Belebte Gassen, mediterranes Flair, voll besuchte Beizen-Terrassen: Wegen der Pandemie durften manche Restaurants oder Cafés grosszügig herausstuhlen und mussten dafür keine Abgaben bezahlen. Was als Notmassnahme wegen den Abstandsregeln begonnen hat, könnte einige Städte für immer verändern.
Grössere Städte wie Zürich, Bern oder Basel erlauben es den Gastronomiebetrieben nämlich weiterhin, Tische und Stühle auf einer grösseren Aussenfläche aufzustellen. Auch wenn die Ausnahmeregelung des Bundes nicht mehr gilt. Anders in Aarau, Baden, Winterthur, Olten, Solothurn, Biel oder Thun: Dort gelten die gleichen Regeln wie vor der Pandemie. SRF Regionalredaktorin Martina Koch hat sich bei den Städten umgehört und erzählt, weshalb bei den Beizen-Terrassen verschiedene Regeln gelten. Ausserdem erklärt Andreas Ladner, Professor an der Fakultät für Rechtswissenschaften und öffentliche Verwaltung an der Uni Lausanne, weshalb es trotz einheitlichem Gesetz unterschiedliche Regeln gibt.
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