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«'Schnell den Tisch decken' kann für ein Kind mega aufwändig sein.»
Familien, bei denen Ämtlipläne länger als eine Woche eingehalten werden. Ein Traum. Jedenfalls hat man das Gefühl, damit den Kindern Grundlegendes beigebracht zu haben. Zum Beispiel, dass Haushalt Arbeit ist. Oder dass sie Verantwortung übernehmen, ihren Teil zum grossen Ganzen beizutragen. Ämtliplan als Beweis für gutes Muttern.
Hier bei uns hat der Ämtliplan nicht wirklich funktioniert. Weder bei Mirjam noch bei Nadine. Warum nicht und warum das nicht so schlimm ist, dazu mehr in dieser Folge. Ausserdem haben wir Ideen, wie Kinder, grad auch ältere, auch ohne Ämtliplan mithelfen. Wie sie lernen, selber ihre Kleider zu waschen oder mit heissem (nicht kalten) Wasser abzuwaschen.
Zudem haben wir einen Rabatt-Code für euch, der euren kleineren Kindern (oder Gotti-Götti-Gross-Kindern) ermöglicht, überall mitzuhelfen: Mit dem Code MUTTERN15 könnt ihr den Tuki-Lernturm auf www.tuki.ch 15% günstiger beziehen. Nutzbar ab neun Monaten bis ins Schulalter und eine tolle Geschenkidee zum Geburtstag oder auf Weihnachten.
«Braucht es meine Stimme noch oder mache ich was anderes?»
Vor über elf Jahren hat Nadine mit einer Freundin Mamas Unplugged gegründet, die Plattform zu der auch unser Podcast Muttern gehört. Damals gab es weder Insta noch Podcasts, auch kein 'regretting motherhood'. Es gab auf hübsch getrimmte Mami-Blogs. Und so wie dort, fühlte sich Muttersein nicht an.
Also haben wir über unsere Mutterschaft geschrieben. Die wir ganz oft gleichzeitig schön und schwierig erlebten.
Jetzt, elf Jahre später wird Mamas Unplugged zu Edition Muttern. Warum? Ein persönlicher Einblick rund um das Schreiben über Mutterschaft, um Muttern selbst und die Aufforderung, Mutterschaft zu sich zu nehmen. Und den Ohrwurm ganz zum Schluss for free.
«Ich kann viel beeinflussen, aber nicht alles beeinflussen.»
Rund ums Ein- und Durchschlafen ranken sich viele Theorien, Ideen und vor allem Gesetze, wie man Kinder dazu bringen kann, perfekt zu schlafen. Wir schauen in dieser Folge nicht den Babyschlaf an, sondern reden über die Zeiten, in denen die Kinder älter werden und trotzdem nicht oder nicht mehr gut einschlafen oder durchschlafen.
Wie kann man Kinder darin liebevoll begleite? Wie kann man sich selber gut schauen? Und darf man hoffen, dass alles irgendwann mal besser wird?
«Jetzt wird mir das zu gross.»
Aus aktuellem Anlass - Nadine empfindet grosse Klimanot - reden wir darüber, wie wir in der aktuellen Weltlage muttern können. Wie geht Kinder begleiten, wenn man gelähmt auf dem Sofa sitzt und sich nicht in der Lage sieht, einfach mal rasch irgendwo Hoffnung her zu holen und sich abzulenken?
«Ich darf doch kein Lieblingskind haben?»
Mit mehreren Kindern hat man oft den Gedanken: Ich möchte ihnen allen gleich gerecht werden. Sie sollen gleich viel Aufmerksamkeit, Hingabe, Zeit und finanzielle Ressourcen erhalten. Das im Alltag umzusetzen, kann schwierig werden.
Wir besprechen, was das überhaupt bedeutet, Kindern gerecht zu werden. Was Kinder wirklich brauchen, um gesund aufzuwachsen. Und warum wir uns davon verabschieden dürfen, alle gleich behandeln zu wollen.
Zudem geben wir uns zwei Minuten Zeit für die 'Frag zum Start': Warum wollen Kinder immer die Schuld abschieben?
«Es ist eigentlich keine Bildschirmfrage, es ist eine Frage von: Was will ich für mein Kind? Wie will ich es begleiten? Was will ich ihm ermöglichen?»
Natürlich möchten wir Eltern es möglichst richtig machen. Die Kinder schützen vor zu viel und vor schädlichem Medienkonsum. Doch die Richtlinien sind schwammig.
Je nachdem, wen man fragt, kriegt man unterschiedliche Antworten.
Wir hoffen, dass ihr nach dem Hören dieser Folge wisst: So finde ich unsere Art, mit Bildschirmzeit umzugehen. Und so kann ich mit meinem Kind bezüglich Medien gemeinsam gut unterwegs sein!
Zum Weiterlesen: Diese Folge haben wir in Zusammenarbeit mit hey-zug.ch realisiert, der Kampagne zu Kindern und ihrem Umgang mit digitalen Medien. Auf der Webseite von Hey Zug findet ihr weitere hilfreiche Anregungen, Links und Inspiration zu Fragen über Medienzeit, Mediennutzung und das Begleiten von Kindern mit Smartphone und Co..
Wir sind nicht mehr dieselben wie damals, als wir Kinder bekamen. Aber wer sind wir denn? Was von uns ist noch?
Midlife. Mitmuttersein. Die Kinder noch nicht draussen, aber auch nicht mehr am Rockzipfel. Raum wird spürbar, sogar lebbar. Doch: Wie füllen? Womit?
Plötzlich drängen sich Fragen auf darüber, wer man denn war, ist und sein möchte. Häufig grundlegende, die sogar bis in die Kindheit zurück reichen. Wir hoffen, ihr findet in dieser Folge Gedanken, die euch begleiten in diesem Prozess des 'Wer bin ich noch?' und 'Wie weiter?'. Dass ihr euch liebevoll und selbstfürsorglich mit euch auseinandersetzen könnt und merkt, dass ihr in diesen Jahren nicht verloren gegangen seid, sondern sich durch die Lebenserfahrungen Weite und Tiefe entwickeln konnte. Weite und Tiefe, die nun Raum geben für die nächste Entwicklungsphase.
«Das Bild, das man von sich als Mutter hat. Plötzlich ist man das nicht mehr.»
Die Liste möglicher Symptome der Perimenopause ist lang: Schlafmangel, Gereiztheit, Erschöpfung, Libidoverlust und viele mehr - und nicht selten machen diese Symptome auch Sinn, wenn man die Umstände anschaut, in denen man lebt. Viele Jahre Muttersein, viele Jahre Unvereinbarkeit aushalten, viele Jahre die eigenen Grenzen zugunsten des Systems ausloten oder überschreiten. Kein Wunder, ist man erschöpft, gereizt, müde.
Mit diesem Cocktail an Veränderung den Alltag bewältigen, damit Muttern und immer wieder herausfinden, wie man sich selber gut schauen kann. Ein wilder Ritt.
Über das, was wir trotz aller Mühe der Perimenopause abgewinnen können und wie Muttern mit Hormonschwankungen machbar ist, dazu mehr in dieser Folge.
«Darauf vertrauen, dass es gut kommt!»
Was passiert entwicklungspsychologisch in der Pubertät und warum sind Konflikte oft ein notwendiger Teil der Ablösung?
Wir sprechen über die einmal mehr neue Mutterrolle, in der wir uns wiederfinden, wenn aus Kindern Teenager werden. Über den Leistungsdruck, die sozialen Medien und die gesellschaftlichen Erwartungen an 'gute' Teenager und was dies für die Teenager und deren Eltern bedeutet.
Eine Folge für alle, die Teenager nicht nur durch den Alltag begleiten, sondern sie besser verstehen wollen – mit Wissen, Einordnung und einem liebevollen, klaren Blick auf diesen Teil des Kinderbegleitens.
«Es wird zu einem grossen Thema, wenn man Kopf und Herz nicht zusammenbringt.»
Kopf oder Herz? Habt ihr gefragt. Wer oder was entscheidet über ein weiteres Kind? Eine der schwierigsten Frage, gerade dann, wenn sich Kopf und Herz nicht zusammen bringen lassen.
Wir machen eine Auslegeordnung zu Kopf und Herz. Wo hinhören, was wie gewichten und wie zu einer Entscheidung gelangen. Und vorallem: Wie damit umgehen, wenn das Leben andere Pläne hat als man selber.
Zudem starten wir im neuen Jahr unser Gespräch probehalber mit einer Zuhörer:innen-Frage. Schickt uns eure Frage über Frausein mit Kindern, Alltag mit Kindern und wir versuchen, sie kurz und knackig zu beantworten - und vielleicht entsteht sogar, wie hier, eine ganze Folge daraus: Email
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