Der 8. Dezember bringt den Julmond, den Vollmond im Dezember, und eröffnet zugleich die Zeit der Sperrnächte.
Eine Schwelle im alten Jahreskreis, modern gelebt.
Ein Moment, in dem das Jahr stiller wird und wir spüren können, was abgeschlossen werden möchte, bevor die Raunächte beginnen.
In dieser Folge spreche ich darüber, was die Sperrnächte eigentlich sind, wie du sie für dich gestalten kannst und warum diese Tage so eine kraftvolle Vorbereitung für die Raunächte sind.
Auch über Rituale mit Kindern, kleine Abendmomente, die verbinden, und über Mondwasser, das du für die Raunächte nutzen kannst.
Die Sperrnächte sind eine Einladung, das Alte bewusst zu schließen – leicht, ruhig, in deinem eigenen Rhythmus.
Und sie sind ein Weg, der dich sanft in die zwölf heiligen Nächte führt.
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Wenn du diesen Übergang bewusster gehen möchtest, findest du im Haus der Raunächte einen Raum, der dich durch die gesamte Saison trägt.
Die Raunachtsbegleitung ist in jedem Jahr ab November – oder Teil deiner Membership, wenn du ab Oktober dabei bist – im Classroom buchbar.
Community:
https://www.skool.com/das-haus-der-raunaechte-6748/about?ref=9103f12ed7a24b3bb50bcf0bf60f7cfb
Classroom / Raunachtsbegleitung:
https://www.skool.com/das-haus-der-raunaechte-6748/classroom
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Für dein Schreiben, deine Rituale und deinen Jahresrhythmus findest du hier drei Begleiter, die sich in diese Zeit einfügen:
• Raunächte Workbook – täglicher Begleiter durch die zwölf Nächte
https://www.amazon.de/dp/B0CMV5WW95
• Raunächte Journal – Raum für Träume, Impulse, Rituale
https://www.amazon.de/dp/B0CNFXVQ4B
• Jahresjournal – für die Monate nach den Raunächten
https://www.amazon.de/dp/B0CRRLZNN5
Alle drei Bücher verbinden sich mit dem alten Jahreskreis – modern gelebt und im Alltag verankert.
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Die Sperrnächte sind der erste Schritt.
Wenn du dich gerufen fühlst, findest du im Haus der Raunächte alles, was dich in dieser Zeit stärkt – Rituale, Schreiben, Bewusstsein und eine Gemeinschaft, die den Weg mit dir geht.