Heiliger Blasius - Schutzpatron gegen böse und verletzende Worte
Am Tag des heiligen Blasius blickt Schwester Katharina auf die Bedeutung des Blasiussegens und erzählt von ihren eigenen Erfahrungen mit diesem Segen. Der Schutzpatron hilft aber anscheinend nicht nur gegen Halskrankheiten und alles Böse.
Damals brachten Maria und Josef ihr Kind in den Tempel, wo Simeon und Hanna das Kind unter den vielen Kindern als den Messias erkannt haben. Schwester Katharina erinnert an die Geschichte und betet darum, dass wir Gottes Liebe wahrnehmen und erkennen, wie Christsein heute funktionieren könnte.
Beim Zusammenpacken der Weihnachtssachen fällt Schwester Katharina der Slogan „Er führt, ich gehe“ ihrer Ordensgründerin auf und erkennt einen Widerspruch darin, denn ein hilfloser Säugling kam auf die Erde, um uns zu helfen. Doch Schwester Katharina hilft es, die Nähe zu Gott auf der Erde zu spüren.
Gott kennt all seine Kinder und begleitet sie durchs Leben!
Auch Schwester Katharina ist auf Facebook aktiv. Über eine Freundschaftsanfrage kommt sie mit einer jungen Frau ins Gespräch, von der sie zunächst nicht mehr so genau weiß, wer sie ist.
Die große Party zum runden Geburtstag von Schwester Katharinas Bruder fällt dieses Jahr leider aus. Aber statt Trübsal zu blasen, nutzt Schwester Katharina die Chance. Es ist Zeit für neue Ideen, ihm eine Freude zu machen.
Wir müssen uns ganz energisch gegen das Böse wehren!
"Meide das Böse", liest Schwester Katharina in einem Psalm aus dem Alten Testament. Sie weiß aber, dass meiden allein nicht ausreicht, wenn das Böse sich gegen Menschen wendet.
Nicht ängstlich sein, sondern Gottes Geist trauen!
Den Glauben bekommen wir überliefert, aber andere können uns den Glauben nicht entfesseln. In den Briefen des Paulus findet Schwester Katharina einen Hinweis darauf, wie wir für uns die Gnade Gottes immer wieder anfachen können.
Nicht ängstlich sein, sondern Gottes Geist trauen!
Den Glauben bekommen wir überliefert, aber andere können uns den Glauben nicht entfesseln. In den Briefen des Paulus findet Schwester Katharina einen Hinweis darauf, wie wir für uns die Gnade Gottes immer wieder anfachen können.
Gott schubst uns vom hohen Pferd der kirchlichen Gewissheit
Wir kennen viele Sprichwörter, wie zum Beispiel „vom Saulus zum Paulus“. Schwester Katharina empfindet das dahinterstehende Fest des Apostels Paulus als gefährlich. Sie spielt auf die Macht Gottes an, die nicht nur damals Wirkung zeigte, sondern auch in der heutigen Zeit gegenwärtig ist.
Der Sieg liegt nicht in der Klinge sondern in den Brücken, die wir bauen
Schwester Katharina ist ganz entzückt von den weisen Worten der jungen Dichterin Amanda Gorman. Die 23-jährige las bei der Vereidigung von US-Präsident ein Gedicht vor, das auch Schwester Katharina sehr inspiriert.
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die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen. Im Radio um 6.15 Uhr und als Podcast.