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ScienceFluencer.
Der erste Podcast, der im deutschsprachigen Raum ein Massenpublikum erreichte, war weder eine True-Crime-Story noch ein Promi-Talk-Format - es war eine Wissenschaftspodcast. Mehrere Millionen Hörer:nnen lauschten im Jahr 2020 dem "Coronavirus-Update" des deutschen Virologen Christian Drosten. Der Mediziner wurde unverhofft zum Medienstar.
Doch nicht nur Wissenschafter:innen, sondern auch Wissenschaftsjournalist:innen haben begonnen, neue Wissenschaftsformate für Social Media zu entwickeln.
Gestaltung: Ulla Ebner. Redaktion: Ina Zwerger. Gesendet in Ö1 am 20. 11. 2025.
Die Archäologie untersucht die materiellen Hinterlassenschaften des Menschen: Werkzeuge, Gebäude, Grabstätten oder auch textile Fundstücke können viel über die Vergangenheit verraten. Doch in den wissenschaftlichen Erkenntnissen finden sich auch Hinweise zu Fragen der Gegenwart und der Zukunft.
Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 17. 11. 2025.
Vom Wert des Handwerks.
Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 18. 11. 2025.
Energiepfade zwischen Feuerstelle und Microgrid.
Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 19. 11. 2025.
Alte Routen, neue Wege.
Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 20. 11. 2025.
Die Geschichte der Stimme.
Wir folgen dem Klang der Stimme in ihren unterschiedlichen Formen und in den vielfältigsten Bereichen - in Sprache und Geschichte, in der Psychotherapie und Politik, im öffentlichen Raum und im privaten Alltag, der immer häufiger von synthetischen Stimmen, etwa zur Navigationshilfe oder zur Sprachassistenz, bestimmt wird.
Gestaltung: Richard Brem. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 10. 11. 2025.
Stimmen der Nation.
Die französische Chansonsängerin Edith Piaf galt einst als "Stimme der Nation" - weil in ihrer Stimme ein kollektives Selbstgefühl zum Ausdruck kam. Auch viele andere Länder haben so eine "Stimme der Nation". Hierzulande gilt Chris Lohner als eine solche, weil sie zunächst als Programmansagerin im Fernsehen und dann als Zugansagerin auf Bahnhöfen in ganz Österreich stimmlich stark den öffentlichen Raum prägt. Aber auch andere prominente Stimmen prägen den öffentlichen Raum - und liefern mit ihren stimmlichen und sprachlichen Eigenheiten reichlich Stoff für Stimmenimitatoren und das Kabarett.
Gestaltung: Richard Brem. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 11. 11. 2025.
Gefährliche und suggestive Stimmen.
In der geschichtlichen Forschung wird die NSDAP mitunter auch als "Rednerpartei" bezeichnet. Und tatsächlich verdankt sich ein Teil ihres Aufstiegs und später auch Machterhaltes den rhetorischen Fähigkeiten von Hitler und Goebbels - und der geschickten Verbindung von manipulativer Redetechnik und der damals noch neuartigen Verstärkung der Stimme durch Mikrofone und Lautsprecher. Die suggestive Kraft der Stimme wird aber auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt, allen voran in der Hypnosepsychotherapie, wo sie dabei hilft, einen Trancezustand zu erzeugen und so in tiefere Schichten des Unbewussten vorzudringen.
Gestaltung: Richard Brem. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 12. 11. 2025.
Künstliche Stimmen.
Das Aufkommen von modernen Mikrofonen und Aufnahmetechniken ab den 1920er Jahren machte auch neue Arten von Vortrag- und Singstimmen populär. Das Zusammenspiel von immer ausgefeilterer Technik und der menschlichen Stimme setzte sich in den nachfolgenden Jahrzehnten fort. Eine besondere Bedeutung nahm dabei der - ursprünglich für die Telekommunikation und Kriegszwecke entwickelte - "Vocoder" ein, der die menschliche Stimme komprimiert und ihr einen roboterartigen Klang verleiht. Die Medienkünstlerin Laurie Anderson und die Band Kraftwerk haben diese "Roboterstimme" sehr erfolgreich auch musikalisch eingesetzt. In der Gegenwart sind künstliche und synthetische Stimmen, etwa als Navigationshilfe in Autos oder zur Sprachassistenz, immer öfter in unserem Alltag zu hören.
Gestaltung: Richard Brem. Redaktion: Ute Mauernböck. Gesendet in Ö1 am 13. 11. 2025.
Im Frühjahr 1995 hat sich die internationale Staatengemeinschaft zur ersten Klimakonferenz zusammengefunden. In Berlin. Seither findet die "COP" einmal jährlich in wechselnden Destinationen der Welt statt. Schirmherrin ist die UNO. Kritik begleitet den Klimagipfel dabei genauso lange wie die regelmäßig verlautbarten Ziele zur Treibhausgasreduktion. Aktuellster Anstoß ist die Autobahn, die man anlässlich des Gipfels, der im November in der brasilianischen Stadt Belém ausgetragen wird, mitten durch den Regenwald planiert hat. Doch was wird auf diesen Zusammenkünften von wem genau entschieden und auf welcher Datengrundlage?
Gestaltung: Daphne Hruby. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 10. 11. 2025.
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