Heilige Elisabeth von Thüringen - alles in großer Liebe tun
Die Heilige Elisabeth von Thüringen ist für Sr. Katharina eine der eindrucksvollsten Frauen, die je gelebt haben. Denn egal, was in ihrem ereignisreichen Leben passiert ist, sie hat es immer mit großer Liebe angenommen und so gehandelt. Deswegen ist sie für Sr. Katharina auch ein Vorbild für alle Menschen in ihren je eigenen Lebenssituationen.
Schwester Katharina ist davon überzeugt, dass der Mensch in der Stille Gott begegnen kann. Aber was ist diese Stille überhaupt? Ein kurzer Text von den Benediktinern in Meschede gibt eine Antwort.
Kloster Helfta - ein beeindruckendes Zeugnis für die Größe Gottes
Heute denkt Schwester Katharina an die heilige Gertrud von Helfta, die im gleichnamigen Kloster über lange Zeit wirkte. So brachte das Kloster viele hochgebildete Frauen hervor - für Schwester Katharina ein guter Anhaltspunkt, wenn es heute wieder um die Probleme in der Kirche und um die Frage von Vernunft und Glaube geht.
Kinder haben eine unstillbare Neugier. Wenn sie auf eine Schwester treffen, geht die Fragerei schnell los. Das freut Schwester Katharina, denn so entwickeln die Kinder keine Vorurteile. Sie fragen einfach, wenn ihnen etwas komisch ist. Da können Erwachsene noch was lernen.
Ich muss selbst entscheiden, ob ich die einen oder die anderen bin
In Zeiten der Pandemie sieht Schwester Katharina oft zwei unterschiedliche Seiten bei den Menschen. Sie erkennt, dass es nicht immer einfach ist, sich für eine der Seiten zu entscheiden, aber jeder kann und muss selbst herausfinden, zu welcher Gruppe man lieber gehören möchte.
Gott spendet Trost, auch wenn wir an der eigenen Kirche leiden
Schwester Katharina findet für sich einen Weg mit den vielen Missständen in der Kirche umzugehen. Inspiriert vom zweiten Brief des Paulus an die Korinther, will sie darüber diskutieren, protestieren und nichts unter den Teppich kehren.
Heute erinnert sich Schwester Katharina an das Martinsfest in ihrer Kindheit. Laternenumzüge, Martinslieder und Stutenkerle. Aber über all diese schönen Bräuche sollte wir nicht den Hintergrund des Martinsfestes vergessen: das Teilen. Zum Beispiel das Mantelteilen mit denen, die sich keine warme Jacke leisten können.
Schwester Katharina erzählt heute von einer Mitschwester, die in bewegten Zeiten aufgewachsen ist und gelebt hat. Und ihr ganzes Leben wäre wohl anders verlaufen, wenn nicht jemand ihr an einem entscheidenden Punkt eine entscheidende Frage gestellt hätte.
In diesem Morgenimpuls geht es um das Gleichnis von den zehn jungen Mädchen, die dem Bräutigam einer Hochzeit entgegengehen wollen. Eine Hälfte von ihnen denkt vorausschauend und kauft Lampen-Öl. Die Anderen nicht. Was das Gleichnis bedeutet und wofür das Lampen-Öl in unserem Leben steht, erklärt uns Schwester Katharina im Morgenimpuls.
Was hilft in der Pandemie? Miteinander und füreinander beten!
Die Pandemie ist für uns wie ein Nebel - nicht greifbar. Hygiene-Maßnahmen wie die A.H.A.-Regeln, geben uns zwar Orientierung, aber stillen nicht unsere seelischen Bedürfnisse. Schwester Katharina hat dafür Tipps!
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Mit einem guten Gefühl in den Tag starten: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken über Gott und die Welt. Am Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel…
die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen. Im Radio um 6.15 Uhr und als Podcast.