Asche - ein bewährtes Mittel zum Putzen, Scheuern und Düngen
Pandemie-bedingt wird dieses Jahr am Aschermittwoch kein Aschekreuz auf die Stirn gezeichnet, sondern Asche auf den Kopf gestreut. Schwester Katharina hat in diesem Zusammenhang überlegt warum Asche das Mittel für den Beginn der Fastenzeit ist und welche Eigenschaften der Asche wir in den nächsten 40 Tagen in unser religiöses Leben übertragen können.
Statt Fasten ab morgen vielleicht mehr Nächstenliebe?
Am heutigen Veilchendienstag blickt Schwester Katharina auf die morgen anstehende Fastenzeit. Anders als sonst, gibt es in diesem Jahr nicht das übliche Austeilen des Aschenkreuzes. Als Christen hoffen wir auf Gott, dass alles wieder gut wird und dennoch sollten wir unsere Nächsten nicht außer Acht lassen. Deshalb stellt Schwester Katharina die Nächstenliebe vor das Fasten und ermutigt dazu, mehr an die Nächsten zu denken.
Wir können lachen, denn unser Leben nimmt ein gutes Ende!
Schwester Katharina liebt den rheinischen Karneval schon von Kindertagen in der DDR an. So wie in diesem Jahr der Karneval anders gefeiert werden muss, werden wir auch die Fastenzeit anders begehen müssen. Doch der Spaß muss dabei nicht auf der Strecke bleiben.
Zur Grotte Grotte in Lourdes sind bereits Millionen von Menschen gepilgert, seitdem das Hirtenmädchen Bernadette Soubirous dort die "unbefleckte Empfängnis" getroffen hat. "Trauen wir Gott eigentlich wunderbare Geschehnisse heute noch zu?", fragt Schwester Katharina.
Regeln einzuhalten ist notwendig, aber wichtiger ist immer die Liebe!
Durch die Geschichte von zwei Geschwistern namens Benedikt und Scholastika von Nursia erkennt Schwester Katharina, dass die von Benedikt geschriebene Ordensregel „Ora et labora“, „bete und arbeite“, nicht immer eingehalten werden muss. Denn grundsätzlich sind Regeln richtungsweisend und notwendig, aber noch bedeutsamer ist die Liebe, meint Schwester Katharina.
Das Muster meines Lebens: Und Gott sah, dass es gut war
In Olpe wird ein Dach mit Schieferplatten eingedeckt. Beim Anblick des gleichmäßig gedeckten Daches und dem Klang des Rhythmus der Hammerschläge denkt Schwester Katharina über Lebensmuster nach. Und sie fragt sich, ob auch in ihrem Leben ein Muster zu erkennen ist.
Es ist ziemlich gut, himmlische Fürsprecher zu haben!
Am Gedenktag der heiligen Agatha wird in Olpe das Agatha-Gelübde erneuert. Schwester Katharina erzählt, wie man den Tag normalerweise in Olpe begeht, – aber auch, was das für uns heute bedeuten kann.
Zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes gelangen
Schwester Katharina erinnert der Lesungstext an eine Mitschwestern, die sich in einer Messe nicht angesprochen fühlte, weil es wieder nur um die systemgenehmen Gemeinschaften ging. Doch sie weiß, wofür Gott uns Verstand, Willen und Fähigkeiten gegeben hat.
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Mit einem guten Gefühl in den Tag starten: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken über Gott und die Welt. Am Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel…
die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen. Im Radio um 6.15 Uhr und als Podcast.