Ob Schach oder Poker – clevere Computer spielen diese Spiele schon längst besser als der Mensch. Grosse Konzerne investieren Millionenbeträge um die sogenannte «künstliche Intelligenz» noch häufiger einsetzen zu können. Und Schweizer Forscher sind an vorderster Stelle um sie voranzutreiben.Mensch überlegenDoch gibt es die künstliche Intelligenz wirklich? Antworten liefert der heutige «Treffpunkt». Zum Beispiel von Roland Siegwart, Leiter Autonomous Systems Lab am Institut für Robotik und Intelligente Systeme an der ETH Zürich. Er glaubt fest daran, dass es sie gibt. Er relativiert aber auch und weiss, dass der Mensch, gerade was die Kreativität betrifft, dem Computer noch meilenweit überlegen ist.Menschliches Hirn versus ComputerCathrin Caprez von der SRF-Wissenschaftsredaktion ist sich sicher, die künstliche Intelligenz kann uns entlasten und kann dem Menschen positiv Arbeit abnehmen. Sie ist aber auch erstaunt, wie komplex unser menschliches Hirn ist, wie es Eindrücke gewichtet und wie es durch unlogische Entscheidungen zu Kreativität kommen kann. Da bleibe die künstliche Intelligenz noch auf der Strecke.