News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

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News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten episodes

  • Ist Tiktok wirklich so gefährlich?
    Jetzt wollen auch Grossbritannien und Neuseeland Tiktok auf Dienst-Handys von Staatsangestellten verbieten. Die USA überlegen sich sogar die Social Media App im ganzen Land zu untersagen. Aber wovor haben die Regierungen konkret Angst?
    In dieser Folge sagen wir euch, wie Tiktok auch dort Daten von uns sammelt, wo wir das nicht wirklich erwarten würden und ihr erfahrt, wo die Schweiz in Sachen Tiktok-Verbot steht.
    Und hier noch der Link zum SRF Digital-Podcast: https://www.srf.ch/play/radio/redirect/detail/0d8ea734-31a1-4996-ba25-100165204004
    14 min
  • 3 Jahre seit Corona-Shutdown: «Manches war im Nachhinein falsch»
    Restaurants, Clubs, Fitnesscenter, Kinos – alles zu. Heute vor drei Jahren schickte der Bundesrat die Schweiz in den Shutdown. Katrin Zöfel war während Corona besonders gefragt: Als Expertin der SRF-Wissenschaftsredaktion. Mit News Plus reflektiert sie diese Zeit und übt auch Selbstkritik.
    Sie erzählt von Ohnmachtserfahrungen und Dingen, die sich im Nachhinein als falsch herausgestellt haben. Und sie erinnert sich an die besonders herausfordernde Zeit, als sich die Gemüter wegen der Corona-Impfung erhitzten.
    Das Q&A mit unserer Wissenschafts-Redaktorin zum Thema Corona findet ihr hier: https://www.srf.ch/news/schweiz/3-jahre-nach-corona-shutdown-diese-drei-fragen-zum-thema-covid-beschaeftigen-die-community 
    Ihr habt Feedback oder Themen-Inputs? Meldet euch bei uns via Sprachnachricht auf 076 320 10 37 oder per Mail an [email protected]
    17 min
  • Die USA, Russland und die Drohne: Ist das die Eskalation?
    Zwei russische Kampfjets haben über dem Schwarzen Meer eine US-Drohne bedrängt. Sie musste dann laut USA zum Absturz gebracht werden. «So ein Zwischenfall kann dazu führen, dass Russland und die NATO doch noch in einen direkten Krieg verwickelt werden können», sagt Auslandredaktor Fredy Gsteiger.
    Was da über dem Schwarzen Meer genau passiert ist, dazu gibt es zwei Ansichten: die russische und die amerikanische – das schauen wir uns genauer an. 
    Und wir sprechen über diese US-Drohne mit dem Namen «MQ-9 Reaper» mit Ulrike Franke vom «European Council on Foreign Relations», die sich seit Jahren mit Drohnen befasst. Sie sagt: «Diese MQ-9 Reaper ist eine der fähigsten Drohnen der USA.»
    Über Feedback und Inputs von euch freuen wir uns sehr. Ihr erreicht uns per Sprachnachricht auf 076 320 10 37 oder per Mail an [email protected].
    18 min
  • Oscar-Verleihung: Haben Filme und Kinos eine Zukunft?
    Streaming-Dienste machen den Kinos das Leben schwerer. Es gibt aber noch andere Gründe dafür, dass weniger Leute ins Kino gehen.
    Die Pandemie war ein wichtiger Grund: Sie liess die Eintrittszahlen einbrechen. Aber der Rückgang begann schon vorher. Seit den Achtzigerjahren sinken sie in der Tendenz stetig.
    «Streaming-Dienste sind eine riesige Konkurrenz. Viele sagen sich, wozu ins Kino gehen, wenn ich zuhause die ganz grosse Auswahl habe», erklärt Filmjournalistin Denise Bucher. 
    Das allein könne den Rückgang der Kino-Eintrittszahlen aber nicht erklären, sagt Bucher. Tatsächlich: Netflix als erster grosser Streaming-Anbieter wurde 2007 aktuell. Da hatte das Schrumpfen des Kinopublikums längst begonnen.
    «Es gibt grundsätzlich viel mehr Freizeitangebote», erklärt Denise Bucher. «Und es werden eher zu viele Filme gemacht, die dann erst noch nur kurz im Kino laufen, weil schon der nächste Blockbuster wartet.»
    Was hingegen gut funktioniere: Kinos als Eventlokale. Wenn es Zusatzangebote gebe, zum Beispiel eine Einordnung der Filmhandlung mit Livegästen oder einen Austausch mit Cast und Crew, dann ziehe das Kino weiterhin gut.
    Wie ist das bei euch? Geht ihr regelmässig ins Kino, seht ihr eine Zukunft? Eure Rückmeldung nehmen wir sehr gerne entgegen auf 076 320 10 37 oder [email protected].
    21 min
  • Bankenpleite in den USA: Welche Rolle spielt das Vertrauen?
    Der Zusammenbruch der kalifornischen Silicon Valley Bank lässt auch die Aktie der Credit Suisse abstürzen. Was bedeuten diese Ereignisse für das Vertrauen in den Finanzsektor? 
    Die US-Regierung versucht nun das Vertrauen der Kundinnen und Kunden zu stärken. Und auch bei der CS ist nach den Skandalen die Rede von einem Vertrauensverlust. Das Vertrauen spielt bei Finanzgeschäften also eine wichtige Rolle. Alexandra Janssen ist Ökonomin bei der Vermögensverwalterin ECOFIN und Dozentin an der Universität Zürich. Sie sagt, die beiden Banken könne man nicht miteinander vergleichen. Aber die Faktoren, die das Vertrauen ausmachten, seien immer die gleichen. Ausserdem sagt sie, was sie vom Bauchgefühl bei Finanzgeschäften hält.
    Fragen? Inputs? Euren News-Podcast erreicht ihr unter unter [email protected] oder via Sprachnachricht an 076 320 10 37.
    17 min
  • Sind die Löhne in der Schweiz gerecht verteilt?
    Zumindest sind die Lohnunterschiede hierzulande kleiner als in anderen Ländern. Trotzdem bleiben grosse Unterschiede.Dass nicht alle Menschen gleich viel verdienen, sei bis zu einem gewissen Punkt auch gut, sagt der Arbeitsökonom George Sheldon von der Universität Basel.
    Gut 6600 Franken brutto, das ist der Median der Löhne in der Schweiz (für eine Vollzeitstelle). Das heisst, die Hälfte der Erwerbstätigen verdient weniger, die Hälfte mehr.
    Aber während Arbeitnehmende im Tieflohnsektor unter 4400 Franken ausbezahlt bekommen, wenn sie Vollzeit arbeiten, kommt ein Prozent der Personen auf 20'000 Franken und mehr.
    Zwei Ökonomen erklären, wie diese Unterschiede zustande kommen und ob es eine gerechte Lohnverteilung gibt.
    Eure Meinung dazu ist gefragt: [email protected] oder 076 320 10 37.
    15 min
  • CO2 unter dem Meeresboden entsorgen – bringt's das?
    Dänemark hat damit begonnen, CO2 unter den Meeresboden zu pumpen. Dort soll es für immer bleiben - und sozusagen klima-unschädlich gemacht werden. News Plus geht dieser Methode auf den Grund. Wie funktioniert sie? Ist sie die Lösung im Kampf gegen den Klimawandel? 
    Klimaforscher Cyril Brunner von der ETH Zürich erklärt uns die Idee der CO2-Entsorgung im Boden. Er nimmt auch Stellung zu Argumenten von Klimaschützerinnen und Klimaschützern, die von der Idee nicht viel halten. 
    Wie seht ihr das? Sagt es uns per Sprachnachricht oder per Text-Message an 076 320 10 37 oder via E-Mail an [email protected]
    Unser Postfach ist auch für Feedback aller Art und Themen-Inputs für unseren News-Podcast geöffnet. Wir freuen uns auf eure Nachrichten!
    19 min
  • Nord-Stream-Explosionen: Neue Erkenntnisse zur Pipeline-Sabotage
    Im Fall der Explosionen an der Gaspipeline Nord Stream 2 Ende September werden nun erstmals mögliche Täter und ein möglicher Tathergang genannt. Laut Recherchen von ARD, SWR und der «Zeit» haben deutsche Ermittler das Boot identifiziert, mit dem der Anschlag begangen worden war. 
    Sechs Personen haben sich laut Recherche auf dem Boot befunden: ein Kapitän, zwei Taucher, zwei Tauchassistenten und eine Ärztin. Die Gruppe soll am 6. September 2022 von Rostock aus in See gestochen sein. 
    Es gibt aber Zweifel – der Fregattenkapitän und Experte für Maritime Sicherheit Göran Swistek hält die neueste Version der Geschehnisse nicht für plausibel. Die Planung eines solchen Sabotageaktes im offenen Meer in 80 Meter Tiefe erfordere grosses Fachwissen.
    Kommen staatliche Akteure also als Täterschaft in Frage? Und wenn ja, welche? Antworten gibt es in dieser Newsplus-Folge.
    Habt ihr Kritik oder Fragen - meldet euch bei uns.
    Via [email protected] oder per Sprachnachricht unter 076 320 10 37.
    19 min
  • Geld in Waffen investieren: Ist das ethisch?
    Seit dem Krieg in der Ukraine stecken Investoren und Anlegerinnen mehr Geld in Rüstungskonzerne. Ist das ethisch vertretbar? Waffen schaden der Ukraine – und nützen ihr zugleich.
    Ein gutes Beispiel ist der grösste deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall. Seit dem Krieg gegen die Ukraine hat sich sein Börsenwert verdoppelt, und deshalb gehört Rheinmetall neu in die oberste deutsche Börsenliga, zum bedeutendsten Aktienindex in Deutschland, zum DAX.
    Rheinmetall stellt auch den Kampfpanzer Leopard her, den verschiedene Länder nun der Ukraine zur Verfügung stellen wollen. Heisst das: Wer der Ukraine helfen will, sollte in Rüstungskonzerne investieren?
    «Das sind komplizierte Fragen», sagt Diego Liechti. Er ist Geschäftsführer von NEST, einer Pensionskasse, die nachhaltig und ethisch investieren will. «Für uns sind Anlagen in Waffenfirmen tabu.»
    Natürlich gebe es die Möglichkeit, sich in solche Konzerne einzukaufen und mitzureden. Darauf hinzuwirken, dass zum Beispiel bestimmte Güter wie Streumunition nicht hergestellt würden. 
    «Es braucht beides – das Sich-Engagieren in den Unternehmen und das De-Investment, also das Abziehen oder Verweigern von Investitionen», erklärt Liechti.
    Was als ethisch oder nachhaltig gelte, das verändere sich ausserdem im Laufe der Zeit.
    Wie seht ihr das? Würdet ihr Geld in Rüstungskonzerne investieren? Eure Meinung interessiert uns: 076 320 10 37 oder [email protected].
    Ausserdem bei «Newsplus»: Die Gymiprüfung im Kanton Zürich ist so schwierig wie noch nie. Auch für Schulleitungen, die keine Lehrpersonen zum Korrigieren finden.
    18 min
  • Wenn kein Wasser mehr aus dem Hahn kommt - Trockenheit in Europa
    Die Zeit des Überflusses sei vorbei, sagte Präsident Macron kürzlich und sprach dabei über das Wasser. Frankreich erlebt derzeit eine aussergewöhnliche Winterdürre und die Bevölkerung ist zum Wassersparen aufgerufen. Aber auch andere Länder in Europa sind betroffen. 
    Unter anderem in der heutigen Folge: Welche Massnahmen in der Schweiz und in unseren Nachbarländern getroffen werden und ob der angekündigte Wetterwechsel für eine Entspannung reicht. 
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    15 min

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