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Kommt dir das bekannt vor, was Mareen in unserer letzten Coaching-Stunde beschrieben hat?
„Laura, ich bin fachlich top vorbereitet – und trotzdem zittert meine Stimme, sobald ich vorne stehe und ich bin richtig nervös – wieso denn nur? Wieso wird das nicht besser?“
Diese Frage höre ich ständig. Und vielleicht erkennst du dich wieder:
Dein Kopf weiß, was er sagen will. Dein Körper aber schaltet auf Alarm. Das ist auch die Antwort auf die Frage: Du bereitest dich mental vor und kognitiv – das bekommt dein Nervensystem aber nicht mit. Das fährt immer noch hoch, weil es die Situation als „stressig und gefährlich“ einstuft.
Genau hier liegt der Knackpunkt bei Nervosität vor Präsentationen – wir brauchen mehr, als „nur“ die mentale Vorbereitung.
Stoppe die Ursachen deiner Nervosität, indem du sie zuerst akzeptierst.
Denn Nervosität ist kein Zeichen von Schwäche.
Sie ist ein erlerntes Schutzprogramm deines Nervensystems. Und auch, wenn du das nicht hören willst:
Sie zeigt erstmal, dass alles bei dir in Ordnung ist und dein Nervensystem großartig funktioniert.
Dein Körper bewertet Präsentationen oft nicht als fachliche Herausforderung, sondern als soziale Bedrohung:
Bewertung. Erwartungen. Sichtbarkeit. – Eng verbunden mit den Ängsten, die dahinterstehen. Du hast Angst, dass du abgelehnt, negativ bewertet oder ausgeschlossen wirst.
Kennst du?
Wie gehts dir dann?
Und jetzt kommt das Paradoxe:
Diese Anspannung fühlt sich deinem System vertraut an – also „sicher“.
Ruhige Präsenz dagegen ist ungewohnt. Und genau deshalb schwer abrufbar.
Die meisten versuchen, Nervosität wegzumachen.
Mit Atemtechniken. Mit positiven Gedanken. Mit Durchhalten.
Das Problem:
Dein Nervensystem lernt dabei nichts Neues.
Veränderung entsteht erst, wenn dein Körper neue Sicherheit erlebt – mitten in der Situation.
Schritt 1: Benenne statt bekämpfe (30 Sekunden)
Sag innerlich:
„Mein Körper schützt mich gerade. Ich bin sicher.“
→ Das senkt sofort inneren Widerstand.
Schritt 2: Rolle wechseln (60 Sekunden)
Stell dir nicht vor, wie du wirkst, sondern frage dich:
„Wem diene ich hier gerade – und womit?“
Sprich diesen Zweck einmal laut aus.
Schritt 3: Stimme erden (30 Sekunden)
Sprich den ersten Satz deiner Präsentation bewusst langsamer als sonst.
Nicht schöner. Nur klarer.
Was bringt es dir: Die Stimme stabilisiert sich, weil dein innerer Fokus wechselt – von Selbstschutz zu Sinn – und weg von deinem Ego hin zu deinem Ziel.
Nervosität vor Präsentationen verschwindet nicht durch Kontrolle.
Sondern durch innere Sicherheit, die dein Körper wirklich spürt.
Und genau das ist trainierbar.
Wenn du das vertiefen möchtest, buch dir gern ein kostenfreies Erstgespräch –
und wir schauen gemeinsam, wie du souverän sprichst, auch wenn es darauf ankommt.
Der Beitrag Nervosität vor Präsentationen: So wird daraus Sicherheit! erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
By Laura WällnitzKommt dir das bekannt vor, was Mareen in unserer letzten Coaching-Stunde beschrieben hat?
„Laura, ich bin fachlich top vorbereitet – und trotzdem zittert meine Stimme, sobald ich vorne stehe und ich bin richtig nervös – wieso denn nur? Wieso wird das nicht besser?“
Diese Frage höre ich ständig. Und vielleicht erkennst du dich wieder:
Dein Kopf weiß, was er sagen will. Dein Körper aber schaltet auf Alarm. Das ist auch die Antwort auf die Frage: Du bereitest dich mental vor und kognitiv – das bekommt dein Nervensystem aber nicht mit. Das fährt immer noch hoch, weil es die Situation als „stressig und gefährlich“ einstuft.
Genau hier liegt der Knackpunkt bei Nervosität vor Präsentationen – wir brauchen mehr, als „nur“ die mentale Vorbereitung.
Stoppe die Ursachen deiner Nervosität, indem du sie zuerst akzeptierst.
Denn Nervosität ist kein Zeichen von Schwäche.
Sie ist ein erlerntes Schutzprogramm deines Nervensystems. Und auch, wenn du das nicht hören willst:
Sie zeigt erstmal, dass alles bei dir in Ordnung ist und dein Nervensystem großartig funktioniert.
Dein Körper bewertet Präsentationen oft nicht als fachliche Herausforderung, sondern als soziale Bedrohung:
Bewertung. Erwartungen. Sichtbarkeit. – Eng verbunden mit den Ängsten, die dahinterstehen. Du hast Angst, dass du abgelehnt, negativ bewertet oder ausgeschlossen wirst.
Kennst du?
Wie gehts dir dann?
Und jetzt kommt das Paradoxe:
Diese Anspannung fühlt sich deinem System vertraut an – also „sicher“.
Ruhige Präsenz dagegen ist ungewohnt. Und genau deshalb schwer abrufbar.
Die meisten versuchen, Nervosität wegzumachen.
Mit Atemtechniken. Mit positiven Gedanken. Mit Durchhalten.
Das Problem:
Dein Nervensystem lernt dabei nichts Neues.
Veränderung entsteht erst, wenn dein Körper neue Sicherheit erlebt – mitten in der Situation.
Schritt 1: Benenne statt bekämpfe (30 Sekunden)
Sag innerlich:
„Mein Körper schützt mich gerade. Ich bin sicher.“
→ Das senkt sofort inneren Widerstand.
Schritt 2: Rolle wechseln (60 Sekunden)
Stell dir nicht vor, wie du wirkst, sondern frage dich:
„Wem diene ich hier gerade – und womit?“
Sprich diesen Zweck einmal laut aus.
Schritt 3: Stimme erden (30 Sekunden)
Sprich den ersten Satz deiner Präsentation bewusst langsamer als sonst.
Nicht schöner. Nur klarer.
Was bringt es dir: Die Stimme stabilisiert sich, weil dein innerer Fokus wechselt – von Selbstschutz zu Sinn – und weg von deinem Ego hin zu deinem Ziel.
Nervosität vor Präsentationen verschwindet nicht durch Kontrolle.
Sondern durch innere Sicherheit, die dein Körper wirklich spürt.
Und genau das ist trainierbar.
Wenn du das vertiefen möchtest, buch dir gern ein kostenfreies Erstgespräch –
und wir schauen gemeinsam, wie du souverän sprichst, auch wenn es darauf ankommt.
Der Beitrag Nervosität vor Präsentationen: So wird daraus Sicherheit! erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.

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