Muttern

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By mamasunpluggedParentingKids & Family
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Muttern episodes

  • Magische Weihnachtszeit und enttäuschte Erwartungen

    «Was mache ich nur falsch? Ihr macht genau gar nichts falsch. Das Bild ist falsch, es ist gelogen.»

    Nirgendwo werden Erwartungen deutlicher fühl- und sichtbar als in der Weihnachtszeit. Wie sehr wünscht man sich freudige Momente. Strahlende Kinderaugen, volle Herzen, bestes Essen, friedvoll, ruhig, licht und hell. Wie sehr gibt man sich Mühe, Magisches möglich zu machen. Wie sehr kann man sich darin verlieren und wie enttäuschend ist es, wenn die eigenen Bemühungen nicht geschätzt werden. 

    Dann sind da noch Grosseltern und weitere Verwandte. Mit ihren Wünschen, Vorstellungen und Bemühungen. Und wir fragen uns: Geht Weihnachtszeit auch anders? Was muss bleiben, was darf gehen? Wie entdecken wir falsche Erwartungen und können sie so anpassen, dass Weihnachten sich womöglich gut anfühlt?

    56 min
  • Kinderfreundschaften - darf ich mich als Mutter einmischen?

    «Das Kind wollte trotzdem mit den anderen Kindern abmachen und die Mama musste aushalten und akzeptieren, dass das Kind dies wählt.»

    Mit den eigenen Kindern erweitert sich das Umfeld um deren Freunde und Freundinnen. Doch das kann manchmal auch ganz schön tricky sein. Denn was, wenn mein Kind ausgenutzt wird? Oder das andere Kind plötzlich gemein wird, kaum kommen andere Kinder dazu? Darf ich mich einmischen, muss ich sogar? Oder sollte das Kind einfach seine Erfahrungen machen dürfen?

    Wir haben eure Fragen mit in diese Folge genommen und besprechen, wie sich Kinderfreundschaften überhaupt entwickeln. Wann Eltern mitreden sollten und wie. Und wie viele Freunde ein Kind haben muss - die Antwort gleich vorneweg: Es gibt keine Richtlinie. Es gibt nur ganz viel Raum für individuelle Lebensgestaltung.

    Wir haben eure Fragen ausserdem in einem Artikel zusammengefasst. Dort findet ihr auch den Wettbewerb von Ravensburger Be Creative!. Wir verlosen drei tolle Sets von Ravensburger, in denen alles drin ist, was man fürs Knüpfen von Freundschaftsarmbänder benötigt.

    57 min
  • Hausfrau und Mutter ...ich bin's gerne. Und nun?

    Jetzt wird es praktischer. Dass sich die gesellschaftlichen Begebenheiten auf das Hausfrauensein auswirken, haben wir in der vorhergehenden Folge besprochen.

    Nun geht es darum, wie man als Elternpaar Familienarbeiten und Erwerbsarbeiten zusammen aufdröselt und so arrangiert, so dass beide gleichermassen beteiligt sind – falls die Umstände das überhaupt möglich machen.

    Bleibt Frau zuhause, ist das manchmal gewollt und gewünscht, manchmal ein Muss. Was sind die Chancen, wenn man hochprozentig zuhause arbeitet? Wie gelingt es, sich in diesem Hausfrauendasein zurecht zu finden, gerade, wenn man das eigentlich so nicht wollte? Wir diskutieren über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Hausfrauenseins. 

    52 min
  • Hausfrau und Mutter ...oder was schreibt ihr hin als Beruf?

    Ihr hört Teil eins einer (ungeplanten) Doppelfolge über das Hausfrau- und Mutter-Sein. Weil wir es doch schampar schwierig fanden, in fünfzig Minuten das 'Hausfrauendasein' mit all seinen Ursprüngen, Abgründen und Chancen abzuhandeln.

    Schwierig, weil man erstmal über die gesellschaftlichen Strukturen reden muss, die das Frausein mit Kindern mitprägen. Fragen wie: Warum gilt Erwerbsarbeit wertvoller als Familienarbeit? Wie prägt dieser Umstand mein Sein als Frau und Hausfrau?

    Generell die berechtigte Angst vor der finanziellen Abhängigkeit, der Armut im Alter. Wer sorgt für mich, nachdem ich für alle gesorgt habe?

    Entsprechend ist diese erste Folge ein Plädoyer für mehr Sichtbarkeit und Wertschätzen der Fürsorgearbeit. Und unser Ringen um die Unvereinbarkeit von Familie und Gesellschaft.

    59 min
  • Wie verändert das Muttersein meine Freundschaften

    «Wenn mir jemand sympathisch war auf dem Spielplatz, habe ich nach der Telefonnummer gefragt.»

    Kinderhaben macht was mit einer Freundschaft. Ressourcen verändern sich, Themen verändern sich, Lebenswelten verändern sich. Manchmal kommt auch Neid auf die Freundin dazu, weil sie Kinder hat - oder weil sie 'gut funktionierende' Kinder hat. Kinder können das Freundschaftsgleichgewicht durcheinander bringen.

    Wie gehen wir damit um, wenn wir auf Grosszügigkeit der anderen Person angewiesen sind? Oder wenn unsere Freunde durch das Elternsein so eingeschränkt werden, dass grosse Teile unserer Freundschaft nicht mehr gelebt werden können?

    Ein Gespräch über Freundschaften, über das Zulassen und Aushalten von Schwäche und über den Mut, unangenehme Fragen zu stellen und um Hilfe zu bitten. 

    58 min
  • Wie Übergänge gestalten?

    «Wir sind Gewohnheitstiere. Es braucht Zeit, bis die entwickelt sind.»

    Die Sommerferien sind vorbei. Wir sind wieder ein Jahr älter. Eine Klasse grösser. Neu in der Schule. Frisch in der Lehre. Der Schulstart im August sorgt für viele Meilensteine. Aber auch immer für grössere Veränderungen. Und nicht immer klappt das mit der Anpassung an das neue Setting so mühelos.

    Eine Podcastfolge darüber, wie Kinder und wir selber mit Veränderungen umgehen können. Warum sie schwierig bleiben dürfen. Und der Feststellung, dass Veränderung nicht zwingend Optimieren, sondern einfach auch 'Entdecken' bedeuten kann.

    1 hr 1 min
  • Sommerserie «Mein Körper» - Die Körper meiner Kinder

    «Bitte kein 'Doch, du bist mega schön!' - wir können sie nicht für dumm verkaufen.»

    Die Sorge um Körper, sie betrifft nicht nur die um unseren. Lange sind wir auch mitverantwortlich für den Körper unserer Kinder. Prägen, wie sie ihn wahrnehmen, wie sie über ihn denken, wie sie ihm Sorge tragen.

    In der vierten und letzen Folge unserer Sommerserie legen wir den Schwerpunkt unseres Gesprächs darauf, wie wir unsere Kinder beim Entwickeln ihres Körperbildes unterstützen können.

    57 min
  • Sommerserie «Mein Körper» - Genug gut

    «Sie vergleichen bei mir ins Leere.»

    Ui, diese dritte Folge. Könnte sein, dass wir eigentlich woanders hin wollten, aber dann mitten in vielen uns wichtigen Gedanken hängen geblieben sind... könnte sein, dass wir in all den Extraschlaufen rund um das 'Bewohnen des Körpers' genau das sagen, was dir ermöglicht, einen liebevolleren Umgang und ein wertschätzenderes Denken über deinen eigenen Körper zu finden. Das wünschen wir uns sehr.

    Darum nehmen wir diese wilde Folge mit in diese vierteilige Körperserie. Reden über Dad Bods, über das 'Es' anstelle der 'Sie', über faltenloses Altern und ringen um die Antwort auf die Frage: Was hilft denn Frauen im Blick auf ihren Körper in der vulnerablen Lebensphase 'Mutter'?

    52 min
  • Sommerserie «Mein Körper» - Mein Körper wird Mutter

    «Beim ersten Kind, da war das so fest drin, dieser Gedanke: Ich muss zurück. Zurück zum alten Körper!»

    Aufgewachsen mit der Prägung 'Wer dick ist, ist selber schuld. Einfach mal weniger essen», war das Akzeptieren des Körpers ein paar Monate nach der Geburt nicht einfach. Und das, obwohl er gesellschaftlich total in der Norm war.

    Doch es gab kein Zurück zum alten Körper und vor allem war da plötzlich auch die Frage: Warum eigentlich ein Ideal anstreben, das so viel kosten würde?

    Nadine Chaignat, Psychologin und Journalistin und Mirjam Jost, Kinderpsychotherapeutin, möchten in dieser Spezialserie über 'Frauenköper, Mutterkörper' Mut machen, sich zu überlegen, woher eigene Ansprüche an den Körper kommen und wie Wege finden, den eigenen (Mutter-)Körper zu umarmen.

    In dieser Folge machen wir Werbung für das Schweizer Lingerie-Label thoughts of september. Mit dem Code 'muttern10' könnt ihr bis Ende August 2025 nachhaltige, bequeme und vor allem wunderschöne Lingerie und Loungewear für alle Körperformen einkaufen: www.thoughtsofseptember.com

    56 min
  • Sommerserie «Mein Körper» - Muss ich abnehmen?

    «Ich darf mich nicht beklagen, wenn jemand mich dick findet.»

    Wir wollen müssen sollen schlank sein. Weil schlank schön ist. Auch sollten wir langes, volles Haar haben - und an anderen Stellen ja keins. Definiert sein. Unseren Körper dazu bringen, gut auszusehen. Und mit 'gut' meine wir, gefällig. Gesellschaftsgefällig. So, dass er im Vergleich mit anderen besser wegkommt. Daraus beziehen wir Selbstzufriedenheit.

    In dieser ersten Folge unserer Spezial-Sommerserie erzählt Mirjam, warum sie aufgehört hat, abnehmen zu wollen. Sich nicht mehr vergleichen will und ihren Körper für einen Vergleich und die damit verbundene Abwertung auch nicht mehr zur Verfügung stellt.

    39 min

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Podcast über das Frausein mit Kindern, hier geht es um genügend gute Mutterschaft, um liebevolle Beziehungen und eine (selbst)bewusste Gestaltung des Alltags. Kinderpsychotherapeutin Mirjam Jost und…

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