Persönlich

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Persönlich episodes

  • Marco Serra und Rosalba Schiesser: Architektur und Confiserie
    Bei Gastgeber Christian Zeugin lernen sich die Geschäftsführerin der traditionellen Basler Confiserie Schiesser, Rosalba Schiesser, und der renommierte Architekt Marco Serra persönlich kennen.
    Rosalba Schiesser wuchs im badischen Bad Säckingen auf. Die Karriere führte sie bald über den Rhein in die Schweiz, die Liebe später ins Herzen von Basel: Hier leitet sie als Geschäftsführerin die traditionelle «Confiserie Schiesser» in vierter Generation, an der Seite ihres Gatten Stephan Schiesser.
    Marco Serra kam bald nach dem ETH-Architekturstudium nach Basel und arbeitete beim renommierten Architekturbüro Diener & Diener. Als Werkarchitekt von Novartis war er daran beteiligt, den Masterplan des Novartis Campus in Basel umzusetzen, war Chefarchitekt für Novartis weltweit und baute eine Klosteranlage in ein Luxushotel um. Heute betreibt er mit Tiziana Ugoletti ein eigenes Architekturbüro in Basel.
    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 26. Mai 2024 live aus dem SRF Studio Basel im Meret Oppenheim Hochhaus neben dem Bahnhof SBB. Türöffnung: 9.00 Uhr.
    Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
    51 min
  • Golf und Unterhaltung: Fabienne In-Albon und Stefan Büsser
    Der Comedian und Moderator Stefan Büsser ist mit «Late Night Switzerland» im Olymp der TV-Unterhaltung angekommen. Die ehemalige Profigolferin und Olympiateilnehmerin Fabienne In-Albon gibt heute ihre Erfahrungen in Persönlichkeits- und Teamentwicklung weiter.
    Stefan Büsser (39) Comedian und Moderator
    Ob Bühnenprogramm, Podcast, Radio – oder TV- Late-Night Show: «Büssi» ist dabei. Komödiantisches Talent zeigte Stefan Büsser schon als Kind. Sein Leben ist geprägt von der unheilbaren Krankheit «Cystische Fibrose». Man könne froh sein, wenn er die Pubertät erlebe, hiess es in seiner Kindheit.
    Die KV-Lehre im Medienhaus Ringier war für Stefan Büsser eine Weichenstellung.
    Er durfte nebenher kleine Artikel schreiben, ging später für die «SI» auf Promijagd und hat so den Einstieg in die Medien- und Unterhaltungsindustrie geschafft. Zu seinem ersten Comedy-programm lud der Radio- und TV-Moderator 2011 selbstbewusst ins Zürcher «Kaufleuten» ein. Dort ist er nun im Olymp der TV- Unterhaltung mit seiner «Late-Night-Switzerland» angekommen.
    Fabienne In-Albon, (37) ehem. Profigolferin und Olympiateilnehmerin
    Fabienne In-Albon war während Jahren die erfolgreichste Golfspielerin der Schweiz. Die ehemalige Profigolferin und Olympiateilnehmerin kam als zehnjähriges Mädchen durch ihren Vater das erste Mal mit Golf in Kontakt. Ihre ersten Schwünge machte sie auf dem Golfplatz Holzhäusern.
    Ihr grösster Traum war es schon als Mädchen, einmal an den Olympischen Spielen dabei zu sein. Ihr grosses Ziel stand 2016 kurz bevor, als sie sich durch einen Zeckenstich mit dem Borreliose Bakterium infiziert. Mit viel mentaler Kraft bestritt sie dann die olympischen Spiele von Rio. Nach sechs Jahren auf der Profitour hat Fabienne In-Albon ihre Karriere 2017 beendet. Heute gibt sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter und arbeitet als Persönlichkeit- und Teamentwicklerin.
    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 wird am Pfingstsonntag, 19. Mai aus dem Lorzensaal Cham ausgestrahlt. Türöffnung 09.00 Uhr - freier Eintritt.
    46 min
  • Messerschmied und Zirkus: Philipp Elsener und Doris Knie
    Familiendynastien – wenn der Name den Weg zeichnet. Beim Halt unserer Sendung «Persönlich» in Rapperswil empfangen wir die Träger zweier tiefverankerter Familiennamen. Elsener und Knie.
    Seit 1761 führt die Familie Elsener in Rapperswil eine Messerschmiede. Rund 12'000 Messer werden pro Jahr geschliffen – von Hand. Philipp Elsener führt den Traditionsbetrieb in der achten Generation als Geschäftsführer zusammen mit seinen Geschwister. In der alten Werkstatt an der Kluggasse riecht es nach Öl, nach Schmiermittel, nach Verbranntem. In bis zu 14 Arbeitsschritten werden die Messer in der Rapperswiler Altstadt gereinigt, bearbeitet und repariert. Eine alte, rare Handwerkstradition, die von der Familie Elsener gelebt wird.
    1919 wurde der Circus Knie gegründet und wird heute von der siebten Generation geführt. Doris Knie arbeitet normalerweise fernab des Rampenlichts. Ihr Arbeitsplatz ist nicht die Manege, sondern der Büro-Wohnwagen. Als administrative Geschäftsführerin kann sie auch mal in Ruhe eine Vorstellung geniessen. Im Trio mit ihrer Cousine (zweiten Grades) Géraldine Knie und deren Partner Maycol Errani werden alle wichtigen Entscheidungen rund um den Betrieb gefällt. Und wenn der Zirkus in der Sommerpause ist, dann geht Doris Knie ihrem Hobby nach: Reisen.
    Doris Knie und Philipp Elsener sind zu Gast bei Michèle Schönbächler am Sonntag, 12. Mai von der Kellerbühne Grünfels in Rapperswil Jona. Türöffnung ist um 9.00 Uhr. Sendebeginn um 10.00 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich.
    50 min
  • Mit Psychologie und Trompete: Felizitas Ambauen trifft Frölein Da Capo
    Beide stehen sie auf der Bühne. Die eine mit allen erdenklichen Instrumenten, die andere mit geballtem Wissen über die menschliche Psyche: Irene Brügger alias «Frölein Da Capo» und Felizitas Ambauen, Psycho- und Paartherapeutin.
    Felizitas Ambauen (42)
    Wenn der Haussegen schief hängt, weiss sie, was zu tun ist: Felizitas Ambauen. Sie ist die bekannteste Psycho- und Paartherapeutin der Schweiz und eine äusserst erfolgreiche Podcasterin dazu. Als Kind spielte sie sonntags in ihrem Dorf jeweils die Orgel, später wollte sie Gesang studieren und auf der Bühne stehen. Dort ist sie inzwischen auch angekommen, aber nicht als Musikerin, sondern zusammen mit ihrer Kollegin Sabine Meyer, wo sie - ganz Psychologin - über all das sprechen, was irgendwie im Kosmos menschlicher Beziehungen stattfindet.
    Irene Brügger (44)
    Schon 17 Jahre ist sie musikalisch und kabarettistisch unterwegs als «Frölein Da Capo». Angefangen hat damals alles auf dem sozialen Netzwerk «MySpace» wo Irene Brügger nach gerade mal zwei hochgeladenen Songs schon für einen Solo-Gig gebucht wurde. Drei Jahre später, 2010, fragte sie dann Viktor Giacobbo als Sidekick in seiner Satireshow Giacobbo/Müller an. Inzwischen ist die zweifache Mutter als «Ein-Frau-Orchester» unterwegs und startet im Herbst mit einer neuen Mundartshow, zu Ehren der schwedischen Popgruppe ABBA.
    Irene Brügger und Felizitas Ambauen sind zu Gast bei Olivia Röllin im Kleintheater Luzern. Türöffnung ist um 9 Uhr. Der Eintritt ist frei.
    53 min
  • Fotografie und Sport: Dominic Nahr und Annette Fetscherin
    In der Radiotalksendung «Persönlich» lernen sich Annette Fetscherin, SRF Sportjournalistin, und Dominic Nahr, Fotograf in Kriegs- und Krisenregionen, persönlich kennen.
    Annette Fetscherin (40)
    «Im Sport sind immer Emotionen drin», erzählt Annette Fetscherin. «Natürlich geht es nicht um Leben oder Tod, aber das Publikum fiebert mit und hat Freude an der Berichterstattung.»
    Die Sportjournalistin begann schon während ihres Studiums mit der Arbeit als VJ und Moderatorin. Seit sieben Jahren ist sie bei SRF Sport als Produzentin, Reporterin und Moderatorin tätig.
    Privat schlägt ihr Herz für den Pferdesport: Sie ist leidenschaftliche Polospielerin und verbringt jede freie Minute im Pferdestall.
    Dominic Nahr (40)
    Dominic Nahr ist preisgekrönter Fotograf. Die Tätigkeit in Kriegs- und Krisenregionen gehört zu seinem Alltag. Seine Arbeit führt ihn seit zwei Jahren auch regelmässig in die Ukraine.
    Bereits als junger Fotojournalist berichtete Dominic Nahr aus Kongo, Mali und Somalia, er war 2011 in Kairo während der Revolution und kurz darauf in Fukushima nach dem verheerenden Tsunami.
    Dominic Nahr ist 1983 in Heiden (AR) geboren, wuchs in Hong Kong auf und absolvierte sein Film- und Fotografiestudium in Kanada. Seit drei Jahren gehört er zum NZZ-Fototeam.
    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 28. April 2024 live aus dem Casinotheater Winterthur. Türöffnung: 9.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
    52 min
  • Hausärztin und Zauberkünstler Tildi Zinsstag und Lionel Dellberg
    Der Zauberkünstler Lionel Dellberg ist international erfolgreich. Wie er Milch zu Wein macht wurde in den USA mit dem «Zauber-Oscar» ausgezeichnet. Im Oberwalliser Dorf Susten hält die Hausärztin Tildi Zinsstag Kamele mit denen sie liebend gerne ausreitet.
    Lionel Dellberg, (41) Zauberkünstler und Entertainer
    Milch zu Wein machen ist Knochenarbeit. Etwa fünf Jahre arbeitete Lionel Dellberg an einem Trick, mit dem er aus einem «Tetrapack» nacheinander Milch, Sprite, Cola und Wein fliessen lässt. Dafür wurde er in den USA mit dem «Zauber-Oscar» ausgezeichnet.
    Zu Hause in Bern, wo er mit seiner Frau und den beiden Kindern lebt, tüftelt der Walliser ständig an neuen Illusionen. Er ist mit seinen Shows auf Tournee und tritt an Events und in TV Shows auf. Schon als Bub hat er angefangen sich mit Zauberei zu beschäftigen. Sein Wirtschaftsstudium hat er mit Auftritten finanziert. Längstens ist Lionel Dellberg «Vollzeitzauberer».
    Tildi Zinsstag (68) Hausärztin und Bäuerin
    Die Hausärztin Tildi Zinsstag lebt am Rand des Pfynwalds in Susten, Oberwallis. Dort betreibt sie mit ihrem Partner einen Bauernhof. Neben Hühner, Pferden, Pfauen und Hunden, leben auch Kamele auf dem Hof. Tildi Zinsstag hat sich einen Namen geschaffen für Trekkings mit Kamelen. Das Zusammensein mit Tieren und das Werken mit dreckigen Händen bedeutet ihr viel.
    Die leidenschaftliche Hausärztin und dreifache Mutter ist immer noch in der Gruppenpraxis Chabloz in Leuk aktiv. Mittlerweile ist auch der eine Sohn als Arzt mit von der Partie.
    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 wird am Sonntag, 21. April 2024 aus dem Stockalperschloss in Brig (VS) ausgestrahlt.
    Türöffnung 09.00 Uhr - freier Eintritt.
    52 min
  • Theres Tobler und Walter Gegenschatz
    Die Sendung "Persönlich" macht im Kanton Appenzell Ausserrhoden halt. Eine Umgebung, die geprägt ist durch charmante Dörfer, sanfte Hügel und traditionelle Bauernhäuser. Eine wunderbare Möglichkeit, das Leben zweier Einheimischer zu erzählen. Die Malerin und der Pferdeflüsterer.
    Alpabfahrten, Kapellen, das Alpsteingebirge. Theres Tobler hält die appenzellischen Traditionen und Landschaften auf ihren Bildern fest -ihre Pinselstriche fangen die Farben der Berge, die Wärme der Bauernhäuser und die Sehnsucht nach der Heimat ein. Aufgewachsen ist Theres Tobler mit 6 Geschwister in Steinegg bei Appenzell. Erst als ihr Mann arbeitsbedingt mit ihr nach Kreuzlingen/TG zog, musste sie ihr Appenzell verlassen. Schon als Kind zeigte sich Theres Tobler talentiert im Zeichnen, in der Fremde widmete sie sich ganz der Malerei. Heute zieren ihre Bilder unzählige Wände, Schweizer Produkte. Ein Bild hat es bis ins Büro eines ehemaligen Deutschen Bundeskanzlers geschafft. Ihre Bilder sind nicht nur Kunst – sie sind ein Stück Appenzell.
    Auf dem Rechberg bei Wald, mit einem Rundumblick über Appenzell Ausserrhoden, ist Walter Gegenschatz mit einem älteren Bruder auf einem Bauernhof aufgewachsen. Seine Eltern betrieben eine Milchwirtschaft. Der junge Walter genoss die Arbeiten auf dem Hof, im Wald und auf dem Feld. Und so erlernte er nach der RS als Grenadier den Beruf als Landwirt. "Milena", hiess sein erstes Pferd, das er mit 11 Jahren bekam. Heute ist der 51jährige Walter Gegenschatz weit bekannt als Pferdeflüsterer. Als junger Mann wollte er sich 6 Wochen beim berühmten Pferdetrainer Pat Parelli in Colorado ausbilden lassen. Letztlich blieb er 4 Jahre in den USA und erlernte vom Begründer der Reitlehre die Arbeit mit dem Pferd. Als Instruktor für "Natural Horsemanship" gibt Walter Gegenschatz sein Wissen weiter und sagt: "Es war stets mein Traum, die Natur der Pferde zu verstehen, um mit ihnen eine Beziehung eingehen zu können. Mein Ziel ist es, der beste Horseman zu werden, der ich sein kann. Das bedeutet, dass ich nie aufhöre an mir selber zu arbeiten und ein Leben lang lerne."
    Theres Tobler und Walter Gegenschatz sind zu Gast bei Michèle Schönbächler am Sonntag, 14. April im Zeughaus in Teufen/AR. Türöffnung ist um 9.00 Uhr. Sendebeginn um 10.00 Uhr.
    54 min
  • Tagliatelle und Talar: Claudio Del Principe trifft Gudrun Sidonie Otto
    Beide haben einen Bruch in ihrem Leben kreativ genutzt und leben heute ihre Berufung: Die Pfarrerin Gudrun Sidonie Otto und der hoch dekorierte Kochbuchautor Claudio Del Principe.
    Claudio Del Principe (56)
    Wegen ihm gibt es in manchem Schweizer Haushalt beste pasta a mano – hausgemachte Tagliatelle und Co. Seine Kochbücher wurden unzählige Male ausgezeichnet – seine Leidenschaft gibt er allerdings auch gerne face to face, in Kursen weiter. Dabei kam Claudio del Principe durch Zufall zum professionellen Kochen: Als er ein ganzes Jahr lang seinen Geschmackssinn verlor und beim Verspeisen einer Himbeere seine Geschmacksknospen wiederbelebt fand, erlebte er eine Geschmacksexplosion die ihn nicht mehr losliess.
    Gudrun Sidonie Otto (44)
    Als Opernsängerin sang sie glockenrein, tat, wovon sie stets träumte und war erfolgreich dazu. Die Sopranistin tourte in Asien, Amerika und Australien – bis ihre erste Tochter zur Welt kam. Gudrun-Sidonie Otto verliert danach komplett ihre Stimme, gewinnt eine neue, zweite Berufung: Jene der Pfarrerin. «Wer bin ich als Mensch, wenn ich nicht leisten kann, was ich leisten möchte?» fragte sie sich damals und entdeckte, dass sie die existenziellen Fragen des Menschseins umtreiben. Heute ist sie vollberuflich Pfarrerin in Binningen und gibt in ihrer Freizeit wieder Konzerte.
    Gudrun Sidonie Otto und Claudio del Principe sind zu Gast bei Olivia Röllin am Sonntag, 7. April im Kulturhotel Guggenheim in Liestal. Türöffnung ist um 9 Uhr.
    52 min
  • Die Jurtenbauerin und der Erfinder
    «Persönlich»-Gastgeber Christian Zeugin hat zwei spannende Persönlichkeiten zu Gast. Andrea Weibel, Jurtenbauerin und der Erfinder Markus Studer.
    Andrea Weibel wollte schon immer Häuser bauen. «Schon als Mädchen liebte ich Häuschen, ich baute sie daheim im Garten, wo immer ich war.» Heute hat sie sich mit dem Jurtendorf im malerischen Luthern Bad, fernab vom Lärm und Trubel des Alltags, ihren Lebenstraum erfüllt. «Jurten sind der ideale Wohnraum: Gemütlich und behaglich und doch verbunden mit der Natur, weil die Baustruktur durchlässig ist.»
    Markus Studers Erfindergeist geht in der Familie weiter. «Alle sechs Enkel wollen nur eins: Erfinder werden», erzählt er mit Strahlen in den Augen. Markus Studer erfand ein Verfahren, um Lebensmittel schonend mit Wasserhochdruck zu reinigen. Auch eine Pelletiermaschine, mit der sich Biomasse für eine nachhaltige Nutzung zu Pellets verarbeiten lässt, entwickelte Markus Studer: «Mein ganzes Leben lang finde ich immer wieder Lösungen für Probleme, die mir im Alltag begegnen.»
    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am 31. März 2024 live aus der Stadtmühle Willisau. Türöffnung: 9.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
    50 min
  • Politik und Sport: Esther Friedli und Michael Stäuble
    Beide sind es sich gewohnt, vor und für Menschen zu sprechen. Die Politikerin Esther Friedli debattiert als St. Galler Ständerätin. Michael Stäuble kommentiere während Jahrzehnten diverse Sportarten für das Schweizer Fernsehen.
    Im Kanton Bern aufgewachsen, im Toggenburg zu Hause. Esther Friedli ist in einem politischen Umfeld aufgewachsen. Schon früh engagierte sie sich im Jugendparlament. Sie will die Gesellschaft mitbewegen. Die studierte Politologin liess sich sich unter anderem in Dänemark ausbilden und wurde 2019 für St. Gallen in den Nationalrat gewählt. Vor einem Jahr gelang ihr als erste SVP-Vertreterin des Kantons St. Gallen den Sprung in den Ständerat. In Ebnat-Kappel führt sie mit ihrem Lebenspartner Toni Brunner und dessen Bruder Andy Brunner den Landgasthof zur Sonne, in dem schon viel Politprominenz zu Besuch und einige Jassrunden länger als geplant, verweilt sind.
    Auch Michael Stäuble engagierte sich politisch. Sein Versuch als ganz junger Mann, den Stimmenzwang im Kanton Schaffhausen abzuschaffen, jedoch scheiterte. Seine Laufbahn als Kommentator für verschiedene Sportarten ist umso beeindruckender. Während fast 30 Jahren kommentierte der gebürtige Schaffhauser die Formel1 Rennen im Schweizer Fernsehen. Mit seiner Stimme begleitete er das Publikum bei den 4 olympischen Goldmedaillen von Skispringer Simon Ammann. Sein Spruch "Flieg, Simi, flieg!" ist vielen noch im Ohr. Seit zwei Jahren ist Michael Stäuble pensioniert. Der 65-Jährige engagiert sich aber weiterhin für den Sport. Er ist OK-Präsident der Curling Weltmeisterschaft 2024 in Schaffhausen.
    Die Gesprächsendung "Persönlich" von Radio SRF1 wird am Sonntag, 24. März 2024 aus dem Stadthaussaal von Illnau-Effretikon ausgestrahlt.
    Türöffnung 09.00 Uhr - freier Eintritt.
    51 min

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«Persönlich» ist die erste Live-Radio-Talksendung der Schweiz. Sie wird jede Woche von über 400'000 Hörerinnen und Hörern am Radio verfolgt.

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