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Im Mittelalter galt er als böses Omen. Dabei steckt hinter Blutregen und Blutschnee nur Saharastaub. 200 Millionen Tonnen trägt der Wind pro Jahr bis in die Arktis. Der Staub kann unter Umständen der Gesundheit schaden. Aber er ist auch ein wertvoller Dünger und sorgt für Regen. Von Roana Brogsitter
Credits:
Autorin dieser Folge: Roana Brogsitter
Regie: Sabine Kienhöfer
Es sprach: Julia Fischer
Technik: Ursula Kirstein
Redaktion: Iska Schreglmann
Im Interview:
Dr. Patric Seifert, Leibniz-Institut für Troposphärenforschung
Prof. Anke Friedrich, Institut für Geologie Ludwig-Maximilians-Universität München
Prof. Dennis Nowak, Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin
Linktipps:
Leibniz-Institut für Troposphärenforschung: HIER und HIER
Deutscher Wetterdienst: HIER
Deutsche Meterologische Gesellschaft: HIER
Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an [email protected].
Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek.
Das vollständige Manuskript gibt es hier.
Wir freuen uns über eure Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bitte beachtet unsere Netiquette und Tipps für Kommentare.
By Bayerischer Rundfunk4.6
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Im Mittelalter galt er als böses Omen. Dabei steckt hinter Blutregen und Blutschnee nur Saharastaub. 200 Millionen Tonnen trägt der Wind pro Jahr bis in die Arktis. Der Staub kann unter Umständen der Gesundheit schaden. Aber er ist auch ein wertvoller Dünger und sorgt für Regen. Von Roana Brogsitter
Credits:
Autorin dieser Folge: Roana Brogsitter
Regie: Sabine Kienhöfer
Es sprach: Julia Fischer
Technik: Ursula Kirstein
Redaktion: Iska Schreglmann
Im Interview:
Dr. Patric Seifert, Leibniz-Institut für Troposphärenforschung
Prof. Anke Friedrich, Institut für Geologie Ludwig-Maximilians-Universität München
Prof. Dennis Nowak, Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin
Linktipps:
Leibniz-Institut für Troposphärenforschung: HIER und HIER
Deutscher Wetterdienst: HIER
Deutsche Meterologische Gesellschaft: HIER
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