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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Kontext episodes

  • Kultur-Talk: Schweiz, wie geht's?
    Klimawandel, Krieg in der Ukraine, steigende Heizkosten und Versicherungsprämien – wie geht die Schweizer Bevölkerung damit um? Wie ist die allgemeine Stimmung in der Schweiz? Überwiegen die Sorgen oder dominiert die Zuversicht? Eine neue Studie gibt umfassend Antwort.
    Im Auftrag der SRG hat das Forschungsinstitut gfs.bern eine breit angelegte Befragung der Schweizer Bevölkerung zu ihrem Befinden durchgeführt. Über fünfzigtausend Interviews wurden geführt, um ein aktuelles Stimmungsbild der Schweizer Gesellschaft zu erhalten. Ist die Schweiz eher von glücklichen Menschen bewohnt oder dominieren Sorgen unser Leben? Der «Kultur-Talk» mit Studienleiter Urs Bieri gibt detaillierten Einblick in die Gefühlslagen der Schweizer Bevölkerung.
    28 min
  • Bezahlt gepflegt – en famille
    Immer mehr Menschen wollen zu Hause gepflegt werden. Der Druck auf Angehörige, diese Pflege zu leisten, wächst. Er führt oft zu Überforderung und Lohn-Einbussen. Spitex-Organisationen bieten heute ein Erwerbsmodell für die Pflege von Angehörigen an. «Kontext» zeigt auf, was es damit auf sich hat.
    * Steigender Pflegebedarf
    * Zunehmender Anspruch, zu Hause gepflegt zu werden
    * Druck auf Angehörige
    * Innovatives Spitex-Modell
    * Lohn für pflegende Angehörige
    Im Podcast zu hören sind:
    * Maria Köppel, MS-Patientin, diplomierte Pflegefachfrau und Spitex-Mitarbeiterin
    * Sepp Köppel, Berufsschullehrer, pflegender Angehöriger (Ehemann) von Maria Köppel
    * Iren Bischofberger, Pflegewissenschaftlerin
    * Samuel Burri, Branchenverantwortlicher Pflege bei der Gewerkschaft Unia
    Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: [email protected]
    Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
    28 min
  • Öko Dschihad – was Klimaschutz im Namen des Islams bewirken kann
    Esra Doganay will als Muslimin positive Spuren hinterlassen auf der Welt. Sie setzt sich deshalb für den Klimaschutz ein, mit dem Islam als wichtige Motivationsquelle. Öko Dschihad heisst die Bewegung und will Menschen sensibilisieren, die von Klimaschutzbemühungen sonst wenig angesprochen werden.
    Weniger Abfall, grüne Energien, klimafreundliches Reisen: Die Themen des Öko Dschihads unterscheiden sich nicht von jenen anderer Klimaschutzbewegungen. Die Argumentation hingegen schon: Der Öko Dschihad setzt auf die Werte des Islams, etwa die Bewahrung der Schöpfung. Oder eben den sogenannten «inneren Dschihad», also das Bemühen, für Gott ein besserer Mensch zu werden. Die Religion kann mit ihren Werten und den Emotionen, die sie anspricht, Menschen motivieren, ein klimafreundlicheres Leben zu führen, sind die Verfechterinnen des Öko Dschihads überzeugt. Unter ihnen auch Esra Doganay, die sich für die muslimische Klimaschutzorganisation Nour Energy für den Klimaschutz einsetzt.
    Themen in diesem Kontext:
    * Was ist Öko Dschihad?
    * Was sagt der Koran zum Klimaschutz?
    * Wie sieht Klimaschutz im Namen des Islams konkret aus?
    * Welche Menschen werden angesprochen?
    * Weshalb braucht es die Religion im Kampf gegen den Klimawandel in unserer immer säkulareren Gesellschaft?
    Im Podcast zu hören sind:
    * Esra Doganay, Umweltingenieurin und Klimaaktivistin bei Nour Energy
    * Asmaa al Maaroufi, Juniorprofessorin für islamische Ethik an der Universität Münster
    Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: [email protected]
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    29 min
  • Wagners «Ring des Nibelungen», historisch informiert
    «Ad fontes», zurück zu den Quellen. Dieses Motto nehmen Kent Nagano und das wissenschaftliche Forschungsteam rund um Kai Hinrich Müller ganz wörtlich. 
    Sie werten die Aufzeichnungen aus, die rund um die Entstehung und die ersten Aufführungen von Richard Wagners Opus Magnum überliefert sind und bewerten sie vor dem Hintergrund der Bühnenpraxis des 19. Jahrhunderts.
    So entsteht eine historisch informierte Interpretation der Tetralogie: Die Forschungsergebnisse werden zu Musik, zu überraschenden Höreindrücken. Besonders bedeutsame Worte werden teilweise gesprochen anstatt gesungen, das «R» wird konsequent gerollt, und Hunding heisst plötzlich Huuunding.
    Kent Nagano hat dieses beispiellose und wegweisende Projekt zusammen mit dem Originalklang-Ensemble Concerto Köln bereits 2017 initiiert. Nun wird es von den Dresdner Musikfestspielen weitergeführt, gestützt mit Fördergeldern der deutschen Behörde für Kultur und Medien (BKM). Bis 2026 sollen alle vier Musikdramen des Rings konzertant aufgeführt und eingespielt sein. Das Resultat könnte die Wagner-Rezeption verändern.
    Diesen Sommer ist «Das Rheingold» bei Lucerne Festival zu erleben, der erste Teil des zu grossen Teilen in Zürich und Luzern entstandenen Zyklus. Und sogar mit Schweizer Beteiligung: Der Tenor Mauro Peter gibt sein Rollendebüt in einer der Hauptrollen, der des Feuergotts Loge.
    * Aufführungstraditionen vs. historische Quellenforschung.
    * Die Auswertung von Wagners Schriften und der Probenotizen seiner Assistenten.
    * Die Bühnensprache und Eigenheiten der grossen Wagner-Sänger:innen im 19. Jahrhundert: Julius Hey und Wagners Lieblingssängerin Wilhelmine Schröder-Devrient.
    * Die Rekonstruktion der Instrumente des Ring-Orchesters.
    * Der aufwändigere Probenprozess.
    Im Podcast zu hören sind:
    * Kent Nagano, Dirigent und Initiant des Projekts
    * Dr. Kai Hinrich Müller, Musikwissenschaftler und Wagner-Experte
    * Die Rheintöchter: Ania Vegry, Ida Aldrian, Eva Vogel
    Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: [email protected]
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    29 min
  • Akiva Weingarten, ultraorthodoxer Aussteiger und liberaler Rabbi (W)
    Akiva Weingarten wuchs in der Satmarer Gemeinschaft in New York auf und zog mit 18 Jahren nach Bnei Brak in Israel, beides ultraorthodoxe Gemeinschaften. Mit Ende 20 stieg er aus. Ausgerechnet in Deutschland fand er einen neuen Weg, jüdisch zu sein – aber anders.
    Akiva Weingarten wollte sein Jüdischsein hinter sich lassen, als er vor etwa 10 Jahren von Israel nach Berlin zog. Es war ein Bruch mit dem ultraorthodoxen Glauben, mit der Ehe, der Gemeinschaft. Statt der erwarteten Freiheit fühlte er aber erstmal nur Leere. Gleichzeitig erlebte er: Wenn du am Nullpunkt bist, ist alles, was jetzt kommt, Plus. Nach der Dekonstruktion des Glaubens begann er einen Weg zu suchen, seine jüdische Identität neu und anders zu leben – angestossen durch Menschen, die sich für das Judentum interessierten und seine Erfahrung wertschätzten. Sein Verständnis von Regeln und Traditionen veränderte sich grundlegend. Es geht nicht mehr darum, aus Angst vor der Hölle einem zornigen Gott zu gefallen. Vielmehr sieht er die Traditionen heute als einen Schatz an, der Menschen beheimaten kann. Religion ist kein Müssen mehr – sondern ein Dürfen. Wie hat Akiva Weingarten, heute liberaler Rabbiner in Dresden und Basel, diese Rekonstruktion des Glaubens geschafft? Darum geht es in diesem Kontext.
    Themen in diesem Kontext:
    * Die Biografie von Akiva Weingarten, Autor des Buches «Ultraorthodox».
    * Was prägte ihn im ultraorthodoxen Judentum?
    * Was erlebte er nach seinem Ausstieg?
    * Wie fand er einen Weg, das Judentum liberaler zu leben?
    * Wie «funktioniert» Rekonstruktion nach der Dekonstruktion des Glaubens?
    * Gibt es dieses Phänomen in allen Religionen, dass Menschen aus einem fundamentalistischen Glauben aussteigen und einen liberalen Glauben innerhalb derselben Religion wählen?
    Im Podcast zu hören sind:
    * Akiva Weingarten, liberaler Rabbiner, Gründer der Besht Yeshiwa in Dresden («die erste liberal-chassidische Yeshiwa weltweit») Rabbi u.a. der Liberalen Jüdischen Gemeinde Migwan in Basel
    * Georg Otto Schmid, Religionsexperte und Ausstiegsberater bei relinfo
    Erstsendung: 18.10.2022
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    29 min
  • Kultur-Talk vom 76. Filmfestival in Locarno
    Auch das 76. Filmfestival von Locarno hat die Auswirkungen des Streiks der US-amerikanischen Schauspielerinnen und Schauspieler zu spüren bekommen. Aber die im Vergleich zur Konkurrenz in Venedig stets geringere Stardichte hat sich dadurch als Vorteil erwiesen. In Locarno zählen die Filme. Oder?
    Für den scheidenden Festivalpräsidenten Marco Solari ist diese 76. Ausgabe des Filmfestivals von Locarno die letzte. Für den römisch-schweizerischen künstlerischen Direktor Giona A. Nazzaro die dritte. Der Streik der US-amerikanischen Schauspielergewerkschaft hat sich als «Last minute»-Knacknuss erwiesen, einige der längst gesetzten Filme müssen sich ohne die medienmagnetische Präsenz ihrer Stars bewähren. Wie lässt sich der Programmmix in diesem Jahr an? Hat Giona Nazzaro dieses kleinste der grossen Festivals verändert? Und wie solide ist das Gebilde, das Festivalpräsident Marco Solari seiner Nachfolgerin Maja Hoffmann hinterlässt? Darüber redet Michael Sennhauser mit der Schweizer Filmjournalistin Ruth Baettig von filmexplorer.ch und mit dem freien Berliner Filmjournalist Peter Claus.
    28 min
  • Verdächtig schöne Neoklassik: Warum Wohlklang polarisiert
    Das Genre Neoklassik ist voll im Trend. Auf Spotify werden Pianisten wie Lucovico Einaudi millionenfach gestreamt. Langweiliger Kitsch ist es für die einen, die Rettung der Klassik für die andern. Die Cellistin Lana Kostic alias Lakiko zeigt, dass Neoklassik ein spannendes Abenteuer sein kann.
    * Neoklassik ist für die Musikindustrie zu einer wichtigen Einnahmequelle geworden: Auf Spotify verzeichnen bekannte Neoklassiker wie Max Richter monatlich bis zu 3 Millionen Hörerinnen und Hörer.
    * Die Bezeichnung Neoklassik entstand um das Jahr 2000 und ist bis heute eher schwammig. In der Regel bezeichnet man damit solistische Klaviermusik, die sich durch Einfachheit, Reduktion und Tonalität auszeichnet.
    * In der Fachwelt wird die Neoklassik oft belächelt oder gar als Gefahr für die «richtige» Klassik gesehen. Seicht, verlogen und marktgetrieben sei diese Musik, so der Tenor.
    * Mehr und mehr aber bewegen sich junge, top ausgebildete klassische Musikerinnen und Musiker in Richtung Neoklassik, die alles andere als langweilige Wellnessklänge herstellen. Eine davon ist die bosnisch-stämmige Schweizerin Lana Kostic alias Lakiko.
    * Lakikos Debütalbum «What To Do, How To Live?» gehört zwar mit seinen repetitiven Loops und dem tonalen Gefüge zur Neoklassik. Aber ist eine spannende Reise durch das, was eine junge Generation heute umtreibt.
    Im Podcast zu hören sind:
    * Lana Kostic alias Lakiko, Cellistin, Sängerin, Komponistin
    * Jörg Holzmann, Musikwissenschaftler, Musiker, Komponist
    Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: [email protected]
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    29 min
  • Back for the future – Fortsetzung einer unmenschlichen Geschichte
    1882 wurden elf Kawesqar in Europa ausgestellt als «Die Wilden von Feuerland». Fünf von ihnen starben dabei alleine in Zürich. Nun sind wieder elf Kawesqar hier – sie suchen Versöhnung und präsentieren uns ihre eigene Geschichte.
    * Die elf Kawesqar, Nachfahren der hier zur Schau gestellten «Wilden von Feuerland», bringen eine Ausstellung nach Zürich. Sie wollen dem falschen und menschenunwürdigen Bild von damals ihre reale Kultur gegenüberstellen.
    * Sie bringen weder Wut noch Hass mit, sondern Informationen und die Hoffnung auf Akzeptanz, denn in Chile werden sie für ausgestorben gehalten und entsprechend ignoriert.
    * Ein Blick in die Vergangenheit ist nötig, um die Zukunft zu gestalten: Sie waren einst Seenomaden, unterwegs auf kleinsten Booten an den Ufern und in den Fjorden Patagoniens: Aus ihrem Territorium hat Chile ein Naturschutzgebiet gemacht und ihm den Namen der einstigen Bewohner gegeben. Für Touristen ist der Park gedacht – die einstigen Bewohner jedoch dürfen ihn nicht mehr nutzen.
    * Der Widerstand der Kawesqar ist geweckt – ihr Besuch in Zürich gehört dazu. Ob allerdings ihre Strategie aufgeht, ist ungewiss. Die chilenische Regierung hat ihnen letzte Woche jegliche Gelder gestrichen.
    Im Podcast zu hören sind:
    * Francisco Gonzalez, Präsident Kawesqar Pueblo Foundation
    * Pamela Gonzalez, Schwester von Francisco Gonzalez, Mitglied der KP-Foundation
    * Maria Alvarez, Mutter von Francesco u. Pamela Gonzalez, Mitglied der KP-Foundation
    * Maike Powroznik, Ethnologin und Kuratorin des Zürcher Völkerkundemuseums
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    28 min
  • Tonnenweise Treibhausgase: Die Klimakrise und die Wohlhabenden
    Julien Backhaus ist Unternehmer. Er fliegt gern und viel. Auch Privatjet. Meistens Kurzstrecken. Und er hat auch nicht vor, das zu ändern. Klimakrise hin oder her. Die Daten zeigen klar: Je wohlhabender jemand ist, desto mehr schadet er dem Klima. Wie gehen wir als Gesellschaft damit um?
    * Wohlstand ist ein Klimakiller: 1% der Weltbevölkerung verursacht rund 8,5 Milliarden Tonnen Treibhausgase pro Jahr, während die ganze ärmere Hälfte der Weltbevölkerung insgesamt 6,1 Milliarden Tonnen pro Jahr ausstösst (Quelle: World Inequality Lab).
    * Was bedeuten diese Daten für die Klimagerechtigkeit? Wer trägt welche Verantwortung in der Klimakrise?
    * Privatjets verbieten? Auf Fleisch verzichten? Anreize schaffen für klimafreundliche Technologien und Hoffnung auf eine technische Lösung? Wie meistern wir die Krise?
    Im Podcast zu hören sind:
    * Julien Backhaus, Verleger und Autor und Vielflieger
    * Dominic Roser, Klimaethiker
    * Helene Niedhart, Vizepräsidentin des Schweizer Branchenverbandes für Geschäftsfliegerei (SBAA)
    * Isabelle Pasquier-Eichenberger, Nationalrätin Grüne
    Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: [email protected]
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    29 min
  • Kunst und Konfitüre – das Bauernhofprojekt von Chantal Michel
    Die Berner Künstlerin Chantal Michel verwandelt einen verlassenen Bauernhof in Diessbach bei Büren in einen Ort der Lebenskunst. Auf dem 5000 m2 grossen Grundstück hat sie einen Garten angelegt, dessen Früchte sie erntet, fermentiert und serviert. Wichtig dabei ist der Gedankenaustausch mit Gästen.
    * Die Sorge um die Natur und Fragen nach einer guten Lebensgestaltung treiben viele Menschen um. Die Berner Künstlerin Chantal Michel greift diese Fragen in ihrem Bauernhofprojekt auf.
    * Chantal Michel wurde international bekannt mit Performances und inszenierten Fotografien. Raum und Körper sind wesentliche Themen ihrer Arbeit.
    * Mehr und mehr wurden Gebäude als Orte der Lebenskunst wichtig in ihrem Schaffen.
    * In ihrem Bauernhofprojekt bestellt sie einen Garten nach den Massgaben der Permakultur.
    * Sie begreift Permakultur als Lebensphilosophie: Sie lebt Wertschätzung für das Alte, das Gebrauchte, dem sie neues Leben einhaucht.
    * Chantal Michel ist auf ihrem Hof eine Einzelkämpferin, in der Kunstszene ist sie mit ihren Ideen nicht allein, nicht in der Schweiz und nicht international.
    Im Podcast zu hören sind:
    * Chantal Michel, Künstlerin, z.Zt. Diessbach bei Büren
    * Kathleen Bühler, Kunsthistorikerin, Chefkuratorin am Kunstmuseum Bern
    * Henri Racz, Galerist, Bern
    * Marcus Pan, Permakulturgestalter und -lehrer, Feldbach ZH
    * Susanna, Maria, Anna, Besucherinnen des Bauernhofs von Chantal Michel
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    Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
    29 min

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