Die Uno-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet ist Anfang Woche nach China gereist. Sechs Tage lang war sie in der Region Xinjiang unterwegs, in der Heimat der unterdrückten Uiguren. Im Vorfeld wurde befürchtet, China werde Bachelets Besuch zu Propagandazwecken missbrauchen. Zu Recht?
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Was die international tätige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY vorhat, ist bemerkenswert: EY will das Prüfgeschäft von den Beratungseinheiten abspalten. Experten werten dies als kühnen Versuch, Interessenskonflikten zu entgehen.
In den USA sollen mehrere Armeestützpunkte neue Namen erhalten. Der Grund: die Forts sind nach Generälen benannt, die im Bürgerkrieg Mitte des 19. Jahrhunders dafür gekämpft haben, dass die Sklaverein in den USA beibehalten wird.