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Migration ist allgegenwärtig: Jedes Jahr verlassen Millionen von Menschen den Ort, das Land ihrer Herkunft, freiwillig, unfreiwillig oder irgendwo dazwischen. Sie fliehen vor Kriegen, vor Naturkatastrophen, vor Verfolgung, sie suchen nach einem besseren Leben für sich und ihre Kinder. Um Migration noch besser zu verstehen, ist die Literatur ein guter Wegweiser. Von Julia Devlin (BR 2021)
Autorin dieser Folge: Julia Devlin
Regie: Susi Weichselbaumer
Es sprachen: Herbert Schäfer, Julia Fischer, Christian Schuler, Julia Cortis
Technik: Michael Krogmann
Redaktion: Andrea Bräu
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Sinti und Roma - Literatur in Deutschland
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Interviewpartner/innen dieser Folge:
Dr. Michael Ewert, Institut für Deutsch als Fremdsprache, Ludwig-Maximilians-Universität München
Literatur zur Folge:
Monika L. Behravesh: Migration und Erinnerung in der deutschsprachigen interkulturellen Literatur. Bielefeld 2017.
Fabio Geda: Im Meer schwimmen Krokodile. München, 19. Aufl. 2012.
Eva Hoffman: Lost in Translation. Ankommen in der Fremde. Frankfurt am Main 2002.
Dmitrij Kapitelman: Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters. München, 3. Aufl. 2018.
Dmitrij Kapitelman: Eine Formalie in Kiew. Berlin 2021.
Ronya Othmann: Die Sommer. München, 6. Aufl. 2021.
Anna Warakomska/Mehmet Öztürk (Hrsg.): Man hat Arbeitskräfte gerufen, ...es kamen Schriftsteller. Migranten und ihre Literaturen. Frankfurt am Main 2015.
Natascha Wodin: Sie kam aus Mariupol. Hamburg, 5. Aufl. 2017.
Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an [email protected].
RadioWissen finden Sie auch in der ARD Audiothek:
ARD Audiothek | RadioWissen
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By Bayerischer Rundfunk4.6
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Migration ist allgegenwärtig: Jedes Jahr verlassen Millionen von Menschen den Ort, das Land ihrer Herkunft, freiwillig, unfreiwillig oder irgendwo dazwischen. Sie fliehen vor Kriegen, vor Naturkatastrophen, vor Verfolgung, sie suchen nach einem besseren Leben für sich und ihre Kinder. Um Migration noch besser zu verstehen, ist die Literatur ein guter Wegweiser. Von Julia Devlin (BR 2021)
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