Nirgendwo werden Erwartungen deutlicher fühl- und sichtbar als in der Weihnachtszeit. Wie sehr wünscht man sich freudige Momente. Strahlende Kinderaugen, volle Herzen, bestes Essen, friedvoll, ruhig, licht und hell. Wie sehr gibt man sich Mühe, Magisches möglich zu machen. Wie sehr kann man sich darin verlieren und wie enttäuschend ist es, wenn die eigenen Bemühungen nicht geschätzt werden.
Dann sind da noch Grosseltern und weitere Verwandte. Mit ihren Wünschen, Vorstellungen und Bemühungen. Und wir fragen uns: Geht Weihnachtszeit auch anders? Was muss bleiben, was darf gehen? Wie entdecken wir falsche Erwartungen und können sie so anpassen, dass Weihnachten sich womöglich gut anfühlt?