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Samhain 🎃
Was hat Halloween eigentlich mit Samhain zu tun? Warum verkleiden wir uns, und wie wurden aus geschnitzten Rüben die Kürbisse, die wir heute kennen?
In dieser Folge geht es um alte irische Überlieferungen, die Vorstellung einer Anderswelt und die Bräuche, die sich über die Jahrhunderte verändert haben.
Und natürlich um die Frage, ob Samhain wirklich das keltische Neujahr war und warum wir den November so sehr mit dem Tod und dem Ende verbinden.
Ein Gedanke beschäftigt mich dabei besonders: Verkleiden wir uns an Halloween, um uns vor den Wesen der Anderswelt zu verstecken, oder vielleicht, um für eine Nacht selbst ein Teil davon zu werden?
Ein bisschen Geschichte, ein bisschen Mythologie und wie immer einige Gedanken zum Mit- und Weiterdenken.
🎃 Raunachtsquiz
Wie gut kennst du die Raunächte, ihre Bräuche und Geschichten? Finde es in meinem Raunachtsquiz heraus!
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Noch ein bisschen mehr von mir Musik dieser Episode 🎶Songtext: Nina RoosenMusik: Mit Suno AI erstellt
Wachstum
Der zehnte Raunachtsmonat bewegt sich im Thema Wachstum, in diesem Weg durch die Dunkelheit, der manchmal schmerzt und doch genau dadurch etwas in dir weitet. Wachstum heißt oft, Schatten zu sehen und zu spüren, wo du dich selbst findest, wenn alte Geschichten bröckeln. Die Natur zeigt im Oktober, wie klar Rhythmen werden, wenn das Licht weniger wird und das Innere mehr Raum bekommt. Samhain erinnert daran, dass Wandlung nicht aus Leichtigkeit entsteht, sondern aus dem Mut, da zu bleiben. In dieser Episode geht es darum, wie du mit Bewusstsein statt mit Widerstand wachsen kannst, wie Schmerz sich in Freiheit verwandelt und warum dein inneres Licht nie verloren geht, auch wenn du es gerade nicht siehst. Ein Monat, der dich daran erinnert, dass Wachstum ein stiller Prozess ist, eine Bewegung, die dich näher zu dir bringt.
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Raunächte Workbook
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Raunächte Journal
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Jahresjournal durch die Raunächte
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Der Oktober ist in diesem Raunächte-Zyklus der Monat des Wachstums.
Und vielleicht ist genau das ein guter Moment, um einmal darüber nachzudenken, was Wachstum für uns eigentlich bedeutet. Muss es immer mehr sein, höher, weiter, schneller? Oder verändert sich auch unsere Vorstellung davon im Laufe des Lebens?
In dieser Episode öffne ich wieder einen Denkraum und nehme dich mit in meine Gedanken rund um Wachstum, Veränderung und die Frage, wohin wir uns eigentlich entwickeln.
Die älteren Episoden zum Oktober und zum Thema Wachstum findest du weiterhin über die Suchfunktion im Podcast. Ich hole sie in den kommenden Tagen aber auch noch einmal nach oben.
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Instagram: @nina.roosen
Facebook: Nina Roosen
Songtext: Nina Roosen
Musik: Suno AI
Was ist Mabon, welche Bedeutung hat die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche und müssen wir eigentlich genau wissen, wie dieses Fest ursprünglich gefeiert wurde?
In dieser Episode geht es ein bisschen um den Hintergrund des Festes, eine Anekdote zum Namen Mabon – und noch viel mehr um Traditionen und Rituale, um die Art, wie du feierst, und um das, was dir dieser Tag zeigen kann.
Zum Mit- und Weiterdenken...
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Songtext: Nina Roosen | Musik: Suno AI
Was, wenn die Vision fehlt?
Visionen gehören zu den Raunächten. Aber was, wenn da plötzlich keine ist?
In diesem Denkraum erzähle ich davon, wie es ist, keine Vorstellung davon zu haben, wohin es als Nächstes gehen soll. Und von der Frage, ob Entwicklung wirklich immer bedeuten muss, nach etwas Neuem zu streben.
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Musik: Suno AI
Visionen Der neunte Raunachtsmonat bewegt sich im Thema Visionen, in diesem stillen Blick nach innen, der zeigt, was dich wirklich ruft. In dieser Episode aus dem Jahr 2025 geht es darum, Visionen nicht wie ein Ziel zu behandeln, das du erreichen musst, sondern wie eine innere Bewegung, die sich nach und nach zeigt. Manchmal erscheinen Rückschläge, manchmal wird etwas unsicher – und doch formt sich darin oft das Wesentliche. Im September erkennst du, welche deiner Wünsche aus den Raunächten dich wirklich tragen und welche Bilder sich als Illusion lösen dürfen. Ein Monat, der dich daran erinnert, dass Visionen wachsen, wenn du ihnen Raum lässt und auf das hörst, was deine Seele sucht.
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September 2023
Der neunte Raunachtsmonat bewegt sich im Thema Visionen, in diesem weiträumigen Blick nach innen und außen, der dir zeigt, wohin du wachsen möchtest. Visionen sind keine Bilder aus dem Kopf, sondern ein Spüren, das sich im Körper bemerkbar macht, ein leiser Impuls, der sagt: dort entsteht etwas. Im September kannst du deutlicher wahrnehmen, was dich ruft, welche Richtung sich stimmig anfühlt und welche Wege sich öffnen, wenn du ihnen Raum gibst. Ein Monat, der dich daran erinnert, dass Visionen nicht drücken oder antreiben müssen – sie entstehen, wenn Klarheit, Vertrauen und deine eigene innere Führung zusammenfinden.
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Ende August, Anfang September, noch bevor ich bewusst an die Raunächte denke, taucht diese Sehnsucht wieder auf. Nach all den Jahren haben die Raunächte sich in mir verwurzelt, und ich spüre, wie der Jahreskreis sich in seinem eigenen Tempo bewegt.
In dieser Folge erzähle ich davon, wie sehr die Raunächte inzwischen Teil meines Lebens sind, was sie mir heute bedeuten. Von meiner Suche nach dem Spirituellen, nach dem Höheren und Besonderen und davon, warum ich am Ende bei dem lande, was mich wirklich trägt: Wiederholung, Rituale und das Gefühl, irgendwo verwurzelt und verbunden zu sein.
Vielleicht liegt genau darin der verborgene Teil der Magie des Lebens: statt immer weiter nach oben zu suchen, immer tiefer in uns hineinzuwachsen.
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Songtext: Nina Roosen | Musik: Suno AI
August
Der achte Raunachtsmonat steht im Zeichen des Neubeginns, dieses Moment, in dem du spürst, dass eine Entscheidung fällig ist und etwas Neues in dir Form annimmt. Manchmal wirkt ein Anfang groß und schwer, dabei liegt die Kraft oft in einem einzigen klaren Schritt. Im August geht es darum, wahrzunehmen, was sich neu anfühlt, was dich ruft und wie leicht ein Weg werden kann, wenn du dich dafür entscheidest. Ein Monat, der dich daran erinnert, dass Neubeginn nicht kompliziert sein muss – er beginnt genau dort, wo du sagst: so gehe ich jetzt weiter.
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Podcast von 2021 – 8. Monat, 8. Raunacht in der Reihe „Raunächte durchs Jahr“
…
Wenn du die Raunächte nicht nur rückblickend, sondern lebendig durch das Jahr tragen möchtest, findest du im Haus der Raunächte einen Raum, der dich durch die Monate führt.
Die Raunachtsbegleitung beginnt jedes Jahr im November und ist im Classroom zu finden – oder Teil deiner Membership, wenn du ab Oktober dabei bist.
Beide Wege tragen dich durch den Jahresrhythmus.
Community und Classroom findest du hier:
https://www.skool.com/das-haus-der-raunaechte-6748/about?ref=9103f12ed7a24b3bb50bcf0bf60f7cfb
https://www.skool.com/das-haus-der-raunaechte-6748/classroom
Begleiter für deinen Weg durch die zwölf Nächte:
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August
Der achte Raunachtsmonat bewegt sich im Thema Neubeginn, in dieser Frage, ob ein Anfang wirklich ein Anfang ist – oder ob wir nicht immer schon mitten im Leben stehen. Manchmal fühlt es sich an, als würde etwas neu starten, dabei verändert sich etwas in uns oft schon viel früher. Im August geht es darum, jeden Moment als Möglichkeit zu sehen, einen Schritt anders zu setzen, bewusster, klarer, näher bei dir. Ein Monat, der dich daran erinnert, dass Neubeginn nicht irgendwo weit entfernt liegt, sondern genau hier, in dem, was du jetzt fühlst und entscheidest.
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Update 2024
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Wenn du die Raunächte nicht nur rückblickend, sondern lebendig durch das Jahr tragen möchtest, kannst du die Impulse künftig in Form eines Impulsbriefes per E-Mail erhalten.
Zweimal im Monat – einmal zum Monatsbeginn und einmal zum Neumond – begleite ich dich durch den Jahresrhythmus der Raunächte, mit Gedanken, Einordnung und kleinen Impulsen für deinen Alltag.
Hier kannst du dich direkt eintragen:
Zum Impulsbrief
...
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