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Wie entsteht eigentlich ein moderner Lauf- oder Trailrunningschuh?
Welche Rolle spielen Biomechanik, Wissenschaft, Materialien und das Feedback von Athlet:innen? Und warum gibt es den perfekten Laufschuh eigentlich gar nicht?
In dieser Episode ist Dr. Hendrik Enders zu Gast. Er ist Head of Product Management bei LOWA, promovierter Biomechaniker und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Entwicklung von Lauf- und Trailrunningschuhen. Nach seinem Studium der Sportgerätetechnologie in Wien und seiner Promotion an der University of Calgary arbeitete er rund neun Jahre bei Adidas, bevor er zu LOWA wechselte. Heute begleitet er die Entwicklung neuer Produkte – von der ersten Idee bis zum fertigen Schuh.
Wir sprechen darüber, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in Produkte übersetzt werden, warum Labor und Praxistests gleichermaßen wichtig sind und welche Faktoren einen guten Lauf- oder Trailrunningschuh wirklich ausmachen.
Themen dieser Episode
Hendriks Weg von Wien über Calgary zu LOWA
Was hinter dem Satz „Turning science into performance products“ steckt
Wie aus wissenschaftlichen Erkenntnissen ein Laufschuh entsteht
Der Entwicklungsprozess eines Lauf- und Trailrunningschuhs
Außensohle, Zwischensohle und Obermaterial einfach erklärt
Grip, Dämpfung, Rocker, Stack Height und Drop
Carbon im Trailrunning – sinnvoll oder Marketing?
Warum es den perfekten Laufschuh nicht gibt
Welche Fehler viele beim Schuhkauf machen
Warum unterschiedliche Schuhe sinnvoll sein können
Die Rolle von Athlet:innen bei der Produktentwicklung
Wie Wissenschaft, Erfahrung und Intuition zusammenarbeiten
Wohin sich Lauf- und Trailrunningschuhe in Zukunft entwickeln
Eine Episode für alle, die wissen möchten, wie moderne Lauf- und Trailrunningschuhe wirklich entstehen – von der ersten Idee bis zum fertigen Schuh.
Danke an Hendrik für deine Offenheit – und an LOWA, die diese Episode im Rahmen einer bezahlten Werbepartnerschaft möglich gemacht haben. Hendrik auf LinkedIn
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Was macht uns mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gesund – und warum suchen wir trotzdem ständig nach der nächsten Wunderlösung?
In dieser Episode ist Dr. Sophie Imhof zu Gast. Sie ist Neurowissenschaftlerin, forscht an der Weill Cornell Medicine in New York, beschäftigt sich mit ALS, Alterung, Epigenetik und Longevity und setzt sich mit ihrem Projekt Wunderwerk Leben und ihren Social-Media-Kanälen für evidenzbasierte Wissenschaftskommunikation ein.
Wir sprechen über Bewegung als wahrscheinlich wirksamste "Medizin", warum Gesundheit selten einfache Antworten kennt, weshalb Sophie bewusst keine Produkte bewirbt und warum wissenschaftliches Denken bedeutet, Unsicherheit auszuhalten.
Natürlich geht es auch um ihre persönliche Geschichte: vom späten Einstieg ins Laufen über Triathlon und Ultraläufe bis hin zu ihrem Alltag als Forscherin in New York.
Eine Episode über Neugier, kritisches Denken und die Faszination des menschlichen Körpers.
Themen dieser Episode
Warum Bewegung wissenschaftlich so gut belegt ist
Longevity, Biohacking & Supplements
Protein-Hype – was sagt die Forschung?
Mitochondrien & Energieproduktion
Warum einfache Lösungen so verlockend sind
Die Bedeutung von Regeneration und Schlaf
Wissenschaftskommunikation statt Clickbait
Laufen als mentale Auszeit
Ultraläufe, Wüstenrennen & Abenteuer
Forschung in New York
Warum Wissenschaft Unsicherheit aushalten muss
Danke liebe Sophie für das wunderbare Gespräch!
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„Es gibt nicht die eine Methode.“
Ein Satz, der mich in den letzten Wochen immer wieder begleitet hat.
Bei meinen letzten Camps, in Gesprächen mit Klient:innen, bei Laufanalysen und auch in den letzten Podcast-Episoden wurde mir erneut bewusst, wie sehr wir nach einfachen Antworten suchen.
Wir wünschen uns oft klare Lösungen. Und gleichzeitig zeigt mir meine Arbeit als Physiotherapeut, Laufcoach und Mentaltrainer seit über 15 Jahren immer wieder:
Wir Menschen sind unterschiedlich. Was für die eine Person hervorragend funktioniert, kann für die nächste völlig ungeeignet sein. Klingt möglicherweise komplett logisch - dennoch wird es oftmals nicht berücksichtigt.
In dieser Solo-Episode spreche ich darüber,
warum ich keine Patentrezepte mag
weshalb einfache Antworten oft zu kurz greifen
warum Kontext wichtiger ist als Dogmen
welche Rolle Individualität im Training spielt
weshalb Social Media Extreme oft belohnt
warum gute Fragen manchmal wertvoller sind als schnelle Lösungen
was ich aus über 15 Jahren Arbeit mit Menschen gelernt habe
und warum die spannendste Frage oft nicht lautet: „Was ist die beste Methode?“, sondern: „Was passt gerade zu mir?“
Denn vielleicht geht es gar nicht darum, die perfekte Methode zu finden. Vielleicht geht es vielmehr darum, sich selbst besser kennenzulernen.
Vielen Dank fürs Zuhören und dafür, dass Running Free aktuell zu den meistgehörten Sportpodcasts in Österreich zählt. Das bedeutet mir sehr viel.
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig über:
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„Wenn du mir das gesagt hättest vor 15 Jahren, dass ich mit Ende 30 fitter bin als wie als ich noch Triathlon gemacht habe, hätte ich gesagt: Du spinnst. Das geht sich nicht aus.“
Ein Satz, der neugierig macht.
Denn Corinna „Cory“ Choun läuft heute weniger lange Distanzen als früher, verbringt mehr Zeit im Gym, macht Pilates und probiert immer wieder neue Dinge aus.
Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – fühlt sie sich heute fitter als je zuvor.
In dieser Episode sprechen wir über Leistung, Gesundheit, Krafttraining, Frauen im Sport und darüber, warum Disziplin oft wichtiger ist als Motivation.
Corinna begleitet seit vielen Jahren Menschen auf ihrem Weg zu mehr Bewegung, Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Als Lauf- und Personal Coach, ehemalige Triathletin und Gründerin von CC Runners kennt sie sowohl die Welt des Ausdauersports als auch die Herausforderungen, die viele Menschen im Alltag erleben.
Wir sprechen unter anderem über:
warum sie heute fitter ist als vor 10 oder 15 Jahren
Krafttraining für Läufer:innen
Pilates, Bewegungsqualität und Stabilität
HYROX und die Freude, neue Dinge auszuprobieren
Frauen im Sport und zyklusorientiertes Training
Social Media, Vergleiche und Leistungsdruck
die Bedeutung von Community im Ausdauersport
den Mut, Anfänger:in zu sein
lebenslanges Lernen als Coach
Selbstfürsorge und einen gesunden Umgang mit dem eigenen Körper
Was mir an diesem Gespräch besonders gefallen hat:
Cory spricht sehr ehrlich darüber, wie sich ihre Sicht auf Sport und Leistung verändert hat.
Weg vom ständigen „höher, schneller, weiter“.
Hin zu mehr Kraft, Gesundheit, Neugier und langfristiger Entwicklung.
„Man muss den Mut haben, in etwas schlecht zu sein.“
„Ab dem Zeitpunkt, an dem du glaubst, du weißt alles, hast du verloren.“
Vielen Dank, liebe Cory, für das offene und inspirierende Gespräch.
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Cory auf Instagram: https://www.instagram.com/corycocoo/
Website Corinna Choun
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Diese Folge entstand in bezahlter Werbepartnerschaft mit SCARPA – der italienischen Bergsport-Marke, die mit Innovation und Leidenschaft Trailrunning neu definiert. Ob auf technischem Terrain oder auf langen Strecken: SCARPA bietet für jede Herausforderung den passenden Schuh.
Der von mir im anspruchsvollen Terrain getestete Spin Ultra 2 von SCARPA ist der perfekte Begleiter für lange Distanzen auf allen Untergründen. Dank der starken Dämpfung durch den innovativen Supercritical Foam, der mit Gas gefüllt ist, bietet er eine dynamische, reaktive Unterstützung. Die Vibram Megagrip-Sohle sorgt für exzellenten Halt – und mit nur 270 g (Gr. 42) bleibt der Schuh angenehm leicht.
Ich bin begeistert von der Performance. Danke an SCARPA für die tolle Zusammenarbeit!
🔗 Mehr Infos: https://de.scarpa.com/
#scarpa #noplacetoofar #trailrunning #runningfree
Vor wenigen Tagen ging mit Balanced Performance eines meiner Camps zu Ende. Vier Tage Trailrunning, Leistungsdiagnostik, Austausch, Reflexion und viele Begegnungen, die noch lange nachwirken.
In dieser Solo-Episode nehme ich dich mit hinter die Kulissen des Camps und teile Gedanken, die mich seitdem beschäftigen.
Gemeinsam mit Klaus Gösweiner, Vincent Vermeulen, Dorien Vermeulen, Moran Vermeulen und Marlies „Lizz“ Hirschbeck durften wir 15 Menschen auf ihrem ganz persönlichen Weg begleiten – mit unterschiedlichsten Voraussetzungen, Zielen und Geschichten.
Dabei wurde mir wieder einmal bewusst:
„Es gibt nicht die eine Methode.“
Wir sprechen über Leistungsdiagnostik, Laktatmessungen, Herzfrequenzzonen und moderne Trainingssteuerung. Gleichzeitig geht es aber um etwas, das sich nicht messen lässt:
Körpergefühl.
Denn so hilfreich Daten, Uhren und Analysen sein können – sie ersetzen niemals die Fähigkeit, den eigenen Körper wahrzunehmen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.
Ein Highlight des Camps war unser Feldtest am Kulmberg. Im strömenden Regen warteten Vincent Vermeulen und Marlies „Lizz“ Hirschbeck mit Wohnmobil, Laktatmessgeräten und viel Begeisterung am Berg auf die Teilnehmer. Mitten unter ihnen: Julia Mayer, die ihre Bergintervalle absolvierte und die Testung gemeinsam mit uns durchlief. Ein unvergesslicher Tag – inklusive Downhill querfeldein durch den Wald. Ein Video von diesem besonderen Tag findest du auf Instagram.
Ein weiterer Gedanke, der mich durch das gesamte Camp begleitet hat:
„Wir lernen von jeder Person, die zum Camp kommt, immer wieder dazu.“
Es geht um Zuhören statt Dogmen, um Gesundheit vor kurzfristiger Leistung und um die Frage, wie nachhaltige Entwicklung im Sport eigentlich gelingen kann.
Außerdem spreche ich über:
Leistungsdiagnostik am Laufband und am Berg
Training zwischen Wissenschaft und Körpergefühl
die Bedeutung von Regeneration
Gemeinschaft und Teamgefühl bei Camps
warum ich keine Patentrezepte mag
die Entwicklung von runventure® und meinen Camp-Formaten
Dankbarkeit, Lernen und persönliche Begegnungen
Besonders berührt mich immer wieder, wie schnell aus einer Gruppe von Menschen ein echtes Team entstehen kann.
„Das Schönste ist, wenn Menschen merken: Ich bin gar nicht alleine.“
Vielen Dank an mein Team und an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für euer Vertrauen, eure Offenheit und die gemeinsamen Tage in der Ramsau.
Leistungszentrum Ramsau: https://www.lz-ramsau.at/
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Über 31.000 Frauen und Mädchen waren beim diesjährigen ASICS Österreichischen Frauenlauf in Wien am Start.
Für diese besondere Episode von Running Free war ich direkt vor Ort unterwegs und habe inspirierende Menschen vor’s Mikro geholt – am Tag vor dem Rennen und unmittelbar nach dem Zieleinlauf.
Keine klassische Interview-Episode, sondern ein Blick hinter die Kulissen eines Events, das seit Jahrzehnten für Gemeinschaft, Mut, Vielfalt und Freude an Bewegung steht.
Zu Gast sind unter anderem:
Bernadette (Berna) Schuster
Klara Fuchs
Maria Königsgruber
Katharina (Katha) Steinruck
Richard Schmied
Julia Mayer
Marit Vermeulen
Maria Hinnert
Stefan Neuberger
Wir sprechen über:
die besondere Atmosphäre des Österreichischen Frauenlaufs
mentale Stärke und den Einstieg in den Sport
Verletzungen, Rückschläge und Comebacks
die Bedeutung von Gemeinschaft im Laufsport
Frauen im Sport
Leistungs- und Breitensport
Regeneration und Körpergefühl
Julias Streckenrekord über 10 Kilometer
Bewegung als Beitrag für Gesundheit, Gesellschaft und Umwelt
Besonders schön: Die Gespräche zeigen, wie unterschiedlich die Geschichten sein können – und wie viel Menschen durch Bewegung verbinden kann.
Danke an alle Gesprächspartner:innen für eure Offenheit und Spontanität.
Und ein großes Danke an Ilse Dippmann und das gesamte Team des Österreichischen Frauenlaufs für dieses besondere Event.
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Mehr Infos zum Asics Österreichischen Frauenlauf findest du hier: Österreichischer Frauenlauf und hier zum Vienna Climate Run
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Der erste Live-Podcast von Running Free.
Und dafür hätte es wohl kaum einen passenderen Gast geben können als Julia. Bereits zum dritten Mal ist sie bei mir zu Gast und nicht ohne Grund gehören die Gespräche mit ihr zu den meistgehörten.
Olympionikin. Österreichische Rekordhalterin. 22-fache Staatsmeisterin. Aber an diesem Abend im Dominikanerhaus Steyr ging es nicht primär um Zeiten oder Medaillen.
Sondern um das, was oft zwischen Erfolgen passiert.
Julia spricht unglaublich offen über die Zeit nach Olympia in Paris, über Panikattacken beim Laufen, über Druck, Erwartungen und darüber, warum sie irgendwann gemerkt hat, dass sie sich selbst ein Stück weit verloren hatte.
Gleichzeitig spürt man im gesamten Gespräch, dass heute wieder viel mehr Leichtigkeit da ist.
„Ich bin gerade wie eine neue alte Julia.“
Wir sprechen über Freiheit beim Laufen, über Regeneration, mentale Gesundheit im Spitzensport, Handyzeiten, Kindheit, Leistungsdruck — und darüber, warum Training alleine noch niemanden besser gemacht hat.
Besonders spannend: Julia erzählt, dass sie heute vieles anders sieht als noch vor einigen Jahren. Nicht mehr nur schneller, härter und mehr. Sondern bewusster. Ehrlicher. Dem eignen Körper näher..
„Training macht dich nicht besser — sondern die Regeneration.“
Es geht um Muster im Spitzen- und Breitensport, um das Funktionieren müssen und darum, wie schwer es manchmal sein kann, wieder ein Gefühl für sich selbst zu bekommen.
Oder wie Julia irgendwann ganz trocken sagt:
„Wenn es Arsch ist, dann ist es Arsch.“
Danke an alle, die beim ersten Running Free Live-Podcast in Steyr vor Ort mit dabei waren. Das war ein ganz besonderer Abend.
Themen dieser Folge
Julias Zeit nach Olympia Paris
Panikattacken beim Laufen
Mentale Gesundheit im Spitzensport
Die „neue alte Julia“
Freiheit & Freude beim Laufen
Druck, Erwartungen und Selbstzweifel
Tokio, Chaos & Weltmeisterschaften
Regeneration vs. „mehr Training“
Kindheit, Bewegung & Handyzeit
Warum Leistung nicht alles ist
Los Angeles 2028
Der erste Running Free Live-Podcast
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👉 Mehr zu Julia Mayer:
Julia Mayer auf Instagram: missy.julia
Website Julia Mayer
Mehr Infos zum Asics Österreichischen Frauenlauf findest du hier: Österreichischer Frauenlauf
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In dieser Episode spreche ich erneut mit Jürg Hösli – Ernährungswissenschaftler, Diagnostiker und Gründer des ERPSE-Instituts.
Vor gut einem Jahr war Jürg bereits zu Gast im Podcast. Damals ging es vor allem um Ernährung als individuelles System, um Mythen und um die Frage, warum es „die eine richtige Ernährung“ nicht gibt.
In diesem zweiten Gespräch gehen wir einen Schritt weiter.
Wir sprechen über die aktuelle Entwicklung rund um Ernährung auf Social Media, über extreme Positionen und darüber, warum viele Menschen trotz immer mehr Wissen den Zugang zu ihrem eigenen Körper verlieren.
Ein zentrales Thema:Selbstwahrnehmung – und die Fähigkeit, den eigenen Körper wieder bewusst zu spüren.
Oder, wie Jürg es formuliert: „Selbstwahrnehmung ist das Alpha und Omega – nicht die Ernährung.“
Denn viele der Probleme, die wir heute sehen, entstehen nicht auf dem Teller, sondern im Verhalten. Viele trainieren zu intensiv, oft mit dem unbewussten Ziel, sich überhaupt wieder zu spüren – und bringen damit ihren Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Die Folge: mehr Stress, schlechterer Schlaf, weniger Energie.
Dabei zeigt sich immer wieder: Wenn du deinen Körper nicht spürst, hilft dir auch die beste Ernährung nichts.
Wir sprechen darüber, warum Achtsamkeit mehr verändert als jede neue Strategie – und warum sie oft der entscheidende Hebel ist. Denn wer lernt, die eigenen Grenzen wahrzunehmen, wird langfristig leistungsfähiger. Oder, um es mit einem Bild aus dem Gespräch zu sagen: Wer über seine Grenzen geht, übergeht seinen Körper.
Themen & Highlights
Ernährung als System: Warum Psyche, Training und Regeneration entscheidend sind
Social Media & Ernährung: Zwischen Meinung, Marketing und Realität
Zu intensiv, zu wenig Energie: Die häufigsten Fehler im Ausdauersport
Stoffwechsel verstehen: Fettverbrennung, Kohlenhydrate und Stress
Achtsamkeit & Körpergefühl: Warum Spüren wichtiger ist als Planen
Training vs. Ernährung: Warum viele Probleme nicht auf dem Teller entstehen
Daten vs. Gefühl: HRV, Schlaftracking und die Grenzen von Messwerten
Grenzen erkennen: Warum „mehr“ nicht automatisch besser ist
Fuel & Flow – das gemeinsame Camp
Ein Teil dieses Gesprächs wird im Juli auch praktisch erlebbar.
Beim Fuel & Flow Camp in Warth am Arlberg bringen wir genau diese Themen zusammen: Training, Ernährung und Körperwahrnehmung.
Jürg ist als Experte vor Ort und gibt im Workshop Einblicke in:
die „Sprache unseres Körpers“
die Zusammenhänge von Training und Ernährung
und konkrete Schritte für die Umsetzung im Alltag
Es geht nicht darum, dich nach einem Schema zu optimieren – sondern darum, dich selbst besser zu verstehen.Danke Jürg für das bereichernde Gespräch!
👉 Mehr Infos & Anmeldung: https://www.runventure.at/events/fuel-flow/
Infos zu Jürg Hösli
ERPSE Institut: https://erpse-institut.com
ERPSE Academy: https://erpse-academy.com
ERPSE Tool: https://erpse-institut.com/erpse-tool
Website: https://juerg-hoesli.com
Podcast: Jürg Hösli & Ramona Richter – So is(s)t es richtig: Ernährungsmythen aufgedeckt
Spotify: https://open.spotify.com/show/0uYbdEBcJvxxtwNWHXwN7b
Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/at/podcast/so-is-s-t-es-richtig-ern%C3%A4hrungsmythen-aufgedeckt/id1894507878
Weitere Infos
Die erste Episode mit Jürg (#138): https://podcasts.apple.com/at/podcast/running-free-laufen-in-deinem-rhythmus-runventure-by/id1510021639?i=1000699145769
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In this episode of Running Free, I sit down with Frédo Tranchand – one of the most technically skilled and thoughtful athletes in trail running today.
From elite orienteering to becoming World Champion in the Short Trail at the 2025 World Mountain & Trail Running Championships, Frédo’s journey is built on patience, consistency, and learning how to adapt.
What stands out immediately is his grounded approach to performance. As he puts it:
“There are no secrets in training – just consistency and doing the basics right.”
We talk about his progression from 12th in Thailand to 9th in Innsbruck and eventually winning gold in Canfranc — a development that wasn’t driven by radical change, but by refining what already worked.
At the World Championships, things didn’t go perfectly. One of the defining moments came when everything started to fall apart:
“I started to cramp and was really struggling… I was afraid to lose everything on that climb.”
That’s actually the final uphill in Canfranc – the moment where I stood on the side of the course, cheering for Frédo and the other athletes.
Instead of panic, he chose focus:
“I wasn’t confident – I just told myself: now I give everything.”
This conversation goes beyond performance. It’s about staying present under pressure, adapting when plans break, and trusting your process — even when it doesn’t feel perfect.
ABOUT FRÉDÉRIC TRANCHAND
Born May 25, 1988 in France
Former elite orienteer
Bronze medalist at the World Orienteering Championships (Sprint, 2010)
World Champion Short Trail (2025)
Known for technical terrain skills, downhill speed, and race intelligence
Currently based in Annecy, France, after several years training in Trondheim, Norway.
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In dieser Episode spreche ich mit Inga Grieger – Managing Director, Business-, Leadership- und Change-Coach mit über 20 Jahren Erfahrung in Industrie, Venture Capital und Leadership – und leidenschaftliche Trailrunnerin.
Wir sprechen über Parallelen zwischen Trailrunning und Leadership. Über Situationen, in denen wir nicht wissen, was hinter der nächsten Kurve kommt. Und über die Frage, wie wir in einem fordernden Alltag bei uns bleiben können.
„Wir werden gelebt.“ Ein Satz von Vincent Vermeulen, den wir beide bei einem gemeinsamen Trailrunning-Camp gehört haben – und der hängen geblieben ist.Und der vieles auf den Punkt bringt.
Es geht um Selbstführung.Um Klarheit.Und darum, wie wir lernen, wieder mehr auf unseren eigenen Kompass zu vertrauen.
Ein Gespräch über Bewegung, mentale Stärke und einen anderen Zugang zu Performance.
Themen dieser Episode
• Warum wir oft im Dauer-Performance-Modus festhängen
• Was wir vom Trailrunning über Führung lernen können
• Selbstführung als Grundlage für Leadership
• Warum Klarheit oft durch Pause entsteht
• Der Körper als Zugang zu Fokus und Stabilität
• Wie kleine Routinen große Wirkung haben
• Warum wir verlernen, auf uns selbst zu hören
Heute arbeitet Inga im Venture-Capital-Umfeld, begleitet Menschen als Coach und verbindet in ihrer Arbeit Strategie, Leadership und persönliche Entwicklung.
„Du weißt nie, was hinter der nächsten Kurve kommt.“
Danke Inga für das offene, klare und inspirierende Gespräch.Das war eine große Bereicherung für mich und ihc freu mich schon auf unser gemeinsames Angebot:
5.5.2026 | Leadership Experience Day in München mit Inga und Florian: https://www.runventure.at/events/the-agility-trail/
Mehr zu Inga:
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