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In der 194. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist der Musiker, DJ, Magazin-Herausgeber und Labelbetreiber Mathias Modica zu Gast. Er wurde 1977 in Rom geboren, ist dort und in München aufgewachsen und lebt heute in Berlin. Mit seinem Label Toy Tonics veranstaltet er zurzeit Partyreihen von Rom über Lissabon und Paris bis London – letztes Jahr nach eigenen Angaben 162 Veranstaltungen in 17 Ländern.
Im Podcast erklärt er, wie er auf seinen Künstlernamen Kapote kam – und welchen Einfluss sein Vater, der Komponist und Kirchenmusiker Robert Maximilian Helmschrott, auf sein Leben und auf seinen Musikgeschmack hatte. Seine sizilianische Mutter hingegen, erzählt Mathias Modica, habe zu seiner Freude heimlich Bayern 3 gehört. Er schwärmt vom Stoizismus des Mark Aurel und von der Musik Igor Strawinskys, von seinem liebsten Spruch des Künstlers Martin Kippenberger und von einer Weisheit eines Pharrell Williams. Er beschreibt, wie Instagram unbekannten Musikerinnen und Musikern helfen kann – und erinnert an das Münchener Nachtleben, als Thomas Gottschalk dort noch Türsteher war.
Alle Tipps fürs Wochenende finden Sie hier.
Das Team erreichen Sie unter [email protected].
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By DIE ZEIT5
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In der 194. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist der Musiker, DJ, Magazin-Herausgeber und Labelbetreiber Mathias Modica zu Gast. Er wurde 1977 in Rom geboren, ist dort und in München aufgewachsen und lebt heute in Berlin. Mit seinem Label Toy Tonics veranstaltet er zurzeit Partyreihen von Rom über Lissabon und Paris bis London – letztes Jahr nach eigenen Angaben 162 Veranstaltungen in 17 Ländern.
Im Podcast erklärt er, wie er auf seinen Künstlernamen Kapote kam – und welchen Einfluss sein Vater, der Komponist und Kirchenmusiker Robert Maximilian Helmschrott, auf sein Leben und auf seinen Musikgeschmack hatte. Seine sizilianische Mutter hingegen, erzählt Mathias Modica, habe zu seiner Freude heimlich Bayern 3 gehört. Er schwärmt vom Stoizismus des Mark Aurel und von der Musik Igor Strawinskys, von seinem liebsten Spruch des Künstlers Martin Kippenberger und von einer Weisheit eines Pharrell Williams. Er beschreibt, wie Instagram unbekannten Musikerinnen und Musikern helfen kann – und erinnert an das Münchener Nachtleben, als Thomas Gottschalk dort noch Türsteher war.
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