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Nach langen Vorbereitungen und einigem Ringen soll die katholische Kirche in Deutschland ein auf Dauer gestelltes synodales Gremium bekommen, in dem sowohl Laien als auch die Ortsbischöfe vertreten sind. Doch was genau sollen die Aufgaben der Synodalkonferenz sein und welche Hürden gibt es noch zu bewältigen? Darüber haben wir mit der Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, gesprochen.
Irme Stetter-Karp wurde Ende November vom ZdK für eine weitere Amtszeit als Präsidentin des Gremiums gewählt. Die synodalen Prozesse der katholischen Kirche begleitet sie intensiv und kennt die damit verbundenen Chancen, aber auch die ihnen innewohnenden Herausforderungen. Über diese spricht sie in der neuen Folge von „Mit Herz und Haltung“ – und nimmt auch in den Blick, vor welchen weiteren Aufgaben das ZdK in den kommenden Jahren steht.
Irme Stetter-Karp wurde 1956 geboren und ist seit 2021 Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Ende November 2025 wurde sie vom ZdK für eine zweite Amtszeit gewählt. Von 2010 bis 2022 war sie Vizepräsidentin des Deutschen Caritasverbandes. Sie war, unter anderem als Ordinariatsrätin, in der Erwachsenenbildung und Jugendverbandsarbeit sowie als Beraterin der Caritaskommission und der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz tätig. Die diplomierte Sozialarbeiterin, Pädagogin, Sozialwissenschaftlerin und Medizinethikerin wurde 1997 in Tübingen promoviert.
Hinweise:
Beiträge zu den synodalen Prozessen finden Sie in verschiedenen Ausgaben der Herder Korrespondenz, etwa zum Synodalen Ausschuss, zur Weltsynode und zum Verhältnis der Kirche in Deutschland und Rom.
Redaktion: Annika Schmitz, Dr. Stefan Orth
Interview: Annika Schmitz
Schnitt und Produktion: Daniel Heinze
Selbst wer den Weihnachtsmarktbuden und Lebkuchenbergen im Supermarkt bisher aus dem Weg gegangen ist, merkt nun spätestens beim Anschalten des Radios, dass die Adventszeit begonnen hat. Die Vorfreude auf das Weihnachtsfest und dessen Zauber – sie drückt sich nicht zuletzt in zahllosen Songs und Liedern unterschiedlichster Couleur aus. Bei „Mit Herz und Haltung“ wollen wir uns deshalb in der diesjährigen Adventszeit auf eine musikalische Reise begeben und mit unterschiedlichen Gästen fragen, was sich eigentlich hinter den bekanntesten Advents- und Weihnachtsliedern verbirgt: Was meinen die vertrauten Zeilen, Motive und Metaphern eigentlich genau? Wie spiegelt sich in den Texten Theologisches wider?
Dr. Katrin Brockmöller ist seit 2014 Direktorin des Katholischen Bibelwerks. Sie studierte katholische Theologie in Passau, Würzburg, Bonn und im Theologischen Studienjahr Jerusalem. Sie ist Mitglied der Kommission Frauen in Kirche und Gesellschaft der Deutschen Bischofskonferenz und im Zentralkomitee der deutschen Katholiken.
Hinweise
Interview: Daniel Heinze
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Die Zahl der Menschen, die weltweit vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen müssen, war kaum so hoch wie heute. Im April 2025 lag die Zahl weltweit bei 122,1 Millionen Menschen. Gleichzeitig wurde die finanzielle Situation von Hilfsorganisationen, wie etwa dem UNHCR, zuletzt schwieriger. Seitens des katholischen Jesuitenordens engagiert sich der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (englisch Jesuit Refugee Service, kurz: JRS) seit 1980 für Geflüchtete. Inzwischen ist er mit etwa 1.200 Mitarbeitenden in mehr als 50 Ländern vertreten.
Unserer heutiger Gast bei „Mit Herz und Haltung“, Pater Fabian Retschke, setzt sich als Advocacy Officer beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst in Berlin dafür ein, die Rechte und Anliegen von Geflüchteten in Politik und Gesellschaft sichtbar zu machen. Seine Arbeit verbindet die direkte Erfahrung aus der Begleitung von Geflüchteten mit dem Einsatz für strukturelle Veränderungen.
Fabian Retschke SJ studierte Katholische Theologie in Freiburg und Frankfurt-Sankt Georgen. 2017 ist er in den Jesuitenorden eingetreten. Von 2019 bis 2021 arbeitete er in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit am Canisius-Kolleg in Berlin. Anschließend absolvierte er ein Aufbaustudium im kolumbianischen Bogotá. 2024 in Berlin zum Priester geweiht ist er seit Mai 2025 in der Bundeshauptstadt für den Jesuiten-Flüchtlingsdienst tätig und in der Pfarrseelsorge der Gemeinde Johannes Bosco in Berlin-Steglitz-Zehlendorf engagiert.
Hinweise
Interview: Daniel Heinze
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Pilgern boomt. Das gilt nicht nur für das 21. Jahrhundert. Pilger- und Wallfahrten gibt es im Christentum schon seit den ersten Jahrhunderten. Im Mittelalter gab es eine Hochphase, aber auch Reformation und Aufklärung konnten diese Form religiöser Praxis nicht bremsen. Die Motive, um zu pilgern, sind allerdings vielfältiger geworden. Was treibt Menschen heute an, auf Pilgerfahrt zu gehen? Darüber sprachen wir mit dem Theologen Stephan Wahle.
Stephan Wahle betont einerseits, dass Pilgern wie Gottesdienst sein kann, durchaus auch kirchlich reglementiert. Aber während es am Beginn des Christentums als Pilgerreligion vor allem um das Ziel ging, steht heute der Weg im Vordergrund. Was mitten im Trubel auf dem Jakobsweg christlich ist - auch darum geht es in dieser Podcastfolge.
Stephan Wahle wurde 1974 geboren und ist seit 2023 Professor für Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät Paderborn. Ab 2016 leitete der die Arbeitsstelle Liturgie, Musik und Kultur an der Universität Freiburg. Von 2018 bis 2021 war er Gastprofessor für Liturgiewissenschaft an der Université de Fribourg.
**Hinweise: **
Ein Artikel von Stephan Wahle zum Thema ist im neuen Themenheft der Herder Korrespondenz „Sie sind dann mal weg. Von Pilgern und Wallfahrern“ erschienen.
Das Herder Korrespondenz Spezial finden Sie hier.
Redaktion: Dr. Stefan Orth, Annika Schmitz
Interview: Dr. Stefan Orth
Schnitt & Produktion: Daniel Heinze
Als vor knapp einem Jahr das Regime von Baschar al-Assad in Syrien nach jahrzehntelanger Herrschaft und 14 Jahren Bürgerkrieg innerhalb weniger Wochen zusammenbrach, waren viele internationale Beobachter:innen überrascht. In Syrien selbst dominierte in den ersten Tagen und Wochen hingegen die Freude über das Ende der Gewaltherrschaft, die jedoch rasch von der Sorge überlagert wurde, was die nächsten Jahre für das kriegsversehrte Land wohl mit sich bringen werden. Denn in Syrien ringen nach wie vor viele Akteure um politischen Einfluss und die Macht und leben zahlreiche religiöse und ethnische Minderheiten auf engem Raum zusammen.
Dass mit der Machtübernahme der islamistischen Rebellengruppe HTS kaum eine umfassende Demokratisierung verbunden ist, wurde rasch deutlich. Gewalttaten gegenüber der alawitischen und der drusischen Minderheit sorgten für Entsetzen und auch der kurdisch geprägte Nordosten des Landes kommt nicht zur Ruhe. In Europa wiederum nehmen dessen ungeachtet Stimmen zu, die auf eine Rückkehr syrischer Geflüchteter in ihre Heimat drängen.
Auch im Jahr 1 der neuen Zeitrechnung in Syrien ist die Zukunft dieses Staates im Nahen Osten deshalb keineswegs gewiss. Für einen Überblick über die komplexe Situation und einen Eindruck, wie sich die Situation vor Ort darstellt, sprechen wir in dieser Folge mit der Journalistin und Autorin Ronya Othmann.
Ronya Othmann wurde als Tochter einer deutschen Mutter und eines kurdisch-jesidischen Vaters in München geboren. Sie ist Autorin und Journalistin. Als letztere ist sie vor allem mit Kolumnen in der taz und in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung aktiv.
Hinweise
Interview: Dr. Karin Wollschläger
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Die katholische Kirche in Deutschland fragt angesichts rückläufiger Mitgliedszahlen, wie sie sich künftig aufstellen kann und soll: Wie müssen Strukturen verändert, pastorale Konzepte angepasst oder neu gedacht werden? Darüber wird in den Bistümern und Erzbistümern seit Jahren gerungen, und Prozesse wurden angestoßen.
Wir haben mit dem Pastoraltheologen Andree Burke über aktuelle Entwicklungen gesprochen, über die Ängste, die mit Veränderungen einhergehen, und über die Verantwortung, die alle Getauften für die Kirche tragen. Burke hat zu diesen Themen im Novemberheft der „Herder Korrespondenz“ Überlegungen am Beispiel des Erzbistums Hamburg formuliert, in dem er bis vor einigen Monaten das Projekt „Sendung und Sammlung“ geleitet hat. Ein Gespräch, das sich vor allem um die Frage dreht: Wie kann Kirche in Deutschland in Zukunft funktionieren?
**Andree Burke ** wurde 1991 geboren und ist seit Oktober 2025 Professor für Pastoraltheologie und Homiletik an der Universität Innsbruck. Bis September 2025 leitete er das Projekt „Sendung und Sammlung“ im Erzbistum Hamburg. Zuletzt erschien von ihm: Professionalität, Beruflichkeit und das Unmögliche. Kreative Potenziale für das kirchliche Personalmanagement, Bielefeld 2025.
Hinweise:
Den Beitrag von Andree Burke im Novemberheft der „Herder Korrespondenz“ finden Sie hier.
Hier geht es zum Novemberheft der „Herder Korrespondenz“.
Redaktion: Annika Schmitz, Dr. Stefan Orth
In dieser Podcastfolge geht es um eine der ganz großen Menschheitsrätsel. Die so schlichte wie existenzielle Frage "Ist der Tod das Ende?" begegnet jedem Menschen und drängt zu einer persönlichen Auseinandersetzung. Die Frage ist mit Sicherheit älter als Christentum, Kirche oder organisierte Religion überhaupt. Mit dem Glauben an die Auferstehung hat das Christentum aber vor 2.000 Jahre eine Antwort entwickelt, die mit seiner globalen Verbreitung wohl maßgeblich zusammenhängen dürfte. Im Glaubensbekenntnis reiht sich die "Auferstehung" direkt nach der "Vergebung der Süden" und kurz vor dem "ewigen Leben" ein. Doch was meint "Auferstehung" heute?
Kann die Vorstellung, dass der Tod nicht das Ende ist, vor dem Hintergrund eines naturwissenschaftlich-aufgeklärten Weltbildes noch überzeugen? Bieten nicht transhumanistische Utopien attraktivere Möglichkeiten, der Todesfurcht zu begegnen, als christliche Motive? Wie verhalten sich eine individuelle Unsterblichkeits-Sehnsucht und die Forderung nach endgültiger Gerechtigkeit angesichts des Leids der Geschichte zueinander?
PD Dr. Gregor Taxacher ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Katholische Theologien der TU Dortmund. Zuvor war der Theologe unter anderem als Redakteur für den WDR tätig.
Hinweise
Den Band "Ist der Tod das Ende? Gründe für die christliche Hoffnung. Ein Streitgespräch" findet ihr hier verlinkt
Hier findet ihr außerdem den Link zu der Veranstaltung mit zwei Co-Autorinnen von Herrn Dr. Taxacher: Dr. Fana Schiefen und Dr. Sarah Rosenhauer sind am Freitag, 07. November 2025 zum Book Release des Bandes ins Dresdner "Haus der Kathedrale" eingeladen.
Interview: Daniel Heinze
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Die Kritik an der Verleihung des Josef-Pieper-Preises an Bischof Robert Barron ist nur ein Beispiel. Die Polarisierung des US-amerikanischen Katholizismus verschärft auch die Debatten in der katholischen Kirche in Deutschland. Was ist das Entscheidende an den aktuellen Entwicklungen? Und wie ist ihnen zu begegnen? Darüber sprachen wir mit dem Theologen Daniel Bogner, den die Preisverleihung nachdenklich gemacht hat.
Daniel Bogner ist davon überzeugt, dass sich der deutsche Katholizismus verändern wird. Nur wenn die Gesprächsfäden nicht abreißen, wird sich dabei eine weitere Polarisierung verhindern lassen. Das ist ein Auftrag an alle, gerade auch angesichts der Tatsache, dass sich manche bedauerlicherweise dem Gespräch verweigern. Das ist nicht zuletzt eine Herausforderung, der sich alle Theologinnen und Theologen stellen sollten. Hier ließe sich im Übrigen auch von anderen Ländern in Europa lernen.
Daniel Bogner wurde 1972 geboren und ist seit 2014 Professor für Allgemeine Moraltheologie und Ethik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Fribourg (CH). Er ist Co-Host von „OMG. Der Podcast über mehr als alles“. Von 2000 bis 2006 war er Referent für Menschenrechtspolitik im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Justitia et Pax); danach Kollegiat am Max-Weber-Kolleg in Erfurt und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Exzellenzcluster „Religion und Politik“ und am Institut für Christliche Sozialwissenschaften der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster.
**Hinweise: **
Ein Artikel von Daniel Bogner zum Thema ist in der September-Ausgabe der Herder Korrespondenz erschienen.
Den neuen Band der Edition Herder Korrespondenz von Daniel Bogner und Heiner Bielefeldt mit dem Titel „Menschenrechte nach der Zeitwende. Gründe für mehr Selbstbewusstsein“ finden Sie hier.
Redaktion: Dr. Stefan Orth, Annika Schmitz
In den letzten Jahren hat die kritische Auseinandersetzung mit der kolonialen Vergangenheit in Deutschland zugenommen. Auch die christlichen Theologien hierzulande stellen sich vermehrt der Aufgabe, ihr koloniales Erbe zu reflektieren. Im Mai 2025 fand in Aachen eine Tagung statt, zu der sich erstmals mehrere katholische Akademien zusammengeschlossen hatten, um die Rolle und Beteiligung der Kirchen am Kolonialismus kritisch zu reflektieren und einen Baustein zur Aufarbeitung beizutragen.
Wie sich christliche Theologie gegenwärtig mit dem Aufdecken noch immer wirksamer kolonialer Machtstrukturen beschäftigt, war in Aachen Thema eines Vortrags der Theologin Dr. Fana Schiefen. In der heutigen Podcast-Folge haben wir Ihren Panel Beitrag, der wichtige Begriffe und Methoden postkolonialer Diskurskritik einführt, theologische und kirchliche Legitimierungsstrategien kolonialer Machtstrukturen freigelegt und ausgewählte Rezeptionen post- und dekolonialer Ansätze innerhalb der Theologie vorstellt, dokumentiert. Nur wenige Tage zuvor wurde übrigens Papst Leo XIV. frisch ins Amt gewählt, was am Ende der Ausführungen, wie ihr hier hören werdet, eine nicht ganz unbedeutende Rolle spielt.
Dr. Fana Schiefen ist Studienrätin im Hochschuldienst für Systematische Theologie und ihre Didaktik am Institut für katholische Theologie an der Universität zu Köln. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen rassismuskritische und postkoloniale Theologien, Gedächtnistheorien und Erinnerungskulturen sowie Religionskritik und Religiöse Indifferenz.
Hinweise
Redaktion: Dorothea Trappe, Jonatan Burger, Emily Siegel
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Aus dem Jahr 2020 sind von Papst Franziskus zwei besonders wichtige Momente in Erinnerung geblieben: Das ikonische Foto, bei dem der Papst zu Beginn der weltweiten Corona-Pandemie auf dem menschenleeren Petersplatz betete, und die Veröffentlichung seiner Enzyklika „Fratelli tutti“ am 3. Oktober, die die Menschheit zu mehr Geschwisterlichkeit und globaler Verantwortung aufrief, hart mit egoistischen Fehlentwicklungen in Politik und Wirtschaft ins Gericht ging und ihnen eine Vision von Nächstenliebe entgegenhielt.
Fast auf den Tag fünf Jahre später hat dieser Text kaum etwas von seiner Relevanz eingebüßt. Deshalb blicken wir in der heutigen Ausgabe von „Mit Herz und Haltung“ noch einmal auf die Enzyklika und deren Leitgedanken zurück.
Pater Bernd Hagenkord SJ ist 2021 verstorben. Der studierte Theologe, Historiker und Journalist wirkte zuletzt als geistlicher Begleiter beim Synodalen Weg der Kirche in Deutschland. Zuvor war er über ein Jahrzehnt lang bei den vatikanischen Medien in Rom tätig.
Hinweise
Redaktion: Jonatan Burger, Emily Siegel
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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