Raumzeit

Raumzeit

By Metaebene Personal Media - Tim PritloveScienceTechnology
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Raumzeit episodes

  • RZ027 Mars500
    Langzeitaufenthalte im All haben ihre ganz eigenen Anforderungen und eine mögliche bemannte Mission zum Mars stellt die internationale Raumfahrt vor ganz neue Fragestellungen sowie organisatorische und vor allem medizinisch-psychologische Herausforderungen. Um letztere genauer zu analysieren und um entsprechende Rahmendaten für eine detaillierte Planung einer Marsmission zu gewinnen wurde von ESA und ROSKOSMOS das Mars500 Langzeitexperiment ins Leben gerufen.
    Über einen Zeitraum von 520 Tagen wurde im Juni 2010 dabei ein Team von 6 Männern in einer Raumfahrzeug-ähnlichen Situation untergebracht und wird seitdem Tag und Nacht beobachtet und medizinisch-psychologischen Tests unterzogen. Während der langen Zeit werden möglichst viele Bedingungen eines realen Marsflugs simuliert. Im November 2011 endet das Experiment.
    1 hr 30 min
  • RZ026 Forschen in Schwerelosigkeit

    Falltürme, Höhenforschungsraketen und Parabelflugzeuge bieten Wissenschaftlern Alternativen zur und Vorbereitung für die Raumfahrt

    Das Experimentieren in Schwerelosigkeit gibt Forschern in vielen Disziplinen die Möglichkeit, Vorgänge und Materialien auf eine Weise zu testen, die auf der Erde normalerweise nicht möglich ist. Wissenschaftler können dabei Nebeneffekte isolieren und ihren Experimenten grundlegende Aussagen abgewinnen. Der Ausschluss der natürlichen Gravitation hat signifikante Auswirkungen für die Forschung in Biologie, Medizin oder Physik und erlaubt große Fortschritte im Bereich der Materialforschung und bei technologischen Erprobungen.

    Dauer:

    2 Stunden
    46 Minuten

    Aufnahme:
    14.10.2011


    Ulrike Friedrich

    Forschung unter Weltraumbedingungen, Raumfahrt-Management, DLR
    Im Gespräch mit Tim Pritlove führt die DLR-Projektleiterin für Parabelflüge, Ulrike Friedrich, in die Hintergründe der Forschung in Schwerelosigkeit ein und erläutert welche Ziele hier verfolgt werden. Der Podcast geht weiträumig auf Beispiele der Schwerelosigkeitsforschung ein und schildert detailliert die Vorbereitung und Durchführung eines Parabelflugs.

    Themen: Pflanzen und die Schwerkraft; Schwerelosigkeit durch freien Fall; Materialforschung; Falltürme; Forschungsraketen; Forschungssatelliten; Staub- und Plasmaforschung; Medizinische Forschung; Parabelflüge; Technische Einrichtungen im Flugzeug zur Unterstützung der Wissenschaftler; Steuerung des Parabelflugzeugs; Mikrogravitation; Geschichte der Parabelflüge; Vorbereitung und Auswahl der Experimente für einen Parabelflug; Parabelflüge als technische und organisatorische Vorbereitung für Raumfahrtmissionen; Medizinische Voraussetzungen zur Teilnahme am Parabelflug; Wo Parabelflüge durchgeführt werden können; das Safety Briefing; Vermeidung von Unwohlsein beim Flug; Kooperation mit Schulen; Ablauf eines Parabelflugs; Pullup-Phase; Einstieg in die Schwerelosigkeits-Phase; Simulation der Mond- und Marsgravitation; die Wirkung von Schwerelosigkeit auf den Körper; Verwirrung der sensorischen Wahrnehmung; Pullout-Phase; Astronautentraining auf Parabelflügen; Parabelflugtourismus; Wissenschaft und Kunst.

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    Aufnahme: Oktober 2011

    Links:

    • DLR: Raumfahrtmanagement
    • DLR: Forschung unter Weltraumbedingungen
    • WP: Spacelab
    • WP: Freier Fall
    • WP: Parabelflug
    • DLR: Parabelflüge
    • DLR-Webcast: Parabelflüge
    • WP: Internationale Raumstation
    • WP: Fallturm
    • DLR: Tempus – Tiegelfreies Elektromagnetisches Prozessieren unter Schwerelosigkeit
    • WP: TEXUS
    • DLR: TEXUS
    • DLR: Deutsche Experimente auf russischen Forschungssatelliten: DLR und Roskosmos unterzeichnen Abkommen
    • WP: Columbus
    • WP: Automated Transfer Vehicle (ATV)
    • WP: Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA)
    • RZ021 Weltraummedizin
    • DLR: Parabelflug
    • DLR: Rundum-Panorama Parabelflug (Flash)
    • WP: Airbus A300
    • Novespace
    • Mikrogravitation
    • WP: Fritz Haber
    • WP: Heinz Haber
    • Youtube: Masten für Sonnensegel in Schwerelosigkeit getestet
    • RZ014 Robotik in der Raumfahrt
    • WP: Wasserflöhe
    • WP: Sensory illusions in aviation
    • RZ011 Astronautenausbildung
    • WP: Samantha Cristoforetti
    • Shownotes

      2 hr 47 min
    • RZ026 Forschen in Schwerelosigkeit
      Das Experimentieren in Schwerelosigkeit gibt Forschern in vielen Disziplinen die Möglichkeit, Vorgänge und Materialien auf eine Weise zu testen, die auf der Erde normalerweise nicht möglich ist. Wissenschaftler können dabei Nebeneffekte isolieren und ihren Experimenten grundlegende Aussagen abgewinnen. Der Ausschluss der natürlichen Gravitation hat signifikante Auswirkungen für die Forschung in Biologie, Medizin oder Physik und erlaubt große Fortschritte im Bereich der Materialforschung und bei technologischen Erprobungen.
      2 hr 47 min
    • RZ025 Zentrum für Kriseninformation

      Eine kleine Gruppe stellt die Raumfahrt rund um die Uhr in den Dienst der Katastrophenbekämpfung auf der Erde

      Das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des DLR ist eine Diensleistungseinrichtung zur Unterstützung von Staaten, Einsatzkräften oder Hilfsorganisationen bei der Bewältigung von Naturkatastrophen und anderen große Gebiete betreffene Krisen, bei denen eine Aufklärung durch Erdbeobachtungssysteme hilfreich sein kann.

      Das ZKI ist rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres aktivierbar und ist in der Lage, in kurzer Zeit von den eigenen Satelliten oder auch denen anderer Organisationen Daten zu beziehen und diese der jeweiligen Hilfsanfrage gemäß auszuwerten, aufzubereiten und in strukturierter Form bereitzustellen. Das ZKI leistet damit eine signifikanten und hilfreichen Beitrag bei der Bekämpfung der Auswirkungen der Katastrophen.

      Dauer:

      1 Stunde
      40 Minuten

      Aufnahme:
      07.10.2011


      Tobias Schneiderhan
      Im Gespräch mit Tim Pritlove berichtet Tobias Schneiderhan vom ZKI über die Struktur und die Arbeitsweise der Arbeitsgruppe und zeigt anhand zahlreicher Beispiele der letzten Jahre wie vielfältig die Anfragen und Einsatzgebiete des ZKI sind.

      Themen: Ziele und Aufgaben des ZKI; Anwendungsfälle für Kriseninformation; Beobachtung von Flüchtlingsströmen; Wie eine Datenermittlung ausgelöst wird; internationale Organisationen zur Krisenbekämpfung; Auswertung des Geländes durch Radarsatelliten; Vorher-Nachher-Vergleiche; Rollenverteilung im Team; Tsunami in Japan; Spezifierung der Aktivierung; Wer die Daten erhalten sollte; Erdbeben in Haiti; Einsatzplanung der Satelliten; Erkennen der Tsunamiauswirkungen auf dem Radarbild; Motivation und psychologische Belastung; Datenformate und Kompatibilität der Vergleichsdaten; OpenStreetMap und Crowdsourcing für Kriseninformationen; Aufgaben der einzelnen Teammitglieder; Verbesserung der Ergebnisse durch Ergebnisvergleich; Einsatz von Flugzeugen und Drohnen für die Informationsgewinnung; Verbindung zur Forschung im DLR.

      Links:

      • DLR: Tobias Schneiderhan
      • DLR: ZKI Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation
      • DLR: Earth Observation Center (EOC)
      • DLR: Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum (DFD)
      • DLR: Abteilung zivile Kriseninformation und Georisiken
      • DLR: Institut für Methodik der Fernerkundung (IMF)
      • DLR: Erdbeobachtung
      • RZ006 Erdbeobachtung
      • WP: Geographie
      • WP: Fernerkundung
      • German Indonesian Tsunami Early Warning System (GITEWS)
      • International Charter Space and Major Disasters
      • Services and Applications For Emergency Response (SAFER)
      • WP: TerraSAR-X
      • WP: TanDEM-X
      • DLR: TanDEM-X im Video
      • WP: Radar
      • WP: Tōhoku-Erdbeben 2011
      • Deutsches GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ)
      • Youtube: Tsunami-Frühwarnsystem
      • Youtube: InaTEWS
      • U.S. Geological Survey (USGS)
      • RapidEye
      • WP: Technisches Hilfswerk (THW)
      • European Space Imaging
      • WP: Tome, Japan
      • DLR: TerraSAR-X-Satellitendaten zeigen Zerstörungen des Tsunamis in Japan
      • DLR: Satellitenbilder des japanischen Katastrophengebiets
      • WP: Erdbebem in Haiti 2010
      • DLR: Wissenschaftler unterstützen Katastrophenhelfer nach dem Erdbeben auf Haiti
      • DLR: Erdkrustenbewegungen in Haiti beim Erdbeben vom 12. Januar 2010
      • WP: Geoinformationssystem (GIS)
      • WP: Keyhole Markup Language
      • WP: Google Earth
      • WP: OpenStreetMap (OSM)
      • YouTube: Progress of Openstreetmap Haïti coverage after 2010 earthquake
      • WP: GEO-PICTURES
      • SATID
      • UNITAR’S Operational Satellite Applications Programme (UNOSAT)
      • WP: Kolontár-Dammbruch
      • WP: Envisat
      • Shownotes

        1 hr 41 min
      • RZ025 Zentrum für Kriseninformation
        Das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des DLR ist eine Diensleistungseinrichtung zur Unterstützung von Staaten, Einsatzkräften oder Hilfsorganisationen bei der Bewältigung von Naturkatastrophen und anderen große Gebiete betreffene Krisen, bei denen eine Aufklärung durch Erdbeobachtungssysteme hilfreich sein kann.
        Das ZKI ist rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres aktivierbar und ist in der Lage, in kurzer Zeit von den eigenen Satelliten oder auch denen anderer Organisationen Daten zu beziehen und diese der jeweiligen Hilfsanfrage gemäß auszuwerten, aufzubereiten und in strukturierter Form bereitzustellen. Das ZKI leistet damit eine signifikanten und hilfreichen Beitrag bei der Bekämpfung der Auswirkungen der Katastrophen.
        1 hr 41 min
      • RZ024 ROSAT-Wiedereintritt

        Die Vorbereitungen für das Wiedereintauchen des ausgedienten Satelliten ROSATs in die Erdatmosphäre

        Für den in der letzten Raumzeit-Ausgabe ausführlich behandelten Satellit ROSAT steht in den kommenden Wochen der Wiedereintritt in die Erdatmosphäre bevor. Der nicht mehr steuerbare Satellit wird zum allergrößten Teil verglühen, es muss aber damit gerechnet werden, dass bis zu 30 einzelne Trümmerteile die Erdoberfläche erreichen könnten.

        Rund um den Wiedereintritt gibt es viele Fragen, die wir in dieser Ausgabe behandeln möchten. Nach aktuellen Berechnungen steht der Wiedereintritt des ROSAT-Satelliten in die Erdatmosphäre für Ende Oktober 2011 an.

        Dauer:

        50 Minuten

        Aufnahme:
        29.09.2011


        Manuel Metz

        Raumfahrtmanagement, DLR
        Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Manuel Metz vom DLR-Raumfahrtmanagement in Bonn die speziellen Umstände des Wiedereintritts des Satelliten und welche Maßnahmen seitens DLR, ESA und anderer Organisationen ergriffen werden, um den Satelliten zu beobachten und den mutmaßlichen Eintrittsort möglichst zeitnah zu berechnen – und warum schwer zu kalkulierende Faktoren wie die Sonne dies zu einer Herausforderung machen.

        Themen: Weltraumschrott; Verlangsamung von Umlaufbahnen durch die Atmosphäre; Änderung des Abbremsverhaltens durch Sonneneinstrahlung; ursprünglicher ROSAT-Orbit; Zusammensetzung des ROSAT; Hitzebeständigkeit des ROSAT-Spiegels; Reentry-Kampagne des IADC; Berechnung des Absturzweges; Beobachtbarkeit des Satelliten; Verzögerungskräfte beim Eintritt in die Atmosphäre; Beständigkeit von Materialen und aufgefundene Überreste von Missionen.

        Links:

        • RZ: RZ023 ROSAT
        • DLR: ROSAT
        • DLR: FAQ ROSAT
        • DLR: Der Wiedereintritt des Rosat-Satelliten und die Risiken
        • DLR: Raumfahrtmanagement
        • DLR: Institut für Technologie für Raumfahrtsysteme und Robotik
        • ESA: Space Debris Office (ESOC)
        • RZ007 Weltraumschrott
        • WP: Sonnenwind
        • WP: Ultraviolettstrahlung
        • WP: Bahnneigung (Inklination)
        • WP: Zerodur
        • WP: Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff (CFK)
        • WP: Europäisches Raumflugkontrollzentrum (ESOC)
        • WP: Technische Universität Braunschweig
        • Inter-Agency Space Debris Coordination Committee
        • Space Observation Radar TIRA
        • DLR: Bodenstation Weilheim
        • WP: Automated Transfer Vehicle (ATV)
        • WP: Trajektorie
        • Shownotes

          51 min
        • RZ024 ROSAT-Wiedereintritt
          Für den in der letzten Raumzeit-Ausgabe ausführlich behandelten Satellit ROSAT steht in den kommenden Wochen der Wiedereintritt in die Erdatmosphäre bevor. Der nicht mehr steuerbare Satellit wird zum allergrößten Teil verglühen, es muss aber damit gerechnet werden, dass bis zu 30 einzelne Trümmerteile die Erdoberfläche erreichen könnten.
          Rund um den Wiedereintritt gibt es viele Fragen, die wir in dieser Ausgabe behandeln möchten. Nach aktuellen Berechnungen steht der Wiedereintritt des ROSAT-Satelliten in die Erdatmosphäre für Ende Oktober 2011 an.
          51 min
        • RZ023 ROSAT

          Das Röntgenteleskop, dass die Röntgenastronomie revolutionierte

          Die Röntgenastronomie hat in den 70er Jahren vollkommen neue Einblicke ins All ermöglicht und trug in erheblichem Maße zum heutigen Basiswissen über unser Universum bei. Die ROSAT-Mission - unter Federführung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik und in Kooperation mit der NASA und dem DLR - ermöglichte Anfang der 90er Jahre einen Durchbruch in der umfangreichen Kartografie des Universums und in der Erforschung von Röntgenquellen im All überhaupt.

          Dauer:

          1 Stunde
          55 Minuten

          Aufnahme:
          04.08.2011


          Joachim Trümper

          Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
          Im Gespräch mit Tim Pritlove berichtet Joachim Trümper, ehemaliger Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und Projektleiter der ROSAT-Mission, über die wissenschaftlichen Hintergründe der Röntgenastronomie und über die Entstehung und Durchführung der ROSAT-Satellitenmission, die wissenschaftlichen Ergebnisse und der auch heute noch anhaltenden Forschung auf Basis von ROSAT-Daten und den dadurch gewonnenen Erkenntnisse über das Universum.

          Themen: Persönlicher Hintergrund; Neutronensterne und die Geburt der Röntgenastronomie; Schwarze Löcher; Emssion von Röntgenstrahlung durch heißes Plasma; Voraussetzungen zur Detektion von Röntgenstrahlung; Experimente mit Höhenforschungsballonen; Beobachtung von Doppelsternsystemen; Erste Röntgensatelliten; Entwicklung von Röntgenteleskopen; Planung von ROSAT als Space-Shuttle-Mission; Start mit Delta-Rakete; Aufnahme des ROSAT-Betriebs; Erstellung einer Übersichtskarte; Zerstörung des primären Detektors durch Sonneneinstrahlung; Wissenschaftliche Erkenntnisse durch ROSAT; Beobachtung von Supernovae; Analyse der Röntgenstrahlung von Komenten; Hitzeverteilung im Universum; Beobachtung von Galaxienhaufen; Drohender Absturz des Satelliten; Fabrikation des ROSAT-Spiegels; Wissenschaftliche Studien auf Basis von ROSAT-Ergebnissen.

          Links:

          • Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
          • WP: Joachim Trümper
          • MPE: Joachim Trümper
          • DLR: Die ROSAT-Mission
          • WP: Kernphysik
          • WP: Pulsar
          • WP: Neutronenstern
          • WP: Astrophysik
          • Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
          • WP: Eberhard Karls Universität Tübingen
          • Institut für Astronomie und Astrophysik an der Universität Tübingen
          • WP: Röntgenastronomie
          • WP: Johannes Kepler
          • WP: Höhenforschungsrakete
          • WP: Gammaastronomie
          • WP: Schwarzes Loch
          • WP: Plasma
          • WP: Hercules X1
          • WP: Ricardo Giacconi
          • WP: Mond
          • WP: Aggregat 4 Rakete (V2)
          • WP: Korona
          • WP: Apollo
          • WP: Sternbild Skorpion
          • WP: Doppelstern
          • WP: Scorpius X-1
          • WP: Krebsnebel
          • WP: Zyklotron
          • WP: Tesla (Einheit)
          • WP: Uhuru
          • WP: National Aeronautics and Space Administration (NASA)
          • WP: Supernova
          • WP: Elektronenvolt
          • WP: Proportionalzähler
          • WP: Geigerzähler
          • WP: Szintillationszähler
          • WP: ROSAT
          • WP: Ariel 5
          • WP: Carl Zeiss
          • WP: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMFT)
          • WP: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
          • WP: High Energy Astronomy Observatory 2 (HEAO-2, Einstein-Observatorium)
          • WP: Space Shuttle
          • WP: STS-51 (Challenger-Katastrophe)
          • WP: Messerschmitt-Bölkow-Blohm (MBB)
          • WP: Dornier-Werke
          • WP: Delta-Rakete
          • WP: Van-Allen-Strahlungsgürtel
          • WP: Erdmagnetfeld
          • WP: Bodenstation Weilheim
          • WP: Deutsches Raumfahrt-Kontrollzentrum (GSOC)
          • WP: Quasar
          • WP: Galaxienhaufen
          • WP: Rotverschiebung
          • WP: Sonnenaktivität
          • WP: Magnetischer Sturm
          • WP: Koronales Loch
          • WP: Weißer Zwerg
          • WP: Supernova
          • WP: Europäische Südsternwarte (ESO)
          • WP: Lokale Gruppe
          • WP: Komet
          • WP: Sonnenwind
          • WP: Milchstraße
          • WP: Dunkle Materie
          • Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik: eRosita
          • WP: Dunkle Energie
          • WP: Roskosmos
          • WP: Zerodur
          • WP: Bodensee
          • DLR: Zum ROSAT-Wiedereintritt
          • Heavons above: Aktuelle ROSAT-Position
          • Shownotes

            1 hr 56 min
          • RZ023 ROSAT
            Die Röntgenastronomie hat in den 70er Jahren vollkommen neue Einblicke ins All ermöglicht und trug in erheblichem Maße zum heutigen Basiswissen über unser Universum bei. Die ROSAT-Mission - unter Federführung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik und in Kooperation mit der NASA und dem DLR - ermöglichte Anfang der 90er Jahre einen Durchbruch in der umfangreichen Kartografie des Universums und in der Erforschung von Röntgenquellen im All überhaupt.
            1 hr 56 min
          • RZ022 Advanced Concepts Team

            Neue Konzepte und Ideen für die Raumfahrt denken

            Die hohen Anforderungen an die Zuverlässigkeit und die trotz langer Projektplaufzeiten herrschende Zeitnot zwingt Raumfahrtingenieure und -Wissenschaftler oft dazu, auf Bewährtes und Getestetes zurückzugreifen, um das Risiko für die Missionen möglichst niedrig zu halten. Dabei bleiben neue Technologien oder Methoden häufig unerforscht oder ungetestet.

            Um den weitergehenden Fortschritt zu ermöglichen und um Neues zumindest mental durchgespielt zu haben hat die ESA 2002 das Advanced Concepts Team (ACT) ins Leben gerufen. Im ACT entwickeln junge Wissenschaftler neuartige Konzepte, Lösungsansätze und Technologieideen die möglicherweiser künftigen Raumfahrtmissionen dienen können. Die Forschung ist hier allerdings bewusst nicht projektorientiert sondern wendet sich eher allgemeinen Problemen der Raumfahrt zu, um die Forschung von genau den Zwängen zu befreien, die sonst den Fortschritt behindern. Das Advanced Concepts Team arbeitet so als Think Tank für andere Bereiche der ESA.

            Dauer:

            2 Stunden
            2 Minuten

            Aufnahme:
            02.09.2011


            Leopold Summerer

            Advanced Concepts Team, ESTEC, ESA
            Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Leopold Summerer die Hintergründe und Ansätze des ACT und mit welchen konkreten Fragestellungen sich das Team auseinandersetzt. Er stellt verschiedene Projekte vor und erklärt, auf welche Art und Weise die Ergebnisse die Arbeit der Projektgruppen der ESA beeinflussen könnten.

            Themen: Gründung des ACT; Zielsetzung und Ansatz; Interdisziplinäre Zusammensetzung und Umfang des Teams; Kollaboration mit anderen ESA-Gruppen und Universitäten; Ariadna Kooperationsmodell; Abwehr von Asteroiden; Autonomes Landen; Wurzeln als Studienobjekt für extraterrestrische Exploration und wissenschaftliche Prozesse; Analyse von Pflanzenstengeln für die Materialforschung; Neuartige Antriebssysteme; Elektrische Triebwerke; Fusionstriebwerke; Neue Methoden der Bahnberechnung; Energiegewinnung im Weltraum für Missionen und die Erde; Kabellose Energieübertragung mit Laser oder Mikrowellen; Konzepte zur Entfernung von Weltraummüll; Weltraumschaum und Ionenbeschuss von Weltraumschrott; Das Einfangen des Aha-Effekts; Crowdsourcing; Open Source für Science Tools; ESA Summer of Code; Ausbildung und Karrierechancen im ACT.

            Links:

            • ESA: Advanced Concepts Team
            • WP: Advanced Concepts Team
            • WP: ESTEC
            • Technische Universität Wien
            • WP: Atomphysik
            • ESA: Postdoctoral research fellowships
            • WP: Disruptive Technologie
            • WP: Clayton M. Christensen
            • WP: Versuch und Irrtum (Trial and Error)
            • ESA: Ariadna
            • WP: Apophis
            • RZ009 Asteroiden und Kometen
            • WP: Bionik
            • WP: Rosetta
            • WP: Optischer Fluss
            • WP: Guidance, Navigation and Control
            • WP: Wurzel
            • WP: Künstliche Intelligenz
            • WP: Kollektive Intelligenz (Schwarmintelligenz)
            • WP: Helicon Double Layer Thruster
            • ESA: ESA accelerates towards a new space thruster
            • WP: Electrically powered spacecraft propulsion
            • WP: SMART-1
            • WP: Ionenantrieb
            • WP: Fusion Rocket
            • WP: Global Optimization
            • ESA: Global Trajectory Optimisation Competition (GTOC)
            • RZ002 Missionsplanung
            • WP: Jet Propulsion Laboratory
            • WP: Centre national d’études spatiales (CNES)
            • WP: Trajektorie
            • WP: Voyager 1
            • WP: Voyager 2
            • Pioneer
            • WP: Cassini-Huygens
            • WP: Thermoelektrizität
            • RZ020 Giotto und Rosetta
            • WP: Photovoltaik
            • WP: ExoMars
            • WP: Desertec
            • WP: Furoshiki
            • ESA: Spider robots and the space web
            • RZ007 Weltraumschrott
            • WP: Brain-computer interface
            • ESA: The Space Game
            • Screencast: The Space Game Basic Tutorial
            • ESA Summer of Code in Space 2011
            • Shownotes

              2 hr 3 min

            About Raumzeit

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            Der Podcast mit Tim Pritlove über Raumfahrt und andere kosmische Angelegenheiten

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            Geschichten aus der Geschichte by Richard Hemmer und Daniel Meßner

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            Metaebene by Tim Pritlove

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            Wissenschaft im Brennpunkt by Deutschlandfunk

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            Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova by Deutschlandfunk Nova

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            Forschung aktuell by Deutschlandfunk

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            CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft by Metaebene Personal Media - Tim Pritlove

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            Logbuch:Netzpolitik by Metaebene Personal Media - Tim Pritlove

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            Newz of the World by Metaebene Personal Media - Tim Pritlove

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            UKW by Metaebene Personal Media - Tim Pritlove

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            Spektrum-Podcast by detektor.fm – Das Podcast-Radio

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            Das Universum by Florian Freistetter, Ruth Grützbauch, Evi Pech

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            Raum & Zeit by Tim Vollert & Maximilian Bensinger

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            Geschichten aus der Mathematik by detektor.fm – Das Podcast-Radio

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