und den Aufbau der Plazenta zu unterstützen.
Da ein Embryo zur Hälfte fremdes Erbgut trägt, braucht es ein gutes Gleichgewicht aus schützenden (aktivierenden) und bremsenden (hemmenden) KIR-Genen.
Bei Eva fehlten jedoch zu viele der schützenden KIR-Gene, so konnte das Immunsystem den Embryo nicht ausreichend unterstützen.
Hinweis: Keine Frau hat alle schützenden KIR-Gene, aber wenn mehrere fehlen, kann es schwierig werden, eine Schwangerschaft zu halten, es kommt zu häufigen Fehlgeburten.
Für Eva war die Diagnose eine enorme Erleichterung: Endlich gab es einen Grund – und sie musste sich nicht „einfach nur entspannen“ oder "mal in den Urlaub fahren".
Diese Folge ist ein eindringlicher Appell, aus Sicht einer Ärztin hat Eva folgende Wünsche an Kiwukliniken:
Eine Folge über medizinische Lücken, emotionale Grenzerfahrungen – und darüber, wie wichtig Aufklärung, Eigeninitiative und ganzheitliche Diagnostik im Kinderwunsch sind.
Viele denken: „Finanzielle Sorgen? Das passiert mir nicht. Ich schaff das schon irgendwie, und einen Partner hab ich ja auch noch. Wir teilen uns alles, auch das Geld und die Kiwu-Behandlung!" Bis der Kinderwunsch kommt – und plötzlich alles teurer wird, als man erwartet hat.
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Bianka Thielcke (41), Finanzberaterin für Frauen, über ein Thema, das im Kinderwunsch viel zu oft verdrängt wird: Geld, Kosten, Kassensturz. Gemeinsam schauen wir ehrlich auf die finanziellen Realitäten von Kinderwunschbehandlungen, Schwangerschaft, Kinderbetreuung und Partnerschaft– und darauf, warum Gefühle beim Thema Finanzen so eine große Rolle spielen.
Bianka teilt nicht nur ihr Fachwissen, sondern auch persönliche Erfahrungen: von der eigenen Finanz-Falle über hohe Rückzahlungen bis hin zu Solomüttern, die sich für ihre KiWu-Behandlung verschuldet haben. Wir sprechen darüber, warum das „dicke Ende“ oft erst nach der Behandlung kommt, weshalb finanzielle Vorbereitung kein Liebesentzug ist – und warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so entscheidend ist, um selbstbestimmte Entscheidungen für sich und das(zukünftige) Kind zu treffen.
Diese Folge ist ein ehrlicher Weckruf:
Biankas größter Wunsch: weniger Angst, weniger Respekt vor Finanzen – und endlich selbst anfangen.
Mehr über Bianka Thiele und ihre Arbeit findest du hier:
Eine Folge für alle mit Kinderwunsch die sich ehrlich, selbstbestimmt und ohne Tabus mit Finanzen im Kinderwunsch und darüber auseinandersetzen wollen.
In dieser Folge spreche ich mit Sabrina, 37 Jahre alt, Hebamme aus dem Rheintal in der Schweiz. Für sie war schon immer klar: eines Tages werde ich Mutter. Doch als sie mit 31 Jahren den Mann ihres Lebens kennenlernte, stellte sich heraus – er wollte partout keine Kinder.
Sabrina erzählt, wie sie versuchte, Hoffnung in die Beziehung und in seine Meinungsänderung zu legen, wie schmerzhaft die Erkenntnis war, dass es keinen Kompromiss geben konnte, und warum sie in der Paartherapie Tränen über Tränen vergoss. Offen spricht sie darüber, wie ihre Herkunft, ihr Rollenbild und ihr Umfeld ihren Kinderwunsch geprägt haben, und weshalb Ehrlichkeit für sie immer an erster Stelle stand – auch wenn es weh tat.
Und dann kam plötzlich die Wendung und ein Schock...
Klickt rein!
Kontakt zu Sabrina und zu mir über:
www.kinderwunschlosgluecklich.de
Liebe Grüße
Susanne
„Ich dachte, ich setze die Verhütung ab und werde schwanger.“ – Mit dieser naiven Hoffnung startete Ulla und ihr Partner in ihren Kinderwunsch. Doch nach einer Fehlgeburt, mehreren Behandlungen und dem letzten Versuch 2022 stand sie vor der Frage: "Wie geht das denn jetzt eigentlich– dieses kinderlos sein?"
Wir sprechen darüber, warum es so schwer ist, sich im laufenden Kinderwunsch zu öffnen, warum manchmal eine Umarmung mehr hilft als ein Ratschlag – und wie man es schafft, Prioritäten zu verschieben und ein anderes Leben anzunehmen.
Ulla engagiert sich bundesweit für bessere Bedingungen für ungewollt Kinderlose, will Betroffene in Forschung, Politik und Versorgungsstrukturen einbinden und fordert faire Behandlungszuschüsse jenseits veralteter Familienbilder. Ihre Vision: Ein bundesweites Netzwerk, in dem Betroffene voneinander lernen und gemeinsam eine starke Stimme entwickeln. Und: sie sucht noch Mitmacher/innen!
📌Ihr wollt Ulla unterstützen, Kontakt oder euch erkundigen über UIK:
UIK – Ungewollt kinderlos aktiv e.V.: https://uik-verein.de/
Kontakt zu mir : www.kinderwunschlosgluecklich.de
Eure Susanne
Madeleine ist 32 Jahre alt und lebt seit ihrer Kindheit mit Hashimoto. Später kam die Diagnose PCO hinzu – eine Kombination, die den Kinderwunschweg alles andere als einfach machte. Nach einer Fehlgeburt, einer Eileiterschwangerschaft und mehreren IVF-Versuchen stand sie emotional und körperlich am Limit.
Die Kinderwunschklinik? Wissenschaftlich top, aber ohne Raum für die Seele. Die psychische Komponente – völlig unterversorgt. Madeleine kämpft weiter, bis sie bei den Ernährungsdocs endlich das Gefühl bekommt: Hier geht es um mich!
Eine radikale Ernährungsumstellung, viel antientzündliche Kost und die Unterstützung durch ihre Therapeutin verändern nicht nur Madeleines Gesundheit – sondern auch ihren Blick aufs Leben.
Eigentlich war der Kinderwunsch längst losgelassen. Ein neuer Traum stand im Raum: Auswandern in die USA. Doch dann kam alles anders und ihr Leben geriet richtig aus den Fugen.
Link zu Madelaines Beratung bei den Ernährungsdocs (NDR): https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjMzMzI1M19nYW56ZVNlbmR1bmc
Kontakt zu Madeleine und zu mir: https://kinderwunschlosgluecklich.de/
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