Los geht’s: Tut Gutes für eure Schwestern und Brüder!
Die Weihnachtszeit ist mit dem Fest der Taufe des Herrn vorüber und auch der Alltag hat uns wieder. Das ist gut so, meint Schwester Katharina, denn wir Christen sind aufgefordert, nicht nur auf das versprochene Heil zu warten.
Dass das Böse nicht verharmlost werden soll, erkennt Schwester Katharina an der gestrigen Stürmung des Kapitols. Gleichzeitig wurde ihr bei dem Beerdigungsgottesdienst einer Mitschwester Gottes Versprechen bewusst, der alle Wege mit uns geht.
Dreikönige: Halten wir die Botschaft des göttlichen Kindes lebendig!
Heute, am Dreikönigstag, würden sich eigentlich viele Kinder als Sternsinger auf den Weg machen, um Spenden für andere Kinder in Not zu sammeln. Wir könnten uns, so Schwester Katharina, ein Beispiel an den Sternsingern nehmen und das Leben eines anderen ein wenig heller machen und so die Botschaft des göttlichen Kindes lebendig erhalten.
Das neue Jahr beginne oft mit guten Vorsätzen, doch nach kurzer Zeit seien die alten Gewohnheiten zurück, meint Schwester Katharina. Sie hält es daher lieber mit den Lebensregeln des Heiligen Papst Johannes XXIII. und denkt die Neujahrsvorsätze in kleinen Etappen. Denn Gott fange jeden Tag neu mit uns an.
Am Ende eines Jahres wissen wir oft nicht mehr, was alles in den zurückliegenden Monaten passiert ist, meint Schwester Katharina. Helfen könnte uns da der erste Satz aus dem heutigen Evangelium am Hochfest der Gottesmutter Maria.
Beim Durchlesen der Weihnachtspost ist Schwester Katharina ein besonderer Text aufgefallen: "Hoffnung" von Hannelore Frank. Verbunden mit dem Wunsch, am Ende des Jahres auf das Kommende zu schauen. Für Schwester Katharina steht fest, damit kann nur Gott gemeint sein.
Am heutigen Tag steht die Vorbereitung der Geburt Christi im Zentrum. Schwester Katharina nimmt das als Anlass aus dem Hymnus aus der Ostkirche vorzulesen und zu beten.
Am heutigen Tag steht die Vorbereitung der Geburt Christi im Zentrum. Schwester Katharina nimmt das als Anlass aus dem Hymnus aus der Ostkirche vorzulesen und zu beten.
Die Einschränkungen durch Corona haben bewirkt, dass wir kreativer geworden sind und so viele neue Ideen entstanden sind. Schwester Katharina hofft, dass wir die Kreativität auch für die Zeit nach Corona bewahren.
Der kleine Lord - eine unaufdringliche Darstellung der Weihnachtsgeschichte
Schwester Katharina geht in ihrem heutigen Morgenimpuls der Frage nach, warum der Weihnachtsfilm "Der kleine Lord" so beliebt ist. Sie meint: "Nirgendwo ist die Weihnachtsbotschaft unaufdringlicher und schöner dargestellt."
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Mit einem guten Gefühl in den Tag starten: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken über Gott und die Welt. Am Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel…
die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen. Im Radio um 6.15 Uhr und als Podcast.