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Ob in den Hinterhöfen kubanischer Abbruchhäuser oder im Münchner Hofgarten: Salsa ist der Tanz der Lebensfreude. Afrokubanischen Ursprungs, haben ihn lateinamerikanische Einwanderer im New York der 1970er zum globalen Phänomen gemacht.
Credits:
Autor: Lukas Grasberger
Redaktion: Katharina Hübel
Regie: Christiane Klenz
Technik: Moritz Herrmann
Sprecher: Katja Bürkle, Christian Baumann, Patrick Zeilhofer, Carsten Fabian
Interviews mit:
Armando Cervantes, Salsa-Tanzlehrer und Autor „La salsa como fenómeno social de identidad cultural“, Puebla
Leopoldo Tablante, Forscher am College of Arts & Sciences der Loyola University-New Orleans und Autor: „El dólar de la salsa. Del barrio latino a la industria multinacional de fonogramas.“
Sydney Hutchinson, Wissenschaftlerin am Staatliche Institut für Musikforschung – Preußischer Kulturbesitz Berlin, Salsa-Musikerin und -Tänzerin
Miriam, deutsche Salsa-Tänzerin in Las Palmas de Gran Canaria
Podcast-Tipps:
Eine Teenagerparty von Kool DJ Herc, jamaicanischer Auswanderer in New York, war der Ort, an dem Hip-Hop geboren wurde in den 1970er Jahren. Dort, in der Bronx, trafen sich die ersten DJs, Rapper, Breaker und Sprayer. Wie wurde Hip-Hop von der Untergrundkultur zum globalen Business? Hip-Hop – Straßenkultur aus der Bronx
Es ist ein Tanz, der lässige Lebensfreude versprüht. Entstanden aus improvisierter Musik und Bewegung schwarzer Sklaven, transportiert er bis heute auch Werte der afroamerikanischen Emanzipation wie Freiheit, Minderheitenrechte oder die Gleichheit der Geschlechter. Lindy Hop. Der gleichberechtigte Swing-Tanz
Tanz ist eine Rundumversorgung für Körper, Psyche und Geist. Neben dem Nutzen für das körperliche Wohl, kann er vor allem seelische Wunden lindern und neurologische Kompetenzen fördern. Daher wird er auch in der Therapie eingesetzt. Trotz seiner positiven Effekte wird Tanz in der westlichen Kultur zu wenig geachtet. Eine heilsame Kunst. Was Tanz mit uns macht
Literaturtipps:
Leopoldo Tablante: El dólar de la salsa. Del barrio latino a la industria global de fonogramas, 1971-1999, Iberoamericana, Madrid, 2014
Armando Cervantes: La salsa como fenómeno social de identidad cultural, Tesis profesional, Puebla, 2004: https://catarina.udlap.mx/u_dl_a/tales/documentos/lco/cervantes_m_a/
Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an [email protected].
Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek.
Das vollständige Manuskript gibt es hier.
Wir freuen uns über eure Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bitte beachtet unsere Netiquette und Tipps für Kommentare.
By Bayerischer Rundfunk4.6
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Ob in den Hinterhöfen kubanischer Abbruchhäuser oder im Münchner Hofgarten: Salsa ist der Tanz der Lebensfreude. Afrokubanischen Ursprungs, haben ihn lateinamerikanische Einwanderer im New York der 1970er zum globalen Phänomen gemacht.
Credits:
Autor: Lukas Grasberger
Redaktion: Katharina Hübel
Regie: Christiane Klenz
Technik: Moritz Herrmann
Sprecher: Katja Bürkle, Christian Baumann, Patrick Zeilhofer, Carsten Fabian
Interviews mit:
Armando Cervantes, Salsa-Tanzlehrer und Autor „La salsa como fenómeno social de identidad cultural“, Puebla
Leopoldo Tablante, Forscher am College of Arts & Sciences der Loyola University-New Orleans und Autor: „El dólar de la salsa. Del barrio latino a la industria multinacional de fonogramas.“
Sydney Hutchinson, Wissenschaftlerin am Staatliche Institut für Musikforschung – Preußischer Kulturbesitz Berlin, Salsa-Musikerin und -Tänzerin
Miriam, deutsche Salsa-Tänzerin in Las Palmas de Gran Canaria
Podcast-Tipps:
Eine Teenagerparty von Kool DJ Herc, jamaicanischer Auswanderer in New York, war der Ort, an dem Hip-Hop geboren wurde in den 1970er Jahren. Dort, in der Bronx, trafen sich die ersten DJs, Rapper, Breaker und Sprayer. Wie wurde Hip-Hop von der Untergrundkultur zum globalen Business? Hip-Hop – Straßenkultur aus der Bronx
Es ist ein Tanz, der lässige Lebensfreude versprüht. Entstanden aus improvisierter Musik und Bewegung schwarzer Sklaven, transportiert er bis heute auch Werte der afroamerikanischen Emanzipation wie Freiheit, Minderheitenrechte oder die Gleichheit der Geschlechter. Lindy Hop. Der gleichberechtigte Swing-Tanz
Tanz ist eine Rundumversorgung für Körper, Psyche und Geist. Neben dem Nutzen für das körperliche Wohl, kann er vor allem seelische Wunden lindern und neurologische Kompetenzen fördern. Daher wird er auch in der Therapie eingesetzt. Trotz seiner positiven Effekte wird Tanz in der westlichen Kultur zu wenig geachtet. Eine heilsame Kunst. Was Tanz mit uns macht
Literaturtipps:
Leopoldo Tablante: El dólar de la salsa. Del barrio latino a la industria global de fonogramas, 1971-1999, Iberoamericana, Madrid, 2014
Armando Cervantes: La salsa como fenómeno social de identidad cultural, Tesis profesional, Puebla, 2004: https://catarina.udlap.mx/u_dl_a/tales/documentos/lco/cervantes_m_a/
Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an [email protected].
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Das vollständige Manuskript gibt es hier.
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